Kampagnen des LFV Bayern

zur Imagepflege und Mitgliedergewinnung

 

"Begegnen - Bewegen - Bewirken"

Gemeinsam mit der Agentur KOCHAN & PARTNER und der Designschule München wurden verschiedene Ideen entwickelt, die unter dem Kampagnendach „Begegnen – Bewegen – Bewirken“ und mit dem Hashtag #FINDEDEINFEUER zusammengeführt sind. #FINDEDEINFEUER zielt auf die verschiedenen Grundmotivation der jungen Leute ab, zur Feuerwehr zu gehen. So, motiviert den Einen der Ausblick auf körperliches Auspowern, einen anderen wiederum eher der Gedanke an eine starke Gemeinschaft oder der soziale Anspruch anderen zu helfen. Die einzelnen Ideen motivieren mit unterschiedlichen Ansätzen in einer Jugend kompatiblen Sprache.

Alfons Weinzierl: „Wir sind auf den Nachwuchs in den Jugendfeuerwehren angewiesen, sie sind unsere Zukunft. Unsere Kampagne trägt zur Stärkung der Jugendfeuerwehren Bayerns tatkräftig bei. Jeder Aktive, jedes Jugendfeuerwehrmitglied aber auch jeder Interessierte kann daran teilhaben, unsere Kampagne im Internet zu verbreiten. Das trifft auch den Grundgedanken des Landesfeuerwehrverbands, der eine starke Gemeinschaft zum Wohl der in Bayern lebenden Bürger ist.“

Zentraler Anlaufpunkt für die Kampagne ist die Website www.ich-will-zur-jugendfeuerwehr.de – die pünktlich zum Kampagnenstart online geht. Über einen gut sichtbaren und immer verfügbaren Button, kann jede/r Interessierte schnell und ohne großen Aufwand zu „seiner/ihrer“, dem Wohnort am nächsten gelegenen, Feuerwehr Kontakt aufnehmen. Auch die Kampagnenideen sind dort zu finden. Die „Point of View“-Videos beleuchten aus der subjektiven Sicht des Protagonisten das Leben bei der Feuerwehr. Schnelle Schnitte, wie kleine Musikclips inszeniert, sprechen die Zielgruppe direkt an.

Die YouTube-Clips „Mach`s Feuerwehrstyle“ zeigen in kurzen, schnellen Sequenzen, wie der eigene Alltag durch die Mitgliedschaft bei der Jugendfeuerwehr mehr Spaß machen kann. Einige Folgen wurden hier als Anregung vorproduziert, Ziel ist es aber, dass so viele Filmchen wie möglich von den Feuerwehren selbst gedreht und auf Facebook gepostet und geteilt werden. Nicht professionell, sondern bewusst „selfmade“, direkt aus dem Alltag, für jeden realisierbar.

#nichsomeins erzählt in individuellen Interviews und Beiträgen von jungen Feuerwehrlern und ihrer ganz persönlichen Motivation, bei der Feuerwehr zu sein. Echt, direkt, aus dem Leben.

Weitere Ideen finden in einer Plakatkampagne statt, die zum Sprüche klopfen einlädt: „Alle stehen auf dem Schlauch, nur nicht Matze, der .... die Katze“. In einem Lückentext können eigene Ideen eingebracht werden. Dieser Teil der Kampagne startet in einer Printaktion, soll aber auf Facebook weiter gedacht werden.

Der Landesfeuerwehrverband Bayern freut sich darauf, mit dieser Kampagne auch online seine starke Gemeinschaft zu präsentieren. Weitere Aktionen, nicht nur digitaler Art, folgen.

 

12. Dezember 2017

Weihnachtskarte

Die Jugendfeuerwehr Oberallgäu versendet im diesem Jahr Weihnachtskarten unter dem Motto #FINDEDEINFEUER. Wir sagen herzlichen Dank!

Link zur Karte.

 

25. September 2017

Spektakuläre Werbeaktion der Feuerwehr in Meschenbach

Mit einer außergewöhnlichen Werbeaktion machte die Feuerwehr Meschenbach auf die enge personelle Situation vieler Feuerwehren im Landkreis Coburg aufmerksam. Deshalb rauchte es aus einem landwirtschaftlichen Gebäude in Meschenbach am Wahlsonntag.

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22. September 2017

Vor Kirchhattens Feuerwehr geht es heiß her

Manche Dinge sollten möglichst früh gelernt werden. Der richtige Umgang mit Feuer gehört dazu. Feuer ist nämlich nicht gleich Feuer, und Wasser nicht immer die richtige Wahl, wenn es ums Löschen geht.

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22. September 2017

Die Feuerwehren üben den Ernstfall

Im Rahmen der Brandschutzwoche waren über 100 Kameraden auf Gut Ellmau im Einsatz, um einen Großeinsatz zu proben.

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21. September 2017

Stadt Nürnberg: Großübung der Freiwilligen Feuerwehren

Die drei Freiwilligen Feuerwehren Werderau, Eibach und Worzeldorf üben zum Abschluss der Feuerwehraktionswoche 2017 den gemeinsamen Einsatz bei einem fiktiven Großbrand eines Sportheims.

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21. September 2017

Aktionswoche: Professionelle Gelassenheit

Die Sirenen heulen am frühen Dienstagabend in Neunkirchen: Blitzeinschlag im Gemeindezentrum. 115 Einsatzkräfte rücken aus. Der Dachstuhl des Gebäudes brennt. Davon betroffen sind auch die Elektroverteilung und die Lüftung des Gebäudes. Der Keller und der Raum des Schützenvereins sind stark verraucht. Verletzte werden befürchtet. Soweit das Szenario der Übung der Feuerwehrinspektion IV im Landkreis Bayreuth als Teil der Feuerwehr-Aktionswoche 2017 unter dem Motto „begegnen – bewegen – bewirken“.

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21. September 2017

Training mit Blaulicht

Wer am Samstag, 23. September, auf den Straßen in Hohenlinden und Umgebung unterwegs ist, sollte vorgewarnt sein: Vormittags werden 40 Einsatzwagen der Feuerwehr mit Blaulicht und Sondersignal ausrücken. Grund ist die Jugendübung der Feuerwehr, zu der 250 Jugendliche mit ihren Betreuern aus dem Landkreis Ebersberg erwartet werden.

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21. September 2017

Feuerwehraktionswoche und Kampagne dienen der Gewinnung neuer junger Mitglieder

»Finde Dein Feuer« – so lautet das Motto der Feuerwehraktionswoche 2017 und die neue Kampagne des Landesfeuerwehrverbands zur Gewinnung aktiver Mitglieder für die Jugendfeuerwehren.

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20. September 2017

Die jugen Feuerwehrler wissen, wo´s brennt

Feuerwehren bedeuten Sicherheit – Sicherheit, die von Bürgern ehrenamtlich geleistet wird. Dieses Hilfeleistungssystem ist einzigartig und lebt davon, dass sich möglichst alle dafür einsetzen und es unterstützen.

Es waren wieder 135 Feuerwehranwärter, die sich in Regen dem alljährlichen Jugendwissenstest unterzogen haben und dabei unter Beweis stellen, dass sie sich im Job "Feuerwehr" bereits sehr gut auskennen.

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20. September 2017

Kinder erleben FFW im Live-Modus

Zum 3. Schnuppertag für Kinder und Jugendfeuerwehr lud die Feuerwehr Chamerau am Samstag ins Gerätehaus ein. Zum Start der Aktionswoche unter dem Motto „Begegnen – Bewegen – Bewirken“ eröffnete Vorsitzender Hans Robl als Organisator und Verantwortlicher der Schnuppertage, die ab 2013 im zweijährigen Turnus abgehalten werden, die Veranstaltung im bestens gefüllten Unterrichtssaal der Chamerauer Wehr.

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18. September 2017

Große Übung der Freiwilligen Stadtteil-Feuerwehren in Buchenhüll

Buchenhüll (EK) Als am Samstag in Buchenhüll die Sirene heulte, war es in dem sonst so beschaulichen Stadtteil für kurze Zeit vorbei mit der Ruhe. Aus einer Maschinenhalle neben der frisch renovierten Wallfahrtskirche quoll dichter Rauch.

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18. September 2017

Brandschutzwoche: Hurra die Schule brennt

Aus einem Klassenzimmer dringt weißer Rauch. Zwei Jugendliche stehen am Fluchtbalkon des Wirtschaftswissenschaftlichen und Naturwissenschaftlich-Technologischen Gymnasiums der Stadt Bayreuth und rufen um Hilfe. Was ist passiert? Kein Grund zur Sorge. Es ist die Auftaktübung im Rahmen der Brandschutzwoche der Feuerwehr Bayreuth.

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18. September 2017

Das Motto: "Mach´s Feuerwehrstyle"

Der Landesfeuerwehrverband hat am Samstag mit der Eröffnung der traditionellen Feuerwehraktionswoche durch Innenminister Joachim Herrmann auf dem Kapellplatz in Altötting eine Initiative zur Mitgliedergewinnung gestartet. Die Kampagne wird neben den bewährten Printmedien wie Plakaten vor allem digital ausgerichtet sein. So könne die Zielgruppe der Zwölf- bis 18-Jährigen am besten erreicht werden.

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17. September 2017

Auftakt zur Brandschutzwoche

Ganz unter dem Motto "Begegnen - Bewegen - Bewirken" steht die Brandschutzwoche 2017 vom 16. bis 22. September, die am Samstag bei der Deutschen Jugendleistungsprüfung im Karl-Weinberger-Stadion von Kreisbrandinspektor Erwin Wurzer mit einem dreifachen "Wasser marsch!" eröffnet wurde.

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17. September 2017

Selber Wehren löschen und retten im Krankenhaus

Die Retter aus Selb, Erkersreuth und Unterweißenbach beweisen ihre Schlagkraft im Klinikum. Die Bevölkerung verfolgt die Übung mit großem Interesse.

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16. September 2017

Kiebitze ausdrücklich erwünscht

Alle Jahre wieder stellen zeigen bei der Feuerwehraktionswoche Truppen, was sie drauf haben. In der Zeit vom heutigen Samstag bis zum 24. September steht sie bayernweit unter dem Motto "Begegnen, bewegen, bewirken".

Drei Übungen werden dazu von den Feuerwehren Neustadts und seiner Stadtteile durchgeführt. "Dazu laden wir die Bevölkerung ein", freut sich Stadtbrandinspektor Stefan Köhler "Kiebitze sind dabei ausdrücklich erwünscht."

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15. September 2017

„Begegnen-Bewegen-Bewirken“

Unter diesem Motto steht die diesjährige Feuerwehr-Aktionswoche, die vom 16. bis 24. September 2017 stattfinden wird.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann wird bei der 24. Verbandsversammlung des Landesfeuerwehrverbands Bayern am. Samstag, den 16. September 2017 um 9:30 Uhr,.

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14. September 2017

Alle ziehen an einem Strang

Die Feuerwehren im Dietfurter Gemeindebereich gehen neue Wege. Um rechtzeitig einem Mangel an Nachwuchskräften vorzubeugen, planen die Führungskräfte aller Ortswehren die Gründung einer gemeinsamen Jugendfeuerwehr.

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14. September 2017

Die Jugend für die Feuerwehr gewinnen

„Wir sind auf den Nachwuchs in den Jugendfeuerwehren angewiesen, sie sind unsere Zukunft“, betonen Kreisbrandrat Rüdiger Sobotta und Kreisjugendwart Bastian Eiter. Derzeit gibt es im Landkreis rund 300 Burschen und Mädchen (im Alter von zwölf bis 18 Jahren), die sich einer Jugendfeuerwehr angeschlossen haben. „Der Anteil der Mädchen liegt bei knapp zehn Prozent und könnte durchaus etwas höher sein“, meint Kreisjugendwart Bastian Eiter.

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13. September 2017

Verschiedene Veranstaltungen auf Kreisebene

Bad Tölz - Die diesjährige Aktionswoche der bayerischen Feuerwehren findet in der Zeit vom 16. bis 24. September statt und steht unter dem Motto: "Begegnen - Bewegen - Bewirken".

Unsere Landkreisfeuerwehren werden dazu verschiedenartige Veranstaltungen durchführen. Mit der diesjährigen Aktionswoche soll, entsprechend dem Motto zur Mitarbeit und Mitwirkung in der Feuerwehr aufgerufen werden.

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12. September 2017

Freiwillige Feuerwehr braucht Nachwuchs

Mit der aktuellen Kampagne „#FINDEDEINFEUER – Jugend zur Freiwilligen Feuerwehr“ sollen aktive Mitglieder für die Jugendfeuerwehren Bayerns gewonnen werden. Dabei setzt man bei der Ansprache der Jugendlichen dort an, wo sie sich täglich bewegen: in den sozialen Medien.

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12. September 2017

Feuerwehr sucht...

Weilheim: #FINDEDEINFEUER – Am Samstag, 16. September, startet die neue Kampagne des Landesfeuerwehrverbands Bayern, mit der dieser die Jugendlichen für einen Einsatz bei der Feuerwehr motivieren will.

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12. September 2017

Feuerwehr sucht Freiwillige

Die diesjährige Aktionswoche der bayerischen Feuerwehren findet in der Zeit von Samstag, 16., bis Sonntag, 24. September, statt und steht unter dem Motto: "Begegnen - Bewegen - Bewirken".

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11. September 2017

Finde dein Feuer!

Am 16.09.2017 um 12 Uhr startet die neue Kampagne des Landesfeuerwehrverbands Bayern mit der traditionellen Eröffnung der Feuerwehraktionswoche 2017 durch den Bayerischen Innenminister Joachim Herrmann.

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11. September 2017

Feuer fangen fürs Löschen: Retter brauchen Nachwuchs

Die Feuerwehr sucht Sprücheklopfer: "Alle stehen auf’m Schlauch, außer Anne, die ......... Flamme. Was machst du?" Mit Sprüchen wie diesen wirbt die Feuerwehr Bayern für ihre diesjährige Feuerwehr-Aktionswoche, die vom 16. bis 24. September stattfindet. "Zielgruppe dieses Jahr sind die Jugendlichen", verrät Kreisbrandinspektor Alois Fischl. Über die Sprüche sollen diese zum Mitmachen animiert werden – bei der Kampagne und bei der Feuerwehr.

Hier geht´s zum Beitrag.

 

 

9. September 2017

Feuerwehraktionswoche 2017

Mitte September ist es wieder soweit: die bayerischen Feuerwehren zeigen in einer Aktionswoche ab dem 16. September 2017 ihre Leistungsfähigkeit und Schlagkraft. Unter dem diesjährigen Motto „Begegnen – Bewegen – Bewirken“ möchte man besonders Kinder und Jugendliche ansprechen und für das Hobby „Feuerwehr“ begeistern. Schließlich fördert die Begegnung in einer offenen Jugendfeuerwehr den Teamgeist und die Integration. In einer bunten Truppe, die zusammen steht, läßt sich viel bewegen und damit auch für die Gesellschaft etwas bewirken.

Hier geht´s zur Homepage FF Bayreuth und dem Programm zur Aktionswoche.

 

 

9. September 2017

Begegnen - Bewegen - Bewirken
Feuerwehr-Aktionswoche beginnt am 16. September - Zahlreiche Übungen im Stadtgebiet und ein Tag der offenen Tür in der Feuerwache.

Am Samstag, 16. September, beginnt die diesjährige landesweite Feuerwehr-Aktionswoche. Unter dem Motto "Begegnen - Bewegen - Bewirken" stellt auch die Feuerwehr Bayreuth bei mehreren Übungen im gesamten Stadtgebiet sowie bei einem Tag der offenen Tür in der Feuerwache ihre Leistungsfähigkeit und Schlagkraft unter Beweis. Darüber hinaus dient die Aktionswoche auch dem Ziel, Kinder und Jugendliche anzusprechen und für ein Engagement in der Feuerwehr zu begeistern.

Hier finden Sie den gesamten Artikel.

 

 

7. September 2017

Bayernweite Feuerwehraktionswoche 2017

Von 16. bis 24.09.2017 ist es wieder soweit! Die Feuerwehraktionswoche unter dem Kampagnendach "Begegnen - Bewegen - Bewirken" lädt mit vielen Veranstaltungen, Übungen und Aktionen zum Kennenlernen der Feuerwehr vor Ort ein.

Den gesamten Artikel von locally.de finden Sie hier.

 

 

 

Wenn die Katastrophe kommt, sind wir bereit. Komm, hilf mit!

Mit diesem direkten Aufruf werben die 7.700 bayerischen Feuerwehren um neue aktive Mitglieder für den ehrenamtlichen Feuerwehrdienst, der von der kleinsten Gemeinde bis hin zur Landeshauptstadt dazu beiträgt, dass im Notfall kompetente Hilfe innerhalb von nur wenigen Minuten präsent ist. Mit derzeit rund 330.000 aktiven Frauen und Männern sind die Feuerwehren in Bayern die größte Hilfsorganisation, die über Brandbekämpfung und technische Hilfeleistung bis hin zu Katastrophenfällen rund um die Uhr einsatzbereit ist.

Der Klimawandel ist allerorts zu spüren. In Bayern macht er sich vor allem bemerkbar durch Unwetter wie Hochwasser- oder Schneekatastrophen, die heftiger sind als noch vor einigen Jahren. Gerade im Juni/Juli diesen Jahres waren einige Teile Bayerns von heftigen Unwettern und Hochwasser betroffen. Ebenso nehmen großflächige Waldbände z. B. am Thumsee in Berchtesgaden 2013 auf Grund von langen Trockenperioden zu. Darum hat sich die Verbandsführung des LFV Bayern dazu entschlossen dieses Thema in dieser Kampagne aufzugreifen.

Durch diese immer extremer werdenden Wetterlagen, sind auch die Feuerwehren immer mehr gefordert. Mit der neuen Kampagne versuchen wir, auf das breite Aufgabengebiet der Feuerwehren im Katastrophenschutz aufmerksam zu machen. Denn die Feuerwehren sind im Katastrophenschutz unverzichtbar. Gleichzeitig möchten wir aber auch neue Mitglieder für die Freiwilligen Feuerwehren gewinnen. Denn nur wenn sich auch in Zukunft viele Menschen in den bayerischen Feuerwehren engagieren, kann der Brandschutz und die Technische Hilfeleistung auch weiterhin sichergestellt werden.

Damit dies auch in Zukunft so sein wird, müssen neue aktive Mitglieder für unsere Feuerwehren gewonnen werden. Die neue Kampagne des LFV Bayern, finanziert mit Mitteln des Freistaats und unter der Schirmherrschaft unseres Innenministers Herrmann, thematisiert die vier verschiedenen Arten katastrophaler Naturereignisse – Sturm, Starkregen, Schnee und Waldbrand.

Die grafische Umsetzung basiert auf umgangssprachlichen Bezeichnungen wie Monstersturm oder Höllenfeuer. Es zeigt auf surreale Weise Bildmotive, die den Katastrophen im wahrsten Sinne des Wortes ein Gesicht geben – das Gesicht eines „Monsters“, das sich über unsere Regionen wälzt und dem sich die Feuerwehrleute entgegenstellen – unerschrocken und bereit die kommenden Herausforderungen anzunehmen.

Denn wir – die 7.700 bayerischen Feuerwehren sind Garant dafür, dass innerhalb kürzester Zeit bayernweit kompetente Hilfe geleistet werden kann, egal ob im ländlichen Bereich oder in den Städten und Ballungszentren. Die bayerischen Feuerwehren bilden mit ihren Mitgliedern die stärkste Hilfsorganisation in Bayern und sind dadurch im Falle einer Naturkatastrophe stets zur Stelle. Egal ob Sturm oder Hochwasser, ob Waldbrand oder Schneechaos – die Feuerwehren stellen sich diesen Herausforderungen bestens gerüstet und ausgebildet mit großer Einsatzbereitschaft und selbstlosem Engagement.

Unter www.ich-will-zur-feuerwehr.de kann jeder Interessierte erfahren, wie einfach es ist, der Freiwilligen Feuerwehr beizutreten und sich ehrenamtlich zu engagieren.

 

6. Dezember 2016

Wenn die Katastrophe kommt, sind wir bereit!

Über eine gut funktionierende Jugendarbeit kann sich jede Feuerwehr freuen und Glücklich schätzen! Umso mehr noch wenn daraus sehr engagierte junge Feuerwehrfrauen und -männer werden.

So haben Katharina Fischer und Lisa Vorbuchner beschlossen, dass sie die großen Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr Kastl fahren möchten. Nach dem Motto des LFV Bayern „Wenn die Katastrophe kommt, sind wir bereit.“

Gedacht – gesagt – getan! Beide meldeten sich bei der Fahrschule für den Führerschein Klasse C an und Anfang November war es dann so weit! Strahlend präsentierten sie Ihren neuen Führerschein. Der weiteren Ausbildung zum Maschinisten für Löschfahrzeuge steht somit nichts mehr im Wege.

Für viele ist es noch ein ungewohntes Bild wenn die Mädels, die „gestern“ noch bei der Jugendausbildung waren, jetzt mit den LKW´s fahren dürfen. Aber wir hoffen natürlich, dass dies auch ein Ansporn für andere Mädchen und Jungs ist, bei der Feuerwehr mitzuhelfen.

 

24. Oktober 2016

Feuerwehr-Jugend meister Katastrophenszenario in Gleismuthhausen

Einer Katastrophe glich das Übungsszenario, das die Stadt Seßlach am Samstagnachmittag nachstellte, damit die Jugendfeuerwehren der Stadt ihren Ausbildungsstand und ihre Einsatzbereitschaft unter Beweis stellen konnten. Die rund 50 Nachwuchsfeuerwehrler erwarteten ein nach starken Regenfällen abgerutschter Hang, ein überfluteter Keller und einige verletzte Anwohner, die es zu bergen galt. Christian Hückmann (Merlach) und Manuel Brasch (Dietersdorf) hatten sich dies einfallen lassen und Lea-Marie Spindler aus Gemünda mit der Einsatzleitung betraut.

Hier gehts zum kompletten Artikel.

 

24. Oktober 2016

Katastrophe gemeistert

Die Jugendfeuerwehren der Stadt Seßlach stellten bei einer Katastrophenübung ihren Ausbildungsstand und ihre Einsatzbereitschaft in Gleismuthhausen unter Beweis. Am Samstagnachmittag wurde das Szenario einer Naturkatastrophe nachgestellt. Die 50 Nachwuchsfeuerwehrleute mussten mit einem nach starken Regenfällen abgerutschten Hang, überfluteten Kellern und Verletzten klarkommen, die aus ihren Häusern geborgen werden mussten.

Hier gehts zum kompletten Artikel.

 

14. Oktober 2016

Sie haben bewiesen, dass sie bereit und da sind

45 langjährige Aktive von Feuerwehren und Bayerischem Rotem Kreuz ausgezeichnet.

„Wenn die Katastrophe kommt, sind wir bereit. Komm hilf mit!“ So lautet das Motto der diesjährigen bayernweiten Feuerwehr-Aktionswoche. Kreisbrandrat Dr. Bernhard Schmidt knüpfte bei der Ehrung langjähriger Feuerwehrleute und Rotkreuzler im Landratsamt Neu-Ulm daran an und rief den versammelten Einsatzkräften zu: „Ihr habt bewiesen, dass ihr bereit seid, dass ihr da seid – und das seit 25 oder 40 Jahren.“

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14. Oktober 2016

Firma Saller Transport GmbH wirbt für Feuerwehrnachwuchs

Die Firma Saller aus Dingolfing wirbt mit Großtransparenten auf einem Baucontainer - der neben einer viel befahrenen Straße steht - für den Feuerwehrnachwuchs in Dingolfing.

Franziska Saller, die Tochter der Firma, hat im letzten Jahr aktiv bei der Kampagne "Frauen zur Feuerwehr" mitgewirkt. Die ganze Familie ist vom Feuerwehrwesen begeistert. Ihre Schwester Veronika, ihr Vater und auch der Schwager sind aktive Mitglieder der FF Dingolfing. Ihr Mann ist sogar Kommandant der Feuerwehr.

 

12. Oktober 2016

Beim Aktionstag zeigen die Retter ihr Können

"Wenn die Katastrophe kommt, sind wir bereit." So steht es auf den Plakaten der diesjährigen Feuerwehraktionswochen geschrieben. Stärke und Entschlossenheit werden in diesem Satz ausgedrückt und ein Gefühl der Sicherheit und des Vertrauens wird mit dem Leitsatz vermittelt. In diesem Sinne gab Kreisbrandmeister Harald Gibis für "seine" Wehren, nämlich die der aus den Gemeinden Grainet, Haidmühle und Neureichenau, den Anstoß für einen großen Aktionstag an dem auch die Rettungsdienste teilnehmen. Als Ausrichtungsort wurde Neureichenau gewählt.

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9. Oktober 2016

Für den Notfall bestens gerüstet

In Breitenbrunn und den umliegenden Dörfern haben am Freitag um 19.30 Uhr die Sirenen geholt. Gemeldet wurde ein Feuer am Betriebsgebäude der Firma Holzbau Bögerl im Gewerbegebiet Breitenegg. Gott sei Dank handelte es sich nur um ein Übungsszenario im Rahmen der Feuerwehr-Aktionswoche. "Wenn die Katastrophe kommt, sind wir bereit. Komm, hilf mit!" lautet das Motto.

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4. Oktober 2016

An einem Strang gezogen

Großübung im Rahmen der Aktionswoche in Bergheim. Drei Ortsfeuerwehren arbeiten reibungslos zusammen.

Kreisbrandrat Stefan Kreitmeier, der zusammen mit Kreisbrandinspektor Klaus-Peter Stark als Übungsbeobachter angereist war, betonte das Motto: „Wenn die Katastrophe kommt, sind wir bereit. Komm, hilf mit.“ Dabei freuten sich die Feuerwehrführung und die Wehrleute – anders als bei echten Einsätzen – über Zuschauer.

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An einem Strang gezogen - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: www.augsburger-allgemeine.de/neuburg/An-einem-Strang-gezogen-id39264062.html

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1300 Meter Schläuche verlegt - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: www.augsburger-allgemeine.de/neuburg/1300-Meter-Schlaeuche-verlegt-id39197622.html

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27. September 2016

Feuer im Wohnhaus und Vermisste im Wald

Auch der Kreisbrandmeister-Bereich Cham beteiligte sich an der Feuerwehr-Aktionswoche unter dem Motto: „Wenn die Katastrophe kommt, sind wir bereit – komm, hilf mit!“ 180 Feuerwehrmänner und auch -frauen trafen sich im Revier der FFW Schachendorf, um die Abläufe für den Ernstfall zu verinnerlichen.

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27. September 2016

So arbeiten die Retter bei Waldbränden

Bei der großen Abschlussübung in der Brandschutzwoche am Buchberg bei Windischbergerdorf am Freitagabend waren fast 130 Feuerwehrleute aus 16 Feuerwehren und der Flughelfergruppe aus Thürnstein im Einsatz. Die Alarmierung erfolgte gegen 18 Uhr. Das Szenario war ein angenommener Waldbrand auf dem Buchberg. Übungsziele waren das Zusammenspiel der Einsatzkräfte, die Funktion von Abschnittsleitern und ein Löschfahrzeug-Pendelverkehr, der Wasser an die Einsatzstelle im Wald bringt.

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27. September 2016

Übung: 1300 Meter Schläuche verlegt

„Brand einer landwirtschaftlichen Lagerhalle in Straß – zwei Personen vermisst“, lautete der Funkspruch der Leitstelle, der in allen Feuerwehrhäusern der Marktgemeinde Burgheim ankam. Dieses Szenario war zum Glück nur eine Großübung im Rahmen der bayerischen Feuerwehraktionswoche.

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27. September 2016

Heiße Flammenshow in Oberasbach

Das Wasser kam nicht aus dem C-Rohr, sondern fiel vom Himmel. Trotz des schlechten Wetters kamen über 700 Besucher zur großen Leistungsschau der Stützpunktfeuerwehr Oberasbach an die Rehdorfer Straße.

Der Tag mit zahlreichen imposanten Vorführungen fand im Zuge der diesjährigen Aktionswoche des Landesfeuerwehrverbandes Bayern statt, die unter dem Motto stand: „Wenn die Katastrophe kommt, sind wir bereit! Komm, hilf mit!“

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26. September 2016

"Illertissen ist seiner Zeit voraus"

Es gab kein Grußwort, in dem nicht die Wörter Verantwortung, Engagement und Kompetenz erwähnt wurden. „Schließlich“, brachte es der Illertisser Bürgermeister Jürgen Eisen auf den Punkt, „ist die Feuerwehr nicht nur eine Bereicherung für alle, sondern unverzichtbar.“ Gleich drei Anlässe sorgten am Wochenende in und um die Historische Schranne für Feierstimmung: Neben der Eröffnung der Feuerwehr-Aktionswoche und einem neuen Fahrzeug, stationiert bei der Freiwilligen Feuerwehr in Kellmünz, stand besonders das 50-jährige Bestehen der Illertisser Jugendfeuerwehr im Mittelpunkt.

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26. September 2016

Wenn die Sirenen in Neusäß heulen

Viele fröhliche Menschen in Trachten hatten sich in Richtung des Volksfestplatzes aufgemacht, um zu feiern, als plötzlich die Sirenen heulten. Kurz danach waren schon die ersten Feuerwehrfahrzeuge zu sehen, die in Richtung Ottmarshausen rasten. Schnell war aber allen klar, dass es sich hier nicht um einen Katastrophenfall handelt, sondern um die alljährliche Feuerwehr-Großübung in Neusäß im Rahmen der Feuerwehraktionswoche unter dem Motto "Wenn die Katastrophe kommt, sind wir bereit - Komm hilf mit".

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26. September 2016

48 Kinder absolvieren die Leistungsprüfung der Feuerwehr

An einem Wochenende um neun Uhr in der Früh ist die Schule in Bergkirchen normalerweise wie ausgestorben. Nicht so am vergangenen Sonntag: Aufgeregte Jugendliche in dunkelblau-oranger Schutzkleidung und grellorangen Helmen stehen und sitzen beieinander, die einen lächelnd und gesprächig, andere in sich gekehrt und nervös. Dazwischen Erwachsene, meist Männer, in dunkelblauer Uniform, mit Abzeichen, Aufnähern und Kappen, die sich angeregt unterhalten. Und diese Ansammlung von Menschen hat einen einfachen Grund: die Jugendleistungsprüfung der Feuerwehr im Landkreis Dachau. Sie wird eingebunden in den Feuerwehraktionstag abgehalten.

Den gesamten Artikel finden Sie hier.

 

25. September 2016

Rauch hüllt Kindergarten ein

„Es brennt und sieben Personen werden vermisst“, lautete am Samstagnachmittag die Meldung an die Rettungsleitstelle. Alarmiert wurden augenblicklich die Feuerwehren in Iffeldorf, Antdorf und Seeshaupt. Es war eine Großübung - gehandelt wurde aber, als sei es Realität.

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25. September 2016

Brand in "Biogasanlage" fordert Einsatzkräfte

Auch die elf Feuerwehren des KBM-Bereich 3/2 von Hermann Schwarzfischer rückten im Zuge der Feuerwehraktionswoche zu einer Großübung aus. Als Objekt des angenommenen Brandes diente die Biogasanlage in Obertraubenbach, die ganz spezielle Gefahren mit sich bringt und damit an die Feuerwehren besondere Anforderungen stellt.

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25. September 2016

Feuerwehren sind für Notfall gerüstet

Enge Bebauung im Dorfkern und mit der Wallfahrtskirche ein bedeutendes Kulturdenkmal: Das Übungsobjekt mit einer brennenden Scheune in der Nähe der Weißenregener Kirche war gut gewählt – so war unisono die Abschlussmeinung der ersten Übung im KBM-Bereich Bad Kötzting im Verlauf der Feuerwehr-Aktionswoche.

Den gesamten Artikel finden Sie hier.

 

25. September 2016

Mit einer Handdruckspritze fing alles an

Vor großer Zuschauerkulisse zeigt die Meringer Feuerwehr ihr Können. Vize-Kommandant Andreas Regau erklärt, was ihm an seiner Aufgabe so gut gefällt.

Äußerst eindrucksvoll hat die Meringer Feuerwehr am Wochenende ihre Schlagkraft unter Beweis gestellt: Beim Tag der offenen Tür wurde vor einer großen Zuschauerkulisse ein schwerer Verkehrsunfall simuliert, bei dem die verletzten Insassen aus dem Wrack geschnitten werden mussten.

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23. September 2016

Großübung: Die alte Schule "brannte"

„Wenn die Katastrophe kommt, sind wir bereit. Komm, hilf mit!“ heißt der Slogan der diesjährigen Brandschutz-Aktionswoche der Feuerwehren in Anspielung auf die zunehmend negativen Naturereignisse. Damit soll im Landkreis Regensburg und in ganz Bayern auf die Wichtigkeit auch kleiner Wehren hingewiesen werden.Bei der Großübung „Brand in der alten Schule“ waren insgesamt rund 80 Kameraden aus Eitlbrunn, Loch, Buchenlohe, Schönleiten und als Ausrichter Steinsberg mit vereinten Kräften im Einsatz. Auch die Wehr aus Wolfsegg und das Bayerische Rote Kreuz (BRK) unter der Leitung von Harald Hiendl waren beteiligt

Lesen Sie hier den gesamten Artikel.

 

23. September 2016

Lagerhalle in Illkofen "brannte"

Anlässlich der Brandschutzwoche wurde von den Feuerwehren Barbing, Sarching, Friesheim, Illkofen, Auburg-Altach und Eltheim eine Großübung abgehalten. Das Motto der Woche lautet „Wenn die Katastrophe kommt, sind wir bereit“. Unter diesem Motto stellten die sechs Feuerwehren eindrucksvoll zur Schau, dass sie im Ernstfall gewappnet sind, aber glücklicherweise handelte es sich bei dem angenommenen Brand der Kartoffellagerhalle der ehemaligen Brennerei Illkofen um eine großangelegte Übung. Kurz nach 19 Uhr erhielten die Wehren ihren Einsatzbefehl und rückten nach Illkofen aus.

