Fachbereich 5 - Einsatz, Katastrophenschutz, Zivilschutz

 

Der Fachbereich 5 des LFV Bayern e.V. stellt sich vor
Fachbereichsleiter LFV Bayern Markus Reichart
Verantwortlicher LFV Bayern Hermann Schreck
E-Mail an den Fachbereich fb5@lfv-bayern.de
Verknüpft mit Fachbereich 1, 3, 4 und 7

 

Folgende Mitglieder umfassen den Fachbereich

 
Oberbayern Hans Meyrl
Niederbayern Helmut Niederhauser
Oberpfalz Thomas Diez
Oberfranken Herrmann Schreck
Mittelfranken Werner Ruffus
Unterfranken Meinrad Lebold
Schwaben Albert Müller
Vertreter AGBF Bayern Volker Skrok

Die Aufgaben des Fachbereichs sind wie folgt zugeordnet

 

Einsatz

  • Gesetze, Verordnungen und Vorschriften des Aufgabengebietes
  • Brandbekämpfung
  • Technische Hilfeleistung
  • Alarmpläne, Einsatzstrategie, Einsatztaktik
  • Organisation der Leitstellen
  • Kostenrechnung, Gebühren und Entgelte für den Einsatz

Katastrophenschutz

  • Gesetze, Verordnungen und Vorschriften des Aufgabengebietes
  • Aufgaben der KatS-Organisationen
  • Großschadenslagen/ Katastrophen
  • Großschäden unterhalb der Katastrophenschwelle
  • Notstandseinheiten
  • Unwetterwarnsysteme
  • Transport von Gefahrstoffen
  • Alarmpläne, Einsatzstrategie, Einsatztaktik bei Gefahrstoffen
Zivilschutz

Selbstschutz-/ Vorsorgemaßnahmen

Sonstige Aufgaben des Fachbereiches

  • AK Taucher in der Feuerwehr
  • AK Feuerwehrbedarfsplanung
  • AK Löschwasser-Außenlastbehälter
  • Info-Systeme "Gefahrstoffe"
  • Berichtswesen
 

Veröffentlichungen und Informationen aus der Arbeit des Fachbereiches

Um das Auffinden zu erleichern, wurden die Veröffentlichungen in folgende Themenbereiche unterteilt:

Allgemeine Informationen

Als Reaktion auf die Terrorereignisse in Paris und Brüssel wurden die „Handlungsempfehlungen für Rettungsdiensteinsätze bei besonderen Einsatzlagen/Terrorlagen (REBEL)“ vom 9. Juni 2016 eingeführt. Allen im Rettungsdienst Beteiligten wurde damit eine universelle Handlungsempfehlung für die erste Einsatzphase, den Einsatzkräfteschutz und die Kommunikation mit der Polizei an die Hand gegeben. Die beigefügte Handlungskonzeption wird hiermit für Bayern eingeführt.

Sobald uns die in der Handlungskonzeption erwähnten Anlagen vorliegen, werden wir diese selbstverständlich ebenfalls an Sie weiterleiten.

eingestellt am 28.03.2018 | Quelle: Bayerisches Staatsministerium des Innern und für Integration

Anschreiben StMI PDF 181,3 KB Handlungskonzeption LbEL PDF 343,4 KB

Ab Alarmierung durch die Integrierte Leitstelle läuft die Zeit für das schnelle erreichen der Einsatzstelle. Zu diesem Themenbereich hat der Fachbereich 5 nunmehr eine Fachinformation für die Feuerwehren erstellt. Darin werden Informationen zu wichtigen Fragestellungen gegeben.

eingestellt am 12.09.2016 | erstellt: 2016 - 08 | Quelle: LFV Bayern e.V - Fachbereich 5

Fachinformation: Anfahrt Feuerwehrhaus 2016 PDF 657,1 KB

In Bayern werden Sirenensignale zur Alarmierung der Feuerwehr und zur Warnung der Bevölkerung mit der Aufforderung ein Rundfunkgerät einzuschalten verwendet. Die beiliegende Information informiert darüber.

Hier können Sie sich die Sirenentöne anhören:

Sirenenton "Alarmierung der Feuerwehr" ----- Sirenenton "Radio einschalten"

eingestellt am 15.01.2016 | Ausgabe: 2016-01 | Quelle: Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr

Sirenensignale in Bayern 2016 PDF 657,0 KB

Eine Arbeitsgruppe mit Vertretern des StMI, der kommunalen Spitzenverbände, der AGBF Bayern und des LFV Bayern hat eine Beschreibung für die Beurteilung einer Feuerwehrbedarfsplanung in Bayern erstellt. Diese wurde im Frühjahr 2015 nunmehr veröffentlicht.

