Bayern erhält elf Feuerwehrfahrzeuge vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe - Herrmann: Großer Sicherheitsgewinn für die Bevölkerung

12. März 2020
StMI Freiwillige Feuerwehr Katastrophenschutz

Bayern erhält elf Feuerwehrfahrzeuge vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe - Bayerns Innen- und Katastrophenschutzminister Joachim Herrmann: Großer Sicherheitsgewinn für die Bevölkerung.

Bayern erhält elf Feuerwehrfahrzeuge vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Über die neuen Löschfahrzeuge freuen sich Adelzhausen (Landkreis Aichach-Friedberg), Trostberg (Landkreis Traunstein), Grünenbach (Landkreis Lindau), Großhabersdorf (Landkreis Fürth), die Landkreise Freyung-Grafenau und Altötting sowie die Städte Landshut, Nürnberg und die Stadt München, die drei Fahrzeuge erhält. Bayerns Innen- und Katastrophenschutzminister Joachim Herrmann rechnet mit weiteren Fahrzeugzuweisungen in diesem Jahr. "Ich freue mich über diesen großen Sicherheitsgewinn für die Bevölkerung durch einen gut ausgerüsteten, starken Katastrophenschutz. Dass sich die Länder und insbesondere Bayern in den letzten Jahren kontinuierlich für die Erhöhung der Mittel für den ergänzenden Katastrophenschutz des Bundes eingesetzt haben, zahlt sich jetzt aus." So wurden im Bundeshaushalt 2019 die entsprechenden Mittel um fast 50 Prozent auf mehr als 78 Millionen Euro jährlich erhöht. "Dies wurde auch im Bundeshaushalt 2020 beibehalten und wirkt sich in diesem Jahr weiter positiv auf unsere Feuerwehren aus", so der Minister.

Auch der Freistaat unternimmt laut Herrmann im Katastrophenschutz bereits seit Jahren große Anstrengungen für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger: "Im Rahmen des Investitionsprogramms 'Katastrophenschutz Bayern 2030' wurden allein in den Haushaltsjahren 2019 und 2020 mehr als 33 Millionen Euro für den Katastrophenschutz bereitgestellt. Mit diesen Mitteln werden wichtige Ausrüstungsgegenstände für die Feuerwehren, den Sanitäts- und Betreuungsdienst und die Wasserrettung finanziert, die für Hochwasser, Waldbrände, Schnee, Stromausfälle oder einen Massenanfall von Verletzten benötigt werden."

Herrmann sprach den rund 470.000 bayerischen Einsatzkräften, die zum größten Teil ehrenamtlich tätig sind, seinen besonderen Dank aus: "Auch die besten Fahrzeuge und Maschinen nützen nichts ohne Menschen, die mit großem Einsatz anpacken und ihren Mitmenschen in Notsituationen helfen. Dafür mein herzliches Vergelt‘s Gott!"

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