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23. September 2016

Sieben Feuerwehren proben in Aktionswoche den Ernstfall

Nach Stachesried und Furth im Wald fand am Donnerstag die dritte und letzte Großübung des KBI-Bereichs Furth im Wald - Hohenbogenwinkel in der Brandschutzwoche statt. Um 20.01 Uhr gab Kreisbrandinspektor Mario Bierl den Einsatzbefehl für die Freiwilligen Feuerwehren Ränkam, Arnschwang, Gleißenberg, Lixenried, Nößwartling, Ried und Zenching.

„Angenommener Brand in der Scheune des Denkenhofs von Hans Rossmann in Ränkam, Warmleitener Weg 14. Vier Personen vermisst“, lautete die Alarmdurchsage. Die als erste eintreffenden Feuerwehren Ränkam und Arnschwang setzten sofort Atemschutzgerätträger zur Personenrettung ein und bauten C-Leitungen zur Brandbekämpfung auf.

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23. September 2016

Feuerwehr ist mehr als Feuerlöschen

Unter dem Motto „Wenn die Katastrophe kommt sind wir bereit. Komm, hilf mit!“ lädt die Feuerwehr zum Tag der offenen Tür ein.

Von 10 bis 17 Uhr werden am Sonntag, 25. September, die Ausstattung des Gerätehauses an der Krumpperstraße 27 und die Fahrzeuge vorgestellt. Wie schon in den vergangenen Jahren beteiligt sich auch das Rote Kreuz, das seine Räume in unmittelbarer Nachbarschaft zur Feuerwehr hat, an dem Aktionstag.

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22. September 2016

Werben mit Feuer und Flamme

Der Aktionstag des Kreisfeuerwehrverbands am Sonntag in Bergkirchen ist Leistungsschau, Informationsmesse - und ein Spektakel, um neue Mitglieder für das ehrenamtliche Engagement zu begeistern. Verstärkung wird überall gebraucht.

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22. September 2016

Für die Katastrophe gerüstet

Ein neuer Kommandant, ein neuer Gebäudekomplex, eine neue Herausforderung. Ist es da nicht naheliegend, während der Aktionswoche der Feuerwehr eine Verbindung herzustellen? Es ist. Die Peitinger Floriansjünger probten den Ernstfall am neuen Raiffeisengebäude. Und holten sich dazu eine weitere schlagkräftige Truppe mit ins Boot: Das BRK.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel.

 

21. September 2016

Großübung in Otzing

"Wenn die Katastrophe kommt, sind wir bereit. Komm, hilf mit!" So lautet das Motto der diesjährigen Feuerwehraktionswoche vom 19. bis 25. September. Im Rahmen dieser - vormals genannten Brandschutzwoche - wurde am Dienstagabend von 13 Wehren der Kreisbrandinspektion Deggendorf für den Bereich rechts der Donau, der Unterstützungsgruppe örtliche Einsatzleitung und dem BRK eine Großübung am Katholischen Evangelisationszentrum St. Petrus in Otzing durchgeführt.

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Feuerwehren suchen Nachwuchs - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: www.augsburger-allgemeine.de/neuburg/Feuerwehren-suchen-Nachwuchs-id39134187.html

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Wie Senioren aus einem brennenden Pflegeheim gerettet werden - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: www.augsburger-allgemeine.de/dillingen/Wie-Senioren-aus-einem-brennenden-Pflegeheim-gerettet-werden-id39123947.html

Einen Artikel von idowa.de finden Sie hier.

Einen weiteren Artikel von pnp.de gibt es hier zu lesen.

 

21. September 2016

Wenn ein Unfall mit Gefahrgut passiert

Zur Aktionswoche der Feuerwehren (17. bis 25. September), die bayernweit begangen wird, wartet die Feuerwehr Kronach mit einer Großübung am morgigen Freitag auf dem Kronacher Kaulanger (Ecke Friedhofstraße) auf. Dort wird ab 19 Uhr der Einsatz der Feuerwehr bei einem schweren Verkehrsunfall unter Beteiligung eines Gefahrguttransporters demonstriert. Wer die Kronacher Feuerwehr kennt, weiß, dass es hier wieder einiges an Besonderheiten geben wird.

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21. September 2016

Aktionswoche der Bayerischen Feuerwehren

Die Aktion wurde von der kleinsten bis zur größten Feuerwehr in Bayern ausgerollt. Auch die Feuerwehren des Landkreises Altötting, welche mit 2400 Mitgliedern die größte Hilfsorganisation des Landkreises bildet, beteiligen sich an dieser Kampagne des Landesfeuerwehrverbands unter der Schirmherrschaft von Innenminister Joachim Herrmann.

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21. September 2016

Feuerwehren suchen Nachwuchs

Die Feuerwehren im Landkreis wollen in den nächsten Wochen mit verschiedenen Aktionen auf sich aufmerksam machen. Anlass ist die bayerische Feuerwehraktionswoche, die überall in Bayern noch bis kommenden Sonntag unter dem Motto „Wenn die Katastrophe kommt, sind wir bereit. Komm, hilf mit!“ mit Veranstaltungen, Übungen und Aktionen zum Kennenlernen der Feuerwehr vor Ort einlädt. Der Aufruf soll gleichzeitig eine Einladung an alle interessierten Bürger sein, sich in einer Freiwilligen Feuerwehr zu engagieren. Die Feuerwehraktionswoche stellt das Ehrenamt bei der Freiwilligen Feuerwehr in den Mittelpunkt und zeigt bereits seit Jahrzehnten, was die Feuerwehrfrauen und -männer leisten, um die Sicherheit aller Bürger zu gewährleisten.

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21. September 2016

Feuerwehr übt den Katastrophenfall

„Wenn die Katastrophe kommt, sind wir bereit. Komm, hilf mit!“ – Unter diesem Motto läuft derzeit die Aktionswoche der Feuerwehren. Das Ziel: Mitglieder gewinnen und auf die neue Aufgaben im Katastrophenschutz hinweisen.

Im Landkreis Kitzingen finden zur der Aktionswoche zwei Übungen statt: an diesem Mittwoch, 21. September, um 19.30 Uhr in Michelfeld bei der Firma MAS-Metallverarbeitung und am Freitag, 23. September, um 19 Uhr in Dettelbach bei der Firma Lindner Norit. Zu beiden Übungen sind die Bürger eingeladen.

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21. September 2016

Nützen, aber nicht ausnützen

Das neue Feuerwehrhaus der Brandschützer in Schwarzenbach konnte all die vielen Feuerwehrleute aus dem gesamten Landkreis kaum aufnehmen. So viele Aktive demonstrierten ihre Verbundenheit. Die geplanten Vorführungen aber fielen dem schlechten Wetter zum Opfer. Dafür konnten eine große Anzahl von modernst ausgestatteten Feuerwehr- und BRK-Fahrzeugen besichtigt werden.

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20. September 2016

Mit ruhiger Hand

Es lief alles wie am Schnürchen. Ohne großes Spektakel und mit ruhiger Hand haben die Aktiven der Freiwilligen Feuerwehren Eichstätt Stadt und Wasserzell die Großübung am Montagabend absolviert. Einsatzort war die Grundschule Am Graben.

Die Ausgangsposition allerdings war alles andere als unspektakulär: Immerhin ging es um eine Schule, in deren Hauptgebäude ein Feuer ausgebrochen war. Insgesamt sieben Personen waren vermisst, die Schule im Inneren mit dichtem Rauch vernebelt.

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20. September 2016

Aurelium: Feuerwehr löscht "Brand"

Mit großer Sorge beobachteten viele Lappersdorfer am Montagabend, als mehrere Feuerwehrzüge mit Blaulicht und Martinshorn durch die Ortsdurchfahrt in Richtung Aurelium rasten.

Doch schnell stellte sich heraus: Die Sorge war unbegründet, denn es handelte sich nur um eine Feuerwehrübung anlässlich der Feuerwehraktionswoche.

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20. September 2016

Ortsfeuerwehren suchen Einsatzkräfte

Auf die Aktionswoche der Feuerwehren unter dem Motto „Wenn die Katastrophe kommt, sind wir bereit, komm und hilf mit!“ wollen KBI Bernhard Ziegaus und KBM Andreas Freihart hinweisen. Dazu wurde am Ortseingang von Hohenschambach ein Werbebanner aufgestellt. Die Aktionswoche sollte auch zugleich eine Werbekampagne für Aktive für die einzelnen Feuerwehren sein. Denn eine Feuerwehr vor Ort ist nur durch die Mithilfe von freiwilligen Bürgern so stark.

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20. September 2016

Drei Mal erklang die Sirene

Die insgesamt acht Feuerwehren der Kreisstadt übten am Montagabend gemeinsam den Umgang mit einem Katastrophenfall.

Bei einem simulierten Brand in Gebäuden der Max-Streicher-Gruppe in der Deggenau galt es für die Feuerwehrleute, einen riesigen Brandherd zu löschen und dazu eingeschlossene und verletzte Opfer zu bergen.

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20. September 2016

Wie Senioren aus einem brennenden Pflegeheim gerettet werden

Diese Übung während der Feuerwehraktionswoche hat sich Stephan Boehm ganz anders vorgestellt. Der Kommandant der Lauinger Feuerwehr hatte zusammen mit Kreisbrandmeister Jürgen Schön für Montagabend einen Probeeinsatz im Lauinger Alten- und Pflegeheim an der Segrépromenade geplant. Um 19.20 Uhr sollten die Feuerwehren aus Lauingen, Frauenriedhausen und Veitriedhausen, die SDF-Werkfeuerwehr sowie das Rote Kreuz und die Deutsche Lebenrettungs-Gesellschaft alarmiert werden. Doch vor der Übung kam es zum Ernstfall.

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20. September 2016

Großübung: Chemieunfall in Schierling

Zum Auftakt der Brandschutzwoche hat die Landkreis-Feuerwehrführung für die zentrale Großübung einen Gefahrgutunfall beim Automobilzulieferer SMP im Schierlinger Gewerbegebiet „Am Birlbaum“ angenommen. Dort sollte ein Tank mit „Hydro-Spülverdünnung“, ein beim Lackieren notwendiges Lösemittel, leck geworden sein. Annähernd 200 Feuerwehrleute aus dem gesamten südlichen Landkreis bargen zusammen mit dem Malteser Hilfsdienst Verletzte, dekontaminierten Mensch und Material.

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17. September 2016

Waldbrandkatastrophe erfolgreich gemeistert

Am Freitag, den 16.09.2016 fand am Pfaffenhofener „Trimm-Dich-Pfad“ eine Großübung der Freiwilligen Feuerwehr Pfaffenhofen zusammen mit den Ortsteilfeuerwehren aus Ehrenberg, Tegernbach und Uttenhofen statt. Die angenommene Lage: Zwei Waldarbeiter verletzen sich, als es beim Nachtanken der Motorsäge zu einer Verpuffung kommt. Beide sind bewusstlos und der Wald beginnt zu brennen.

Den gesamten Artikel und viele weitere finden Sie hier.

 

17. September 2016

Gott sei Dank nur eine Übung

Neuburg Hilferufe hallten am Samstagnachmittag aus dem Kunze-Haus, später waren es Hilfeschreie aus der Donau. Gott sei Dank handelte es sich dabei nur um Übungen der Freiwilligen Feuerwehr Neuburg.

50 ehrenamtliche Wehrleute probten anhand verschiedener Szenarien im strömenden Regen am Donaukai sowie im Fluss Ernstfälle. Anders als bei ernsten Einsätzen waren die Schaulustigen bei den Aktionen erwünscht. Die Leistungsdemonstrationen hätten aber mehr Zuschauer verdient. Denn mit solchen Vorführungen zeigen die Floriansjünger, wie sie arbeiten, und auf was es bei Einsätzen ankomme.

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Gott sei Dank nur eine Übung - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: www.augsburger-allgemeine.de/neuburg/Gott-sei-Dank-nur-eine-Uebung-id39106602.html

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Plötzlich brennt’s in Dillingen bei BSH - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: www.augsburger-allgemeine.de/dillingen/Ploetzlich-brennt-s-in-Dillingen-bei-BSH-id39103067.html

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17. September 2016

Plötzlich brennt´s in Dillingen bei BSH

Bei Ausbesserungsarbeiten auf dem Dach einer Produktionshalle kommt es plötzlich zu einem Brand. Ein Mitarbeiter wird schwer verletzt. Das Feuer breitet sich auf das darunterliegende Geschoss aus; die BSH-Werkfeuerwehr kann die Lage nicht mehr beherrschen.

So ein Szenario kann beim größten Arbeitgeber im Landkreis Dillingen schnell zur Katastrophe werden. Um dies abzuwenden, wurden am Samstag die Feuerwehren aus Dillingen, Donaualtheim, Schretzheim und Hausen nachalarmiert. Personenrettung über Drehleiter, Aufbau einer Löschwasserleitung über lange Strecke, Innenbrandbekämpfung sowie mehrere Löschmaßnahmen von außen galt es zu koordinieren und durchzuführen. Eine gemeinsame Einsatzleitung wurde aufgebaut, Aufgaben verteilt und Einsatzabschnitte gebildet. „Gerade als Auftakt der Feuerwehraktionswoche unter dem Motto ‚Wenn die Katastrophe kommt, sind wir bereit. Komm, hilf mit!‘ sind Übungen dieser Größenordnung auch für Führungskräfte lehrreich und wichtig“, erklärte Stadtbrandinspektor Markus Pfeifer.

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Plötzlich brennt’s in Dillingen bei BSH - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: www.augsburger-allgemeine.de/dillingen/Ploetzlich-brennt-s-in-Dillingen-bei-BSH-id39103067.html

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17. September 2016

Kommt die Katastrophe, sind wir bereit.

Mit einem neuen beziehungsweise wieder auf Vordermann gebrachten Abrollbehälter "AB-Umweltschutz" hat die Chamer Feuerwehr seit Sonntag ein weiteres Einsatzgerät mit "überörtlicher Bedeutung", wie Kreisbrandrat Hans Weber bei der Übergabe betont hat. Was in Berlin bei der Berufsfeuerwehr "abgeschrieben" und damit ausgesondert worden war, konnte der Landkreis Cham für den Katastrophenschutz günstig erwerben.

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17. September 2016

"Komm, hilf mit!"

Unter dem Motto »Wenn die Katastrophe kommt, sind wir bereit. Komm, hilf mit!« steht die aktuell stattfindende Aktionswoche der Feuerwehr. Die 81 Freiwilligen Feuerwehren im Kreis Traunstein nutzen die Aktionswoche, um ihre Arbeit vorzustellen, aber auch um Mitglieder zu werben. Mit dem Aufruf »Komm, hilf mit!« sind interessierte Frauen und Männer jeden Alters angesprochen, sich in einer Feuerwehr zu engagieren. »Mit den rund 4400 aktiven Floriansjüngern und 920 Buben und Mädchen in den Jugendfeuerwehren im Landkreis Traunstein sind wir gut aufgestellt«, freut sich Kreisbrandrat Hans Gnadl. »Dennoch brauchen wir weiteren jungen Nachwuchs und neue Mitglieder, die sich mit Idealismus engagieren.«

Den gesamten Artikel finden Sie hier.

 

17. September 2016

Feuerwehr-Ufos und löschende Giraffen im Einsatz

Im Rahmen der Feuerwehraktionswoche gibt es im Landratsamt Aichach-Friedberg viele Bilder im Foyer zu sehen. In der Feuerwehrzeitschrift des Landkreises wurde ein Malwettbewerb mit dem Thema „Feuerwehr der Zukunft“ ausgerufen. Zahlreiche Bilder kamen an – vom jüngsten Künstler, der erst zwei Jahre alt ist, bis zum ältesten mit zwölf Jahren.

Den gesamten Artikel finden Sie hier.

 

17. September 2016

Sie kämpfen gegen jedes Höllenfeuer

„Wenn die Katastrophe kommt, sind wir bereit. Komm, hilf mit!“ Die Feuerwehren im Landkreis Cham werben um Nachwuchs.

Von 17. bis 25. September findet die Feuerwehraktionswoche mit dem Motto „Wenn die Katastrophe kommt, sind wir bereit. Komm, hilf mit!“ statt. Mit vielen Veranstaltungen, Übungen und Aktionen lädt die Feuerwehr vor Ort ein. Der Aufruf „Komm, hilf mit!“, soll gleichzeitig eine Einladung an alle interessierten Bürger sein, sich in einer Freiwilligen Feuerwehr zu engagieren.

Den gesamten Artikel finden Sie hier.

 

16. September 2016

Aktionswoche der Feuerwehren

"Wenn die Katastrophe kommt, sind wir bereit. Komm, hilf mit!" Mit diesem direkten Aufruf wirbt der Kreisfeuerwehrverband (KFV) Roth um neue aktive Mitglieder für alle örtlichen Feuerwehren.

Insgesamt beteiligen sich bayernweit 7700 Feuerwehren an der Aktionswoche, die am heutigen Samstag beginnt und bis 25. September dauert. In dieser Zeit führen die örtlichen Feuerwehren viele Übungen und Veranstaltungen durch.

Den gesamten Artikel finden Sie hier.

"Wenn die Katastrophe kommt, sind wir bereit. Komm, hilf mit!" Mit diesem direkten Aufruf wirbt der Kreisfeuerwehrverband (KFV) Roth um neue aktive Mitglieder für alle örtlichen Feuerwehren.

Hilpoltstein: Mit bayernweiter Kampagne sollen neue Mitglieder gewonnen werden - Lesen Sie mehr auf:
http://www.donaukurier.de/lokales/hilpoltstein/Hilpoltstein-Aktionswoche-der-Feuerwehren

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"Wenn die Katastrophe kommt, sind wir bereit. Komm, hilf mit!" Mit diesem direkten Aufruf wirbt der Kreisfeuerwehrverband (KFV) Roth um neue aktive Mitglieder für alle örtlichen Feuerwehren.

Hilpoltstein: Aktionswoche der Feuerwehren
Mit Plakaten und einer Aktionswoche werben die Feuerwehren im Landkreis um neue Mitglieder. - Foto: Feuerwehr

Insgesamt beteiligen sich bayernweit 7700 Feuerwehren an der Aktionswoche, die am heutigen Samstag beginnt und bis 25. September dauert. In dieser Zeit führen die örtlichen Feuerwehren viele Übungen und Veranstaltungen durch.

Hilpoltstein: Mit bayernweiter Kampagne sollen neue Mitglieder gewonnen werden - Lesen Sie mehr auf:
www.donaukurier.de/lokales/hilpoltstein/Hilpoltstein-Aktionswoche-der-Feuerwehren;art596,3267553 gesamten Artikel aus dem Wochenblatt finden Sie hier.

 

16. September 2016

"Komm, hilf mit!"

Die Feuerwehraktionswoche unter dem Motto "Wenn die Katastrophe kommt, sind wir bereit. Komm, hilf mit!" lädt mit vielen Veranstaltungen, Übungen und Aktionen zum Kennenlernen der Feuerwehr vor Ort ein. Der Aufruf "Komm, hilf mit!", soll gleichzeitig eine Einladung an alle interessierten Bürger sein, sich in einer Freiwilligen Feuerwehr zu engagieren. Die Feuerwehraktionswoche, stellt das Ehrenamt bei der Freiwilligen Feuerwehr in den Mittelpunkt und zeigt bereits seit Jahrzehnten, was die Feuerwehrfrauen und -männer leisten, um die Sicherheit aller Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten.

Den gesamten Artikel finden Sie hier.

 

16. September 2016

Eine Woche lang heulen die Sirenen

Es ist noch keine zwei Monate her, dass ein beinahe sintflutartiger Regen Schwandorf ins Chaos stürzte. Am 26. Juli überflutete Starkregen mit einer Intensität von zeitweise 40 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit die Stadt. Die Unterführung beim TWF-Gelände stand unter Wasser, zahlreiche Keller liefen voll, der Verkehr lief nicht mehr geregelt.

Die Feuerwehr rückte damals zu circa 50 Einsätzen aus und brachte schnell wieder Ordnung ins Chaos. Um die Einsatzbereitschaft bei solchen Notfällen geht es auch bei der bayernweiten Aktionswoche der Feuerwehr, die von 17. bis zum 25. September stattfindet. Dabei wirbt die Feuerwehr auch um neue Mitglieder. Bei der Feuerwehraktionswoche handelt es sich hauptsächlich um vermehrte Einsatzübungen, durch die die Feuerwehr die Aufmerksamkeit auf ihre Arbeit lenken will.

Den gesamten Artikel finden Sie hier.

 

16. September 2016

Feuerwehren werben um neue Mitglieder

Noch bis zum 25. September läuft die bayernweite Feuerwehraktionswoche unter dem diesjährigen Motto "Wenn die Katastrophe kommt, sind wir bereit. Komm, hilf mit!" Im Landkreis Rottal-Inn fiel der Startschuss am Landratsamt in Pfarrkirchen vor zwei eindrucksvollen Werbebannern der Feuerwehren. Mit dabei die Feuerwehrspitze des Landkreises und Landrat Michael Fahmüller.

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Schaulustige ganz bewusst erwünscht - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: www.augsburger-allgemeine.de/neuburg/Schaulustige-ganz-bewusst-erwuenscht-id39077752.html

Den gesamten Artikel finden Sie hier.

 

15. September 2016

Schaulustige ganz bewusst erwünscht

Am Samstag präsentiert die Freiwillige Feuerwehr Neuburg am Donaukai ihr Leistungsspektrum.

Spektakuläre Rettungsmaßnahmen verspricht die Schauübung der Freiwilligen Feuerwehr Neuburg am kommenden Samstag, 17. September, am Donaukai. Schaulustige sind dabei ausdrücklich erwünscht. Wer zusehen will, den erwarten ab 16 Uhr verschiedene Vorführungen, wie etwa eine Löschübung nahe der Posttreppe mit Wasserentnahme aus der Donau und eine Personenrettung mitten im Fluss.

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Schaulustige ganz bewusst erwünscht - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: www.augsburger-allgemeine.de/neuburg/Schaulustige-ganz-bewusst-erwuenscht-id39077752.html

Den gesamten Artikel finden Sie hier.

 

14. September 2016

Feuerwehrler bekämpfen das "Monster"

Bei der Aktionswoche legt die Feuerwehr den Schwerpunkt auf die Bekämpfung von Naturkatastrophen – und hofft auf Mitstreiter.

Von 17. bis 25. September ist es wieder soweit! Die Feuerwehraktionswoche mit dem Motto „Wenn die Katastrophe kommt, sind wir bereit. Komm, hilf mit!“ lädt mit vielen Veranstaltungen, Übungen und Aktionen zum Kennenlernen der Feuerwehr vor Ort ein. In diesem Rahmen findet beispielsweise am Samstag, 24. September ab 13 Uhr eine Großübung der Jugendfeuerwehr der Inspektion Nord zusammen mit dem Jugend-BRK-Painten und eventuell der Rettungshundestaffel beim Sportheim in Essing statt.

Den gesamten Artikel finden Sie hier.

 

14. September 2016

Feuerwehr wirbt mit Aktionswoche um neue Mitglieder

Von 17. bis 25. September läuft die bayernweite Feuerwehraktionswoche unter dem Motto „Wenn die Katastrophe kommt, sind wir bereit.“ Der Aufruf „Komm, hilf mit!“ soll eine Einladung an alle Bürger sein, sich in einer Freiwilligen Feuerwehr zu engagieren. Dazu ruft auch der Kreisbrandrat von Main-Spessart, Peter Schmidt, auf.

Den gesamten Artikel finden Sie hier.

 

14. September 2016

Wenn die Katastrophe kommt...

Auch die Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Pfaffenhofen werben im Rahmen einer Aktionswoche für neue Mitglieder - sei es mit einem „Tag der offenen Tür“ oder etwa mit einer öffentlichen Übung. Die konkreten Veranstaltungen sind bei den örtlichen Feuerwehren zu erfragen.

Den gesamten Artikel von hallertau.info finden Sie hier.

 

13. September 2016

Für den K-Fall gerüstet

Juni 2016: Verheerende Regenfälle haben Simbach am Inn in einen Ort der Verwüstung verwandelt. Unzählige Helfer sind während und nach der Flutkatastrophe im Einsatz. Unter anderem die Feuerwehr. Auch wenn Katastrophen relativ selten sind, im Notfall sind die Aktiven zur Stelle.

Den gesamten Artikel von onetz.de finden Sie hier.

 

13. September 2016

Ein Appell, sich zu engagieren

Die Artikel aus dem Landkreis Dingolfing finden Sie hier und hier

8. September 2016

Kreisfeuerwehrverband Passau wirbt um aktive Mitglieder

Von 17. bis 25. September ist es wieder soweit! Die Feuerwehraktionswoche mit dem Motto „Wenn die Katastrophe kommt, sind wir bereit. Komm, hilf mit!“ lädt mit vielen Veranstaltungen, Übungen und Aktionen zum Kennenlernen der Feuerwehr vor Ort ein.

Den gesamten Artikel aus dem Wochenblatt finden Sie hier.

 

7. September 2016

FEUERWEHR-Aktionswoche vom 17. bis 25. September

Wenn die Katastrophe kommt, sind wir bereit. Komm, hilf mit!“ – so lautet das Motto der Feuerwehraktionswoche, die vom 17. bis 25. September bayernweit und auch im Unterallgäu stattfindet.

Den gesamten Artikel von new-facts.eu finden Sie hier.

 

5. September 2016

Bayernweite Feuerwehraktionswoche 2016

Von 17. bis 25.09.2016 ist es wieder soweit! Die Feuerwehraktionswoche mit dem Motto "Wenn die Katastrophe kommt, sind wir bereit. Komm, hilf mit!" lädt mit vielen Veranstaltungen, Übungen und Aktionen zum Kennenlernen der Feuerwehr vor Ort ein.

Den gesamten Artikel von Würzburg erleben finden Sie hier.

Frauen zur Feuerwehr!

Diese Kampagne ist aus mehreren Gründen eine besondere Kampagne - zum einen spricht sie gezielt eine bisher kaum berücksichtigte Zielgruppe an, zum anderen wurde sie auf sehr authentische Weise konzipiert und realisiert. So sind die Heldinnen unserer diesjährigen Maßnahme zur Gewinnung neuer aktiver Feuerwehrmitglieder echte Feuerwehrfrauen aus allen Regierungsbezirken - allen voran unsere designierte, neue Frauenbeauftragte der bayerischen Feuerwehren Andrea Fürstberger - und keine professionellen Fotomodelle! Unsere Modelle stehen tatsächlich "ihre Frau" im Feuerwehrdienst und sind dadurch zu 100% authentisch.

Das Ergebnis kann sich im wahrsten Sinne des Wortes sehen lassen - unsere Frauen geben nicht nur ein gutes Bild ab, sondern transportieren glaubhaft, dass es ihnen Spaß und Freude macht, dieses anspruchsvolle Ehrenamt auszuführen. Darauf dürfen sie und auch wir stolz sein, denn unsere Vertreterinnen aller bayerischen Feuerwehrfrauen repräsentieren die rund 26.000 weiblichen Mitglieder unserer Wehren.

Um diese Zahl deutlich zu erhöhen, benötigen wir das gemeinsame Engagement und die damit verbundene Erkenntnis, dass Frauen eine ideale Ergänzung unserer Einsatzabteilungen sind, dass sie sehr vielseitig und vor allem verlässlich eingesetzt werden können und damit dazu beitragen, dass die Einsatzbereitschaft rund um die Uhr uneingeschränkt gewährleistet bleibt.

Deshalb bitte ich Sie, diese Kampagne tatkräftig und mit Nachdruck zu unterstützen. Setzen Sie die zur Verfügung gestellten Werbemittel ein und machen Sie regen Gebrauch von den Unterlagen, die wir zur Verfügung stellen.

Darüber hinaus stehen auf www.frauen-zur-feuerwehr.de zusätzliche Werbemittel zum Download zur Verfügung, welche beispielsweise in Eigenregie produziert und/oder auf den eigenen Hompages verwendet werden können.

Wir werden auch mit dieser Kampagne bundesweit ein klares Signal senden und erneut deutlich machen, dass nur durch proaktive Maßnahmen dem soziografischen Trend entgegengewirkt werden kann!

 

28. November 2017

Frauen trauen sich (noch) nicht

Die Feuerwehr ist noch immer eine Männerdomäne – auch im Landkreis Dachau. In den meisten Mannschaften gibt es nur wenige oder gar keine Frauen, trotz der jüngsten Kampagne „Frauen zur Feuerwehr“ des Landesfeuerwehrverbands. Warum ist das so? Die Heimatzeitung hat nachgefragt.

Hier gehts zum Artikel.

 

17. August 2017

Die Vielfalt der Feuerwehr erleben

"Retten, Löschen, Bergen, Schützen" sind die Aufgaben der Feuerwehr, dies ist uns allen bekannt. Doch wie genau sehen die einzelnen Bereiche eigentlich aus? Was für eine Vielfalt steckt hinter diesen 4 einfachen Worten? Genau das haben wir am 21.05.2017 beim Tag der im Landkreis Schweinfurt unsere Besucher entdecken lassen.

Hier gehts zum Artikel.

 

3. August 2017

Zwei Frauen stehen bei den Flughelfern ihren Mann

Nicole Aschenbrenner und Carina Schwarz ergänzen nach einem Lehrgang in Würzburg die Chamer Gruppe am Standort Thürnstein.

Hier gehts zum Artikel.

 

 

26. Juni 2017

Frauen zur Feuerwehr
...heißt es auch bei der BMW Werksfeuerwehr

Über eine echte Erfolgsgeschichte wird jetzt sogar im Jubiläumsbuch "50 Jahre BMW Dingolfing" berichtet.

Buch-CoverBlick ins Buch

 

 

21. Juni 2017

Frauenpower in Otterzhofen

Für den Ernstfall üben: Das macht die Jugendfeuerwehr Otterzhofen gemeinsam mit den Wehren aus Perletzhofen und Meihern. Dabei ist ein Detail in dem Riedenburger Ortsteil äußerst außergewöhnlich: Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Otterzhofen sind fast nur weiblich.

Des gesamten Artikel lesen Sie hier.

 

27. März 2017

Die Feuerwehrfrauen behaupten sich

Etwa jeder siebte Aktive bei der Wehr ist eine Frau. Auf Einladung des Landesfeuerwehrverbands waren sie in Neumarkt.

Des gesamten Artikel lesen Sie hier.

 

 

21. Februar 2017

25 Jahre Frauen bei der FF Weidenbach/Obb.

Die Freiwillige Feuerwehr Weidenbach in Oberbayern (Landkreis Mühldorf am Inn) feiert in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum. Seit 25 Jahren stehen Frauen ihren "Mann" im Feuerwehrdienst. Es war das Jahr 1992, als vier junge Frauen ihren Dienst in der Feuerwehr antraten, drei in der Aktiven- und eine in der Jugendmannschaft. Heute sind es 16 Frauen in einer 51 "Mann" starken Truppe. Die vier Damen von 1992 sind noch immer im Dienst und Nicole Schwenk leitet heute sogar die Wehr als 1. Kommandantin.

Hier geht´s zum Artikel.

 

 

13. Februar 2017

Neue Atemschutzgeräteträgerinnen für den Landkreis Regensburg

Im Landkreis Regensburg sind Frauen schon seit vielen, vielen Jahren fest in der Feuerwehr integriert. 18 % der aktiven Dienstleistenden sind Damen. Dieser Wert liegt weit über dem bayernweiten Durchschnitt. Egal ob bei Ausbildungen oder Einsätzen, die Frauen sind bei allen Aktivitäten live und an forderster Front dabei.

Dies zeigte auch der letzte Atemschutzlehrgang im Landkreis Regensburg. Allein aus dem KBI-Bereich Nord waren von 21 Teilnehmern 9 Damen. Diese legten, wie ihre männlichen Kollegen, nach 25 Ausbildungsstunden die schriftliche und praktische Prüfung ab. Ausbilder Kreisfachberater Atemschutz Rainer Stadlbauer und Kreisfrauenbeauftragte Daniela Stadlbauer sind sehr stolz jetzt auf 9 neue weibliche "Speerspitzen" im Atemschutzeinsatz zählen zu können.

 

 

3. Januar 2017

Mit dem Feuerwehr-Virus infiziert

Seit fast drei Jahren ist nun Martina Avdeev Kommandantin der Freiwilligen Feuerwehr Büchold.

Zeit zum Nachfragen, wie sich die einzige Feuerwehrkommandantin im Landkreis Main-Spessart in ihr Amt eingearbeitet hat.

 

 

4. November 2016

Frauen üben für den Ernstfall

Um Technik und Praxis im Feuerwehrdienst ging es in Lenting bei einem Lehrgang für aktive Feuerwehrfrauen. Über ein Dutzend junge Frauen aus dem Landkreis waren dabei und übten für den Ernstfall.

Den gesamten Artikel finden Sie hier.

 

 

19. Oktober 2016

Zehnköpfiges Frauenteam der Feuerwehr Ebersbach schafft Leistungsprüfung

Mit der modularen Truppausbildung hat Bayern Neuland betreten und ein zukunftsweisendes Modell für die Ausbildung der Feuerwehren entwickelt. Einem solchen Lehrgang unterzog sich in Ebersbach eine zehnköpfige Quereinsteiger-Frauengruppe - und meisterte die Prüfung mit Bravour. "Das Motto ,Frauen zur Feuerwehr!' wurde in Ebersbach hundertprozentig in die Tat umgesetzt", lobte 3. Bürgermeister Heinrich Ruppert und freute sich über das Engagement der Damengruppe.

Hier finden Sie den gesamten Bericht.

 

 

18. Oktober 2016

Maßgeschneidert für die Führungsaufgabe

Premiere im Landkreis: Angelika Pichlmaier ist die erste Feuerwehr-Kommandantin. Die 50-Jährige übernimmt bei Einsätzen die Führung der Feuerwehr Obergrafendorf. Damit ist sie auf niederbayerischer Ebene eine von nur fünf Kommandantinnen.