Es ist die Aufgabe der Gemeinde als Träger der gemeindlichen Einrichtung Feuerwehr, ggf. eine Feuerwehrbedarfsplanung selbst oder mit Unterstützung anderer durchzuführen und so die Weichen für die nächsten Jahre im Brandschutz in einer Gemeinde zu stellen.

 

eingestellt am 14.07.2015 | Ausgabe: 2015-01 | Quelle: SFS Würzburg

Merkblatt Feuerwehrbedarfsplanung PDF 2,1 MB

Die RETTUNGSKARTE beinhaltet für alle Fahrzeuge wichtige Informationen für die Feuerwehren, wenn bei einem verunfalltem Fahrzeug technische Hilfe geleistet werden soll.

Dabei setzt der LFV Bayern auf die Eigenverantwortung eines jedem Fahrzeughalters und unterstützt die Kampagne des ADAC e.V., die RETTUNGSKARTE hinter der Sonnenblende des Fahrers vorzuhalten.

Deshalb unsere Empfehlung:

1. Drucken Sie die Rettungskarte Ihres Fahrzeuges in Farbe aus, damit Problembereiche klar erkennbar sind.

2. Prüfen Sie anhand der Typbezeichnung und dem Foto, ob die ausgedruckte Rettungskarte Ihrem Fahrzeug entspricht. Es wird immer die maximal mögliche Airbag-Ausstattung dargestellt.

3. Befestigen Sie die Rettungskarte nur hinter der Fahrer-Sonnenblende, denn dieser Ort wird für Rettungskräfte international kommuniziert. Falten Sie sie vorher mit der bedruckten Seite nach innen, um ein Ausbleichen zu verhindern.

4. Aufkleber „Rettungskarte im Fahrzeug“ am linken oberen oder unteren Rand der Windschutzscheibe anbringen. Einen solchen Aufkleber gibt es z.B. in jeder ADAC-Geschäftsstelle.

Ihre Rettungskarte erhalten Sie u.a. unter www.rettungskarte.de .

Ausgabe: 2013-07-17 | Quelle: LFV Bayern e.V. / ADAC e.V.

In Bayern werden im Rahmen des Investitionsprogrammes Katastrophenschutz mindestens acht neue Wasserfördersysteme mit Standorten bei den bayerischen Feuerwehren beschafft. Der Bericht gibt dazu einen Überblick.

Ausgabe: 2012-09-03 | Quelle: LFV Bayern e.V. 

Bericht Wasserfördersysteme PDF 406,7 KB

Mit Schreiben vom 24.05.2011 hat das Bayerische Staatsministerium des Innern zur Frage des Räumens schneebedeckter Dächer durch die Feuerwehren Stellung genommen. 

Ausgabe: 2011-05-24 | Quelle: Bayerisches Staatsministerium des Innern

Räumen schneebedeckter Dächer durch die Feuerwehren PDF 569,7 KB

Jeden Winter wird ein Thema aktuell, dass auch in den vergangenen Jahren immer wieder die Feuerwehren betroffen hat – die Räumung schneebedeckter Dächer. Für dieses Einsatzstichwort gibt es – rechtzeitig zum Start der „weißen Jahreszeit“ – unsere aktuelle Fachempfehlung zur „Schneelastmessung und Schneeräumung“. Diese Empfehlung wurde von zwei Experten aus Nordrhein-Westfalen erstellt, Herrn Hohage und Herrn Sting, beides Ingenieure und bei Feuerwehr und THW aktiv.

Ausgabe: 2011-12-02 | Quelle: Deutscher Feuerwehrverband e.V. (DFV)

Schneelastmessung und Schneeräumung PDF 217,9 KB

DFV Fachempfehlung Einsatzstrategien an Windenergieanlagen DFV

 

Ausgabe: 2008-03-07 | Quelle: Deutscher Feuerwehrverband

Fachempfehlung Einsatzstrategien an Windenergieanlagen PDF 50,8 KB

Informationen zu Leistungsspektrum und Anforderungswegen für die Innenbehörden der Länder, KatS-Behörden der Kreise/kreisfreien Städte und Führungskräfte der Feuerwehren und Hilfsoganisationen

 

Ausgabe: 2010-10-28 | Quelle: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)

Broschüre "Die Analytische Task Force (ATF)" PDF 1,3 MB

Umstellung der Straßenkilometrierung auf Stationszeichen und Bereitstellung von Abschnittsnummernkarten 

Ausgabe: 2006-02-01 | Quelle: Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern

Bayerisches Straßeninformationssystem BaySiS PDF 752,2 KB

Vortrag zur Länderübergreifenden Katastrophenhilfe des Bayerischen Staatsministeriums des Innern. 