Hier finden Sie den Artikel.

 

 

14. Oktober 2016

Firma Saller Transport GmbH wirbt für Feuerwehrnachwuchs

Die Firma Saller aus Dingolfing wirbt mit Großtransparenten auf einem Baucontainer - der neben einer viel befahrenen Straße steht - für den Feuerwehrnachwuchs in Dingolfing.

Franziska Saller, die Tochter der Firma, hat im letzten Jahr aktiv bei der Kampagne "Frauen zur Feuerwehr" mitgewirkt. Die ganze Familie ist vom Feuerwehrwesen begeistert. Ihre Schwester Veronika, ihr Vater und auch der Schwager sind aktive Mitglieder der FF Dingolfing. Ihr Mann ist sogar Kommandant der Feuerwehr.

 

 

7. Oktober 2016

Feuerwehren in Personalnot

Seit Jahren warnen Feuerwehrkommandanten und Kreisbrandräte vor diesem Fall, nun ist er eingetreten: Im Landkreis Erding gibt es mittlerweile drei Gemeinden, die nicht genannt wurden, bei denen die Tagesalarmsicherheit nicht mehr gegeben ist.

Der Bayerische Landesfeuerwehrverband setzt daher auf seine Kampagne: "Frauen zur Feuerwehr". Denn sie seien in vielen Fällen während der Woche eine wichtige Stütze der Einsatzabteilungen, "da sie am Wohnort verfügbar sind und ihrer Aufgabe uneingeschränkt gerecht werden", wie Kreisbrandrat Willi Vogl betonte.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel.

 

 

29. August 2016

Ausbildung Schaumtrainer

Immer mehr Feuerwehren greifen bei Einsätzen gerne auf die besonderen Fähigkeiten von Frauen insbesondere im emotionalen Bereich (z.B. als innerer Retter oder bei der Betreuung von Angehörigen) zurück. Doch auch bei den Standard-Tätigkeiten und technischen Themen stehen Frauen durchaus ihren "Mann". Im Landkreis Deggendorf finden immer wieder Informations- und Schulungsabende speziell für Frauen statt. Im Juni stand das Thema Schaum auf dem Plan des Fachbereichs Frauen.

Die beiden Kreisfrauenbeauftragten Martina Held und Sandra Pöschl begrüßten neben den beiden Ausbildern Andreas Pöschl und Alexander App 25 Kameradinnen, die aus 10 verschiedenen Feuerwehren des Landkreises Deggendorf nach Stephansposching gekommen waren. Kommandant Andreas Pöschl freute sich insbesondere, dass auch einige Gruppenführerinnen unter den Teilnehmerinnen waren. Für diese zeige die Übung, wann bei Einsätzen der Schaumeinsatz sinnvoll sei. Leider wird in vielen Feuerwehren nur wenig mit Schaum geübt, geschweige denn ein Einsatz in Erwägung gezogen. Für die Mannschaft hingegen ist es wichtig, den generellen Umgang mit Schaum im Löscheinsatz zu trainieren. Mit Hilfe des Schaumtrainers ist es möglich, möglichst realitätsgetreu die Einsatzmöglichkeiten und Einsatztaktiken darzustellen, ohne unverhältnismäßig große Brände entfachen zu müssen.

Pöschl zeigte den Damen, welche Schaumarten sich mit den verschiedenen Schaumrohren erzeugen lassen und welche grundsätzlichen Eigenschaften diese haben. Daraus lassen sich dann auch die entsprechenden Einsatzszenarien ableiten. Dabei kamen auch die Arbeitsweisen mit Netzwasser nicht zu kurz. An realen Bränden der Klasse A und B (jedoch entsprechend der Schaumausrüstung auch maßstabsgetreu verkleinert) erklärte Alexander App dann die verschiedenen Löschtaktiken. Die Kernelemente waren dabei, ruhig ohne große Schaumrohrbewegung zu arbeiten und nie ohne ausreichend Schaummittelreserve einen entsprechenden Angriff zu starten.

Alle Teilnehmerinnen konnten dann in Teams mit Schwer- und Mittelschaumrohr entsprechende Löschversuche unternehmen. Für die Ausbilder war es eine besondere Erfahrung, wie motiviert sich die Frauen einbrachten. Dies zeigte, wie wertvoll das weibliche Engagement bei Feuerwehreinsätzen ist. Als Abschluss gab es dann noch eine Brotzeit, bei der dann noch viele Feuerwehrthemen diskutiert wurden.

 

 

29. August 2016

Dieses Kampagnenjahr ist unser Jahr! Frauen zu Feuerwehr!

Doch welche Aktionen können wir starten um das Ziel, jede Feuerwehrfrau wirbt eine neue Feuerwehrfrau, zumindest Ansatzweise zu erreichen? Was wollen die Leute sehen, hören, fühlen oder erleben, damit sie JA zur Feuerwehr sagen? Ganz egal, ob Du Frau oder Mann bist, wir benötigen mehr Feuerwehrleute in fast jeder Feuerwehr, das wissen wir alle.

Zum Start der Kampagne haben wir, die Feuerwehrfrauen des Landkreises Schweinfurt, einen Tag der offenen Tür in unserem Ausbildungszentrum in Niederwerrn veranstaltet. Ziel war es, die Vielfältigkeit der Feuerwehr aufzuzeigen. Natürlich gibt es in jedem Ort bei der Feuerwehr ein Fest, wo die Bevölkerung ihre Feuerwehr besichtigen kann, doch hier sieht man meist nur einen kleinen Bruchteil von dem, was die Feuerwehr alles ist und kann. Warum nicht mal alles zusammen holen und GEMEINSAM zeigen wer wir sind und was wir alles leisten? Genau das haben wir dann am 20.09.2015 getan. Von der Feuerwehrkappelle, der Jugendfeuerwehr, der Fachkreisbrandmeistern, Brandschutzerziehung, der Notfallseelsorge, der ABC-Zug, die UgÖel, einzelne Feuerwehren, die BRK NFD und die ILS waren alles vertreten. Wir haben vom kleinen TSF bis zur großen DLK den Fuhrpark darstellen können, die Besucher durften selbst löschen und Drehleiterfahren, sich über die Arbeit und die Gerätschaft der Feuerwehr informieren. Für die Kleinen gab es eine Feuerwehrrallye mit Löschen, Rätsel, Notruftelefon, Schminken, u.v.m. und die Feuerwehrfrauen des Landkreises Schweinfurt haben zum Höhepunkt noch eine THL-Schauübung gezeigt. Die Vertreter des Landratsamtes waren sogar vor Ort und haben so gezeigt, dass sie hinter den Feuerwehren und ihren Aufgaben stehen.

Für die Feuerwehrfrauen war dieser Tag ein ganz besonderer Tag, denn sie erhielten IHR Logo. Bei einem öffentlichen Wettbewerb haben sie dazu aufgerufen, ein Logo zu entwerfen, feminin, ansprechend, modern! Welcher Anlass bietet sich besser an, als das Gewinnerlogo und den Gewinner preiszugeben, als den Aktionstag? Im Anschluss erhielten die Feuerwehrfrauen von ihrem Sponsor Backdra-Fashion ihre Frauenpower T-Shirts!

Aus dem kleinen Gewinn von diesem Tag kauften wir mit einem kleinen Zuschuss vom Kreisfeuerwehrverband Schweinfurt einen Pavillon und einen Stehtisch für einen Infostand, mit dem wir schon bei verschiedenen Märkten, Veranstaltungen und (Feuerwehr-)Festen Werbung für die Feuerwehr gemacht haben. Besonders ist hierbei, dass wir für die Kleinen ein wenig Brandschutzerziehung anbieten. Denn die beste Möglichkeit für Mitgliedergewinnung ist, wenn man schon bei den Kleinsten anfängt und oft erreicht man so auch die Eltern!

Dieser Tag der offenen Tür war so ein Erfolg, dass er jetzt alle zwei Jahre stattfinden wird. Damit der Tag der Feuerwehr - wie er dann heißen wird - auch für die Feuerwehrler attraktiv ist, werden in Zukunft Fachaussteller vor Ort sein und informieren. Somit haben wir Werbung für unser Ehrenamt bei der Bevölkerung und Austausch und Informationen für die Feuerwehren.

Vielleicht kann man - wenn man das ganze Spektrum der Feuerwehr zeigt - den einen oder die andere als Feuerwehrmann oder -frau gewinnen. Wir freuen uns schon auf den 21.05.2017, wenn es wieder heißt, Feuerwehr zum Anfassen im Ausbildungszentrum!

Weitere Bilder und Aktionen sind immer aktuell auf unserer Facebook Seite: Feuerwehr-Frauenpower im Landkreis Schweinfurt!

 

 

6. August 2016

Mit Helm, Charme und Sirene

Sie sind zwischen 16 und 57 Jahre alt, arbeiten als Mediengestalterin, OP-Schwester oder Schreinerin und haben eines gemeinsam: Sie sind als Feuerwehrfrauen bei den Rosenheimer Feuerwehren aktiv. Zusammen mit ihren männlichen Kollegen rücken sie rund um die Uhr ehrenamtlich aus, um bei Unfällen, Bränden oder anderen Notlagen zu helfen. 13 Frauen und Mädchen engagieren sich bei der Feuerwehr und sind stolz darauf. Allerdings: Insgesamt gibt es 441 aktive Feuerwehrleute in Rosenheim, die Zahl der Frauen bei den Rosenheimer Feuerwehren ist also eher überschaubar.

Hier gehts zum Artikel.

 

 

1. August 2016

Die Feuerwehrfrauen von Unsernherrn

Karin Wenzl ist die Stellvertretende Kommandantin bei der Wehr im Ingolstädter Süden und wirbt für mehr Frauen bei den Einsatzkräften.

Hier lesen Sie den Artikel.

 

 

19. Juli 2016

Musterpressetexte zur Mitgliedergewinnung

Um die Gewinnung von Frauen weiter voran zu treiben, stellen wir den Feuerwehren sowie Kreis- und Stadtfeuerwehrverbänden Pressetexte zur Verfügung die an die örtlichen Zeitungen weitergegeben werden dürfen. Diese dürfen gerne mit örtlichen Daten ergänzt werden. Das Kampagnenfoto darf gerne mitgeliefert werden. Am schönsten ist es jedoch wenn örtliche Bilder verwendet werden.

Veröffentlichung in Zeitungen ab April 2016: Pressetext Word-Format oder Pressetest PDF-Format

Veröffentlichung in Gemeindeblättern ab April 2016: Pressetext Word-Format oder Pressetest PDF-Format

Veröffentlichung in Zeitungen ab Juni 2016: Pressetext Word-Format oder Pressetest PDF-Format

Veröffentlichung in Zeitungen ab Juli 2016: Pressetext Word-Format oder Pressetest PDF-Format

 

 

14. Juli 2016

Mehr Frauen bei der Feuerwehr!

Aktuell unterstützen rund 26000 Feuerwehrfrauen in Bayern ihre männlichen Kollegen bei ihrer ehrenamtlichen Arbeit. Im Landkreis Passau sind es über 700. Und es sollen noch mehr werden dank einer Kampagne, die seit vergangenem Herbst läuf.

Den gesamten Artikel finden Sie hier.

 

 

27. Juni 2016

Feuerwehrfrauen sind fit in Erster Hilfe

Das Training der Feuerwehrdamen aus dem Landkreis Cham fand in Bad Kötzting statt. 137 Feuerwehrdamen aus 33 Wehren nahmen teil.

Mehr dazu finden Sie hier.

 

 

24. Juni 2016

Immer noch ein zu seltener Anblick

Mehr Frauen zur Feuerwehr!

Sie helfen, wenn es brennt: 2261 freiwillige Rettungskräfte sind im Landkreis Fürstenfeldbruck für die Feuerwehr im Einsatz. Darunter nur 210 Frauen. Doch genau die werden dringend gebraucht. Deshalb hat der Kreisverband eine Kampagne gestartet. Das Motto: Frauen zur Feuerwehr!

Den gesamten Artikel finden Sie hier.

 

 

10. Juni 2016

Feuerwehr kommt gut bei den Mädchen an

Beim Infotag der Feuerwehr in Beratzhausen waren weibliche Interessierte klar in der Mehrheit. Und sie wollten viel wissen.

Hier lesen Sie den kompletten Artikel.

 

 

7. Juni 2016

Frauen zur Feuerwehr

Sonja Stolz ist bei der Freiwilligen Feuerwehr Planegg die 1. Vorstandsvorsitzende. Das Video zeigt den Umgang mit einer Frau an der Spitze der Feuerwehr. Schnell wird klar, dass sie schlagfertig ist, denn sie steht „ihre Frau“ und trotzt jedem blöden Spruch. Zudem werden ihr Mut und ihre Verantwortungsbereitschaft sehr geschätzt.

Hier gehts zum Video.

 

 

24. Mai 2016

Neue Zeiten bei der Feuerwehr

Zum ersten Mail seit 125 Jahren sidn auch Frauen bei der Feuerwehr in Willmatshofen.

Des gesamten Artikel lesen Sie hier.

 

22. Mai 2016

Werbeauftritt: MIR 2016 in Memmingen

Bei der diesjährigen "MIR", einer Messe in Memmingen, hat sich der LFV Bayern mit seiner aktuellen Kampagne "Frauen zur Feuerwehr" präsentiert. Auf einer 11 qm großen digitalen Werbefläche der Firma DIWORA GmbH wurden einige Kampagnen Motive ca. 525 Mal über das ganze Wochenende hinweg gezeigt.

Hier gehts zum "Spot"

22. Mai 2016

Damen von der Brand löschen jedes Feuer

Ihrlersteins Feuerwehr-Frauen feiern heuer ihr 20. Jubiläum. Für Tag der Offenen Tür bereiteten sie eine besondere Übung vor.

Den gesamten Artikel finden Sie hier.

 

18. Mai 2016

Frauen für die Feuerwehr gewinnen

Feuerwehr-Delegationen aus dem gesamten Landkreis Landshut kamen vergangene Woche zur Hauptversammlung des Kreis-Feuerwehrverbandes in der Ahamer Lerchenhofhalle zusammen. Dazu konnte der Verbandsvorsitzende Thomas Loibl eine Vielzahl von Kommandanten und Vorsitzenden der Landkreisfeuerwehren begrüßen.

Neben einem Einblick in den Tätigkeitsbericht des Vorsitzenden hörten die Besucher einen Vortrag zum Thema „Frauen zur Feuerwehr“ von der Landesfrauenbeauftragten des Landesfeuerwehrverbandes Bayern, Andrea Fürstberger.

Den gesamten Artikel finden Sie hier.

 

17. Mai 2016

Wer Einkäufe schleppt, kann auch retten!

Immer mehr Frauen scheuen sich nicht mehr vor dem aktiven Dienst. In Mittelneufnach ist eine Frau sogar Kommandantin. Doch in Bobingen sieht es völlig anders aus.

Den gesamten Artikel finden Sie hier.

 

9. Mai 2016

Mutige Frauen packen´s an

Die Feuerwehren werben verstärkt um Frauen. Am Ingolstädter Rathausplatz haben die dem Nachwuchs gezeigt, dass Retten und Löschen nicht nur Männersache ist.

Den gesamten Artikel finden Sie hier.

 

 

8. Mai 2016

Modell mit Zukunft

Neun Damen haben bei der FFW Undorf ihr Leistungsabzeichen Technische Hilfeleistung abgelegt – mit der Note „Sehr gut“.

Den gesamten Artikel finden Sie hier.

 

 

5. Mai 2016

Allein unter 31 Männern

Wenn sich im Feuerwehrfunk im Landkreis Main-Spessart „Florian acht-zwei“ meldet, dann ist eine weibliche Stimme zu hören. Sie gehört einer jungen Frau, die im Feuerlöschwesen zwischen Obersinn und Kreuzwertheim die einzige Kreisbrandmeisterin ist. Ihr Name: Anna Weis. Die 31-jährige Homburgerin ist „allein“ unter 31 Männern, die im Führungszirkel auf Landkreisebene ähnliche Positionen bekleiden. Sie ist verantwortlich für das Funkwesen und neuerdings speziell für den Digitalfunk.

Mehr dazu lesen Sie hier.

 

 

2. Mai 2016

Frauen zur Feuerwehr

Stockstädter Wehr wirbt um weibliche Einsatzkräfte

Über die Drehleiter zum Schlauchturm zu steigen, erfordert Mut. Auch nicht ohne sind Unfalleinsätze, bei denen die Feuerwehr Opfer mit Schere und Spreizer aus dem Auto befreit. Dies waren nur zwei der Erfahrungen, die 14 Frauen am Samstag bei der Stockstädter Feuerwehr erlebten.

Mehr dazu lesen Sie hier.

 

 

23. April 2016

Mit Frauenpower gegen die Flammen

Ingrid Gast behauptet sich als Feuerwehrfrau in einer Männerdomäne – Kraft ist nicht entscheidend für den Job, sagt sie. Ein Portrait zum 150-jährigen Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr.

Hier finden Sie den gesamten Artikel.

 

 

21. April 2016

Jeder sollte bereit sein, Hilfe zu leisten!

10 Fragen an Ramona Engl, dei für andere durchs Feuer geht.

Hier finden Sie den gesamten Artikel.

 

18. April 2016

Frauen trauen sich etwas zu

Nicole Schwenk war vor 24 Jahren eine der ersten Frauen bei einer Feuerwehr im Landkreis Mühldorf, jetzt ist sie als erste Frau zur Ersten Kommandantin der Freiwilligen Feuerwehr Weidenbach gewählt worden. Im Gespräch mit dem Anzeiger erzählt sie, wie sie sich als Frau in einer Männerdomäne zurechtfindet.

Hier  lesen Sie das Interview mit Nicole Schwenk.

18. April 2016

Ministerin wirbt für Frauen in der Feuerwehr

Die Ministerin war wählerisch, als es um den Feuerwehrhelm ging: „Der ist zu klein! Ich sag’ doch, dass ich einen großen Kopf habe!“ Aber sie lachte dabei, und überhaupt wurde viel gelacht an diesem etwas verregneten Freitagnachmittag, als Ulrike Scharf die Feuerwehr Langenpreising besuchte und damit die LFV Aktion „Frauen zur Feuerwehr“ unterstützte.

Hier lesen Sie den gesamten Artikel.

 

17. April 2016

Nicht nur Männersache

Feuerwehr ist Männersache. Hand aufs Herz, so steckt es doch noch immer in den meisten Köpfen. In Bergenweiler aber muss diese Sicht inzwischen revidiert werden: In der dortigen Einheit gibt es gleich drei Feuerwehrfrauen – und das sind satte zehn Prozent der Abteilung.

Hier lesen Sie den gesamten Bericht.

 

 

14. April 2016

Feuerwehren umwerben die Frauen

Vor einem halben Jahr wurde die Kampagne "Frauen zur Feuerwehr" vom LFV Bayern gestartet. Sie erhielt nun in der westmittelfränkischen Region grenzübergreifenden Charakter - durch eine ungewöhnliche Aktion.

Lesen Sie hier weiter.

 

 

12. April 2016

Mehr Frauen an die Spitze!

Pocking - Leistungsbereit, schlagkräftig, modern und deutlich weiblicher – so haben sich die Feuerwehren des Landkreises bei der gemeinsamen Kommandantendienst- und Kreisverbandsversammlung präsentiert. Bewegte und bewegende Bilder auf der Großleinwand, Schilderungen von im Einsatz verunglückten Aktiven, aber auch die Botschaft, die einstige Männerdomäne Feuerwehr verstärkt für Frauen – auch in Führungspositionen – zu öffnen, beherrschten den Abend. "Wir wollen keine andere Suppe kochen", versicherte Doris Brunner vom Bezirksfeuerwehrverband.

Hier lesen Sie den Pressebericht.

 

11. April 2016

Augen auf beim Friseur oder anderswo...

Als weitere Werbemaßnahme, ist unser Plakat zur Kampagne "Frauen zur Feuerwehr" nun auf den aktuellen Ausgaben des Lesezirkels zu sehen.

 

10. April 2016

Frauen an den Brandherd!

Sie ist Planeggs neue Königin am Brandherd. Sonja Stolz, 36, wurde zur neuen Vorsitzenden der Freiwilligen Feuerwehr Planegg gewählt.

Den Artikel des Münchner Merkus finden Sie hier.

 

 

7. April 2016

Einfühlsamer in Krisensituationen

Natalie Kienmüller-Stadler wirbt für mehr Frauen bei der Feuerwehr - und bekommt prominente Unterstützung. Die bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf (CSU) wird ihr Talent als Feuerwehrfrau bei einer öffentlichen Übung in Langenpreising unter Beweis stellen.

Mehr dazu lesen Sie hier.

 

 

1. April 2016

Frauen am Brandherd

Der Katholische Deutsche Frauenbund berichtet in der 4. Ausgabe der Mitgliederzeitschrift "Engagiert" über Frauen bei der Feuerwehr. Unserer Landesfreuenbeauftragte Andrea Fürstenberger spricht darin auch über Ihren Alltag mit dem Ehrenamt.

Hier lesen Sie den kompletten Bericht.

 

29. März 2016

Franziska Saller kocht mit Sternekoch Alexander Herrmann

Franziska Saller - bekannt aus der LFV-Kampagne "Frauen zur Feuerwehr" - kocht zusammen mit Alexander Herrmann im Bayern 1 Familienrezept einen amerikanischen Nudelauflauf und erzählt nebenbei auch wie sie ihr Hobby „Feuerwehr“ zum Beruf gemacht hat.

Hier gehts zum Video.

 

23. März 2016

Erstmalig Frauen bei der Feuerwehr

Die Freiwilligen Feuerwehren Hainsfahrt und Schwörsheim haben erstmalig Frauen in ihre Reihen aufgenommen. Das freut uns sehr! Wir wünschen allen Beteiligten eine gute Zusammenarbeit.

Hier lesen Sie den Artikel der neuen Frauen in der Feuerwehr Hainsfahrt und hier den Bericht über die Feuerwehr Schwörsheim.

 

22. März 2016

Die Vorreiter unserer Kampagne "Frauen zur Feuerwehr"

Marlies Ortner und Brigitte Rembold sind schon seit 40 Jahren aktiv in der Freiwilligen Feuerwehr tätig. Sie sind Schwabens erste Feuerwehrfrauen und Vorbilder für viele andere Damen und Mädchen in ganz Bayern.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel.

 

18. März 2016

Feuerwehren werden "weiblicher"

Zum 21. Mal trafen sich die Feuerwehrfrauen aus dem Landkreis Rottal-Inn zu ihrer jährlichen Zusammenkunft in Pfarrkirchen. Dort unterstrich Kommandant Stefan Niedermeier von der Pfarrkirchner Wehr die gute Zusammenarbeit zwischen Frauen und Männern bei der Feuerwehr.

Des gesamten Artikel lesen Sie hier.

 

 

14. März 2016

Kampagnenveröffentlichung im Familienmagazin neo.family

Herzlich bedanken wir uns beim Familienmagazin neo.family für die Abbildung unserer Kampagne "Frauen zur Feuerwehr" im aktuellen Magazin auf der Umschlagrückseite.

Das Magazin finden Sie hier zum Download.

 

 

8. März 2016

Das war nicht unumstritten - Vor 25 Jahren begann die erste Frau ihren Dienst bei der Landshuter Feuerwehr

Heute ist Weltfrauentag. Grund genug, sich mit einer Männerdomäne im Angesicht der Gleichberechtigung auseinanderzusetzen. Vor 25 Jahren hat die erste Frau ihren Dienst bei der Landshuter Feuerwehr angetreten hat. Akzeptiert wurde das 1991 nicht gleich von jedem. Doch die Zeiten ändern sich. Langsam.

Hier lesen Sie den Bericht der Landshuter Zeitung.

 

 

8. März 2016

Fast allein unter Männern

Seit vergangenem Jahr gibt es eine Kampagne für mehr Frauen in den bayerischen Feuerwehren. Das spürt man in der Region noch nicht überall.

Hier lesen Sie den Bericht der Ausburger Allgemeinen.

 

 

4. März 2016

Frauen in der Feuerwehr

In TUMcampus, das Magazin der TU München, wurde in der ersten Ausgabe diesen Jahres Jacqueline Wagner portraitiert. Sie ist seit 9 Jahren Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Neufahrn und studiert an der TU München Biochemie.

Hier finden Sie den kompletten Artikel.

 

1. März 2016

Kniefall vor der neuen stv. Kommandantin

Eine Krone hat sie nicht bekommen, die neue 2. Kommandantin der Freiwilligen Feuerwehr Greußenheim, dafür aber die silberne Kommandanten-Kordel für ihre Dienstmütze. Überreicht wurde sie Ramona Amthor (25) mit einem Kniefall von ihrem Vorgänger Joachim Endres.

Hier lesen Sie den Bericht der Main Post.

 

28. Februar 2016

Aktionswoche unter dem Motto „Frauen zur Feuerwehr“

Vier Übungen wurden wärend der Aktionswoche abgehalten. Bei der grenzüberschreitenden Gemeinschaftsübung übte man mit den Feuerwehren aus Klentsch und Chodov beim Anwesen Graßl in Höll.

Hier lesen Sie den Bericht auf mittelbayerische.de.

 

 

18. Februar 2016

Frauen zur Feuerwehr

Drei Frauen gibt es bei der Feuerwehr in Niederhofen. Und sie sind nicht die einzigen im Landkreis. Warum der Trend, als Frau in einer Männerdomäne einzusteigen, wächst.

Den Bericht aus der Augsburger Allgemeinen lesen Sie hier.

 

 

5. Februar 2016

Mütter im Einsatz

Die Freiwillige Feuerwehr Oberhinkofen sucht aktive Mitglieder. Vorallem Frauen sollen in Zukunft vermehrt angesprochen werden.

Hier lesen Sie einen Bericht von mittelbayerische.de.

 

 

28. Januar 2016

Frauen zur Feuerwehr

Die Kreisfrauenbeauftragte Birgit Below warb für die diesjährige Feuerwehraktion "Frauen zur Feuerwehr". Dies sei in Oehrberg schon seit 28 Jahren eine Selbstverständlichkeit.

Hier lesen Sie den Bericht von infranken.de.

 

 

21. Januar 2016

Im Einsatz mit der Drehleiter

Rosenheim - Feuerwehrfrau Doris Katheder ist eine der wenigen Frauen bei der Freiwilligen Feuerwehr Rosenheim. Bei 437 aktiven Feuerwehrleuten haben die Rosenheimer derzeit nur 13 weibliche Mitglieder. Der Landesfeuerwehrverband Bayern wirbt in seiner momentan laufenden Kampagne um Frauen in der Feuerwehr, in Rosenheim beginnt am 15. Februar 2016 ein neuer Lehrgang zur Feuerwehr-Grundausbildung - auch für Frauen.

Hier lesen Sie den Bericht von Rosenheim24.de.

 

 

29. Dezember 2015

Frauen für die Feuerwehr

Aus dem Nagelstudio zum Löscheinsatz

Wie viele Vereine kämpfen die freiwilligen Feuerwehren mit Nachwuchsproblemen. Dabei sind gerade Frauen untervertreten. Das hat vor allem damit zu tun, dass das Engagement noch mit vielen Klischees behaftet ist.

Hier lesen Sie den Bericht der Neuen Züricher Zeitung.

 

16. Dezember 2015

Feuerwehr-Frauen stehen ihren "Mann"

Der zwölfköpfige Frauentrupp der Freiwilligen Feuerwehr Penting nimmt 2016 an der Deutschen Meisterschaft in Rostock teil.

Hier lesen Sie den Bericht der Mittelbayerischen Zeitung.

 

 

16. Dezember 2015

Feuerwehr zählt auf die Frauen

Weibliche Floriansjünger sind noch immer selten. Anita Schlecht ist eine Vorreiterin und engagiert sich seit 19 Jahren in Regensburg.

Hier lesen Sie den gesamten Pressebericht.  

 

25. November 2015

Die erste Frau seit 155 Jahren

Bislang war die Oettinger Freiwillige Feuerwehr eine reine Männerdomäne. Doch mit Stefanie Seefried wurde jetzt erstmals ein Mädchen aufgenommen.

Hier lesen Sie den Bericht der Rieser Nachrichten.

9. November 2015

Kreisbrandrat Manfred Lorenz putzt Fenster

Das Fensterputzen gehört für viele Leute zu den lästigen Aufgaben des Alltags. Um dem zu entgehen, würde man am liebsten den Notruf wählen und die Scheiben von der Feuerwehr reinigen lassen. Ganz so einfach geht das natürlich nicht. Zu einer Dame aus Niederfüllbach (Landkreis Coburg) kommt aber tatsächlich ein Feuerwehrmann zum Fensterputzen. Der Grund: Melden sich bis Oktober etliche neue Feuerwehrfrauen an, so wollte Kreisbrandrat Manfred Lorenz bei einer Aktiven die Fenster putzen. Er hat die Wette zwar verloren, löste sie aber trotzdem ein: bei Feuerwehrfrau Sabine Rudolf.

Hier finden Sie zwei Videos sowie Zeitungsberichte zur Fensterputzaktion:

http://www.tvo.de/mediathek/166187/

http://www.br.de/radio/bayern1/sendungen/mittags-in-franken/fensterputzen-feuerwehr-coburg-100.html

Kreisbrandrat als Fensterputzer

Kreisbrandrat schafft Durchblick

Kreisbrandrat als Fensterputzer Neue Presse

 

6. November 2015

"Frauen zur Feuerwehr"

Die aktuelle Imagekampagne des Bezirksfeuerwehrverbandes Schwaben "Frauen zur Feuerwehr" läuft erfolgreich. Mit weiblicher Unterstützung könne die Alarmsicherheit weiterhin gewährleistet werden. "Alle damit verbundenen Vorbehalte konnten in der Praxis ausgeräumt werden", sagte der Vorsitzende des Bezirksfeuerwehrverbandes Michael Seger.

Hier lesen Sie den Bericht des Kreisboten.

 

 

5. November 2015

Frauen erobern "Männerdomäne"

Feu­er­wehr im Einsatz. Meist denkt man da­bei an har­te Ker­le in schwe­rer Kluft. Aber im­mer mehr Frau­en en­ga­gie­ren sich eh­renamt­lich bei den Flo­ri­ans­jün­gern. "Noch ist die Feu­er­wehr ei­ne Män­ner­do­mä­ne", sagt Sabri­na Brück­ner, die Frau­en­be­auf­trag­te des Kreis­feu­er­wehr­ver­ban­des Aschaf­fen­burg. "Aber wir sind auf ei­nem gu­ten Weg."

Hier lesen Sie den Bericht des Main Echo.

 

 

4. November 2015

Schaufenster zur Kampagne "Frauen zur Feuerwehr" dekoriert

Eine ehemalige Bäckerei in Nördlingen hat sich bereit erklärt ihr gesamtes Schaufenster mit der neuen Kampagne "Frauen zur Feuerwehr" zu dekorieren.

Der Besitzer der Bäckerei ist ein altgedienter Feuerwehrmann aus Nördlingen und hat stets ein offenes Ohr für die Belange seiner Feuerwehr.

 

 

29. Oktober 2015

Spiegelaufkleber umfunktioniert

Eine tolle Idee zur Kampagne "Frauen zur Feuerwehr" hatte die Frauenbeauftragte des Bezirks Schwaben, Annelies Lang.

Sie funktionierte die vorhanden Spiegelaufkleber zu einem Autoaufkleber um. So können auch unterwegs neue Mitglieder gewonnen und vor allem auf die Kampagne aufmerksam gemacht werden.

 

 

28. Oktober 2015

Ich will Feuerwehrfrau werden!

Löschen im Landkreis Neu-Ulm ist immer noch vor allem Männersache. Das soll sich ändern. Eine Kampagne wirbt jetzt um Frauen - denn es droht ein Engpass.

Hier lesen Sie den Artikel der Augsburger Allgemeinen.

 

 

26. Oktober 2015

Klare Ansage: Frauen für die Feuerwehr!

70 mittelfränkische Feuerwehr-Führungskräfte haben sich in der Stadthalle getroffen, um bei der Bezirksverbandstagung aktuelle Themen zu besprechen. Mit Innenminister Joachim Herrmann war auch ihr oberster Dienstherr dabei.

Hier lesen Sie den Pressebreicht.

 

26. Oktober 2015

Die Frauen sollen's retten

Unter Atemschutz in die Flammen gehen, große Fahrzeuge in den Einsatz steuern: Das können nicht nur Männer. Sieben Feuerwehrfrauen haben in Straß Werbung dafür gemacht, zur Feuerwehr zu gehen.

Hier lesen Sie den Artikel der Südwest Presse.

 

15. Oktober 2015

Feuerwehrfrau mit Leib und Seele

Manuala Fischer engagiert sich seit ihrem 16. Lebensjahr in der Feuerwehr Ziemetshausen. Jugendliche dafür zu begeistern, wird immer schwieriger.

Hier lesen Sie den Pressebericht der Augsburger Allgemeinen.

 

12. Oktober 2015

"Baustelle wirbt für Frauen bei der Feuerwehr"

Auch auf der Baustelle des Feuerwehrerholungsheims in Bayerisch Gmain wird für Feuerwehrnachwuchs geworben.

 

8. Oktober 2015

Becker Bahnhofsbuchhandlung GmbH in Rosenheim stellt Schaufenster zur Verfügung

Einen ganz besonderen Werbeplatz stellte die Becker Bahnhofsbuchhandlung den Feuerwehren der Stadt Rosenheim zur Verfügung.

Ein komplettes Schaufenster würde perfekt mit den Werbemitteln der Kampagne "Frauen zur Feuerwehr" dekoriert.

Die Inhaber der Buchhandlung bedankten sich bei der Feuerwehr für die Überlassung der Werbemittel:

"Wir bedanken uns bei Dir für die zur Verfügung gestellten Materialien zur Dekoration des Schaufensters für die neue Werbekampagne - denn wie heißt es so schön - Frauen bei der Feuerwehr bereichern die Gemeinschaft.

Mit dieser Unterstützung wollen wir natürlich auch dazu beitragen, das eventuell bestehende Vorbehalte gegenüber Frauen, wie körperliche Beeinträchtigung, Störung der Moral sowie "Feuerwehrarbeit sei Männersache" auszuräumen - denn wie hat unser Bayerischer Innenminister gesagt : Bayern braucht seine Feuerwehren und die Feuerwehren brauchen die Frauen! Mehr Frauen als bisher! Menschen in Not unterscheiden nicht nach Geschlecht, sondern brauchen jede einzelne helfende Hand!"

Selbstverständlich werden wir auch wieder einige Plakate als auch einen Werbespot in unserem Instore-TV präsentieren, wie bei allen anderen bisher gelaufenen Werbekampagnen." Becker Bahnhofsbuchhandlung GmbH.

 

7. Oktober 2015

Isar TV berichtet zur neuen Kampagne "Frauen zur Feuerwehr":

"Wer die Familienkutsche fährt, der kann auch ein Löschfahrzeug steuern". So lautet das Motto der Kampagne "Frauen zur Feuerwehr". Die Aktion hat der Landesfeuerwehrverband Bayern e.V. gestartet, um Frauen zum freiwilligen Dienst bei der örtlichen Feuerwehr zu begeistern. Frauen machen immer noch den geringeren Anteil in den Einsatzabteilungen aus - das soll sich nun ändern.

Hier sehen Sie das Video: www.youtube.com/watch

 

3. Oktober 2015

"Mit Leib und Seele Feuerwehrfrau"

Kreisfrauenbeauftragte Alexandra Schnell aus Oberschleißheim berichtet im Merkur über die weibliche Note der Landkreis-Wehren.

Hier lesen Sie den Zeitungsartikel des Merkur.

 

2. Oktober 2015

Aktionstag "Frauen zur Feuerwehr"

Die Freiwillige Feuerwehr Steppach wirbt für mehr Frauen in den Feuerwehren.

Hier lesen Sie den Artikel der Augsburger Allgemeinen.

2. Oktober 2015

Frauen bei der Feuerwehr - unverzichtbar

Die Anforderungen an die Helfer werden größer, die Aufgaben vielseitiger. Weibliche Aktive sind gefragt. Denn von ihren Stärken profitieren auch ihre männlichen Kollegen.

Hier lesen Sie den Bericht der Donauwörther Zeitung.

1. Oktober 2015

Die letzte Rettung ist weiblich

Die Feuerwehren leiden unter Nachwuchsmangel. Deshalb sollen jetzt mehr Frauen ran. BR-Reporter Harald Mitterer war zu Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr Falkenberg im Rottal und deren "Vorzeigefrau" Andrea Fürstberger.

Hier können Sie den Beitrag des BR anhören.

 

30. September 2015

Frau Pfarrererin rückt mit Feuerwehr aus

Abensbergs Pfarrererin und Ihrlersteins Kindergartenleiterin sind seit Jahren aktiv bei der Feuerwehr.

Weiblich "zuagroast" und auch noch Theologin: Das Eis zwischen Barbara Dietrich und der Abendsberger Truppe ist längst geschmolzen. 

Hier lesen Sie den Bericht der Mittelbayerischen Zeitung.

 

28. September 2015

Frauen sollen Feuerwehr wieder einsatzfähig machen

Bayern ist ein Feuerwehr-Land. Doch trotz Tausender Freiwilliger geht der Nachwuchs aus. Vor allem in der Provinz kann das im Ernstfall zu einem Problem werden. Jetzt sollen Frauen diese Lücke füllen.

Hier lesen Sie den Bericht der Welt.

 

28. September 2015

Frauenpower beim Zugführerlehrgang

Franziska Saller, eine der Repräsentantinnen der diesjährigen Feuerwehraktionswoche, hat zusammen mit Judith Dahlke und Daniela Stadlbauer den 194. Zugführerlehrgang in Regensburg mit sehr gutem Erfolg abgeschlossen. Das beweist, dass Frauen in der Feuerwehr auch in höheren Führungsebenen, ihre Aufgaben hervorragend meistern. Wir gratulieren recht herzlich.

 

 

27. September 2015

Feuerwehren wollen Frauen begeistern

Die Rieser Nachrichten berichten gleich in zwei Berichten über die Kampagne "Frauen zur Feuerwehr".

Hier lesen Sie die Beiden Artikel:

Feuerwehren wollen Frauen begeistern

Übung macht die Meisterin

 

 

27. September 2015

Wenn's im Tower brennt

Immerhin: Von den 95 Teilnehmern der großen Übung auf dem ehemaligen Flugplatz in Kitzingen, waren 15 Frauen. Also über 15 Prozent. Es sollen mehr werden-

Hier lesen Sie den Bericht der MainPost.

 

27. September 2015

Helfen können als Lohn

Ob im Löschfahrzeug oder am Schreibtisch: Kreisbrandrat Benno Metz brennt seit seinem 14. Lebensjahr für die Feuerwehr. Die Kollegen beschreiben ihn als ruhig und demokratisch.

Hier lesen Sie den Bericht der MainPost.

 

 

27. September 2015

Die letzte Rettung

Bayerns Feuerwehren geht der Nachwuchs aus. Vor allem auf dem Land kann das im Ernstfall zum Problem werden. Frauen sollen jetzt die Lücke füllen.

Hier lesen Sie den Pressebericht der Welt am Sonntag.

 

 

27. September 2015

In Steppach sitzen auch Frauen am Lenkrad des "LF 8/6"

Frauen gehören bei der Steppacher Feuerwehr zum Alltag: Sie sind seit zehn Jahren dabei und üben mit ihren männlichen Kollegen ein verantwortungsvolles Ehrenamt aus. Über das Engagement der Mädchen und Frauen bei der Wehr sagt Kommandant Markus Wieser kurz und knapp: "Wir sind froh, dass wir sie haben."

Hier lesen Sie den Pressebericht der Augsburger Allgemeinen

 

25. September 2015

Mehr Frauen in die Feuerwehren

Traditionell im September startet auch bei den Feuerwehren im Landkreis im Rahmen der Brandschutzwoche eine Kampagne zur Gewinnung aktiver Mitglieder. Im Fokus stehen heuer Frauen jeden Alters, die für das Ehrenamt Feuerwehr begeistert werden sollen. Unter dem Motto "Frauen zur Feuerwehr!" rufen aktive Feuerwehrfrauen dazu auf, ihrem Beispiel zu folgen und der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr beizutreten.

Hier lesen Sie den Artikel der Passauer Neuen Presse.

 

25. September 2015

Innenminister würdigt Feuerwehrmädels

Bei der Aktionswoche der Feuerwehren erweist Innenminister Herrmann der Jungfeuerwehrlerinnen aus Ensdorf seine Reverenz.

Hier lesen Sie den Bericht der Mittelbayerischen

 

 

23. September 2015

Aktionstag der Feuerwehr

Der Feuerwehraktionstag geht an diesem Samstag, 26. September, auf dem Marktplatz über die Bühne. Oberbürgermeister Sebastian Remelé eröffnet die Aktion um 9.30 Uhr.

Hier lesen Sie den gesamten Bericht der MainPost.

 

 

23. September 2015

Frauen zur Feuerwehr!

Vilsbiburg: Im Fokus der soeben gestarteten Kampagne des Landesfeuerwehrverbands Bayern, mit der neue aktive Mitglieder für die Freiwilligen Feuerwehren gefunden werden sollen, stehen in diesem Jahr Frauen im Alter zwischen 20 und 40 Jahren. Unter dem Motto "Frauen zur Feuerwehr!" rufen sieben aktive Feuerwehrfrauen dazu auf, ihrem Beispiel zu folgen und der örtlichen Feuerwehr beizutreten. Das Besondere dieser neuen Kampagne ist, dass hier keine professionellen Fotomodells im Einsatz waren, sondern Feuerwehrfrauen aus ganz Bayern, die in unterschiedlichsten Funktionen Dienst bei ihrer Freiwilligen Feuerwehr leisten. Da leider noch allzu viele Vorurteile gegenüber Frauen bei der Feuerwehr bestehen, kokettieren die Feuerwehrfrauen mit diesen Vorurteilen und drehen sie ins Gegenteil um - zum Bespiel, wenn eine der Damen selbstbewusst das zum Ausdruck bringt, was in ihrem Alltag die Regel ist: " Wer die Familienkutsche fährt, kann auch ein Löschfahrzeug steuern!" 

 

 

23. September 2015

Frauenpower bei der Feuerwehr: Sonja Nüßl ist seit 8 Jahren dabei

Sie rücken aus, wenn's brennt, sind bei Unfällen schnell zur Stelle und opfern ihre Freizeit, um anderen in misslichen Lagen zu helfen: Die 94 Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Dingolfing-Landau versuchen immer, den Mitmenschen optimal zu helfen, und stecken daher viel Zeit in Aus- und Fortbildung.

Um auf ihre unentgeltliche Arbeit wieder etwas aufmerksam zu machen, wurde in den vergangenen Jahren die Brandschutzwoche ins Leben gerufen. Doch den Wenigsten ist bewusst, dass auch Frauen bei der Feuerwehr mitarbeiten. "Was, ihr habt ja auch Frauen dabei", ist eine der häufigsten Aussagen, die zur Sprache kommt, wenn man über Frauen in der Feuerwehr redet. Sonja Nüßl ist das egal. Sie ist 23 und bereits seit acht Jahren bei der Freiwilligen Feuerwehr dabei. Nachdem ihr Bruder und ihr Vater schon Mitglieder waren, probierte sie es bei einem Schnuppertag der Moosfürther Wehr einmal aus. Und blieb dabei. Seitdem zählt sie zusammen mit zwei weiteren Damen zu den ersten Frauen dieser Feuerwehr.

Hier lesen Sie den gesamten Pressebericht der idwoa

 

23. September 2015

Frauen der Freiwilligen Feuerwehren in München im Interview mit münchen.tv 

Frauen sind Astronaut und Bundeskanzler - warum dann nicht auch Feuerwehrfrau? Auch in der Freiwilligen Feuerwehr München sind Frauen mit einem Anteil von 10 % noch unterrepräsentiert, weswegen sich die FF München gerne der aktuellen Kampagne des LFV Bayern anschließt.

Aus diesem Anlass erhielt die Feuerwehr Besuch von münchen.tv. Diese befragten die Feuerwehrfrauen Birgit und Lisa. Die Interviews sehen Sie hier:

https://www.muenchen.tv/mediathek/video/freiwillige-feuerwehr-sucht-frauen/

 

 

23. September 2015

Frauen zur Feuerwehr!

Die Rundschau des BR berichtet in einem tollen Film von Feuerwehrfrauen im Landkreis Eichstätt.

Hier finden Sie das Video:

www.br.de/mediathek/video/sendungen/abendschau/feuerwehr-frauen-beilngries-100.html

 

 

23. September 2015

Frauen zur Feuerwehr!

Unsere Kampagne wird derzeit in so gut wie jeder Zeitung beworben. Wir freuen sehr über diese tolle Werbung.

Anbei erhalten Sie eine Übersicht mit den bereits erschienen Artikeln in den verschiedensten Regionen Bayerns:

 

23. September 2015

Frauen zur Feuerwehr!

Hier lesen Sie den Pressebericht der Mühldorfer Zeitung zum Thema: Frauen zur Feuerwehr! Kampagne gestartet - Im Landkreis viele Feuerwehrfrauen - zum Beispiel Nicole Schwenk aus Weidenbach 

 

 

22. September 2015

Frauen zur Feuerwehr

Im Kindergarten arbeiten vor allem Frauen, in der Autowerkstatt überwiegend Männer. Solche Klischees spiegeln tatsächlich noch immer die Realität auf dem Arbeitsmarkt wieder, wie Studien belegen. Auch die Feuerwehr gilt als Männerdomäne. Doch dem möchte der Landesfeuerwehrverband Bayern in diesem Jahr mit der neuen Kampagne "Frauen zur Feuerwehr" entgegentreten. Den Startschuss dazu gab Innenminister Joachim Herrmann, der auch die diesjährige Feuerwehraktionswoche eröffnete.

Hier sehen Sie den Bericht von Oberpfalz TV

 

21. September 2015

Feuerwehren wollen Frauen begeistern

Frauen ab 18 Jahren stehen im Fokus der neuen Kampagne des Landesfeuerwehrverbands Bayern. Unter dem Motto "Frauen zur Feuerwehr!" rufen sieben aktive Feuerwehrfrauen dazu auf, ihrem Beispiel zu folgen und der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr beizutreten. Das Besondere dieser neuen Kampagne ist die Tatsache, dass dabei keine professionellen Fotomodelle zum Einsatz kamen, sondern Feuerwehrfrauen aus ganz Bayern, so eine Pressemitteilung.

Hier lesen Sie den gesamten Bericht der Augsburger-Allgemeine

 

 

21. September 2015

Appel: " Mehr Frauen zur Feuerwehr!"

Der Landesverband startet eine neue Kampagne, um auch im Landkreis Cham mehr weibliche aktive Mitglieder zu gewinnen.

Hier lesen Sie den Presseartikel der Mittelbayerischen.

 

 

21. September 2015

"Bei uns ist jeder willkommen"

Feuerwehren des Landkreises Lindau präsentieren sich am Tag der offenen Tür aufgeschlossen.

Hier lesen Sie den Bericht der Lindauer Zeitung.

 

21. September 2015

Reinschauen bei Ihrer Feuerwehr 

Unter diesem Motto veranstalteten die Feuerwehren im Landkreis Lindau einen Tag der offenen Tür. Ein großes Augenmerk lag dabei auf der Kampagne des LandesFeuerwehrVerband Bayern "Frauen zur Feuerwehr"

Hier lesen Sie die Berichte zum Aktionstag in Lindau:

21. September 2015

Tag der offenen Tür im Landkreis Lindau

Die diesjährige Werbekampagne des Landesfeuerwehrverbands hat außerdem zum Ziel, mehr Frauen für die Feuerwehr zu begeistern. Immer noch sind nur wenige Frauen dabei, in Wasserburg und Bodolz sind es jeweils eine, in der Bodolzer Jugend ist zudem ein Mädchen aktiv, wie Kommandant Thomas Abler berichtet. Ein besonderes Konzept, um Frauen anzusprechen, gibt es am Tag der offenen Tür nicht, so der Wasserburger Kommandant Christian Schorer. "Im Prinzip machen Frauen bei der Feuerwehr ja den gleichen Job wie die Männer", sagt er. "Bei und ist jeder willkommen. Früher war die Feuerwehr eine Männerdomäne und ein eingeschworener Haufen. Das hat sich heute sehr gewandelt."

Hier lesen Sie den Pressebericht der Feuerwehr Wasserburg.

 

20. September 2015

"Frauen zur Feuerwehr!"

In der Brandschutzwoche läuft eine Kampagne zur Gewinnung aktiver Mitglieder für die Feuerwehren. Warum Frauen so wichtig sind.

Im Rahmen des Jubiläums zur Markterhebung Wittislingens vor 60 Jahren wurde auch die bayernweite Brandschutzwoche auf Kreisebene eröffnet....

Hier lesen Sie den Presseartikel der Augsburger Allegmeinen.

 

 

19. September 2015

Die Unterschiede sind nicht mehr groß

Immer mehr Frauen sind bei der Feuerwehr aktiv - Bundesweite Kampagne in Lindau entwickelt.

Hier lesen Sie den gesamten Bericht der Schwäbischen Zeitung. 

 

18. September 2015

Bayerische Feuerwehrfrau: "Ohne Frauen geht es nicht"

"Frauen zur Feuerwehr", die neue Kampagne der bayerischen Wehren, wird in diesen Tage vorgestellt. Wir sprachen mit dem Gesicht der Aktion, Simone Schneider.

Auf der in Amberg stattfindenden Landesverbandsversammlung der bayerischen Feuerwehren wird die Kampagne "Frauen zur Feuerwehr" vorgestellt - und die neue stellvertretende Landesfrauenbeauftragte Simone Schneider, die im Dezember ihr Amt antritt. Die 32-jährige Kfz-Meisterin aus Buxheim (Kreis Eichstätt) ist seit zwölf Jahren bei der Freiwilligen Feuerwehr. Und fährt, wenn es sein muss, auch mal den Ellbogen aus.

Hier lesen Sie das Interview von Simone Schneider im Münchner Merkur vom 18.09.2015.

 

18. September 2015

"Frauen zur Feuerwehr" - Kampagne wirbt um weibliche Mitglieder

Mit der Kampagne "Frauen zur Feuerwehr" will der Landesfeuerwehrverband Bayern gezielt Frauen für die Arbeit in der Feuerwehr gewinnen.

Feuerwehrfrauen sind noch immer eine Ausnahme - das möchte der Landesfeuerwehrverband Bayern ändern und hat deshalb die Kampagne "Frauen zur Feuerwehr" gestartet. Im Mittelpunkt der Kampagne stehen Videos über drei Feuerwehrfrauen aus Bayern. Sie sollen die etwa 26.000 weiblichen Mitglieder der Bayerischen Feuerwehren repräsentieren und für möglichst noch mehr weibliche Unterstützung werben.

Hier lesen Sie den Artikel von Retter.tv

 

 

17. September 2015

Landkreis-Feuerwehren wünschen sich mehr Frauen in ihren Reihen

Technik, die anderen Menschen hilft, Ausrüstung, die das Leben der anderen sowie der eigenen Feuerwehrdienstleistenden schützt. Diese passt nicht nur Männern, sondern auch Frauen!

Mit dem Motto "Frauen zur Feuerwehr" startet am kommenden Wochenende die diesjährige Feuerwehraktionswoche und die damit verbundene Kampagne des Landesfeuerwehrverbandes Bayern mit den Bezirksverbänden mit Ihren Kreisverbänden. Im Fokus stehen in diesem Jahr Frauen jeden Alters, die für das Ehrenamt Feuerwehr begeistert und gewonnen werden sollen.

Hier lesen Sie den gesamten Bericht des Wochenblatts.

 

 

15. September 2015

Bayreuth: Feuerwehr-Aktionswoche - "Frauen zur Feuerwehr"

Vom 19. bis 27. September zahlreiche Übungen im Stadtgebiet und ein Tag der offenen Tür bei der Feuerwache

BAYREUTH - Unter dem Motto "Frauen zur Feuerwehr!" findet vom 19. bis 27. September wieder die traditionelle Aktionswoche der bayerischen Feuerwehren statt. Auch die Freiwilligen Feuerwehren Bayreuth, Laineck und Wolfsbach beteiligen sich mit Übungen an der Aktionswoche. Am Sonntag, 27. September, steht außerdem ein Tag der offenen Tür bei der Feuerwache auf dem Programm.

Hier lesen Sie den Artikel der Pressemeldung-Bayern.

 

14. September 2015

Kreisbrandrat als Fensterputzer

Weil das Motto heuer "Frauen zur Feuerwehr" lautet, hat sich KBR Manfred Lorenz auf eine Wette eingelassen. Melden sich bis Oktober mehr als 50 weibliche Aktive neu an, wird er sein Talent in der Hausarbeit zeigen.

Hier lesen Sie den Pressebericht 

 

12. September 2015

Tolle Umsetzung unserer Kampagne "Frauen zur Feuerwehr"

Die Damengruppe der Freiwilligen Feuerwehr Sparneck hat sich beim 15. Erwachsenenleistungsmarsch Bezirk Oberfranken am 12.09.2015 in Bamberg für unsere Kampagne selbst ablichten lassen und damit ihr eigenes Plakat zur Kampagne gestaltet. 

 

 

9. September 2015

112°-Medien unterstützt auch die Kampagne "Frauen zur Feuerwehr"

Bereits seit dem Beginn 2011 unterstützt 112°-Medien unsere Kampagnen zur Nachwuchs- und Mitgliedergewinnung für die bayerischen Feuerwehr.

Auch in diesem Jahr werden wieder unseren verschiedenen Kampagnen-Motive mit dem Motto "Frauen zur Feuerwehr" in Publikationen einfließen, die durch 112°-Medien betreut werden - wo Platz ist, oder wenn explizit über unsere Kampagne berichtet wird.

In den Broschüren von 112°-Medien, findet sich irgendwie immer ein kostenfreies Plätzchen für unsere Motive. Wir sagen: Danke und weiter so!

Mehr Infos zu 112°-Medien: www.112grad.de

 

1. September 2015

 

Frauenpower am Strahlrohr
Sirene weckte Aufmerksamkeit

Wie die Main-Post Würzburg berichtet sind 7 der 21 Steinbacher Floriansjünger Feuerwehrfrauen im Einsatz.

Wie die Frauen zur Feuerwehr kamen, was sie fasziniert hat und warum Sie geblieben sind lesen sie Online hier: http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Feuerwehren-Frauenpower ;art736,8889426

=> Artikel der Main-Post herunterladen: hier klicken

28. August 2015

Eine Aktion der besonderen Art hat sich der KFV Coburg einfallen lassen:
"Streifenfrei" oder "Was ein KBR so alles für mehr Frauen bei der Feuerwehr tut..."

Die Frauen im ganzen Landkreis Coburg sind aufgefordert, sich für den aktiven Dienst in der jeweiligen örtlichen Feuerwehr zu melden.

Wenn sich bis zum 18.10.2015 mindestens 50 Frauen mit dem Ziel aktiven Dienst zu leisten, angemeldet haben, wird der Kreisbrandrat in der Wohnung/ im Haus einer ausgelosten Bewerberin die Fenster putzen (und dies streifenfrei!).

Der Aufruf wurde (zusammen mit Hintergrund-Informationen zur Aktionswoche und den aktuellen Mitgliederzahlen) an den Bayerischen Rundfunk, Radio Eins, das Coburger Tagblatt sowie die Neue Presse Coburg versandt, mit der Bitte diese Idee/Aktion medial zu unterstützen.

 

18. August 2015

Die Einsätze gehören zu ihrem Leben

Als letzte Woche plötzlich die Sirene ging, hatte Nadine Bechmann ihren sechs Monate alten Sohn zum Glück gerade gestillt. Ein Riesenhaufen Holz brannte im von der Trockenheit ausgezehrten Wald, sie musste rein in den Schutzanzug und los.

Gut, dass ihr Mann daheim war. Bechmann ist Feuerwehrfrau und damit schon fast eine seltene Spezies. Nicht einmal jeder Zehnte bei den Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Schweinfurt ist eine Frau. Deshalb wollen die Retter jetzt verstärkt um Frauen werben. Nicht zuletzt, weil die Freiwilligen Feuerwehren auf dem Land unter akutem Nachwuchsmangel leiden.

Hier lesen Sie den gesamten Artikel der Mainpost.

 

 

22. Juni 2015

Kampagnen-Warm-up
Broschüre "GUTE GRÜNDE FÜR FRAUEN BEI DER FEUERWEHR"

Im Rahmen des ersten Workshops zur neuen Kampagne "FRAUEN ZUR FEUERWEHR" wurde von allen Teilnehmerinnen eine kritische Bestandsaufnahme der Ist-Situation vorgenommen und die bereits persönlich gemachten Erfahrungen ausgetauscht. Es wurde deutlich, dass es vor allem Vorurteile sind, die es den Frauen erschweren, sich bei der örtlichen Feuerwehr zu bewerben und die Akzeptanz die Akzeptanz bei manchen männlcihen Kollegen zu finden, die ein vorbehaltloses Miteinander ermöglicht.

Vor diesem Hintergrund galt es die Stärken und Schwächen selbstkritisch abzugleichen, diese zu relativieren und auch zu akzeptieren. Dazu zählten nicht nur die biologischen Unterschiede, sondern auch die mentalen Fähigkeiten, die es zu bewerten galt. Sehr schnell war man sich darüber einig, dass es keinen Sinn machen wird, Tatsachen wie z.B. die unterschiedliche Körperstärke schön zu reden, dass es aber sehr wohl Sinn macht, die schon selbstverständlichen Leistungen der Frauen ins Bewusstsein all derer zu bringen, die noch Zweifel an der Sinnhaftigkeit von Feuerwehrfrauen haben.

So entstanden sehr rasch "GUTE GRÜNDE FÜR FRAUEN BEI DER FEUERWEHR", die in einer kleinen Broschüre aufbereitet den Entscheidern in den Feuerwehren zur Verfügung gestellt wurden, um eventuell bestehenden Vorurteilen in der eigenen Wehr entgegentreten zu können.

Hilfreich war es dabei, dass zum Beispiel mit Franziska Saller eine Berufsfeuerwehrfrau diesem Arbeitskreis angehörte, die aus ihrer täglichen Arbeit positive Eindrücke widerspiegelte. Und auch die in ihrem Landkreis für über 1.000 Feuerwehrfrauen zuständige Kreisbrandmeisterin Carola Güntner-Hoppe ließ erkennen, dass Vorurteile mehr und mehr dann zurückgedrängt werden, wenn gute Argumente dafür sprechen.

Aus diesem Grund ist diese (zusammen mit Florian kommen Nr. 105 versandte) Broschüre auch als RATGEBER für die Kommandanten und deren Führungsteam zubetrachten. Er soll es leichter machen, eine notwendige Willkommens-Kultur in den Wehren zu schaffen und Frauen zu motivieren, bei unserem Ehrenamt aktiv mitzumachen.

In diesem Sinne freut sich der LFV Bayern auf die sicher zahlreichen weiblichen Neumitglieder, die ab September die Feuerwehren in Stadt und Land unterstützen werden.

=> Broschüre ansehen (hohe Auflösung - 38MB): bitte hier klicken

=> Broschüre ansehen (niedrige Auflösung - 4 MB): bitte hier klicken

 

28. Mai 2015

Es ist nie zu spät, Feuerwehrfrau zu werden

Bei der Feuerwehr wird jede Hand gebraucht. Egal ob Verkehrsregelung, Unfallbergung,geknickte Bäume auf der Straße oder Brand: Feuerwehrler rücken Tag und Nacht aus, um zu helfen. Zumindest, solange es genug Menschen gibt, die sich bei den freiwilligen Feuerwehren engagieren wollen.

Das ist längst keine reine Männerdomäne mehr. Frauen wie Andrea Fürstberger aus Falkenberg (Kreis Rottal-Inn) machen das vor. Und wünschen sich, dass nochmehr Frauen zur Feuerwehr gehen."Jede ist willkommen, egal ob 20 oder 50."

Das gesamte Interview von Andrea Fürstberger im Straubinger Tagblatt finden Sie hier.

 

 

Mach Dein Kind stolz. Komm zur Freiwilligen Feuerwehr!

Angebot an Werbemitteln wächst weiter. Nutzen Sie die Möglichkeiten!

Mehr denn je ist die Tagesalarmverfügbarkeit bei unseren über 7.700 Feuerwehren von größter Wichtigkeit. Sie garantiert uns auch weiterhin, dass die Freiwilligen Feuerwehren in Bayern die einzige Hilfsorganisation sein wird, welche innerhalb nur weniger Minuten effizient und kompetent Hilfe leisten kann.

Um dies auch in Zukunft garantieren zu können, zielt unsere neue Kampagne auf Quereinsteiger ab, die idealerweise zwischen 20 und 40 Jahre alt, beruflich gefestigt und Eltern von einem oder mehreren Kindern sind. Diese für uns optimale Zielgruppe wurde im Vorfeld der Kampagnenentwicklung bayernweit befragt und analysiert, um dadurch deren Beweggründe zu erfahren, die dazu führen könnten, Mitglied einer Freiwilligen Feuerwehr zu werden. Daraus ist der strategische Ansatz entstanden, unsere Zielgruppe über deren Kinder anzusprechen und zum Nachdenken zu bringen.

Das Kampagnenmotto "Mach dein Kind stolz. Komm zur Freiwilligen Feuerwehr." bringt genau diesen Gedanken zum Ausdruck und wurde entsprechend in einer plakativen Bildsprache umgesetzt. Sympathische Kinder zeigen selbstgemalte Bilder, auf denen sie stolz ihre Mama oder Papa beim Feuerwehrdienst gezeichnet haben.

Diese Motive kommen auf verschiedensten Werbemitteln zum Einsatz, die von der Feuerwehr vor Ort ganz gezielt für die Aktionen vor Ort verwenden können.

Die Kampagnenseite www.mach-dein-kind-stolz.de steht auf jedem der Werbemittel. Interessenten erhalten unter dieser Adresse Informationen und Kontaktmöglichkeiten rund um das Thema Feuerwehr. Für Feuerwehrangehörige stehen unter der Adresse alle Werbemittel auch noch einmal zum Download bereit.

 

26. Mai 2017

"Vater-Kindtag" in Kirchehrenbach

Ziemlich viel los war rund um das Feuerwehrhaus: In Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat des Kirchehrenbacher Kindergartens fand erstmals der jährliche Vater-Kind-Tag bei der Feuerwehr statt. 43 Erwachsene mit insgesamt 48 Söhnen und Töchtern nahmen daran teil.

Hier geht´s zum Bericht.

 

1. Juni 2016

"Geh zur Kinderfeuerwehr"

Die Freiwillige Feuerwehr Kälberau wirbt um Kinder für die Kinderfeuerwehr. Sie haben unserer Kampagnenmotiv sehr gut umgewandelt und für ihren Zweck eingesetzt.

Hier finden Sie den Werbeflyer.

 

24. Februar 2016

"Komm zur Freiwilligen Feuerwehr"

In Ainring wenden sich der 1. Bürgermeister Hans Eschlberger und Kommandant Martin Waldhutter mit einem Aufruf an die Mitbürgerinnen und Mitbürger der Gemeinde. Dabei geht es um den Slogan „Komm zur Freiwilligen Feuerwehr“. Auch die LFV Bayern Kampange „Mach Dein Kind stolz. Komm zur Freiwilligen Feuerwehr.“ ist hier noch top aktuell.


Hier finden Sie den gesamten Artikel.

 

25. Januar 2016

"Boah, ist das schwer!" - Grundschule Haidenhof besucht Feuerwehr

Zu einem Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr Passau Löschzug Hauptwache machten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3b der Grundschule Haidenhof mit ihrer Lehrerin auf.

Nach einer kurzen Begrüßung ging es im Lehrsaal mit theoretischen Grundlagen zur Feuerwehr Passau los: Wie viele Fahrzeuge in unseren Löschzügen bereit stehen, mit welchen Sondereinsätzen wir zu kämpfen haben, wie es in der Feuerwehr allgemein so zu geht, usw. Nur ein kurzer Auszug aus dem Vortrag, dem die Schüler gespannt horchten. Danach ging es weiter in der Praxis. Aufgeteilt in zwei Gruppen wurde die Fahrzeughalle mit all den zu entdeckenden technischen "Spielzeugen" erkundet. Sehr interessiert wurden dabei auch unsere Spinde mit der zugehörigen Schutzkleidung begutachtet.

"Boah, ist das schwer" hieß es dann auch allenthalben, wenn die Kinder selbst die eine oder andere Gerätschaft in die Hand nehmen durften. "Mach dein Kind stolz, komm zur Freiwilligen Feuerwehr" - das Glitzern in den Augen der Kinder zeigte uns (wieder einmal), dass dies nicht nur eine hohle Phrase ist.

Quelle: Wochenblatt

 

6. Januar 2016

Gewinn der Aktion "Mitgliedergewinnung"

Im Jahr 2015 hatte die Freiwillige Feuerwehr Bissingen bei unserem Gewinnspiel im Rahmen der Neumitgliedergewinnung mitgemacht und den 10. Platz erreicht.

Nach einer Gesamtübung bei der Firma "Bissinger Auerquelle", wurde der Gewinn - 100 Euro - für ein Grillfest der aktiven Mannschaft zusammen mit der Jugendgruppe verwendet. Mit einer kleinen Aufstockung aus der Mannschaftskasse, wurde noch bis in die frühen Morgenstunden gemütlich zusammen gesessen.

 

17. Dezember 2015

Kino-Trailer der Jugendfeuerwehr Waldkraiburg

Die Jugendfeuerwehr Waldkraiburg hat sich viel Mühe gegeben und einen tollen Kino-Trailer zur Mitgliederwerbung gedreht.

Hier finden Sie den Film.

 

13. September 2015

Kameradschaft braucht Tage wie diese - Feuerwehren Hacklberg und Ries auf Donauflossfahrt

„Arbeit und Feier vollenden einander“, heißt es. Mit diesem Ziel brachen die Freiwilligen Feuerwehren Hacklberg und Ries an einem traumhaften Altweibersommer-Sonntag im September zu einer Donaufloßfahrt auf, die von Vohburg bis zum Kloster Weltenburg führen sollte.

Den Anstoß dazu gab der diesjährige Wettbewerb „Neue Kameraden bringen und gewinnen!“ des Landesfeuerwehrverbands Bayern. Kommandant Wolfgang Tischler meldete die Hacklberger dazu an, die zur großen Freude aller Feuerwehrler am Ende als Sieger dastanden und den 1. Preis entgegen nehmen konnten: 3.000 € Zuschuss für eine Isarfloßfahrt. Da sämtliche Isarfloßfahrten bereits ausgebucht waren, wurde kurzerhand auf die Donau ausgewichen. Mit von der Partie waren die Kameraden der Nachbarwehr Ries, die auf eigene Kosten teilnahmen.

Nach einer Begrüßung durch die Flößer und die Kommandanten wurde die erste Hälfte der Fahrt zum intensiven Austausch genutzt. Im Mittelpunkt der Fachgespräche standen die Entwicklung zukunftssichernder Strategien mit Blick auf, gemeinsame Übungspläne, den Einsatz neuester Technologien im Bereich der Brandbekämpfung sowie die Nutzung sozialer Netzwerke zur Mitgliedergewinnung.

„Knappe Haushalte, schwindende Mitgliederzahlen und wachsende Anforderungen in Einsätzen sind Herausforderungen, denen wir uns stellen müssen. Mit dem intensiven Austausch am heutigen Tage haben wir einen wichtigen Grundstein gelegt, um sie erfolgreich zu bewältigen“, fassten die beiden Kommandanten Tischler und Daiminger das Ergebnis der Gespräche nach der Hälfte der Fahrt zusammen.