 

Ausgabe: 2008-01 | Quelle: Bayerisches Staatsministerium des Innern

Vortrag_Länderübergreifende Katastrophenhilfe ('application/vnd.ms-powerpoint', None) 683,5 KB

Arbeitskreis Löschwasser-Außenlastbehälter (Flughelfer)

In Bayern bestehen derzeit 18 Flughelfergruppen bei den Feuerwehren, an deren Standorten staatliche Löschwasseraußenlastbehälter mit 900 Liter oder 5.000 Liter Fassungsvolumen stationiert sind.

Neben der Brandbekämpfung aus der Luft können die Flughelfergruppen aber auch bei Hochwasserlagen, Landeplatzorganisation, bei Hubschraubereinsätzen mit Lastentransport oder bei Großschadenslagen fachkundig unterstützen. Dabei kann ein Fachberater Flughelfer alleine oder auch die ganze Flughelfergruppe vom Einsatzleiter angefordert werden.

Die Anforderung einer Flughelfergruppe oder auch von Hubschraubern erfolgt immer über die eigene zuständige Integrierte Leitstelle (ILS). In der Folge werden die Flughelfergruppen dann direkt bei der jeweils zuständigen ILS des Standortes und die Hubschrauber über das Lagezentrum des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr von der ILS angefordert.

 

Ausgabe: 2016-07 | Quelle: LFV Bayern e.V. - Fachbereich 5

Standorte von Außenlastbehältern in Bayern PDF 376,7 KB

Arbeitskreis Feuerwehrtaucher

Für die Feuerwehrtaucher im Bayern gilt als Grundlage die Feuerwehr-Dienstvorschrift 8 - Tauchen.

 

Die FwDV 8 wurde nunmehr überarbeitet und im März 2014 wieder veröffentlicht. Die Projektgruppe Feuerwehr-Dienstvorschriften des Ausschusses für Feuerwehrangelegenheiten, Katastrophenschutz und zivile Verteidigung hat hierzu Erläuterungen zu den Änderungen herausgegeben. Das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr hat in einem IMS vom September 2014 die Feuerwehren in Bayern gebeten, nach der FwDV 8 bei der Ausbildung, der Fortbildung und im Einsatz zu verfahren.

eingestellt: 2014-05-27 | Ausgabe: 2014-03 | Quelle: LFV Bayern e.V. / Projektgruppe Feuerwehr-Dienstvorschriften

FwDV 8 Tauchen 2014 PDF 305,0 KB Erläuterungen PDF 156,7 KB

Arbeitskreis Rettungshunde

Obwohl es nicht zu den Pflichtaufgaben einer gemeindlichen Feuerwehr gehört, besteht trotzdem die Möglichkeit, als freiwillige Aufgabe, eine Rettungshundestaffel in einer Feuerwehr zu integrieren.

Um einen einheitlichen Ausbildungsstand der Mitglieder und der Hunde sicherzustellen hat der Deutsche Feuerwehrverband eine Fachempfehlung "Mindeststandards für Rettungshunde-Ortungstechnik" herausgegeben.

Unter der darin genannten "erforderlichen feuerwehrtechnischen Ausbildung" der Mitglieder der Rettungshundestaffel, sind in Bayern die Inhalte der Truppmann-Ausbildung (Teil 1 und 2) und ab Mitte 2014 die Inhalte der Modularen Truppausbildung (MTA) zu verstehen. 

Den bayerischen Feuerwehren wird die Anwendung der DFV-Fachempfehlung empfohlen, um im Einsatz ein reibungsloses Zusammenarbeiten der Mitglieder einer Rettungshundestaffel mit der Feuerwehr und einen einheitlichen Ausbildungsstand der Hunde sicherzustellen.

Ausgabe: 2013-09-05 | Quelle: LFV Bayern e.V. - Fachbereich 5 / Deutscher Feuerwehrverband e.V.

Prüfungen von Rettungshundeteams der Feuerwehren in Bayern

Im Mai 2014 wurde Christina Lex von der FF Aschheim als Prüfungsrichterin für Rettungshundeteams der Feuerwehren nach bestandener Prüfung durch den Vorsitzenden des Arbeitskreises Rettungshunde-Ortungstechnik (AK RHOT) beim DFV ernannt. Sie ist damit berechtigt, Prüfungen nach den Mindeststandards der Rettungshunde-Ortungstechnik des DFV abzunehmen. Bei Bedarf kann man sich direkt an die FF Aschheim im Landkreis München wenden. Anfragen zu dem Themenbereich können Sie an rettungshunde(at)lfv-bayern.de richten.

eingestellt: 2014-05-27 | Quelle: LFV Bayern e.V.

Mindeststandards für Rettungshunde-Ortungstechnik PDF 263,7 KB
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