Nach kurzem Landgang in Eining ging es mit knackigen Bratwüsteln, würzigen Flößersteaks und begleitet von unterhaltsamer Live-Musik weiter durch das einzigartige Naturschutzgebiet der Donauauen bis zum Kloster Weltenburg. Die Besichtigung der historischen Benediktinerabtei bildete den würdigen Schlusspunkt eines rundum gelungenen Tagesausflugs, an dessen Ende der 1. Vorsitzende der Freiwilligen Feuerwehr Hacklberg, Alfred Wagner, das letzte Wort hatte: „Kameradschaft braucht Begegnung wie Pflanzen das Wasser. Kameradschaft braucht Tage wie diese.“

 

18. August 2015

Rollende Plakatwand mit Blaulicht
Die Rugendorfer Feuerwehr wirbt um Nachwuchs: Mit einem kreativ gestalteten Einsatzfahrzeug. Damit nimmt sie eine Vorreiter-Rolle ein.

"Wer nicht wirbt, der stirbt." Nicht nur für Gewerbetreibende und Industrie gilt dieser Fundamentalsatz. Sondern auch für Vereine. Die haben es immer schwerer, Nachwuchs zu rekrutieren. In der digitalen Welt von heute verbringen viele jungen Leute die Freizeit lieber mit der Spielkonsole oder surfen im Internet, als sich aktiv in einer realen Gemeinschaft zu betätigen.

Gegen diesen Trend läuft die Freiwillige Feuerwehr Rugendorf an: Sie hat aus ihrem neuen Einsatzfahrzeug eine rollende Plakatwand gemacht, um das Interesse der Jugend zu wecken. " Man darf heutzutage nicht glauben, dass einem die Interessenten die Tür einrennen, um Mitglied bei der Feuerwehr zu werden", verdeutlicht Kommandant Benno Bauß. Doch dazusitzen, um auf bessere Zeiten zu warten, ist nicht das Ding der Rugendorfer Feuerwehr-Führung. Also beschloss man, das Heft des Handelns in die Hand zu nehmen und offensiv Werbung zu betreiben.

Dies ist insofern Neuland, als die Wehren bisher eine andere Philosophie an den Tag legten: Ihre Autos kamen immer im unscheinbaren Einheitslook daher: Rot lackiert, Aufschrift und Wappen der Gemeinde drauf, das war´s dann schon. Nicht unbedingt leuchtende Beispiele für Kreativität und Ideenreichtum. Als Werbeträger par excellence für den alternativen Weg bot sich das neue Einsatzfahrzeug an. Ein MAN-Laster, blitzsauber und nagelneu. "Wir haben das Auto erst am 2. Juli in Mühlau in Sachsen abgeholt", sagt stellvertretender Kommandant Franz Schnaubelt. Schnell entwickelte sich die Idee, das 170.000 Euro teure "Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wasser" - so die offizielle Bezeichnung - als Werbeträger zu nutzen. Begünstigt hat dieses Vorhaben der Aufbau des 7,5-Tonners: Er weist beidseits großformatige Flächen auf, die gut beklebt werden können.

"Mach Dein Kind stolz. Komm zur freiwilligen Feuerwehr" steht in großen Lettern über Fotografien, die glücklich lächelnde Kinder zeigen mit ihren Zeichnungen aus dem Feuerwehr-Alltag. Auch beim zweiten Motiv orientierte man sich an einem Werbeslogan. Es zeigt einen Feuermelder, gesäumt von den Worten: "Stell Dir vor Du drückst, und alle drücken sich." Über zweieinhalb Quadratmeter groß sind die beiden Motive, die nun auf dem Heck des Lasters prangen.

Aufgebracht hat die Motive die Rugendorfer Agentur KLARA-Werbung. Dazu verwendete sie extrem dehnbare Trägerfolien, die sich den Fahrzeugkonturen optimal anpassen. Und die freilich ebenso witterungsbeständig wie farbecht sind.

Mit ihrer Aktion macht sich die Rugendorfer Wehr zum Vorreiter. Denn rollende Plakatwände dieser Art sind bei anderen Wehren in Deutschland kaum zu finden. Und das Konzept ist erfolgreich. Für die bei Facebook geposteten Bilder gab es schon jede Menge Zustimmung.

Erste Erfolge der Idee liegen schon vor: Bei einem Einsatz für ein Unternehmen in der Nachbarschaft weckte das Fahrzeug großes Interesse unter den Gästen. "Einer erklärte sogar spontan seinen Beitritt", freut sich Franz Schnaubelt. "Ihm hat unser Auto so gut gefallen." Die Rechnung geht also auf. Wer nicht wirbt, der stirbt - die Rugendorfer Feuerwehr hat sich für´s Leben entschieden...

Auszug aus dem Pressetext von Klaus Rössner - erschienen in der Frankenpost vom 18.08.2015

Foto: Klaus Rössner
Foto: Klaus Rössner
Foto: Klaus Rössner
Foto: Klaus Rössner
Rund 170.000 Euro kostet das neue Einsatzfahrzeug der Feuerwehr – inklusive der Ausrüstung. Es dient als Werbeträger und ist individuell gestaltet. - Foto: Klaus Rössner
Rund 170.000 Euro kostet das neue Einsatzfahrzeug der Feuerwehr – inklusive der Ausrüstung. Es dient als Werbeträger und ist individuell gestaltet. - Foto: Klaus Rössner
Fällt aus dem Rahmen des Üblichen: Großformatige Fotos mit Werbeslogans trägt das neue Tragkraftspritzenfahrzeug der Rugendorfer Wehr. Stellvertretender Kommandant Franz Schnaubelt (links) und Kommandant Benno Bauß (rechts) freuen sich darüber, dass die Aktion schon erste Erfolge aufweist. - Foto: Klaus Rössner
Fällt aus dem Rahmen des Üblichen: Großformatige Fotos mit Werbeslogans trägt das neue Tragkraftspritzenfahrzeug der Rugendorfer Wehr. Stellvertretender Kommandant Franz Schnaubelt (links) und Kommandant Benno Bauß (rechts) freuen sich darüber, dass
Dient als rollende Plakatwand für die Nachwuchswerbung: Das neue Einsatzfahrzeug der Rugendorfer Wehr. Kommandant Benno Bauß und dessen Stellvertreter Franz Schnaubelt sind stolz auf die Aktion, mit der die Wehr Neuland betreten hat. - Foto: Klaus Rössner
Dient als rollende Plakatwand für die Nachwuchswerbung: Das neue Einsatzfahrzeug der Rugendorfer Wehr. Kommandant Benno Bauß und dessen Stellvertreter Franz Schnaubelt sind stolz auf die Aktion, mit der die Wehr Neuland betreten hat. - Foto: Klaus Röss

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15. August 2015

Grillfest bei der Feuerwehr Sulding
2. Preis aus der Aktion "Neue Kameraden bringen und gewinnen"

So sehen glückliche Gesichter aus...

... und zugleich wird auch die Kameradschaft mit den neu gewonnen Mitgliedern gestärkt.

 

10. Juni 2015

Textvorschlag für Gemeindezeitungen/Stadtnachrichten

Im Rahmen unserer Imagekampagnen zur Gewinnung neuer Mitglieder in den Feuerwehren bitten wir um Ihre Mithilfe.

Wir haben einen Mustertext vorbereitet, der als Word-Dokument zur Verfügung steht und damit noch entsprechend auf die örtlichen Belange und Gegebenheiten abgeändert werden kann.

Wir möchten auf diesem Weg die Kommandanten der bayerischen Feuerwehren bitten, mit diesem Text an ihre Kommune und den Bürgermeister heranzutreten und darum zu bitten, dass der Text in den örtlichen Gemeindezeitungen/Mitteilungsblättern/Stadtnachrichten abgedruckt und veröffentlicht wird.

Unterstützend kann hierzu auch das weiter unten downloadbare Bild verwendet werden. Andere Motive und Formate finden Sie hier: http://www.mach-dein-kind-stolz.de/ich-bin-bei-der-feuerwehr.html 

Ziel soll es sein, dass sich die Bürgerinnen und Bürger direkt von "ihrer" Feuerwehr und "ihrem" Bürgermeister angesprochen fühlen, dass ihr Interesse geweckt wird und sie sich dann mit der Feuerwehr in Verbindung setzen. So könnte hierzu der Textvorschlag beispielsweise mit den Kontaktdaten des/der Verantwortlichen der Feuerwehr noch ergänzt werden.

20. Mai 2015

Feuerwehr will mit Kampagne neue Mitglieder werben

Demnächst startet die Simbacher Feuerwehr mit einer besonderen Werbeaktion. Laut Kommandant Markus Pilger basiert die Aktion auf der aktuellen Werbekampagne "Mach Dein Kind stolz" des Landesfeuerwehrverbandes (LFV) Bayern.

Um den Bericht der "Passauer Neuen Presse" zu lesen, bitte hier klicken.

 

11. Mai 2015

Die Preisträger der Aktion "Neue Kameraden bringen und gewinnen!" stehen fest
Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner!

Der Landesfeuerwehrverband Bayern in der Zeit von Oktober 2014 bis März 2015 mit der Aktion "Neue Kameraden bringen und gewinnen!" alle Feuerwehranghörigen dazu aufgerufen, Freunde, Bekannte, Verwandte oder Arbeitskollegen anzusprechen und sie für den aktiven Dienst bei der Freiwilligen Feuerwehr zu motivieren.

Alle Einsender nahmen an einer Preisverlosung teil. Am Montag, den 28.04.2015 fand in der Geschäftsstelle des LFV Bayern unter juristischer Aufsicht die Ziehung der Gewinner statt. Hier das Ergebnis:

Der 1. Preis geht an die Feuerwehr Hacklberg (SFV Passau). Die Sieger können sich nun über einen Zuschuss in Höhe von 3.000 € für eine Isarfloßfahrt freuen.

An die Feuerwehr Sulding (KFV Erding) geht der 2. Preis: 1.500 € Zuschuss für ein Gartenfest.

Als 3. Preis erhält die Feuerwehr Gestratz (KFV Lindau) 750 € Zuschuss für einen Kameradschaftsabend.

Über den 4. bis 15. Preis und damit über einen Zuschuss in Höhe von jeweils 100 € für die Jugend- oder Vereinskasse dürfen sich folgende Feuerwehren freuen:

  • Bichl (KFV Bad Tölz-Wolfratshausen),
  • Daiting (KFV Donau-Ries),
  • Weindorf (KFV Garmisch- Partenkirchen),
  • Perach (KFV Altötting),
  • Ebersbrunn (KFV Kitzingen),
  • Bayreuth (FW Bayreuth),
  • Untererlbach (KFV Roth),
  • Iphofen (KFV Kitzingen),
  • Brudersdorf (KFV Schwandorf),
  • Dörflas (KFV Wunsiedel i.F.),
  • Bissingen (KFV Dillingen a.d. Donau),
  • Nördlingen (KFV Donau-Ries).

Ein toller Wettbewerb fand somit seinen krönenden Abschluss. Wir gratulieren den Gewinnern und bedanken uns bei allen Teilnehmern für ihren Einsatz und ihr Engagement. Auch wenn nicht alle einen Preis gewinnen konnten - der Mehrwert liegt in den neu gewonnenen Kameraden und Kameradinnen in den Feuerwehren.

Im Aktionszeitraum wurden 532 neue Mitglieder aus 155 Feuerwehren gemeldet. Die rege Beteiligung an unserer Aktion zeigt deutlich, dass das Interesse am Thema Feuerwehr groß ist und es manchmal nur eines kleinen "Anschubsers" bedarf, um andere für die Feuerwehr zu begeistern. Deshalb gilt es natürlich auch weiterhin, nicht nachzulassen und andere für die Feuerwehr zu begeistern.

 

26. Februar 2015

Taschenfahrplan der Verkehrsgemeinschaft Fichtelgebirge

Eine besondere Werbeanbringung zur Kampagne "Mach dein Kind stolz - Komm zur freiwilligen Feuerwehr" hat die Verkehrsgemeinschaft Fichtelgebirge für die Feuerwehr Marktredwitz zur Verfügung gestellt.

Auf der Rückseite Ihres Taschenfahrplans konnte kostenlos eine Seite zur Gewinnung von Neumitgliedern im Fichtelgebirge platziert werden.

 

21. September 2014

So soll es sein!

Die FF Weilheim hat am 21. September 2014 einen Tag der offenen Tür durchgeführt, bei dem das Thema "Mach Dein Kind stolz - Komm zur Feuerwehr" voll eingeschlagen hat.

Der zuständige Kreisbrandrat und Stv. Vorsitzender des BFV Oberbayern Rüdiger Sobotta war selbst den ganzen Nachmittag über vor Ort und hat gemeinsam mit der Landrätin den Tag offiziell eröffnet - natürlich mit dem Hinweis auf unser Kampagnen-Motto.

Sowohl der Kommandant als auch der Moderator des Aktionstages, der ebenfalls mehrfach auf das Thema verwiesen hat, berichteten gegen Abend übereinstimmend, dass gleich mehrere Familienväter Ihr Interesse an einem Eintritt in den aktiven Dienst bekundet haben.

 

20. September 2014

Aktion "Neue Kameraden bringen und gewinnen!" gestartet
GROSSES GEWINNSPIEL VOM 20.09.2014 BIS 31.03.2015

Wir wollen mit unserer Aktion "Neue Kameraden bringen und gewinnen!" im Rahmen der Kampagne "Mach Dein Kind stolz. Komm zur Freiwilligen Feuerwehr!" alle Feuerwehranghörigen dazu aufrufen, Freunde, Bekannte, Verwandte oder Arbeitskollegen anzusprechen und sie für den aktiven Dienst bei der Freiwilligen Feuerwehr zu motivieren.

"96 Prozent kennen eine Feuerwehrfrau oder einen Feuerwehrmann und sind selbst nicht bei der Feuerwehr."

Das war eines der Ergebnisse unserer Umfrage, die wir im Vorfeld der Konzeption der neuen Kampagne durchgeführt haben (mehr Informationen zur Befragung ... hier). 96 Prozent - dahinter steckt viel Potential. Es heißt nämlich in der umgekehrten Schlussfolgerung auch, dass fast jeder Feuerwehrangehörige Freunde, Familienangehörige, Kollegen hat, die nicht bei der Feuerwehr sind.

Mehr erfahren: hier klicken

 

Auswertung der Befragung im Vorfeld der Kampagne zur Mitgliederwerbung 2014/15 "Mach Dein Kind stolz. Komm zur Freiwilligen Feuerwehr"

Einmalig auf Bundesebene - LFV Bayern geht bei der Mitgliedergewinnung neue Wege

Zur Entwicklung der neuen Kampagne zur Nachwuchs- und Mitgliedergewinnung mit dem Schwerpunktthema "Mobilisierung von Quereinsteigern für das Ehrenamt bei der Freiwilligen Feuerwehr" hat der LFV Bayern neue Wege beschritten und das einmalig auf Bundesebene.

Um die Zielgruppe "Quereinsteiger" besser kennenzulernen, führte der LFV eine Online-Umfrage in den sieben bayerischen Regierungsbezirken durch. Mit Unterstützung des LFV-Vorsitzenden und seiner Stellvertreter, sowie einer Auswahl an Bezirksvorsitzenden, Kreis- und Stadtbrandräten trat der LFV Bayern an die Unternehmen, Betriebe und öffentlichen Einrichtungen heran, die alle die Aktion des LFV bereitwillig unterstützen.

Insgesamt konnten elf Großbetriebe, mittelständische Unternehmen, Handwerksbetriebe und Verwaltungen gewonnen werden. Die Online-Befragung fand dabei anonym statt.

An der repräsentativen Umfrage beteiligten sich am Ende über 800 Männer und Frauen aus den teilnehmenden Unternehmen, Betrieben und Verwaltungen. Aus den Antworten der Befragten konnte sich der LFV ein gutes Bild der Zielgruppe machen. Die Ergebnisse der Umfrage waren Grundlage für die Entwicklung der Kampagnenidee und machen deutlich, wer hinter dem Begriff " Zielgruppe Quereinsteiger" steckt.

Zusammenfassung der Auswertung als PDF-Datei gibt es hier.

 

Ehrensache! Mach mit!

Ehrenamtliches Engagement fühlt sich gut an - das kann jeder bestätigen, der sich in seiner Freizeit unentgeltlich für andere einsetzt. An diejenigen, die sich dazu bisher noch nicht entschließen konnten, richtet sich der dritte Teil unserer bayernweiten Imagekampagne. Unter dem Motto "Ehrensache. Jederzeit. Bayernweit." sprechen wir erneut die komplette Bandbreite der Bevölkerung an und hoffen, so möglichst viele neue Mitglieder zu generieren. Gleichzeitig möchte der LFV Bayern mit der Kampagne auch einmal Danke sagen: an all diejenigen, die sich für das Ehrenamt Freiwillige Feuerwehr engagieren und viel Zeit und Herzblut dafür investieren. Die Wertschätzung des LFV Bayern für diese Leistung ist uneingeschränkt, und als Interessensvertretung aller bayrischen Feuerwehrdienst-Leistenden arbeiten wir stetig daran, dass dies auch bei den Trägern der Feuerwehren und den politisch Verantwortlichen so ist und bleibt.

Die Anerkennung der freiwilligen Leistungen schlägt sich auch in den Motiven der Kampagne nieder. Sie zeigen in konkreten Zahlen, wofür und wie sich unsere über 320.000 ehrenamtlichen Feuerwehrmänner und -frauen landauf, landab einsetzen. Ob zur Brandlöschung, Technischen Hilfe oder Bergung von Unfallopfern - wir sind dort, wo wir gebraucht werden. Denn das ist für uns "Ehrensache" - ein Versprechen von höchstem Gut in Zeiten einer schnelllebigen Konsumgesellschaft, ein ehrliches Bekenntnis zum Engagement für das Gemeinwohl.

Wie auch in den vergangenen beiden Jahren basieren die Kampagnen-Motive auf einer klaren, plakativen und dadurch leicht verständlichen Bildsprache. Die abgebildeten Ausrüstungsgegenstände und Arbeitsmittel sowie die Botschaft "Ehrensache: Mach mit!" stehen auf einem leicht wieder erkennbaren roten Hintergrund.

Das einheitliche Design wurde bewusst in Anlehnung an die vorangegangenen Kampagnen gewählt, so dass alle Werbemittel miteinander kombinierbar sind. Mit den bisherigen Motiven wurden sehr gute Erfolge erzielt, die sich auch in konkreten Zahlen niederschlagen. Besonders hervorzuheben ist die Steigerung im Bereich der Jugendfeuerwehren. Waren es vergangenes Jahr 49.344 Jugendliche, konnte 2013 wieder die über Fünfzigtausend mit insgesamt 50.089 Jugendlichen übersprungen werden. Setzt man den sonst eintretenden Rückgang mit der Steigerung an, entspricht dies einer Steigerung um 2,5 Prozent!

Auch wegen dieser erzielten Erfolge - weil wir wissen, dass unsere Kampagnen funktionieren und uns wirklich weiterhelfen - bitten wir Sie erneut um Ihre Unterstützung auf allen Ebenen. Nutzen Sie die hier vorgestellten Werbemittel in ihrer kompletten Bandbreite! Machen Sie auf unser und Ihr Anliegen aufmerksam!

Hier geht´s zur Kampagnenseite.

 

29. März 2016

Feuerwehr wirbt mit Jugendfeuerwehr

Die Jugendgruppe der Frewillige Feuerwehr Ehingen hat zwei Videos zur Mitgliedergewinnung veröffentlicht und die Kampagene "Ehrensache" mit einfließen lassen.

Feuerwehr Ehingen - Kleinbrand (Jugend)

Feuerwehr Ehingen - Atemschutzübung (Jugend)

 

22. Dezember 2015

Da sein, wenn man gebraucht wird

Gedanken zum Jahresende von Kreisbrandrat Johann Prex - Rund 7000 Aktive in den Feuerwehren des Landkreises

Hier lesen Sie den Zeitungsbericht.

27. März 2015

"Einsatz" der etwas anderen Art:
Getränkeuntersetzer mit dem Kampagnenmotiv

Auf die Idee kam die Feuerwehr Unteröhrung.

Die Fuizl werden erstmals beim Kreisfeuerwehrtag zum Einsatz kommen und dabei zum Eintritt in die Feuerwehr auffordern - denn das ist schließlich EHRENSACHE!

 

3. Juli 2014

Das ist DER Kampagnen-Bus!
Gastwirt Adolf Aigner stellt Transporter des Teisbacher Hofes für die Mitgliederwerbung der Feuerwehren zur Verfügung.

Ein besonderer Eye-Catcher ist aktuell im Landkreis Dingolfing unterwegs. Der Ford-Transporter von Gastwirt Adolf Aigner ist gleich mit allen 3 Kampagnen-Motien geschmückt und wirbt für die Mitgliedschaft und ehrenamtliches Engagement in der Freiwilligen Feuerwehr.

Wir bedanken und bei Herrn Aigner für die Idee und die kostenfreie zur Verfügungstellung des Transporters sowie bei der Fa. SD Verkehrswerbung für die Übernahme der Beklebungskosten.

 

23. April 2014

Mobile Werbung für die Feuerwehren

Busunternehmer Meier aus Aichkirchen unterstützt die Kampagne des Landesverbands. Damit soll Nachwuchs für die Rettungskräfte gewonnen werden.

Auch im Landkreis Regensburg wirbt ein Bus fürs Ehrenamt in der Feuerwehr. Um den Bericht der "Mittelbayerischen Zeitung" zu lesen, bitte hier klicken.

 

22. April 2014

Freiwillige Feuerwehr Rosenheim präsentiert sich in der Sparkasse

Die Freiwllige Feuerwehr Rosenheim hat aufgrund der aktuellen Imagekampagne des LFV eine Ausstellung in der Sparkasse Rosenheim initiiert.

Weitere Informationen hier:

http://www.feuerwehr-rosenheim.de/news/1/235062/nachrichten/freiwillige_feuerwehr_rosenheim_praesentiert_sich_in_der_sparkasse.html

 

8. April 2014

Feuerwehr wirbt auf Omnibus um aktive Mitglieder

Die Augsburger Allgemeine berichtete über die Nachwuchs- und Mitgliederwerbung im Lechgebiet.

Artikel lesen: hier klicken

 

7. April 2014

Starker Auftritt für eine gute Sache
Kampagnen-Busse unterwegs in den bayerischen Landkreisen und Städten

Die aufgelisteten Busse wurden den Feuerwehren dankenswerterweise mietfrei für die Beklebung mit dem Kampagnenmotiv des 3. Teils zur Verfügung gestellt (teilweise sogar zusätzlich zu den Bussen, welche mit den Motiven des 1. Teils bzw. 2. Teils beklebt wurden und weiterhin im Einsatz bleiben können).

Die jeweils genannten Firmen unterstützen damit die Kampagne sowie alle bayerischen Feuerwehren in vorbildlicher Weise und leisten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Kampagnenerfolg.

Dafür an dieser Stelle herzlichen Dank!

 

20. Februar 2014

Bauzaunbanner der LFV-Kampagnen zur Mitgliederwerbung an den Bauzäunen der neuen Hauptfeuerwache in der Stadt Lindau

Die Freiwillige Feuerwehr in Lindau bekommt eine neue Hauptfeuerwache und was wäre da nicht passender, als die Bauzauntransparente der Kampagne zur Mitgliedergewinnung zu verwenden. Das Gebäude soll im Oktober 2014 fertiggestellt sein. Noch bis dahin hängen die Bauzauntransparente mit den Motiven der Jugendkampagne „Wir sind dabei. Wo bleibst du?“ und dem dritten Teil „Ehrensache! Mach mit!“. Richtig platziert und ein Hingucker in Lindau.

 

25. November 2013

Feuerwehr ist Ehrensache!

Auch die Frewilligen Feuerwehren des Landkreises Lindau machen auf ihren Dienst für die Allgemeinheit aufmerksam und werben um neue Mitglieder.

Zeitungsausschnitt
Zeitungsausschnitt

13. November 2013

Bayerisches Staatsministerium des Innern verschönert
Bauzauntransparente der Imagekampagne "Ehrensache" ziren den Bauzaun am Odeonsplatz in München

Das Bayerische Staatsministerium des Innern am Odeonsplatz 3 in München ist z. Z. eine große Baustelle. Das große Gebäude ist komplett in weiße Bahnen eingehüllt und umgeben von einem weißen Bauzaun. Die vier Motive der Kampagne "Ehrensache" verschönern seit dem 25. Oktober für mindestens vier Wochen den Platz in der Münchner Innenstadt.

Eine Idee, die Nachahmer sucht. Vielleicht haben Sie ja auch in Ihrer Stadt eine Baustelle an einem öffentlichen Gebäude in der Innenstadt. Fragen Sie, ob sie für einen gewissen Zeitraum ein Transparent aufhängen können und ihre Stadt oder Gemeinde die Mitgliederwerbung der bayerischen Feuerwehren damit aktiv unterstützt.

Als Werbemittel der Imagekampagne zur Mitgliederwerbung stehen Bauzauntransparente mit den vier unterschiedlichen Motiven bei ihrem SFV/KFV zur Verfügung. Sie können die Bauzauntransparente aber auch über unseren Webshop bestellen: http://www.ich-will-zur-feuerwehr.de

 

16. Oktober 2013

Feuerwehr Bayreuth präsentiert sich eindrucksvoll am Bayreuther Marktplatz

Mit einem Großaufgebot von mehr als 40 Einsatzfahrzeugen präsentierte sich die Freiwillige Feuerwehr Bayreuth zum Abschluss der diesjährigen Feuerwehr-Aktionswoche im Herzen der Stadt. Am Bayreuther Marktplatz war an diesem Samstag Rot die dominierende Farbe. Die Rote Meile, wie der etwas andere "Tag der offenen Tür" genannt wurde, kam bei den tausenden Besuchern bestens an. Insbesondere für die Kinder war dieser Tag ein tolles Erlebnis.

Vollständige Pressemitteilung vom 16.10.2013: hier klicken

 

16. Oktober 2013

Verstärkte Aktionen zur Mitgliedergewinnung bei der Freiwilligen Feuerwehr Höfen 

Die Feuerwehraktionswoche 2013 steht unter dem Motto "Ehrensache! Mach mit!". Die Feuerwehraktionswoche macht die Bürger bereits seit Jahrzehnten auf die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehren aufmerksam. Die diesjährige Jahresaktion soll einen Anstoß geben, sich mit dem Thema "Freiwillig und ehrenamtlich in der Feuerwehr helfen" auseinanderzusetzen.

An die Interessierte Bevölkerung von Höfen und Schönbühl: Sprechen Sie den Kommandanten der Feuerwehr Höfen oder einen Ihnen bekannten Feuerwehrangehörigen ihrer Feuerwehr an. Treten Sie ihrer Feuerwehr Höfen als aktives Mitglied bei!

Vollständige Pressemitteilung vom 16.10.2013: hier klicken

 

10. Oktober 2013

Bayerisches Fernsehen berichtet in der Frankenschau: "Feuerwehr sucht Nachwuchs"

Anlässlich der Feuerschutz - Aktionswoche 2013 drehte in unserem Landkreis Erlangen-Höchstadt der BR - Studio Franken - einen Film über den 3. Teil der Werbekampagne. Filmkulisse war eine Übung am 28.09.2013 in einer unserer Gemeinden. 

Der Beitrag kam in der Sendung Frankenschau am 29.09.2013 um 18:00 Uhr. Die Sendung kann im BR Archiv auf der Homepage des BR Studio Franken abgerufen werden bzw. direkt hier: 

http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/frankenschau/feuerwehr-sucht-nachwuchs100.html

Thomas Birkner, PressesprecherKreisFeuerwehrVerband Erlangen-Höchstadt e.V. 

 

1. Oktober 2013

Gute Gelegenheit:
Ehrenamtsausstellung als Plattform für die Imagekampagne genutzt

Vom 24.09. – 29.09.2013 hat sich der KFV Mühldorf a. Inn an der Ehrenamtsausstellung im Haus der Kultur in Waldkraiburg beteiligt.

In diesem Rahmen fand am Sonntag, 29.09.2013 von 13.00 – 16.30 Uhr der Tag des Ehrenamtes statt, bei dem die Kampagnen-Roll-Ups ein besonderer Blickfang waren und die Aufmerksamkeit der Besucher erregten.

 

24. September 2013

Filmbeitrag des Kreisfeuerwehrverbands Schwandorf:

Deine Hilfe ist "Ehrensache"

zu sehen bei YouTube: hier klicken

Ein herausragendes Projekt setzten die Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Schwandorf um. In den vergangen Monaten realisierte man in Zusammenarbeit mit OTV Amberg sowie der BayWa Energie ein besonderes Darstellungsprojekt um. Dabei startete die eigentliche Idee bereits im vergangenen Jahr.

Mit dem Start der Imagekampagne des LFV Bayern vor drei Jahren machte sich der Fachbereich Presse und Öffentlichkeitsarbeit daran diese Konzept auf die örtlichen Bedürfnisse herab zu brechen. So konnte man bereits im vergangen Jahr in Zusammenarbeit mit dem Funkhaus Regensburg einen Radiospot verwirklichen. "Habt´s ihr scho mal mein Bruder gseng" erhielt in der Bevölkerung positive Resonanzen. Dieser Erfolg schlug nicht nur hier im Landkreis Schwandorf hohe Wellen sondern in ganz Bayern. So wurde kurzer Hand, nach entsprechenden Anfragen, dieser Spot kopiert. "Habt´s ihr scho mein Bruder gseng" wurde so Bayern weit bekannt.

In Abstimmung mit dem diesjährigen Motto des LFV Bayern entschloss sich der zuständige Fachbereich in diesem Jahr eine Steigerung zu wagen. Dabei faste man schnell den Entschluss einen Trailer zum Thema "Ehrensache" in die Tat umsetzen zu wollen.

Vollständige Pressemitteilung vom 15.10.2013: hier klicken

 

16. September 2013

Kampagnen-Motive schmücken weiterhin Arkaden in Mühldorf a. Inn

Die Geschäftsstelle der Bayer. Landesbrandversicherung AG in Mühldorf a. Inn stellt den Feuerwehren des Landkreises bereits seit mehreren Jahren einen Schaukasten am Stadtplatz in Mühldorf a. Inn unter den Arkaden für aktuelle Informationen zur Verfügung.

Dieser Schaukasten ist ebenfalls seit heute bereits mit den aktuellen Kampagnenmotiven bestückt.

 

15. September 2013

Preview beim 22. Oldtimertreffen und Teilemarkt des Vehikelclub Taufkirchen bei Kraiburg a. Inn im Landkreis Mühldorf a. Inn

Die Imagekampagne – Teil 3 wird zwar erst am 20.09.2013 offiziell eröffnet, aber trotzdem hat der KFV Mühldorf am heutigen Tag bereits die Gelegenheit genutzt, die Imagekampagne beim 22. Oldtimertreffen und Teilemarkt des Vehikelclub Taufkirchen bei Kraiburg a. Inn im Landkreis Mühldorf a. Inn zu präsentieren.

 

Ich bin dabei. Wo bleibst du?

„Wer die Jugend hat, hat die Zukunft.“
Machen Sie mit – und sichern Sie die Zukunft Ihrer Feuerwehr!

Zeitgleich mit der Feuerwehraktionswoche 2012 startete am 15. September in Fürstenfeldbruck der zweite Teil der groß angelegten Imagekampagne des LFV Bayern. Sie wird unterstützt durch das Bayerische Staatsministerium des Innern und steht unter dem Motto „Ich bin dabei. Wo bleibst Du?“.

Mit rund 4.900 Jugendfeuerwehrgruppen und 49.400 aktiven Jugendlichen – davon rund 11.500 Mädchen – stellt Bayern derzeit den bundesweit stärksten Jugendverband. All diese Jugendlichen sichern dank ihres Engagements sowie der fundierten Ausbildung durch unsere Jugendwarte die Zukunft des Brand- und Katastrophenschutzes in unseren Städten und Gemeinden. Zugleich spiegeln sie auch die Herausforderungen unserer Gesellschaft wieder – sei es beim Thema Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund oder auch bei der Gleichberechtigung von Jungen und Mädchen.

Die Jugendfeuerwehr garantiert verlässlichen Halt in einer festen und strukturierten Gemeinschaft, sie lehrt mit Erfolg und Niederlagen zurechtzukommen und füreinander dazu sein. Unsere Jugendfeuerwehren sind also heute mehr denn je Garant für eine sinnvolle und zuverlässige Freizeitgestaltung unserer Jugendlichen – egal ob in den ländlich geprägten Regionen oder den Städten des Freistaats.

Doch der demographische Trend gibt Anlass zur Sorge: Auch in Bayern ist ein Geburtenrückgang zu verzeichnen. Dadurch stehen zukünftig immer weniger junge Menschen für das Ehrenamt bei den Feuerwehren zur Verfügung. Und diese weniger werdenden Jugendlichen stehen natürlich im Fokus aller anderen Hilfsorganisationen im Freistaat. Doch für den Staat und vor allem die Kommunen ist ein Fortbestand der Freiwilligen Feuerwehren essentiell: Auch in den kommenden Jahrzehnten müssen der Brandschutz und die technische Hilfeleistung uneingeschränkt sichergestellt sein.

Der Landesfeuerwehrverband Bayern und die Jugendfeuerwehr Bayern müssen also Aktivitäten schaffen, die von den Kindern und Jugendlichen wahrgenommen werden und die deren Bedürfnisse erfüllen. Um die Jugendlichen aus einer passiven Rolle zur aktiven Mitarbeit in den Feuerwehren zu bewegen, müssen unsere Aktionen vielfältig und interessant sein. Die zweite Stufe unserer Imagekampagne ist ein wichtiger Schritt zur Gewinnung neuer ehrenamtlicher Helfer ist. Sie richtet sich gezielt an die 12- bis 18-Jährigen, und bedient sich dabei deren Bild- und Umgangssprache.

„Ich bin dabei. Wo bleibst Du?“, lautet die Frage, die ab Herbst 2012 über ein ganzes Jahr bayernweit in unseren Dörfern und Städten gestellt wird – ob auf Großflächenplakaten oder Postern, auf Bussen, Bauzaunbannern, Litfasssäulen oder im Internet. Unter der Adresse www.ich-will-zur-jugendfeuerwehr.de sowie auf Facebook wird es einen speziellen Auftritt zur gezielten Werbung von interessierten Jugendlichen geben.

Die Jugend ist die Zukunft – sowohl die unseres Landes als auch die unserer „Freiwilligen Feuerwehren“, die als einzigartiges Sicherheitssystem rund um die Uhr zur Sicherheit der Bürger unseres Landes bereitstehen.

Wir sind uns sicher, dass Sie alle die Notwendigkeit der verstärkten Akquise junger Menschen zum Feuerwehrdienst erkannt haben und freuen uns auf Ihre Unterstützung bei der Umsetzung der Kampagne in Ihrer Kommune.

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen vor, wie die jeweiligen Werbemittel und -maßnahmen der Kampagne vor Ort eingesetzt wurden und welche Neuigkeiten es rund um den 2. Kampagnen-Teil gibt.

Wir bitten die Landräte/Innen,Oberbürgermeister/Innen und Bürgermeister/Innen, unsere Imagekampagne zur Gewinnung neuer Jugendlicher für die Freiwilligen Feuerwehren zur Ort mit Nachdruck zu unterstützen.

In diesem Sinne wünschen wir viel Erfolg mit unserer Imagekampagne Teil 2 – Jugendwerbung!

24. Februar 2017

Starke Truppe: 700 Junge Retter im Landkreis Kitzingen

Das Ehrenamt schwächelt – auch bei den Rettern von der Feuerwehr. Die wirbt deshalb um neue Einsatzkräfte und setzt vor allem auf die Jugend. Der Nachwuchs ist im Landkreis Kitzingen mit 700 Jugendfeuerwehrlern (darunter 223 Frauen) auch gut aufgestellt. Allerdings: Die Zahlen sinken kontinuierlich seit 2011. Eine Entwicklung. der die Verantwortlichen mit Imagekampagnen begegnen – und mit Kinderfeuerwehren.

Hier geht´s zum gesamten Artikel.

 

17. Dezember 2015

Kino-Trailer der Jugendfeuerwehr Waldkraiburg

Die Jugendfeuerwehr Waldkraiburg hat sich viel Mühe gegeben und einen tollen Kino-Trailer zur Mitgliederwerbung gedreht.

Hier finden Sie den Film.

 

13. April 2014

Jugendfeuerwehrspots gewinnen Filmpreis in den USA

Bronze und Silber Remi Award beim Internationalen Filmfestival "Wordfest" in Houston für die beiden Imagefilme der Jugendfeuerwehr Oberallgäu

Völlig unerwartet und überraschend erreichten im April 2014 die beiden Filmproduktionen der Jugendfeuerwehr Oberallgäu bei einem der ältesten und renomiertesten internationalen Filmfestivals der Welt, dem "47. Worldfest" in Houston Texas, jeweils einen begehrten Remi Award.

Spot "Wir sind dabei, wo bleibst du?"... hier klicken.

Spot "Blöd, wenn einer fehlt"... hier klicken.

Zum vollständigen Artikel ... hier.

 

8. August 2013

112°-Medien (vormals Paartal-Verlag) unterstützt weiterhin die Feuerwehr-Kampagne

Auszug aus einer E-Mail von 112°-Medien an den LFV-Bayern:

"Wie schnell ein Jahr vergeht, merkt man daran, dass sich die Motive der LFV-Kampagne schon wieder ändern :-))

Könnte ich von Ihnen die neuen (Druck-)Vorlagen bekommen. Wir würden diese gerne wieder in unseren Broschüren und Magazinen veröffentlichen.

Unsere neuen Magazine sind jetzt noch mehr auf die Bevölkerung ausgerichtet. Da passt die Kampagne nachtürlich wunderbar hinein.

Muster unter: http://112grad.de/downloads/OAL_2013.pdf

Ergänzung des LFV Bayern:

Bereits im 1. Kampagnenteil hat der Verlag die Kampagne bereits mit kostenfreien anzeigen unterstützt. Auch für den 3. Teil ist die Fortführung bereits zugesagt. Im Namen aller Feuerwehren HERZLICHEN DANK an 112°-Medien (ehemals Paartal-Verlag)

 

5. August 2013

Kreisfeuerwehrverband Dingolfing-Landau sponserte 700 feuerrote Poloshirts mit dem Logo "Jugendfeuerwehr - Ich bin dabei! - Wo bist Du?" an den Feuerwehr-Nachwuchs im Landkreis

Der Kreisfeuerwehrverband Dingolfing-Landau machte seinem Feuerwehr-Nachwuchs eine besondere Freude und sponserte 700 feuerrote Poloshirts mit der Aufschrift "Jugendfeuerwehr - Ich bin dabei - Wo bist Du?". Kreisbrandrat und Verbandsvorsitzender Josef Kramhöller freute sich über die positive Resonanz auf die Aktion und begrüßte rund 300 Jugendfeuerwehrler mit ihren Kommandanten und Jugendwarten auf dem Betriebsgelände der Firma Furtner & Ammer Fahrzeugtechnik, die den KFV Dingolfing-Landau seit langem großzügig unterstützt.

Im Landkreis Dingolfing-Landau bereiten sich z.Z. rund 700 Mädchen und Jungen in der Jugendfeuerwehr auf ihren Einsatz in der Feuerwehr vor. Diese jungen Menschen bestärkte Herr Kramhöller in ihrem sinnvollen Einsatz und stellte die besonderen Leistungen aller Kommandanten und Jugendwarte heraus, die mit ihrem persönlichen Engagement dafür sorgen, dass die Zukunft der Freiwilligen Feuerwehren gesichert ist. "Tragt dieses Logo mit Stolz und bringt damit zum Ausdruck, dass Ihr eine starke Gemeinschaft seid und dass die ehrenamtliche Tätigkeit in einer Jugendfeuerwehr eine interessante und sinnvolle Aufgabe für Junge Menschen ist", gab der KBR Kramhöller dem Nachwuchs mit auf den Weg.

Auch Alfons Weinzierl, Vorsitzender des Landesfeuerverbandes Bayern e.V., der auf der Veranstaltung ein Grußwort sprach, begrüßte die Aktion und hielt fest, dass die Jugendfeuerwehren das Aushängeschild aller Wehren seien. "Aber nur durch eine konsequente Nachwuchsarbeit kann sichergestellt werden, dass die Auswirkungen der demographischen Veränderungen, die in den nächsten Jahrzehnten auch die Freiwilligen Feuerwehren betreffen werden, abgefedert werden können.", so Weinzierl weiter.

 

29. Juli 2013

Umsetzung der Imagekampagne schreitet im Landkreis Passau weiter voran

Seit 1. Juli fahren 10 LKWs der Firma Feinkost Troiber, Hofkirchen, mit dem Logo "Ich bin dabei - wo bleibst du" im Landkreis Passau, in Niederbayern und Oberpfalz Werbung für die Feuerwehr.

Zusätzlich zur Bereitstellung der LKW´s übergab Firmeninhaber Günther Troiber im Auftrag der gesamten Familie eine Scheck in Höhe von 10.000,-- Euro für die Jugendarbeit.

Die Feuerwehren sagen DANKE für die hervorragende und großzügige Unterstützung.

Zeitungsartikel von der offiziellen Übergabe der LWK´s lesen: hier klicken

 

6. Juni 2013

Imagefilme für den Nachwuchs in den bayerischen Feuerwehren gedreht
Filmpremiere beim 10. Landes-Jugendfeuerwehrtag 2013 in Oberstdorf(Oberstdorf/Oberallgäu)

Eigens zur Eröffnungsfeier des 10. Landes-Jugendfeuerwehrtages 2013 produzierte die Kreis-Jugendfeuerwehr Oberallgäu zusammen mit dem Partner SilbersternTV aus Kempten zwei kurze Imagefilme über die Bayerische Jugendfeuerwehr zur Nachwuchsgewinnung.

"Uns war es besonders wichtig, mit der Ausrichtung 10. Landes-Jugendfeuerwehrtag inOberstdorf die Imagekampagne des LandesFeuerwehrVerbandes Bayern (LFV) zuunterstützen", sagt der Oberallgäuer Kreis-Jugendwart Hubert Speiser, "und aktiv etwas dauerhaftes für die Nachwuchsförderung in ganz Bayern zu erreichen".

Konsequent wurde dabei der Gedanke der diesjährigen Imagekampagne des LFV mit dem Slogan "Wir sind dabei. Wo bleibst du?" aufgenommen und in zwei Spots filmisch umgesetzt. In einem Drehtag im Feuerwehrhaus in Altusried wurden die Szenen aufwändig mit jungen Feuerwehranwärtern aus den Jugendfeuerwehren Altusried, Au-Thalhofen und Sulzberg gedreht. Es hätte viel Spaß gemacht, meinte Daniel Hilbrand stellvertretend für die 14 Mitwirkenden, aber es sei auch anstrengend gewesen, dieSzenen zu wiederholen, wenn mal was nicht so klappte.

Der Titel des ersten Spots lautet "Wir sind keine Helden, aber wir arbeiten daran." und zeigt den Aufbau eines Löschangriffs in der Feuerwehr.

Der zweite Spot hat den Titel "Blöd, wenn einer fehlt" und verdeutlicht, dass jede helfende Hand benötigt wird. Gezeigt wird eine Menschenkette, die Sandsäcke weiterreicht. Aber eine Einsatzkraft fehlt und der Sack fällt zu Boden, ohne dass er sein Ziel erreicht.

Ein Schmunzeln in den Gesichtern der Besucher der Eröffnungsfeier und viel Applau bestätigen, dass die Filme beim Zuseher ankommen. Auch Staatsminister Thomas Kreuzer fand diese Spots gelungen und lobte die Imagekampagne bei der Delegiertenversammlung der JF Bayern am Abschlusstag.

Weiterführende Links:

Spot "Wir sind dabei, wo bleibst du?"... hier klicken.

Spot "Blöd, wenn einer fehlt"... hier klicken.

Florian Speigl
Stv. Kreisjugendwart der Kreisjugendfeuerwehr Oberallgäu

 

3. Mai 2013

Starker Auftritt für eine gute Sache
Kampagnen-Busse unterwegs in den bayerischen Landkreisen und Städten

Die aufgelisteten Busse wurden den Feuerwehren dankenswerterweise mietfrei für die Beklebung mit dem Kampagnenmotiv des 2. Teils zur Verfügung gestellt (teilweise sogar zusätzlich zu dem Bus, welcher mit dem Motiv des 1. Teils beklebt wurde und weiterhin im Einsatz bleiben kann).

Die jeweils genannten Firmen unterstützen damit die Kampagne sowie alle bayerischen Feuerwehren in vorbildlicher Weise und leisten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Kampagnenerfolg.

Dafür an dieser Stelle herzlichen Dank!

 

28. März 2012

Kreativ sein und gewinnen! Kurzfilmwettbewerb zur Jugendkampagne gestartet!
Mit der Jugendkampagne wird aktiv um Nachwuchs geworben - Seien Sie dabei!

Ab sofort läuft unser Kurzfilmwettbewerb mit dem Motto:

 "Ich bin dabei. / Wir sind dabei. - Wo bleibst du?".

Eingereicht werden sollen Kurzfilme (ca. 90 Sekunden bis max. 3 Minuten), die auf witzige und unterhaltsame Weise zeigen, wie sich Jugendliche für das Wohl ihrer Mitmenschen engagieren. Mitmachen können die Mitglieder von Jugendfeuerwehren, ihre Jugendwarte und natürlich auch alle anderen, die zeigen wollen, wie viel Spaß es machen kann, sich ehrenamtlich zu engagieren. Teilnahmeberechtigt sind Filmbeiträge, die örtlich einer Mitgliedsfeuerwehr des Landesfeuerwehrverbandes Bayern zugeordnet werden können.

Noch keine Idee?

Die Möglichkeiten zur filmischen Umsetzung sind vielfältig. Wir freuen uns auf zahlreiche Einsendungen und tolle Ideen. Natürlich kann man sich auch von den beiden Youtube-Clips "Tierrettung" und "Löscheinsatz" inspirieren lassen. Auf jeden Fall darf es auch ein bisschen lustig zugehen - je origineller die Ideen sind, desto besser! Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Interesse?

Detaillierte Infos zum Filmwettbewerb finden sich auf der Website zur Jugendkampagne www.ich-will-zur-jugendfeuerwehr.de bzw. unter folgendem Link: hier klicken

Preise

Natürlich gibt es wieder tolle Preise zu gewinnen (der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen!)

1. Preis "Gruppen-Action"
Ein Erlebnis-Wochenende im Allgäu* (inkl. ÜN, HP) im Wert von ca. 2.500 €

2. Preis "Gruppen-Chillen"
Ein Heimkino-Set (Heimkinoanlage inkl. Lautsprechern und Blue-Ray-Player, Beamer, Leinwand und Profi-Popcornmaschine) im Wert von ca. 900,- €

3. Preis "Gruppen-Schlemmen"
Ein Profi-Grill-Set (Hochwertiger Gasgrill und Profi-Grillbesteck) im Wert von ca. 300,- €

Und noch einige weitere Preise!
Wichtig! Es gewinnen alle die mitmachen!

Also: An die Kameras - Clip drehen - einsenden - und gewinnen!

 

28. Januar 2013

Mit dem feuerroten Schulmobil durch den Landkreis Ebersberg

Wer andere motivieren will, muss sich was einfallen lassen. Im Landkreis Ebersberg macht ein feuerroter Schulbus der Firma Riedl Werbung für die Jugendfeuerwehr mit den Bildern der aktuellen Kampagne des Landesfeuerwehrverbands. "Da fährt jeden Tag unsere Klientel damit", sagt Kreisbrandrat Gerhard Bullinger.

Wir sind dabei. Wo bleibst Du? steht auf dem Bus. Nachwuchsprobleme kannte die Feuerwehr früher nie. Da war der Vater schon bei der Feuerwehr, der Großvater und natürlich wollte deswegen auch der Enkel dabei sein. Ganz so selbstverständlich ist das Ehrenamt nicht mehr, und deswegen macht die Feuerwehr jetzt Werbung in eigener Sache.

Wer sich als junger Mensch für andere engagiert, soll auch etwas davon haben. In diesem Fall durften die Jugendlichen zu den "Schlussmachern". Das ist ein Kinofilm, den die Feuerwehranwärter zu einem vergünstigten Preis ansehen durften. Und sie wurden sogar mit dem "eigenen Wagen" nach Grafing chauffiert. "Etwa die Hälfte der Jugendfeuerwehren sind gekommen", zog Kreisjugendfeuerwehrwart Mathias "Theo" Weigl vor dem Kino zufrieden Bilanz.

Die Familie Scheid vom Grafinger Kino Capitol unterstützte die Aktion. Auf dem Parkplatz vor dem Kino standen deswegen die Feuerwehrfahrzeuge samt Drehleiter und Glückshafen, an dem auch der Kreisbrandrat selbst sein Glück probierte und eine Tüte Popcorn gewann.

"Der demografische Wandel" so sagt Bullinger, "macht auch der Feuerwehr zu schaffen. Es gibt immer weniger Jugendliche". Deswegen geht die Feuerwehr aktiv auf den Nachwuchs zu.

Zu den Werbeaktionen gehört unter anderem der Kinonachmittag, der die Idee von Weigl war. Ein Großteil der neuen Feuerwehrkräfte im Landkreis Ebersberg "kommt über die eigene Jugendarbeit zu uns", informiert Bullinger. Aber den Nachwuchs fürs Ehrenamt zu finden ist mittlerweile kein Selbstläufer. "Wir sind gut dabei, aber man darf sich nicht ausruhen", sagt Weigl. Das finden die 140 Jugendlichen auch, die froh gelaunt an der Kinokasse stehen, So eine Aktion darf es ruhig öfter geben. Wann kommt man schon so günstig zu den "Schlussmachern".

Text: Mathias Weigl und Michael Seeholzer

 

25. Januar 2013

Neue Jugendgruppe bei der Randersacker Löschgruppe

Die Imagekampagne kommt an und zeigt Wirkung!

Wie das Fränkische Volksblatt am 25. Januar 2013 berichtet, verhallt der Aufruf des Feuerwehrverbandes nicht ungehört.

Bericht lesen: hier klicken

 

10. Januar 2013

Radio RSA produziert und sendet Werbespot für die Jugendfeuerwehr

Der Rundfunksender RSA Allgäu startet nun mit diesem Spot eine längere Werbeaktion.

 

2. Januar 2013

Bürgerbrief Loiching wirbt um Nachwuchs für die Feuerwehr

Auch die Gemeinde Loiching beteiligt sich an unserer Kampagne zur Nachwuchs- und Mitgliedergewinnung für die bayerischen Feuerwehren und hat hierzu einen Aufruf im Bürgerbrief 2012/2013 gestartet.

Seite 19 ansehen: hier klicken

 

15. Dezember 2012

RVO-Bus wirbt in Rosenheim für die Jugendfeuerwehr

„Wir sind dabei. Wo bleibst Du?“ Mit diesem Slogan werben Bayerns Feuerwehren für Nachwuchs. Die Kampagne des Bayerischen Landesfeuerwehrverbandes (LFV) wird von den einzelnen Feuerwehren umgesetzt, in Rosenheim unterstützt auch ein Linienbus des Regionalverkehrs Oberbayern (RVO) diese Aktion.

Das Fahrzeug ist mit den Werbefolien für die Aktion beklebt und wird in Stadt- und Landkreis Rosenheim eingesetzt. Fuhrparkleiter Dietmar Bauer von der RVONiederlassung Rosenheim übergab den Bus jetzt symbolisch an Stadtbrandrat Hans Meyrl und Stadtbrandinspektor Mario Zimmermann. Die Kosten für das Design und die Folien tragen der Feuerwehrverband und seine Sponsoren, der RVO stellt die Werbeflächen auf dem Bus zur Verfügung.

Die Kampagne des LFV zur Werbung für den freiwilligen Dienst in der Feuerwehr ist auf drei Jahre angelegt. Ging es im letzten Jahr ganz allgemein um neue Mitglieder für die Feuerwehren, so wird heuer ganz gezielt um Jugendliche geworben. Denn wer schon bei der Jugendfeuerwehr aktiv ist, der bleibt meistens auch später dabei und verstärkt dann das Team der erwachsenen Aktiven bei der Feuerwehr.

Gerade in Rosenheim gibt es großen Bedarf an weiteren aktiven Feuerwehrleuten, denn die Einsatzzahlen nehmen von Jahr zu Jahr zu. Inzwischen fallen über 1000 Einsätze pro Jahr an, Einsätze, die von den ehrenamtlich tätigen Feuerwehrfrauen und Männern neben ihrer Arbeit und in der Freizeit rund um die Uhr geleistet werden müssen. Je mehr Aktive zur Verfügung stehen, desto geringer wird die Einsatzbelastung für jeden Einzelnen.

„Wir haben derzeit 54 Jugendliche bei den Rosenheimer Feuerwehren, darunter drei Mädchen“, berichtet Stadtbrandrat Meyrl. „Eine Verdoppelung dieser Zahl wäre wünschenswert, wir freuen uns über jedes Mädchen und jeden Buben ab 14 Jahren, die bei uns anfangen wollen“, so Meyrl.

Die Ausbildung der Jungfeuerwehrler findet in der Hauptfeuerwache an derKüpferlingstraße statt sowie bei jeder Stadtteilfeuerwehr, also in Aising, Aisingerwies, Happing, Pang und Westerndorf Sankt Peter. Informationen dazu gibt es im Internet unter www.feuerwehr-rosenheim.de oder unter der Adresse für die LFV-Kampagne www.ich-will-zur-jugendfeuerwehr.de. Diese Adresse findet sich natürlich auch auf dem RVO-Bus, der jetzt ein Jahr lang Werbung für die Nachwuchsaktion der Feuerwehr machen wird.

MARTIN BINDER

 

20. November 2012

Aufkleberaktion im Namen der Jugendfeuerwehr „Wir sind dabei. Wo bleibst du?“ – Unter diesem Motto trafen sich am vergangenen Sonntag 20 Feuerwehrfrauen und –männer aus dem Landkreis Aschaffenburg um die von der Kreisjugendfeuerwehr gesponserten Aufkleber auf den Heckscheiben ihrer Privatfahrzeuge anzubringen und so auf die Kampagne zur Mitgliedergewinnung der Jugendfeuerwehr Bayern aufmerksam zu machen. Insgesamt wurden 40 Aufkleber bestellt, die im Laufe der Woche noch auf den restlichen Fahrzeugen verklebt werden.

Mehr erfahren unter:
http://www.kjfw-ab.de/index.php/news.html

 

19. November 2012

Linienbusse sind für guten Zweck unterwegs

Ich bin dabei. Wo bleibst Du?“ - Jugendkampagne des Landesfeuerwehrverbandes wirbt um Nachwuchs

Wallersdorf. Am 15. September hat der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann in Fürstenfeldbruck den offiziellen Startschuss für die zweite Stufe der bayernweiten Imagekampagne des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e.V. gegeben. Diesmal richten sich die Aktionen speziell an 12- bis 18-Jährige, die als Nachwuchs für das Ehrenamt gewonnen werden sollen.

Buswerbung zählt zu den effektivsten Werbeformen. Deshalb brachte KBR Josef Kramhöller seine Freude darüber zum Ausdruck, dass sich das Busunternehmen Reicheneder Reisen aus Wallersdorf bereit erklärt hat einen zweiten Bus für ein Jahr kostenlos als Werbeträger zur Verfügung zu stellen. Damit sind nun bereits fünfLinienbusse im Landkreis Dingolfing-Landau für einen guten Zweck unterwegs, so Kramhöller.

Zur offiziellen Vorstellung der neuen Motive konnte der KBR auf dem Betriebsgelände der Firma Reicheneder Bürgermeister Ottmar Hirschbichler, KBI Dionys Härtl, Vorstandsvertreter im KFV und Schulleiter Rektor Karl Bauer, sowie die Geschäftsführer Willi und Markus Reicheneder begrüßen. Sein besonderer Gruß galt einer Gruppe Jugendlicher aus dem Gemeindebereich Wallersdorf, die sich bei der letzten Jugendwerbung der FF Wallersdorf für einen Beitritt zur Freiwilligen Feuerwehr entschlossen haben. Dies sind Felix Mehlhorn, Florian Steiger, Michele Schwinger, Stefanie Eiserle, Sebastian Kirchberg undLuis Sattler.

Mit der Frage „Ich bin dabei. Wo bleibst Du?“ werden die Kinder und Jugendlichen direkt angesprochen - und so ihr Interesse für den Dienst bei der Freiwilligen Feuerwehr geweckt. „Wir sind uns sicher, dass die Jugend von heute nicht nur vor dem Fernseher oder Computer hocken will“, so LFV-Vorsitzender Alfons Weinzierl. „In Bayern gibt es rund 49.400 junge Menschen, die sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst sind und ihr bei der Feuerwehr nachkommen. Dieses Engagement ist gelebter Dienst am Nächsten – und unabhängig vom Alter möglich.“

Die Kampagne soll auch an die Eltern der bayerischen Jugendlichen eine wertvolle Erkenntnis vermitteln: Eine Mitgliedschaft in der Jugendfeuerwehr bringt den Kindern auch für ihre persönliche Entwicklung viel Positives. Dort werden nicht nur technisches Verständnis, sondern auch wichtige Werte und soziale Kompetenzen vermittelt.

Alle Kommunikationsmaßnahmen sind auf die jugendliche Zielgruppe angepasst: So gibt es diesmal unter anderemOnline-Aktionen auf Facebook und Youtube, Postkarten und vieles mehr. Für die Kinder und Jugendlichen, die sich im Rahmen der aktuellen Kampagne informieren wollen, wurde die Microsite www.ich-will-zur-jugendfeuerwehr.de erstellt. Neben Großflächenplakaten und Flyern kommen wiederholt Linienbusse für den guten Zweck zum Einsatz. Für Gesprächstermine und Auskünfte zu lokalen Veranstaltungen im Rahmen der Imagekampagne stehen die Vertreter der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr gerne zur Verfügung.

Text: Alfred Stömmer

 

8. November 2012

Bericht der Passauer Neue Presse: Feuerwehr bekämpft Nachwuchsmangel mit Erfolg

Die Feuerwehren schlagen Alarm. Bayernweit registrieren sie einen Rückgang an Aktiven. In einigen Jahren, so die Angst der Verantwortlichen, könnten zu wenig Einsatzkräfte zu Hilfe eilen, wenn es brennt, schüttet oder kracht. Auch die Feuerwehr Passau mit ihrem Löschzug Hauptwache machte sich Sorgen um den Nachwuchs − doch jetzt deutet sich eine bemerkenswerte Wende an.

Ganzen Bericht lesen: hier klicken

 

18. Oktober 2012

Funkspot Jugendfeuerwehr Dass die bayerischen Feuerwehren sehr kreativ sind, ist kein Geheimnis – und beweist sich gerade einmal mehr!

Im gerade gestarteten zweiten Teil unserer Imagekampagne haben wir den Schwerpunkt auf die Gewinnung von Jugendlichen für den Feuerwehrdienst gelegt und die hierzu notwendigen Werbemittel speziell auf die Zielgruppe ausgerichtet. So wurden Internet, Facebook und Youtube als zielgruppenadäquate Kommunikationskanäle mit einbezogen und die zur Verfügung stehenden Finanzmittel entsprechend eingesetzt – selbstredend zulasten anderer Medien.

Und hier zeigt sich die oben erwähnte Kreativität in ihrer Bestform.
Im Landkreis Schwandorf wurde in Zusammenarbeit mit dem Funkhaus Regensburg und den Radiosendern Charivari und GONG FM, ein individueller Radio-Spot zum 2. Kampagnenteil gratis produziert und während der Aktionswoche ausgestrahlt.

Nachmachen ist hier ausdrücklich erwünscht!
Motivieren auch Sie Ihren regionalen Radiosender vor Ort, dem Schwandorfer Beispiel zu folgen.
Die nachfolgende Sendekopie dient als ideale Vorlage, auf deren Basis Ihr Sender einen Spot schnell und unkompliziert produzieren kann.
Link zum Spot:
http://www.feuerwehr-stadt-schwandorf.de/index.php/jugend

Sicher haben Sie Verständnis dafür, dass der LFV Bayern evtl. entstehende Kosten nicht subventionieren kann – unsere Mittel sind bereits aufgebraucht.
Sehr gerne können wir Ihnen aber über unsere Werbeagentur beratend zur Seite stehen, wann immer Sie Fragen haben.

Ganz in diesem Sinne wünsche ich ihnen eine erfolgreiche Akquise und würde mich freuen, wenn Sie mir bei Erfolg eine kurze Rückmeldung zukommen lassen.

Ihr
Alfons Weinzierl
Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e.V.

 

3. Oktober 2012

„Ich bin dabei. Wo bleibst Du?“ - Jugendkampagne soll Nachwuchs generieren Höfen/Teisbach: Die Jugendgruppen der Feuerwehr Höfen und Teisbach (Stadt Dingolfing) beteiligen sich aktiv an der zweiten Stufe der bayernweiten Imagekampagne des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e.V. Diesmal richten sich die Aktionen speziell an 12- bis 18-Jährige, die als Nachwuchs für das Ehrenamt gewonnen werden sollen.

Mit der Frage „Ich bin dabei. Wo bleibst Du?“ werden die Jugendlichen direkt angesprochen - und so ihr Interesse für den Dienst bei der Freiwilligen Feuerwehr geweckt. „Wir sind uns sicher, dass die Jugend von heute nicht nur vor dem Fernseher oder Computer hocken will“, so der Kommandant der FF Höfen Ludwig Dullinger.
Es sind junge Menschen, die sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst sind und ihr bei der Feuerwehr nachkommen. Dieses Engagement ist gelebter Dienst am Nächsten – und unabhängig vom Alter möglich.“

Die Kampagne soll auch an die Eltern der Jugendlichen eine wertvolle Erkenntnis vermitteln:
Eine Mitgliedschaft in der Jugendfeuerwehr bringt den Jugendlichen auch für ihre persönliche Entwicklung viel Positives. Dort werden nicht nur technisches Verständnis, sondern auch wichtige Werte und soziale Kompetenzen vermittelt.

„Ich bin dabei. Wo bleibst Du?“
Damit wollen die Jugendlichen, die schon aktiv in der FF Höfen und FF Teisbach mitwirken alle Mädl`s und Burschen ab dem 12. Lebensjahr in und um Höfen ansprechen – „Ich bin dabei. Wo bleibst Du?“ Komm zu uns wir brauchen dich!

 

3. Oktober 2012

Schaukasten des KFV Mühldorf mit aktuellen Kampagnen-Motiven bestückt

Der Schaukasten des KFV Mühldorf bei der Landesbrandversicherung am Stadtplatz in Mühldorf am Inn wirbt auch dieses Jahr für den Freiwilligen Feuerwehrdienst.

Aktuell unter dem Hauptmotto: "Ich bin dabei. Wo bleibst du?"

 

28. September 2012

Stadt Vilshofen: Gelungene Jugendübung der Stadtfeuerwehren

Albersdorf; „Stell dir vor es brennt und keiner kommt“ – diesen Werbeslogan des Landesfeuerwehrverbandes nahmen sich die Nachwuchskräfte der Stadtfeuerwehren zu Herzen und simulierten in einer gemeinsamen Übung einen Löschangriff am Betriebsgelände der Firma Metron in Albersdorf.

Gut 40 Jugendliche mit Ihren Lehrwarten stellten dabei in erstaunlicher Ausbildungsreife ihr erlerntes Können und Wissen unter Beweis. Verschiedene wasserführende Leitungen aus der Wasserzisterne, von mehreren Oberflurhydranten und aus den Tanklöschwagen wurden in Windeseile aufgebaut und so konnte das angenommene Brandobjekt schnell unter Kontrolle gebracht und naheliegende Gebäude entsprechend abgeschirmt werden.

Kreis- und Bezirksjugendwart Robert Anzenberger und der stellvertretende Kreisjugendwart Stefan Käser zollten den teilnehmenden Nachwuchskräften großen Respekt für die erbrachte Leistung und für die Bereitschaft, sich in dieser wichtigen Nachwuchsorganisation zu engagieren. Kreisbrandmeister Stefan Drasch und Kreisbrandinspektor Hans Walch sowie der 2. Bürgermeister Christian Gödel waren ebenso erfreut über die gelungene Nachwuchsübung und dankten dem örtlichen Jugendwart Gerhard Söltl für die sorgfältige Ausarbeitung sowie der Firma Metron für das überlassene Großobjekt. Die Firma Metron lud im Anschluss alle Teilnehmer zu einer Brotzeit ein.

Wer Interesse hat, sich in seiner Freizeit sinnvoll zu engagieren, kann gerne mit den örtlichen Ansprechpartnern der Feuerwehren bzw. Jugendwarte in Kontakt treten!

 

26. September 2012

"Ohne Nachwuchs brennt es"

... lautete die überschrift in der Zeitung "Die Kitzinger", welche anlässlich der Feuerwehraktionswoche ausführlich zum Thema Feuerwehr, Jugendfeuerwehr sowie Nachwuchs- und Mitgliedergewinnung im Landkreis Kitzingen informierte.

ganzen Artikel lesen: hier klicken (Quelle: Die Kitzinger, 19.09.12)

 

25. September 2012

Aktionsmappen zum 2. Kampagnen-Teil

An dieser Stelle weisen wir Sie exclusiv darauf hin, dass in der Geschäftsstelle noch einige befüllte Aktionsmappen verfügbar sind.

Die Mappen sind befüllt mit je:

  • 1 Aktionsbeschreibung,
  • 1 Kampagnen-Flyer und
  • 4 verschiedenen Postkarten mit den Kampagnenmotiven.

Die Aktionsmappen sind gedacht für die Präsentation der Kampagne gegenüber Gemeinden, Landratsämtern aber auch bei den Feuerwehren selbst, um diese von der Notwendigkeit der Kampagne zur Nachwuchs- und Mitgliedergweinnung zu überzeugen. Potentielle Geldgeber, welche die Kampagne vor Ort gezielt unterstützen möchten, erhalten ebenfalls einen guten Überblick über die Hintergründe und Möglichkeiten.

Stadt-/Kreisverbände bzw. -inspektionen können die Aktionsmappen kostenfrei nachbestellen - natürlich nur solange der Vorrat reicht. Bitte senden Sie hierzu unter Angabe der benötigten Menge und der Lieferadresse eine E-Mail an geschaeftsstelle(at)lfv-bayern.de

 

22. September 2012

Imagekampagne auf eine einmalige Weise umgesetzt – KFV Schwandorf schaltet Radiospot

Der Kreisfeuerwehrverband Schwandorf hat durch eine hervorragende Kooperation mit dem Funkhaus Regensburg ein einmaliges Projekt verwirklichen können. 

In Abstimmung mit dem diesjährigen Motto „Ich bin dabei – wo bleibst du“ konnte man einen Radiospot produzieren der auf den Sendern Charivari sowie GONG FM während der Aktionswoche zu hören war. Organisiert wurde die Kooperation vom zuständigen Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit des Kreisfeuerwehrverbandes.

Der Spot kann unter www.kfv-schwandorf.de (Navigation: Kreisverband/Kreisjugendfeuerwehr) gehört werden.

 

20. September 2012

Kampagnen-Clips auf YouTube verfügbar

Das Jugendfeuerwehr Spaß macht, verdeutlichen unser YouTube-Clips.

Die Clips können Sie auch für Ihre Aktionen vor Ort nutzen, in Ihre Web-Seiten einbinden oder mit Ihren Facebook-Freunden teilen.

Clip "Löscheinsatz" ansehen: hier klicken (http://youtu.be/TUO3eBsOAWo)

Clip "Katzenrettung" ansehen: hier klicken (http://youtu.be/1AraaIxqxxo)

 

15. September 2012

Start des 2. Teils der Kampagne zur Nachwuchs- und Mitgliedergewinnung für die bayerischen Feuerwehren

Im Herbst 2011 konnte der Landesfeuerwehrverband Bayern, maßgeblich finanziell unterstützt durch das Bayerische Staatsministerium des Innern, den Startschuss für die dreijährige Imagekampagne geben.

Bayernweit wird seitdem mit großem Erfolg durch verschiedenste Werbemittel die Arbeit unserer Feuerwehren dargestellt, im Bewusstsein der Bevölkerung verankert und für neue Mitglieder geworben.

Der zweite Teil unserer Imagekampagne konzentriert sich auf die Nachwuchswerbung und Nachwuchsgewinnung bei den Jugendlichen. Auch hierfür stellen wir wieder eine Vielzahl von Werbemitteln bereit, die Sie im Einzelnen den hierzu erarbeiteten Informationsunterlagen entnehmen können. Selbstverständlich werden auch im zweiten Teil der Kampagne wieder bayernweit Busse als Werbeträger unterwegs sein, um gezielt auf unser Motto „Ich bin dabei. Wo bleibst Du?“ aufmerksam zu machen. Dabei bedienen wir uns gezielt der Umgangs- und Bildsprache der Jugendlichen und setzen einen weiteren Schwerpunkt auf Internet und Soziale Netzwerke, also auf die Medien, mit denen wir die Jugendlichen am besten erreichen können.

Sie alle, Kommandanten, Vereinsvorsitzende, und die Jugendwarte in den örtlichen Feuerwehren sowie auf Kreis-, Stadt- und Bezirksebene, aber auch die Bürgermeister/-innen, sind aufgerufen, aktiv den Erfolg unserer gemeinsamen Kampagne zu unterstützen und mit zu gestalten. Helfen Sie mit, die Zukunft unserer Feuerwehren zu sichern. Sie leisten damit einen wertvollen Beitrag für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger Bayerns.

 

 

Stell dir vor, du drückst und alle drücken sich.
Keine Ausreden! MITMACHEN!

 

ZEIGEN AUCH SIE FLAGGE – UND SICHERN SIE DIE ZUKUNFT IHRER FEUERWEHR !

Nutzen Sie die vielfältigen Möglichkeiten, Mitbürgerinnen und Mitbürger, Mädchen und Jungen für den Dienst in ihrer Freiwilligen Feuerwehr zu gewinnen.

Bei über 7.700 Freiwilligen Feuerwehren ist es nachvollziehbar, dass nur eine Grundausstattung an Werbemitteln kostenlos zur Verfügung gestellt werden kann. Je mehr Feuerwehren, Kreis- und Stadtfeuerwehrverbände darüber hinaus auf eigene Kosten Werbemittel anschaffen, desto größer die Außenwirkung.

In der Aktionsbeschreibung werden die jeweiligen Werbemittel und -maßnahmen sowie das Verhältnis von Preis und Leistung detailliert beschrieben. Dort finden Sie außerdem Tipps zum Einsatz der Werbemedien sowie Anregungen für Aktionen und Aktivitäten.

Ein Beispiel!
Die beste Werbung ist eine gelungene Außendarstellung. Wenn also jede unserer 7.700 Freiwilligen Feuerwehren ein Bauzaunbanner und/oder ein Roll-Up beschafft und diese das ganze Jahr über an exponierten Stellen und/oder öffentlichen Einrichtungen platziert, wäre dies eine noch nie dagewesene Imagearbeit.

Mehr Informationen, Downlaods und Bestellmöglichkeiten unter:

http://www.ich-will-zur-feuerwehr.de/ich-will-zur-feuerwehr.de


Nutzen Sie die Möglichkeiten und machen Sie mit!

Tragen Sie bei zum dauerhaften Erfolg dieser bayernweiten Kampagne! Sie selbst und Ihre Mitmenschen werden davon profitieren – heute wie morgen. 
 

8. Oktober 2017

Schauübungen sollen Aufmerksamkeit wecken

Die Freiwillige Feuerwehr Beihingen veranstaltete ein Herbstfest. In der Sport- und Festhalle gab es eine Weinbar und eine Filmvorführung von der 700-Jahr-Feier. Am Nachmittag stimmte die Jugendfeuerwehr mit einer Schauübung auf das Fest ein.

Hier geht´s zum Artikel.

 

31. Mai 2017

Personalmangel bei der Feuerwehr

Einen neuen Weg, zusätzliche Mitglieder für die Feuerwehr zu werben, geht aktuell die Feuerwehr Ebhausen. Unter dem Motto "Stell dir vor, du drückst den Knopf und alle drücken sich" möchte die Feuerwehr auf die Bedeutung und Wichtigkeit des Feuerwehrdienstes aufmerksam machen.

Hier geht´s zum Artikel.

 

21. Mai 2015

Feuerwehr Haar wirbt Jugendliche mit Videospot 

Alle zwei Jahre startet die Feuerwehr Haar eine neue Ausbildungsgruppe. Hierfür wurde in den letzten Jahren mit verschiedenen Videospots geworben.

In diesem Jahr will die Feuerwehr Haar ihre Jugendlichen mit einem modifizierten Video zur Kampagne "Stell dir vor du drückst" auf ihrer Homepage und im ortsansässigen Kino anwerben.

Hier finden Sie das Werbevideo der Feuerwehr Haar

 

26. Juni 2014

Stell dir vor du drückst...
... gedruckt in "BIZZ! - das magazin für kultur und Lebensart"

Die Zeitschrift BIZZ! mit ca. 300.000 Lesern pro Ausgabe, erscheint im Turnus von 2 Monaten und wird kostenfrei an die Haushalte sowie Kultur- und Tourismuszentren ind den Landkreisen Traunstein, Rosenheim, Altötting, Mühldorf und Berchtesgadener Land verteilt. Zusätzlich liegt die Zeitschrift kostenfrei an Orten mit hoher Besucherfrequenz aus und steht, ebenfalls kostenfrei, zum Download bereit.

Für den kostenfreien Abdruck des Aktionsplakates im Hochformat auf einer ganzen A4 Seite bedanken wir uns beim Herausgeber der Zeitschrift BIZZ! - der Redix GbR Werbe- und Verlagsagentur Matovina & Matovina - sehr herzlich.

Das Aktionsplakat wurde in der BIZZ!-Ausgabe Juli-August 2014 abgedruckt. Die Ausgabe steht unter nachfolgendem Link zum Download bereit: hier klicken

 

10. Juni 2013

Verlag Hopfner aus Nürnberg unterstützt LFV-Kampagne

Der Verlag Hopfner veröffentlicht in seiner Zeitschrift "Blauer Kurier" kostenfrei das Banner zu unserer Kampagne.

Für diese Unterstützung bedanken wir uns recht herzlich.

Weitere Informationen zur Zeitschrift und zum Verlag auf www.blauer-kurier.de

 

28. Mai 2013

LFV-Niedersachsen startet ebenfalls Kampagne zur Mitgliedergewinnung

Nachdem die Kampagne zur Nachwuchs- und Mitgliedergewinnung für die bayerischen Feuerwehren äußerst positiv angenommen wurde, hat sich nun der LFV Niedersachsen die bayerische Kampagne auf die dortigen Verhältnisse anpassen lassen und die entsprechenden Rechte hierfür erworben.

Zum Start der Niedersachsen-Kampagne berichtete das Feuerwehr-Magazin.
Um den Bericht zu lesen: bitte hier klicken

Der LFV Bayern ist mit seiner Kampagne damit einmal mehr Vorreiter und gutes Beispiel für andere. Darauf können wir stolz sein!

 

31. Januar 2013

Schaufensterbummel in Rosenheim

Die Buchhandlung Becker im Bahnhof Rosenheim, deren Inhaber ein aktives Mitglied der Freiw. Feuerwehr Rosenheim ist, hat ein Schaufenster speziell mit Feuerwehrartikeln gestaltet.

 

29. Januar 2013

Große Montessoriarbeit
Ehrenamt Feuerwehr "Wer rennt wenn's brennt?"

Dass es auf diese Frage erschreckenderweise auch eine andere Antwort geben könnte, beschäftigte den Neuntklässler Christoph Korb, der daher unter diesem Motto am Abend des 15.01.13 seine große Montessoriarbeit präsentierte, die aus einem praktischen und theoretischen Teil bestehen musste.

Nach seiner Ankündigung durch den Schulleiter wurde es still in der Aula, denn die Anwesenden waren gespannt, was passieren könnte. Warum standen diese roten Einsatzwagen vor der Tür? Da ertönte plötzlich die Sirene und 4 Personen aus dem Publikum rannten los, zogen ihre Schutzkleidung an und demonstrierten einen Löschangriff. Mit Unterstützung seiner 3 Kameraden von der Feuerwehr Eisenbühl baute Christoph zur Einführung und im Sinne des praktischen Teils eine kurze Schlauchstrecke zur Wasserförderung auf.

Im theoretischen Teil seiner Arbeit wurden die Schutzkleidung, die wichtigsten Fahrzeuge und Geräte sowie ein Tanklöschfahrzeug und die Drehleiter aus Naila näher beschrieben. Auf der Drehleiter konnte der Feuerwehranwärter im Rahmen des Berufsfeuerwehrtages in Naila im August 2012 bei einem Übungseinsatz erste Erfahrungen sammeln. Diese 24 Stunden in der provisorisch eingerichteten Feuerwache, bei der 17 Einsätze gefahren wurden, waren für ihn ein Highlight.

Mit Stolz präsentierte er seine Abzeichen und Urkunden, die er durch verschiedene Ausbildungen, wie Wissenstest, Jugendleistungsmarsch, Jugendflamme, Truppmann- und Sprechfunkausbildung etc. erwarb. Da er in der Jugendfeuerwehr von Issigau auch noch Dienst leistet, hat er im Rahmen eines Besuches von deren Partnerwehr in Baden bei Wien das Wasserabzeichen "Zille" abgelegt.

Nachdem er in seinen Ausführungen erläuterte, warum er Dienst bei der Freiwilligen Feuerwehr leistet, erklärte er noch, sich zu diesem Thema für seine Montessoriarbeit entschieden zu haben, weil es immer weniger Menschen gibt, die ein Ehrenamt bei der Feuerwehr leisten. Er machte darauf aufmerksam, dass es  nicht nur um das Löschen von Bränden geht, sondern die Technische Hilfeleistung verstärkt zunimmt.

Christoph war am Ende seines Vortrages und noch einmal ertönte die Sirene - doch passierte nichts, keiner stand auf, keiner rannte los. Da gab es die erschreckende andere Antwort auf die Frage "Wer rennt, wenn's brennt?".

Somit beendete er diesen mit den Worten "Stell dir vor du drückst und keiner kommt. Keine Ausreden - Mitmachen. Gott zur Ehr - dem nächsten zur Wehr".

Dem Beifall des Publikums, den Worten der Jury und seines Mentors Kreisbrandmeister Hans Münzer konnte man entnehmen, dass diese Präsentation gelungen war. Schön wäre es, wenn er sein Ziel damit erreicht hätte, dass der eine oder andere über das Mitwirken im Ehrenamt Feuerwehr nachdenkt.

Anmerkung von KBR Helmut Wilfert, Lkr. Hof:

Ich denke, das ist eine sehr gute Ergänzung zu unserer Imagekampagne und sollte veröffentlicht werden. Ich sehe darin die lebende Umsetzung der Imagekampagne.So muss es sein. Dies sollte bekannt gemacht und zur Nachahmung empfohlen werden.So bekommt unsere Kampagne einen noch tieferen Sinn und man erkennt darin die ersten Schritte des Erfolges.

 

2. Januar 2013

"Stell dir vor du drückst und alle drücken sich!"
Spedition Messerer in Loiching unterstützt Imagekampagne der Feuerwehren

Loiching. (hp) "Wir müssen gemeinsam heute die Weichen für morgen stellen, damit wir auch die Aufgaben von übermorgen noch bewältigen können.", so Alfons Weinzierl, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbands Bayern, bei der Vorstellung einer neuen dreijährigen Imagekampagne. Mit dem Thema "Stell dir vor, du drückst - und alle drücken sich. Keine Ausreden! Mitmachen!" sollen die Bürgerinnen und Bürger zum Mitmachen in der Freiwilligen Feuerwehr animiert werden. Hintergrund sei die demografische Entwicklung, die auch bei den Feuerwehren ihre Spuren hinterlassen wird, wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert wird. Weniger Aktive stehen zur Verfügung, die auch in ihren Berufen stärker gefordert werden und immer weniger freie Zeit für das Ehrenamt aufbringen können. Den demografischen Wandel müssen alle aktiv und vorausschauend gestalten. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sind aufgerufen, sich gemeinsam für die Weiterentwicklung des Bayerischen Feuerwehrwesens einzusetzen.

323000 Kameradinnen und Kameraden seien derzeit in 7723 Freiwilligen Feuerwehren und sieben Berufsfeuerwehren in Bayern im Einsatz, stellte Weinzierl fest: "Sie retten, löschen, bergen, schützen, rund 255 000 Mal im Jahr, also im Schnitt alle zwei Minuten". Diese Kameradinnen und Kameraden riskierten dabei ihr Leben, um anderen zu helfen, meist ehrenamtlich und unentgeltlich. Dabei brauchen sie Unterstützung! Mit der Imagekampagne soll die Öffentlichkeit für die Arbeit der Feuerwehren sensibilisiert und neue Mitglieder gewonnen werden. Vorsitzender Alfons Weinzierl bedankte sich bei der Spedition Messerer, insbesondere bei Juniorchef Sam Messerer, in Kronwieden, Gemeinde Loiching, dass er mit der kostenlosen Zurverfügungstellung der Werbefläche eines seiner LKW diese Aktion unterstützt. Damit trage seine Firma einen wesentlichen Teil zur Imagekampagne bei, neue Aktive und Jugendliche für den Feuerwehrdienst zu gewinnen. "Wer die Jugend hat, hat die Zukunft," und "Machen Sie mit, sichern Sie die Zukunft Ihrer Feuerwehr!", so sein Appell.

Mit der Feuerwehraktionswoche 2012 startete am 15. September in Fürstenfeldbruck der zweite Teil der groß angelegten Imagekampagne des LFV Bayern. Sie wird unterstützt durch das Bayerische Staatsministerium des Innern und steht unter dem Motto "Ich bin dabei. Wo bleibst Du?" Mit rund 4900 Jugendfeuerwehrgruppen und 49400 aktiven Jugendlichen, davon etwa 11500 Mädchen, stellt Bayern derzeit den bundesweit stärksten Jugendverband. All diese Jugendlichen sichern dank ihres Engagements sowie der fundierten Ausbildung durch ihre Jugendwarte die Zukunft des Brand- und Katastrophenschutzes in Städten und Gemeinden.

Zugleich spiegeln sie auch die Herausforderungen unserer Gesellschaft wider, sei es beim Thema Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund oder auch bei der Gleichberechtigung von Jungen und Mädchen, erklärte Landesvorsitzender Weinzierl. Die Jugendfeuerwehren garantierten verlässlichen Halt in einer festen und strukturierten Gemeinschaft, sie lehrten mit Erfolg und Niederlagen zurechtzukommen und füreinander dazu sein: "Unsere Jugendfeuerwehren sind heute mehr denn je Garant für eine sinnvolle und zuverlässige Freizeitgestaltung unserer Jugendlichen, egal ob in den ländlich geprägten Regionen oder in den Städten des Freistaats".

Der Landesfeuerwehrverband Bayern mit seinen 96 Kreis- und Stadtfeuerwehrverbänden sowie die Jugendgruppen der Jugendfeuerwehren Bayerns müssten also Aktivitäten schaffen, die von den Kindern und Jugendlichen wahrgenommen werden und die deren Bedürfnisse erfüllen. Um die Jugendlichen aus einer passiven Rolle zur aktiven Mitarbeit in den Feuerwehren zu bewegen, sollten Aktionen vielfältig und interessant sein. Die zweite Stufe der Imagekampagne sei ein wichtiger Schritt zur Gewinnung neuer ehrenamtlicher Helfer. Sie richte sich gezielt an die 12- bis 18-Jährigen, und bedient sich dabei deren Bild- und Umgangssprache.

"Ich bin dabei. Wo bleibst Du?", lautet die Frage, die ab Herbst 2012 über ein ganzes Jahr bayernweit in unseren Dörfern und Städten gestellt wird - ob auf Großflächenplakaten oder Postern, auf Bussen, Bauzaunbannern, Litfaßsäulen oder im Internet. Unter der Adresse www.ich-will-zur-Jugendfeuerwehr.de sowie auf Facebook wird es einen speziellen Auftritt zur gezielten Werbung von interessierten Jugendlichen geben.

Nach dem Landesfeuerverbandsvorsitzenden Alfons Weinzierl zeigten sich auch Kreisbrandrat Josef Kramhöller und Loichings Bürgermeister Günter Schuster sehr erfreut über die Tatsache, dass die Jugendgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Loiching 21 Jungen und Mädchen zählt. Eine starke Abordnung von ihnen war mit den Führungskräften der Loichinger Wehr bei der kleinen Feier auf dem Gelände der Spedition Messerer anwesend. Kreisbrandrat Kramhöller nannte die Jugendgruppe ein Paradebeispiel für den ganzen Landkreis Dingolfing-Landau. Bürgermeister Schuster stellte fest, man könne auf die Freiwillige Feuerwehr Loiching und besonders ihre Jugendgruppe sehr stolz sein.

Foto: 31.12.12, DA, Loiching, Stell dir vor du drückst ... (1) Eine Abordnung der Jugendgruppe der FF Loiching mit Führungskräften vor der Werbung auf einem LKW der Spedition Messerer in Kronwieden.

Text: Hans Poost, Loiching.

 

21. November 2012

FF Westheim versendet Weihnachtsgrüße im "Kampagnen-Look"

Zur Öffentlichkeitsarbeit und Personalgewinnung plant die FF Westheim in der Vorweihnachtszeit an alle ca. 2000 Haushalte in Westheim eine Grußkarte zu verteilen. 

Vom Layout ist geplant, auf die Vorderseite der A6-Grußkarte die Grafik "Plakat_hoch_A1_Feuermelder" aus dem 1. Kampagnenteil und auf die Rückseite einen Weihnachtsgruß der Feuerwehr Westheim (siehe Bild) zu drucken.

Wir wünschen der Aktion viel Erfolg und empfehlen diese hiermit gern zur Nachahmung weiter.

 

8. November 2012

Bericht in der Passauer Neue Presse: Studenten greifen St. Florian unter die Arme
Hochschulgruppe unterstützt die Freiwillige Feuerwehren in der Dreiflüssestadt


Philipp Brachtendorf hat sich vor zwei Jahren einen kleinen Traum erfüllt: „Ich wollte immer schon mal wissen, wie das bei der Feuerwehr so zugeht“, erzählt der 23-jährige Student. Und durch die Nähe der Universität zur Hauptfeuerwache in der Leonhard-Paminger-Straße hätte sich der Kontakt quasi von selbst ergeben. Brachtendorf, der ursprünglich aus Gelsenkirchen stammt und im siebten Semester Jura studiert, hatte dann zusammen mit Kommilitonen die Idee, eine Hochschulgruppe zu gründen, damit die Feuerwehrstudenten auf dem Campus auch offiziell präsent sein und Werbung für ihr Anliegen machen können. Noch im Verlauf dieser Woche soll die Gruppengründung auch von Hochschulseite aus offiziell werden.

Bericht: Wolfgang Weitzdörfer
Foto: Eberle

Ganzen Bericht lesen: hier klicken

 

Stand: 11. Juli 2012

Starker Auftritt für eine gute Sache - Kampagnen-Busse unterwegs in den bayerischen Landkreisen und Städten

Die aufgelisteten Busse wurden den Feuerwehren dankenswerterweise mietfrei für die Beklebung mit dem Kampagnenmotiv zur Verfügung gestellt.
Die jeweils genannten Firmen unterstützen damit die Kampagne sowie alle bayerischen Feuerwehren in vorbildlicher Weise und leisten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Kampagnenerfolg.
Dafür an dieser Stelle herzlichen Dank!

16. Mai 2012

Kampagnen-Unterstützung durch OVB-Heimatzeitungen zugesagt

Der BFV Oberbayern hat die Zusage erhalten, dass im 14-tägigen Rhytmus - jeweils dienstags - eines der vier verschiedenen Webbanner der Imagekampagne abgedruckt wird.

Die Feuerwehren sagen DANKE.

 

14. Mai 2012

Die Feuerwehr Dießen macht mit - 2 HLFs werden zum Blickfang!

Auch die Feuerwehr Dießen beteiligt sich an der LFV-Kampagne "Ich will zur Feuerwehr".

Seit einigen Wochen sind zwei Löschfahrzeuge, Florian Dießen 49/1 und Florian Dießen 40/2, mit jeweils zwei Folien der Kampagne beklebt.

Die beiden HLF's sind dadurch noch mehr zu einem optischen Blickfang geworden.

"Wir finden die Kampagne gut, um Nachwuchs zu gewinnen. Jahrelang gab es so etwas nicht und jetzt hat man sich seitens des Verbandes Gedanken gemacht und ein gutes Motto gefunden", sagt Kommandant Robin Ederer. "Wir wollen vor Ort auch ein Zeichen setzen und vielleicht denkt dadurch manch einer nach, dass diese selbstverständliche Hilfe auf der Basis der Freiwilligkeit unserer Mitglieder besteht."

Unterstützt wurde die Feuerwehr Dießen beim Kauf der vier Folien durch eine Spende der Raiffeisenbank Lech-Ammersee.

Mehr Infos:

13. Mai 2012

Stadtinfo Waldkraiburg druckt Banner der Imagekampagne ab

Die Stadt Waldkraiburg druckt nun als erste Gemeinde im Lkr. Mühldorf a. Inn in ihrer monatlich erscheinenden Ausgabe der Stadtzeitung einen Werbebanner der Imagekampagne ab.

Die Stadtinfo Waldkraiburg hat eine Auflage von 13.500 Stück.
Das Banner finden Sie in der Mai-Ausgabe 2012 auf Seite 10.

Download unter:
www.stadtmarketing-waldkraiburg.de/fileadmin/stadtmarketing/Newsletter/Stadtzeitung/Stadtinfo_Mai_2012_web.pdf

       

2. Mai 2012

Je ungewöhnlicher die Idee, umso größer die Wirkung...

Der Vorsitzende des KFV Straubing-Bogen Werner Schmitzer, hat anlässlich des St. Florianstages seiner Heimat-Feuerwehr Geiselhöring eine wohl eher ungewöhnliche "Werbefläche/-plattform" genutzt.

Beim feierlichen Gottesdienst mit den 10 Feuerwehren der Stadt Geiselhöring und zahlreichen Ehrengästen aus Politik und Wirtschaft, Behörden usw. hat er die Kampagnen-Roll-Ups in der Stadtpfarrkirche an den Seitenaltären postieren lassen.

Die Besucher des Gottesdienstes waren begeistert und die beiden Stadtpfarrer Dekan Josef Ofenbeck und der evangelische Stadtpfarrer Fitsch  gingen in ihren Predigten immer wieder auf das Motto "Stell dir vor..." ein.

    

1. Mai 2012

Bauzauntransparente im Einsatz - bei der 6. Bildungsmesse der Landkreise Altötting, Mühldorf a. Inn und Rottal-Inn

Eine gute Plattform für die Imagekampagne bot die 6. Bildungsmesse der Landkreise Altötting, Mühldorf a. Inn und Rottal-Inn am Freitag, 27.04. und Samstag, 28.04.2012 in Mühldorf a. Inn. Diese fand in einem Ausstellungszelt am Volksfestplatz und im Stadtsaal statt.

Entlang des Weges vom Ausstellungszelt zum Stadtsaal durften mit Genehmigung der Stadtwerke die Bauzaunbanner am Zaun des Eisstadions angebracht werden, sodass alle Besucher daran vorbei "mussten"

  

24. April 2012

Die Freiwillige Feuerwehr Dinolfing stellt ihren "Werbebus" vor

Bürgermeister Josef Pellkofer unterstützte die Teilnahme der Freiwilligen Feuerwehr an der Aktion von Anfang an und reservierte sofort den normalerweise vermieteten "roten Dingo" für die Kampagne". Besondere Anerkennung für die Unterstützung gilt gleichermaßen dem Geschäftsführer der Stadtwerke Werner Girschick für die kostenlose Bereitstellung des Stadtbusses.

So ziert den roten Stadtbus seit kurzer Zeit das Kampagnen-Motiv mit dem Feuermelder und dem Motto "Stell dir vor, du drückst und alle drücken sich. Keine Ausreden! Mitmachen!"

Bild:
Bürgermeister Josef Pellkofer, Geschäftsführer der Stadtwerke Werner Girschick, Vorsitzender des LFV Alfons Weinzierl, Kreisbrandrat Josef Kramhöller, Kreisbrandmeister Rainer Gillig, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Gregor Piechoczek sowie Verteter der Feuerwehrjugend und der Feuerwehrfrauen bei der Vorstellung der Imagekampagne.

Quelle:
Dingolfinger Anzeiger

  

4. April 2012

Große JF-Umfrage: Ergebnisse und Gewinner

„Wie kommen eigentlich Kinder und Jugendliche zur Freiwilligen Feuerwehr, und was bewegt sie dazu, sich dort dauerhaft zu engagieren?“ Diese und weitere Fragen beantwortet die erste repräsentative Umfrage unter den Mitgliedern bayrischer Jugendfeuerwehren. Erhoben wurden die Daten vom Landesfeuerwehrverband Bayern (LFV) gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr Bayern. Die Verbände wollen die Erkenntnisse nutzen, um ihre Kinder- und Jugendarbeit noch gezielter auf die Bedürfnisse und Wünsche der Aktiven auszurichten und neue Mitglieder zu gewinnen.

Insgesamt nahmen über 3.000 Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren an der Umfrage teil.

Weitere Information finden Sie: hier.

  

30. März 2012

Fachgroßhandel Gienger (Tiefenbach) als Werbeträger für die Feuerwehr

Auf 20 Firmen-Lkw prangt das Logo der Imagekampagne von Innenministerium und Feuerwehren im Freistaat

Tiefenbach. Als Zeichen fruchtbaren Zusammenwirkens von Wirtschaft, Politik und Ehrenamt in Form der Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Passau bezeichnete Landrat Franz Meyer die Bereitschaft der Fa. Gienger, Fachgroßhandel für Heizung und Sanitär, in der Gemeinde Tiefenbach, die Imagekampagne des Bayerischen Innenministeriums in Zusammenarbeit mit dem Landesfeuerwehrverband Bayern zur Gewinnung von Nachwuchskräften für die Freiwilligen Feuerwehren zu unterstützen. Neben Landrat Franz Meyer und Tiefenbachs Bürgermeister Georg Silbereisen war ein großes Aufgebot an Feuerwehrführungskräften des Landkreises Passau, angeführt von KBR Josef Ascher, sowie dem Vorsitzenden des Bezirksfeuerwehrverbandes Niederbayern, dem Passauer Stadtbrandrat Dieter Schlegl, zur Präsentation der Imagekampagne des Landesfeuerwehrverbandes Bayern zur Nachwuchswerbung für die Freiwilligen Feuerwehren auf den Firmen-Lkw’s der Fa. Gienger ins Gewerbegebiet Hof der Gde. Tiefenbach gekommen.

Ganze Pressemitteilung lesen: hier klicken
Text und Bild:
Hans Schauer, Vorstand der FF Haselbach

 

12. März 2012

LFV-Imagekampagne auch beim Fotowettbewerb "Wir sind Ehrenamt" des Innenministeriums vertreten

Da gezeigte Bild wurde eingesandt von der FF Höfen (KFV Dingolfing-Landau) und wie folgt kommentiert:

"Wir engagieren uns ehrenamtlich, weil wir zusammen mit Stadt und Feuerwehrverband neue und außergewöhnliche Ideen realisieren, vor dem Hintergrund neue Mitglieder zu gewinnen und dem Ziel auch in Zukunft helfend und rettend unseren Mitmenschen zur Seite stehen zu können."

Weitere Infos zum Fotowettbewerb sowie alle eingesandten Bilder unter: http://www.ehrenamt.bayern.de

  

29. Februar 2012

29. Februar 2012 Bayerische Kampagne wird deutschlandweit "berühmt"

Am Mittwoch, dem 29. Februar 2012, ist das neue Heft des BRANDSchutz/Deutsche Feuerwehr-Zeitung erschienen.

Themen der Ausgabe 3/2012 sind:

  • Neues Programm für die Ausbildung von Führungskräften
  • Realbrandausbildung: Was ist der richtige Maßstab für eine praxisbezogene Ausbildung?
  • Imagekampagne zur Gewinnung neuer Mitglieder für die Freiwilligen Feuerwehren in Bayern
  • Vorstellung der Forschungsprojekts "SensProCloth"
  • Neue Rüstwagen für die BF Frankfurt am Main
  • Einsatzbericht: Großfeuer in einem Gewerbegebiet
  • Handlungsempfehlung für die Löschwasserrückhaltung in Hessen
  • Neue Fahrzeuge: StLF 10/6 der FF Durmersheim und KLF der FF Ense nach österreichischer Norm

Damit wird die "Kampagne zur Nachwuchs- und Mitgliedergewinnung für die bayerischen Feuerwehren" nun in ganz Deutschland "berühmt".

Um den Bericht zu lesen: bitte hier klicken
    

27. Februar 2012

Große Jugendfeuerwehr-Umfrage: Abgeschlossen! Vielen Dank für Eure Teilnahme! 

„Wie kommen eigentlich Kinder und Jugendliche zur Freiwilligen Feuerwehr, und was bewegt sie dazu, sich dort dauerhaft zu engagieren?“

Diese und weitere Fragen beantwortet die erste repräsentative Umfrage unter den Mitgliedern bayrischer Jugendfeuerwehren. Erhoben wurden die Daten vom Landesfeuerwehrverband Bayern (LFV) gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr Bayern. Die Verbände wollen die Erkenntnisse nutzen, um ihre Kinder- und Jugendarbeit noch gezielter auf die Bedürfnisse und Wünsche der Aktiven auszurichten und neue Mitglieder zu gewinnen.

Insgesamt nahmen über 3.000 Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren an der Umfrage teil.

Die Auswertung und Verlosung der Gewinne folgt in den nächsten Tagen. Wir halten Euch darüber natürlich auf dem Laufenden!

 für aktuelle Kampagnen-Infos: hier klicken

  

1. Februar 2012

Jetzt auch im Landkreis Ebersberg: Rollende Werbung für eine gute Sache! Ach im Landkreis Ebersberg ist jetzt ein Kampagnen-Bus unterwegs.

Zur Verfügung gestellt wurde der Bus dankenswerter Weise von der Fa. Riedl aus Aßling.

Auf dem Bild:
KBR Gerhard Bullinger, Vorsitzender des Lkr. Ebersberg (links) und
Gottlieb Fauth, Landrat des Lkr. Ebersberg (rechts) 

 

1. Februar 2012

Dingolfinger Anzeiger: "Vorsorge betreiben und die Zukunft sichern"

"Feuerwehr-Aktion zur Mitgliederwerbung und Nachwuchsgewinnung

Mengkofen. Neue Helefer braucht das Land - das sagte sich der Landesfeuerwehrverband Bayern im vergangenen Jahr und startete eine Imagekampagne zur Nachwuchsförderung für die Freiwilligen Feuerwehren. Drei Jahre lang läuft diese Aktion in ganz Bayern, die junge Leute zu den Freiwilligen Feuerwehren hinführen soll. Am vergangenen Samstag wurde diese Aktion in Mengkofen vorgestellt."

 ganzen Artikel lesen: hier klicken

 

30. Januar 2012

Mitmachen statt zuschauen

LFV Bayern startet Imagekampagne zur Mitgliedergewinnung

Mettenheim (mam) „Wir müssen gemeinsam heute die Weichen für morgen stellen, damit wir auch die Aufgaben von Übermorgen noch bewältigen können.“, so Verbandsvorsitzender Alfons Weinzierl bei der Vorstellung der neuen dreijährigen Imagekampagne. Mit dem diesjährigen Thema „Stell dir vor, Du drückst und alle drücken sich. Keine Ausreden! MITMACHEN!“ sollen die Bürgerinnen und Bürger zum Mitmachen in der Freiwilligen Feuerwehr animiert werden.

Jetzt ist auch im Landkreis Mühldorf a. Inn der Startschuss für die Imagekampagne des Landesfeuerwehrverbandes Bayern gefallen. Die Fa. Hinmüller Reisen aus Oberflossing stellt dem Kreisfeuerwehrverband Mühldorf drei Jahre kostenlos einen Bus für die groß angelegte Werbeaktion zur Verfügung. Wie wichtig die Arbeit der Feuerwehren ist, zeigte das hochrangige Aufgebot aus Politik und Feuerwehrführungskräften. Der Staatsminister für Umwelt und Gesundheit Dr. Marcel Huber, Landrat Georg Huber und der Bundestagsabgeordnete Stephan Mayer drückten zusammen mit dem Vorsitzenden des LFV Bayern Alfons Weinzierl symbolisch den Knopf des Handfeuermelders auf dem roten Linienbus der ab sofort landkreisweit eingesetzt wird.

Hintergrund, so Verbandsvorsitzender Alfons Weinzierl, sei die demografische Entwicklung, die auch bei den Feuerwehren ihre Spuren hinterlassen wird, wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert wird. Weniger Aktive stehen zur Verfügung, die auch in ihren Berufen stärker gefordert werden und immer weniger freie Zeit für das Ehrenamt aufbringen können. Den demografischen Wandel müssen alle aktiv und vorausschauend gestalten. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft  sind aufgerufen, sich gemeinsam für die Weiterentwicklung des Bayerischen Feuerwehrwesens einzusetzen.

323.000 Kameradinnen und Kameraden sind derzeit in 7.723 Freiwilligen Feuerwehren und 7 Berufsfeuerwehren in Bayern im Einsatz.

Sie retten, löschen, bergen, schützen: 
Rund 256.000 mal im Jahr, also im Schnitt alle 2 Minuten.

Besonders freute sich auch Kreisbrandrat Karl Neulinger über den Start der Aktion, der sich intensiv um ein Gelingen der Kampagne bemühte. Er hofft, dass durch diese Werbung der Stand von 3571 Aktiven Feuerwehrmännern und –frauen in den 72 Freiwilligen Feuerwehr des Landkreises in den nächsten Jahren stabil gehalten oder vielleicht sogar gesteigert werden kann.

Diese Kameradinnen und Kameraden riskieren im Einsatz ihr Leben, um anderen zu helfen. Meist ehrenamtlich und unentgeltlich. Dabei brauchen sie Unterstützung!

Das Bild zeigt v. Links:
den Kreisbrandinspektor Franz Oberpaul, Kreisbrandrat Karl Neulinger, MdB Stephan Mayer, den Vorsitzenden des LFV Bayern Alfons Weinzierl, Landrat Georg Huber, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Kreisbrandinspektor Harald Lechertshuber, Wolfgang und Elisabeth Hinmüller von Hinmüller Reisen beim Start der Imagekampagne des LFV Bayern im Landkreis Mühldorf a. Inn.

=> Auch RFO - Regional Fernsehen Oberbayern berichtete! - Bericht ansehen: hier klicken

   

26. Januar 2012

Halt! Helfer gesucht

BAD KISSINGEN. Feuerwehr-Aufruf Werbekampagne auf einem Bus des Kreisomnibusbetriebs soll Nachwuchs für die Feuerwehren im Landkreis Bad Kissingen mobilisieren.

Neue Helfer braucht das Land – das sagt sich der Landesfeuerwehrverband Bayern und startet eine Imagekampagne zur Nachwuchsförderung für die Freiwilligen Feuerwehren. Investiert werden dafür fast eine Million Euro.

800 000 Euro kommen vom Bayerischen Innenministerium und 150 000 Euro vom Landesfeuerwehrverband. Drei Jahre lang läuft die Imagekampagne, die junge Leute zu den Freiwilligen Feuerwehren hinführen soll.

Neben Kino- und Radiospots, Flugblättern und Plakaten kommen erstmals auch mobile Werbeträger zum Einsatz. So wird in jedem bayerischen Landkreis in jeder kreisfreien Stadt mindestens ein Linienbus auf das Anliegen der Feuerwehr aufmerksam machen. Auch die eigenen Einsatzfahrzeuge der Wehren können als „rollende Botschafter“ genutzt werden. Selbst die Supermarktkette Netto ist in die Aktion eingebunden. Sie stellt für zehn Tage ihre Plakat-Großflächen auf den Parkplätzen zur Verfügung.

Im Landkreis Bad Kissingen engagiert sich auch der Kreisomnibusbetrieb (KOB) für die Feuerwehrsache. So stellt das Unternehmen kostenfrei die Werbefläche eines ihrer Busse zur Verfügung und ist nach Worten von KOB-Geschäftsführer Claus Schubert „damit voll mit dabei“.

Der beklebte Bus, den nun ein überdimensionierter Feuermelder mit Logo ziert, ist 250 Tage im Jahr unterwegs – das sei weit mehr als es Schultage im Jahr gibt, sagt Schubert. Denn der Bus fährt nicht nur 14 verschiedene Schulen im Landkreis an, sondern wird auch für Überlandfahrten genutzt und ist damit ein optimaler Werbeträger.

So kommen jährlich rund 50 000 Kilometer zusammen, die zu 85 Prozent auf den Schulverkehr zurückzuführen sind. Speziell dieses Fahrzeug wird als sogenannter Springer im gesamten Landkreis eingesetzt, so dass seine Botschaft landkreisweit gelesen wird, wie das eben in den 71 anderen bayerischen Landkreisen und den 25 kreisfreien Städten auch der Fall ist.

Der Feuerwehrnachwuchs im Landkreis sei unterschiedlich, ließ Kreisbrandrat Benno Metz wissen. „Es gibt sicherlich Orte im Dienstbereich, in denen die Nachwuchswerbung problematisch ist, andererseits gibt es wieder ganz hervorragende Bereiche. Es liegt natürlich viel an den Möglichkeiten und Bemühungen der verantwortlichen Feuerwehrleute vor Ort.“

So gäbe es im Burkardrother Raum eine Feuerwehr, die bei rund 60 Aktiven auf derzeit über 30 Jugendliche zählen könne. Landkreisweit stünden über 5000 freiwillige Feuerwehr-Dienstleistende zur Verfügung, davon inzwischen knapp zehn Prozent Frauen und 860 Jugendliche von 12 bis 18 Jahren. „Damit sieht es ganz gut aus, aber es gibt auch Bereiche, in denen wir nachbessern müssen“, so Metz, der auch daran erinnerte, dass es in Bayern 1960 eine Geburtenrate von
172 000 Kindern gab, heute käme man gerade mal auf 100 000 junge Neubürger.

Schon vor Jahren habe man begonnen für die Jugendlichen Zeltlager zu veranstalten. Inzwischen wurde das Angebot für die Jugendfeuerwehrler erweitert, denn „nur mit Ausbildungsdienst in den Wehren kann man die Jugendlichen heute nicht mehr gewinnen“, so der höchste Feuerwehrmann im Landkreis. Seifenkistenbauen und Seifenkistenrennen gehörten heute ebenso dazu wie Dartturniere und das Human-Table-Soccer Turnier oder „Fire-Play“, also feuerwehrtechnische Spiele mit sportlichem Hintergrund. Ein großer Anreiz sei auch die Überreichung des Piepsers zum 18. Geburtstag durch den örtlichen Kommandanten gewesen, sagt ein junger Feuerwehrmann.

Bericht u. Bild: Peter Rauch Main Post

   

25. Dezember 2011

Der besondere Jahresrückblick 2011 - Abschnitt Mitte bindet Kampagnenmotive mit in sein Bilderalbum ein

Der Abschnitt Mitte, einer von vier KBI-Bereichen im Landkreis Würzburg, hat seit einigen Jahren eine eigene, sehr erfolgreiche, Homepage.

Auf dieser wird jedes Jahr zu Weihnachten ein besonderer Jahresrückblick veröffentlicht. Dieser besteht aus einem Bilderalbum mit über 200 Bildern, die im laufenden Jahr auf der Homepage veröffentlicht wurden und das Jahr prägten. Dieses Jahr wurden nun die vier bekannten Motive der Feuerwehraktion 2011 mit in die Bilderserie eingefügt.

Das Bilderalbum gibt es hier:
http://abschnitt-mitte.blogspot.com/2011/12/das-jahr-2011-ein-ruckblick.html

Außerdem ist das Bilderalbum das ganze Jahr über auf der rechten Seite der Homepage www.abschnitt-mitte.de eingebunden (direkt unter dem Facebook Logo). 

 

14. Dezember 2011

Schaukasten der Bayerischen Landesbrandversicherung mit Kampagnen-Motiven bestückt

Seit 21. September 2011 sind die Plakate im Schaukasten der

Bayer. Landesbrandversicherung AG, Stadtplatz 41 in 84453 Mühldorf a. Inn

zu sehen.

Pünktlich zur Weihnachtszeit wurde der Schaukasten festlich dekoriert.

Die Geschäftsstelle der Bayer. Landesbrandversicherung AG in Mühldorf a. Inn stellt den Feuerwehren des Landkreises diesen Schaukasten bereits seit mehreren Jahren für aktuelle Informationen zur Verfügung.

 

13. Dezember 2011

Jetzt wirds weihnachtlich: Imagekampagne auf dem Christkindlmarkt

Beim Christkindlmarkt in Kraiburg a. Inn, an dem sich der KFV Mühldorf a. Inn seit 2006 beteiligt, wurde die Gelegenheit genutzt, die Imagekampagne zu präsentieren und mit den Besuchern über die Aktion zu diskutieren und entsprechend darzustellen.

9. Dezember 2011

Feuerwehr im Blickpunkt - Kampagne bekommt eigenes Schaufenster

Im Landkreis Würzburg ist ein eigens zur "Nachwuchs- und Mitgliedergewinnung für die Feuerwehr" gestaltetes Schaufenster zu sehen.

Auch eine gute Möglichkeit die Feuerwehr ins Blickfeld zu rücken.  

 

9. Dezember 2011

KFV Aschaffenburg: Linienbus mit Imagewerbung der Feuerwehren offiziell in Dienst gestellt

Am gestrigen Mittwoch wurde ein nagelneuer Linienbus der Kahlgrund-Verkehrsbetriebesgesellschaft (KVG), beklebt mit der Imagewerbung der Feuerwehren, offiziell von Landrat Dr. Ullrich Reuter und dem Geschäftsführer der KVG, Herrn Jürgen Schillo offiziell in Dienst gestellt.

Die KVG, ein öffentliches Verkehrsunternehmen im nördlichen Teil des Landkreises Aschaffenburg, stellt den Linienbus dem Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg für die Dauer von 3 Jahren als Werbeträger kostenlos zur Verfügung. Sie verzichtet sogar auf die sonst übliche markante Bestreifung des Busses.

Die Buswerbung ist Teil der Werbekampagne zur Nachwuchsförderung, die aktuell bayernweit läuft. Ziel der Kampagne ist es, die Öffentlichkeit für die Arbeit der Feuerwehren zu sensibilisieren und neu Mitglieder zu akquirieren.

Landrat Dr. Reuter dankte den Verantwortlichen der KVG für die kostenlose Überlassung des Busses, da ihm die Personalsituation bei den Feuerwehren auch ein persönliches Anliegen sei. Er freue sich, dass nun täglich ein großer Werbeträger für die Feuerwehren auf den Straßen unterwegs sei.

Der Bus soll laut Geschäftsführer Jürgen Schillo auch über den Kahlgrund hinaus eingesetzt werden, damit die Werbung ein entsprechend großes Verbreitungsgebiet erreiche.

Kreisbrandinspektor Frank Wissel, stellv. Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes freute sich, dass mit der KVG ganz unbürokratisch die Überlassung des Busses vereinbart werden konnte. Die KVG sei ein stets verlässlicher Partner der Feuerwehren.

  

6. Dezember 2011

Beitrag im TRP1-Fernsehen: "Auf zur Feuerwehr!"

Tele Regional Passau 1 (TRP1) sendete einen Beitrag zur Nachwuchsproblematik und Mitgliedergewinnung / Imagekampagne in den Freiwilligen Feuerwehren, in den auch der Kinospot des LFV "eingebaut" ist.

Die Sendung lief um 20.00 Uhr und konnte über Satellit auf ONTV (Privatfernsehsender für Niederbayern und die Oberpfalz) empfangen werden.

Beitrag ansehen: hier klicken

 

5. Dezember 2011

Das Bayerische Fernsehen berichtet!

Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über Sendungen im Bayerischen Fernsehen rund um die Kampagne:

  • 05.12.2011
    Live-Team aus Murnau II: Es brennt bei der Feuerwehr
    Beitrag ansehen: hier klicken
  • 05.12.2011
    Live-Team aus Murnau I: Advent, Advent - - der Christbaum brennt
    Beitrag ansehen: hier klicken
  • 05.12.2011
    Feuerwehr: Lücken im Löschtrupp
    Beitrag ansehen: hier klicken
  • 03.11.2011
    Feuerwehr: Stell dir vor, es brennt und keiner kommt
    Beitrag ansehen: hier klicken
  • 17.09.2011
    Feuerwehren: Landesverbandsversammlung in Frauenau
    Beitrag ansehen: hier klicken

2. Dezember 2011

RVO-Bus wirbt in Rosenheim für die Feuerwehr

Zum 150. Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Rosenheim im vergangenen Jahr wurde ein Linienbus des Regionalverkehrs Oberbayern (RVO) mit Feuerwehrmotiven beklebt. Der Bus ist immer noch im Einsatz, jetzt macht ein zweiter RVO-Linienbus in Stadt- und Landkreis Rosenheim Werbung für das freiwillige Engagement bei der Feuerwehr.

„Stell dir vor, du drückst und alle drücken sich“ ist das Motto einer Kampagne des Bayerischen Landesfeuerwehrverbandes (LFV), mit der neue Mitglieder für die bayerischen Feuerwehren geworben werden sollen. Das „Drücken“ im Slogan bezieht sich doppeldeutig auf einen Feuermelder, der bei einem Brandalarm eingedrückt werden muss. Wenn sich aber alle davor drücken, zum Einsatz auszurücken, dann sieht es schlecht aus für die Sicherheit aller Bürger, so die Botschaft der Kampagne.

Fuhrparkleiter Dietmar Bauer der RVO-Niederlassung Rosenheim übergab jetzt den frisch beklebten Linienbus an Rosenheims Stadtbrandrat Hans Meyrl und Stadtbrandinspektor Mario Zimmermann. Die Kosten für das neue Design des Busses werden vom LFV getragen, der RVO Rosenheim stellt den Bus zur Verfügung. Werbung für die Feuerwehr findet in den nächsten drei Jahren also auch per Bus in Rosenheim und weit darüber hinaus statt, der neue Feuerwehr-Werbebus fährt bis zum Münchner Ostbahnhof.

„Die Zahl unserer Aktiven in Rosenheim ist seit Jahren auf einem konstanten Niveau, das an sich ausreicht“, sagt Stadtbrandrat Meyrl, der auf insgesamt 442 aktive Feuerwehrler bei allen sechs Rosenheimer Feuerwehren verweisen kann, alleine 142 davon bei der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Rosenheim in der Hauptfeuerwache. Dennoch wären mehr Aktive wünschenswert, weil die Einsätze in den letzten Jahren stark zugenommen haben. Je mehr Leute zur Verfügung stehen, desto geringer wird die Belastung für jeden Einzelnen der Freiwilligen bei den Rosenheimer Feuerwehren, so die einfache Rechnung.

Stadtbrandinspektor Zimmermann nennt Zahlen: „Im Jahr 2008 hatten wir in der Hauptfeuerwache 450 Einsätze, 2010 waren es bereits 811. Und die Tendenz ist steigend. Viele unserer aktiven Einsatzkräfte, die alle neben ihren Berufen ehrenamtlich tätig sind, müssen oft mehrere Nächte hintereinander ausrücken, was irgendwann an die Substanz geht“. Etwa 50 zusätzliche Einsatzkräfte wären ideal, Meyrl und Zimmermann sind aber auch schon um jede einzelne Frau und jeden Mann froh, die sich für den Dienst bei der Feuerwehr entscheiden.

Bewerber ab 16 Jahren müssen körperlich fit sein und im Team arbeiten können. Die Grundausbildung mit ein bis zwei Übungsabenden pro Woche dauert etwa ein Jahr. Danach dürfen die fertigen Feuerwehrleute mit in den Einsatz fahren, sofern sie schon 18 Jahre alt sind. Später besteht dann die Möglichkeit zu einer ergänzenden Fachausbildung, etwa als Maschinist, Atemschutzträger, Taucher, Sprechfunker oder für Führungsaufgaben. Schon ab 14 Jahren können sich Jugendliche bei der Jugendfeuerwehr engagieren. Die nächste Grundausbildung bei der Rosenheimer Feuerwehr beginnt im März nächsten Jahres, wer daran oder an der Jugendfeuerwehr Interesse hat, kann sich unter der Mail-Adresse hauptfeuerwache(at)rosenheim.de  jederzeit informieren.

Die Freiwilligen Feuerwehren Stadt Rosenheim, Aising, Aisingerwies, Happing, Pang und Westerndorf Sankt Peter freuen sich immer über neue Mitglieder. Damit auch in Zukunft jemand zuverlässig zum Einsatz erscheint, wenn der Feuermelder gedrückt wurde.

Text: Martin Binder

Zusatzinformation:
Auch Antenne Bayern berichtete über die Buswerbung in Rosenheim. Um den Beitrag anzuhören: bitte hier klicken (MP3-Datei).   

 

25. November 2011

Informationsstand der Feuerwehr Manching am verkaufsoffenen Sonntag

Auch dieses Jahr nahm die Feuerwehr Manching mit einem Informationsstand am verkaufsoffenen Sonntag des Gewerbeverbandes Manching teil.

Die Werksfeuerwehr Cassidian stellte ebenso die Drehleiter sowie ein neues Rettungsfahrzeug zur Besichtigung aus. Eine Übung, wie das Abseilen eines Feuerwehrmannes von der Drehleiter, wurde vorgeführt.

Aktive Mitgliederwerbung betrieben die Jugendfeuerwehr indem Sie Flyer an die Bevölkerung verteilten. Dabei unterstützen Sie auch die Kampagne des Landesfeuerwehrverbandes.  

Auch konnten sich die Besucher über die Neuheiten der Feuerlöscher informieren. Für Fragen standen sachkundige Feuerwehrler zu Verfügung.   

 

21. November 2011

Die vier unterschiedlichen  Bauzauntransparente der Kampagne sind nun an verschiedenen Stellen in Geiselbullach zu sehen.

Ganz im Sinne des Kampagnenmottos
"Keine Ausreden! MITMACHEN!".  

 

18. November 2011

www.ich-will-zur-feuerwehr.de weiter ausgebaut

Ab sofort sind im Download-Bereich die Aktionsplakate mit den 4 verschiedenen Kampagnenmotiven jetzt auch im Hochformat verfügbar.

Die Dateien sind in Druckqualität im Format A1 hinterlegt, sodass diese bei Bedarf direkt bei den Feuerwehren vor Ort in der gewünschten Größe gedruckt werden können.

Das Hochformat eignet sich besonders zur Anbringung an sog. Anschlagtafeln, welche auf dieses Format abstellen, da dort auch andere Plakate in diesem Format aufgehängt werden (wie z.B. im Vorfeld von Wahlen).

Die Plakat-Versionen im Hochformat werden exclusiv zum Download zur Verfügung gestellt. In gedruckter Form sind weiterhin nur die Plakate im Querformat erhältlich.

 

17. November 2011

Imagearbeit wird in der heutigen Zeit immer wichtiger. Daher hat sich der Kreisfeuerwehrverband im Landkreis Schwandorf dazu entschieden sich an dieser wichtigen Kampagne zu beteiligen und diese auch umzusetzen.

Neben der Verwendung von RollUps und verschiedenen weiteren Werbeträgern hat man nun auch im Landkreis Schwandorf eine „rollende“ Werbetafel. Ein Bus der Firma Wild aus Nabburg wurde mit der Werbebotschaft „Stell dir vor du drückst – und alle drücken sich“ beklebt.

Ursprünglich jedoch war ein Bus der Firma Bauer aus Neunburg v.W. angedacht, der jedoch leider nicht den Beklebungsrichtlinien entsprach. Auf Eigeninitiative des Neunburger Busunternehmers Hans Bauer stellte der befreundete Unternehmer aus Nabburg einen Bus für diese Sache zur Verfügung.

Zur Vorstellung konnte Vorsitzender E-KBR Siegfried Hammerer neben Landrat Volker Liedtke, Altlandrat Hans Schuierer,  2. Bürgermeisterin der Stadt Schwandorf Ulrike Roidl sowie die Feuerwehr Landkreis Führung begrüßen. Dabei wiesen die Redner auf die Wichtigkeit solcher Aktionen in Hinblick auf die Mitgliedergewinnung hin. Ein großer Dank galt hier den beiden Unternehmern für die Kooperation und das Bereitstellen des Busses.

 

11. November 2011

Auch so kann man die Aktion unterstützen: Abdruck im gemeindlichen Mitteilungblatt "Schaukasten"

Die letzte Seite des Mitteilungsblattes "Schaukasten" der Stadt Dingolfing steht ganz unter dem Motto "Stell dir vor, du drückst und alle drücken sich. Keine Ausreden! Mitmachen!"

Der "Schaukasten hat eine Auflage von 9.000 Exemplaren und wird jedem Haushalt der Stadt auf dem Postweg zugestellt.

Mitteilungblatt "Schaukasten" der Stadt Dingolfing lesen: hier klicken

Letzte Seite als Druckdatei runterladen, zur Weiterverwendung vor Ort:

11. November 2011

Tolle Unterstützung durch Radio RSA und TV Allgäu

In der Zeit vom 01.11.2011 bis 31.01.2012

  • strahlt TV-Allgäu den Kampagnen-Spot insgesamt 19 Mal aus.
  • wird auf Radio RSA der Radio-Spot zur Kampagne einmal täglich zu unterschiedlichen Zeiten zu hören sein - insgesamt 83 Mal!

Eine derartige Unterstützung ist nicht selbstverständlich und bedarf vollster Anerkennung. Herzlichen Dank im Namen aller Feuerwehren im Sendebereich für die tolle Unterstützung! 

Die jeweiligen Sendetermine können den nachfolgenden Übersichten ennommen werden:

*Der in den Sendelisten aufgeführte "Kunde" bezieht sich natürlich auf alle Feuerwehren im Sendebereich.

 

3. November 2011

Mit Buswerbung möglichst viele Bürger ansprechen

Aktion des Landesfeuerwehrverbandes Bayern im Landkreis Dingolfing – Landau.

Die Öffentlichkeit für die Arbeit der Feuerwehr zu sensibilisieren und neue Mitglieder zu gewinnen, das sind die erklärten Ziele, die der Landesfeuerwehrverband Bayern in einer Aktion über die nächsten drei Jahre verfolgt. Da Verkehrsmittelwerbung zu den stärksten Werbeformen zählt, sollen auch Busse als Werbeträger eingesetzt werden. Durch die großzügige finanzielle Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums des Innern kann Bayernweit in allen Landkreisen und kreisfreien Städten ein Bus als Werbeträger genutzt werden. Im Landkreis Dingolfing-Landau wird ab kommenden Montag der erste Bus mit einem aussagekräftigen Werbemotiv unterwegs sein. Ein abgebildeter Feuermelder mit dem Bildtext: „Stell dir vor du drückst und alle drücken sich!“ Keine Ausreden! MITMACHEN!“ soll möglichst viele Bürger ansprechen.

Zur offiziellen Vorstellung des Busses konnte Kreisbrandrat Josef Kramhöller auf dem Betriebsgelände des Omnibusbetriebes Reicheneder in Wallersdorf Landrat Heinrich Trapp, Bürgermeister Ottmar Hirschbichler sowie die Kreisbrandinspektoren Dionys Härtl und Hans Maier begrüßen.

Der Kreisbrandrat brachte seine Freude darüber zu Ausdruck, dass sich das Busunternehmen Reicheneder Reisen, mit den Geschäftsführern Markus und Willi Reicheneder bereit erklärt hat, für ein Jahr kostenlos einen Bus als Werbeträger zur Verfügung zu stellen. Besonders passend aber doch rein zufällig, so Kramhöller, sei die feuerwehrrote Lackierung des Busses.

Der Kreisbrandrat brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, dass diese wichtige Aktion zur Mitgliedergewinnung auch langfristig von vielen Seiten unterstützt wird und auf fruchtbaren Boden fällt.

 

2. November 2011

Erster Bus der Erlanger Stadtwerke mit Werbung für Freiwillige Feuerwehren übergeben

Joachim Herrmann: "Wichtige Maßnahme zur Nachwuchsgewinnung – Freistaat Bayern beteiligt sich an Nachwuchskampagne mit über 800.000 Euro – Dank an Erlanger Stadtwerke"

Innenminister Joachim Herrmann hat heute gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Landesfeuerwehrverbands Bayern, Alfons Weinzierl, den ersten Bus der Erlanger Stadtwerke mit Werbung zur Nachwuchsgewinnung für die Freiwilligen Feuerwehren vorgestellt. "Wir müssen die Öffentlichkeit auf die interessante und wichtige ehrenamtliche Arbeit in den Feuerwehren aufmerksam machen. Nur so können wir viele engagierte Menschen zusätzlich dazu bewegen, in unsere Feuerwehren einzutreten. Ich freue mich, das jetzt auch in Erlangen ein 'Werbebus' für die Feuerwehren fährt", so der Innenminister. Derzeit sind in Bayern bereits über 30 ähnliche 'Werbebusse' unterwegs. Über 60 weitere sind bereits beauftragt, bis zum Jahresende sollen in allen Landkreisen und kreisfreien Städten Busse unterwegs sein. Die 'Werbebusse' sind Teil einer vom Landesfeuerwehrverband im September diesen Jahres auf drei Jahre angelegten 'Kampagne zur Nachwuchsgewinnung bei den Freiwilligen Feuerwehren'. Alfons Weinzierl: "Wir müssen gemeinsam heute die Weichen für morgen stellen, damit wir auch die Aufgaben von Übermorgen noch bewältigen können". Der Freistaat Bayern beteiligt sich an den Gesamtkosten der Nachwuchskampagne von über einer Million Euro mit über 800.000 Euro. Die Werbebusse sind dabei eine der wichtigsten Maßnahmen. Herrmann: "Mit ihnen erhält die Werbung für unsere Feuerwehren einen festen Platz im Straßenbild".

29. Oktober 2011

Roll-Ups im Foyer des Landratsamtes Dingolfing-Landau aufgestellt

17. Oktober 2011

Imagekampagne: Auch eine Möglichkeit ...

Im Main-Netz (Lokalzeitung) wird in der Fotogalerie zu einem Einsatz (Beispiellink schwerer VU) ein Plakatmotiv der Imagekampagne eingeblendet.

Sehr wirkungsvoll!

Siehe:
http://www.main-netz.de/nachrichten/blaulicht/regionales/art12299,1838412 
(Bildergalerie klicken >>> 7. Bild)  

 

08. Oktober 2011

Umsetzung der Imagekampagne im Landkreis Aschaffenburg - so gehts ...

Jetzt starten wir bei der Imagekampagne des Landesfeuerwehrverbandes bei uns im Landkreis richtig durch:

  • Im Main-Echo (Ausgabe Aschaffenburg Stadt/Land + Alzenau) wird am Samstag, 08.10.2011 eine erste Anzeige zur Imagekampagne kommen.

    Weitere Termine für die Main-Echo-Anzeigen: 17.10.2011/29.10.2011/07.11. und 19.11.2011
     
  • Weiterhin wird die Anzeige im Main-Netz ab 10.10., ab 22.10. und ab 01.11.2011 für jeweils eine Woche im Internet unter www.main-netz.de veröffentlicht.
     
  • Ab Montag, 10.10.2011 wird an 10 Werktagen jeweils 6mal unser Radiospot bei Radio Primavera laufen.
     
  • Ab 01.11.2011 wird im Kinopolis in Aschaffenburg in den beiden großen Kinosälen für 1 Monat vor jedem Film die Kinowerbung zur Imagekampagne zu sehen sein.
     
  • Unser Werbeträger-Bus wird in der ersten November-Woche beklebt und dann für uns im Landkreis unterwegs sein.
     
  • Wir haben noch 1000 Digitaldruckaufkleber in Größe DIN A5 und 100 Digitaldruckaufkleber in Größe DIN A4 bestellt, die wir an die Feuerwehren zum Aufkleben auf Feuerwehr- und Privatfahrzeugen verteilen wollen.

Wir haben als Kreisfeuerwehrverband einiges auf die Beine gestellt, um diese gute Kampagne zu unterstützen.

Richtig toll wäre es, wenn sich alle Feuerwehren im Landkreis noch über den Landesfeuerwehrverband ein Bauzaunbanner bestellen würden und wir dann 70 Banner mit Werbung für uns im Landkreis stehen hätten.

Bitte macht alle mit, dass unsere Imagekampagne ein Erfolg für uns alle wird - wir brauchen personelle Verstärkung in den Feuerwehren.

 

06. Oktober 2011

Unterstützung der Kampagne durch Firmen

Paartal-Verlag:

Wir sind ein kleiner Verlag in der Nähe Augsburgs, der sich die Öffentlichkeitsarbeit für Feuerwehren zur Aufgabe gemacht hat.

Da wir die aktuelle Aktion „Stell Dir vor du drückst ...“ unterstützen möchten und in unseren Broschüren immer wieder Platz offen haben, wollte ich nachfragen, ob wir elektronische Vorlagen der verschienenen Motive in Form von PDF-Daten bekommen können. Der Abdruck der Motive wäre für Sie natürlich kostenfrei."

 

18. September 2011

Umsetzung der Kampagne bei der Feuerwehr Höfen

Die Feuerwehr Höfen, im Niederbayerischen Landkreis Dingolfing - Landau (Stadtgebiet Dingolfing), beteiligt sich an den Aktionswochen bzw. der Imagekampagne des LFV Bayern.

Dazu haben wir am Samstag bereits zwei Bauzaunbanner aufgestellt, sowie einen Informationsnachmittag für die Jugendfeuerwehr abgehalten.

Beiliegend haben wir Ihnen zur Information die Pressemitteilung an die lokale Tageszeitung, den Dingolfing-Anzeiger nebst Foto und Jugendflyer beigefügt.

 

16./17. September 2011

Eröffnung der Feuerwehr-Aktionswoche und Start der 3-jährigen Kampagne zur Nachwuchs- und Mitgliedergewinnung für die bayerischen Feuerwehren

„Wir müssen gemeinsam heute die Weichen für morgen stellen,
damit wir auch die Aufgaben von Übermorgen noch bewältigen können.“, so Verbandsvorsitzender Alfons Weinzierl bei der Vorstellung der neuen dreijährigen Imagekampagne mit dem diesjährigen Thema „Stell dir vor, es brennt und keiner kommt. Keine Ausreden! MITMACHEN!“ soll die Bürger zum Mitmachen in der Freiwilligen oder auch Berufsfeuerwehr animieren.

 mehr erfahren: hier klicken

 

Das Motto der diesjährigen Aktionswoche lautet:

Ihre Feuerwehr – Zupacken statt zuschauen!


Mit diesem Motto soll auf die Bedeutung der Feuerwehren eingegangen werden, die im Schadensfall eben nicht nur zuschauen, sondern die Initiative in die Hand nehmen und zupacken – sprich helfen.

Damit zeigen die Angehörigen der Feuerwehren Zivilcourage und greifen immer dann ein, wenn andere in Not geraten sind.

Beispiele wie z.B. das beherzte Eingreifen eines Schülers, der auch ehrenamtlicher Feuerwehrmann ist, bei dem Amoklauf in Ansbach zeigen, wie ausgebildete Feuerwehrkameraden auch im Zivilleben bereit sind, das „He(l)ft in die Hand zu nehmen“, während andere vielleicht wegschauen oder auch weglaufen. Im Weiteren soll während der Aktion den Bürgern erläutert werden, was hinter bestimmten Begriffen wie z.B. „Was macht die Feuerwehr mit einem Rettungsspreizer eigentlich?“ steht bzw. verstanden wird.

In der Folge soll auf die damit erforderliche Ausbildung und Übung aber auch auf die bestehenden Schwierigkeiten wie z.B. hochfeste Materialien im Fahrzeugbau, eingegangen werden.

 

Vorwort zur Feuerwehr-Aktionswoche 2010 und zur Feuerwehr-Jahresaktion 2010/2011

Werte Führungskräfte, Feuerwehrkameradinnen und -kameraden,
mit dem Motto „Feuerwehr – zupacken statt zuschauen“ soll auf die Bedeutung der Feuerwehren eingegangen werden, die im Schadensfall eben nicht nur zuschauen, sondern die Initiative in die Hand nehmen und zupacken – sprich helfen!
Damit zeigen die Angehörigen der Feuerwehren Zivilcourage und greifen immer dann ein, wenn andere in Not geraten sind. Beispiele wie z.B. das beherzte Eingreifen eines Schülers, der auch ehrenamtlicher Feuerwehrmann ist, bei dem Amoklauf in Ansbach zeigen, wie ausgebildete Feuerwehrkameraden auch im Zivilleben bereit sind, das „Heft in die Hand zu nehmen“, während andere vielleicht wegschauen oder auch weglaufen.
Im Weiteren sollen während der Feuerwehr-Aktionswoche der Bevölkerung typische Bereiche des „Feuerwehralltags“ näher gebracht werden. Mustertexte wenden sich zum einen an die Bürgerinnen und Bürger und erklären z.B. das richtige Absetzen eines Notrufs oder das richtige Verhalten beim Annähern eines Einsatzfahrzeugs mit Blaulicht und Einsatzhorn. Zum anderen werden beispielsweise auch Aufbau, Struktur und Aufgaben der Feuerwehren dargestellt, um der Bevölkerung die Wichtigkeit dieses besonderen Ehrenamts vor Augen zu führen.
Auch in 2010 starten wir wieder eine Jahresaktion, die mit der nächsten Feuerwehr-Aktionswoche in 2011 endet. Mit dieser Beitragsreihe soll über einen längeren Zeitraum das Thema in den Mittelpunkt der Öffentlichkeit gebracht werden.
Der Landesfeuerwehrverband Bayern e.V. stellt hierzu wie üblich in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatsministerium des Innern und der Versicherungskammer Bayern wieder kostenlos Plakate und Themenhefte zur Verfügung.
Das Plakat und das Themenheft können online von unserer Internetseite www.lfv-bayern.de heruntergeladen und weiter verwendet werden. Für den Bürger wurde eine eigene Internetseite www.zupacken-statt-zuschauen.de eingerichtet unter der er sich über das Aktionsthema informieren kann.
Für die Imagekampagne der diesjährigen Feuerwehr-Aktionswoche erhalten die Kreis- und Stadtfeuerwehrverbände drei Roll Up’s mit unterschiedlichen Motiven, die die Öffentlichkeitsarbeit werbewirksam unterstützen sollen. Diese wurden von Inhalt und Aussage so gewählt, dass sie auch über die Aktionswoche hinaus verwendet werden können.
Die Unterlagen zur Feuerwehr-Aktionswoche 2010 und zur Jahresaktion stellen wir gerne zur Verfügung mit der Bitte, diese entsprechend innerhalb der Mitgliedsverbände und -feuerwehren zu verwenden. Ich wünsche allen Verantwortlichen bei den Veranstaltungen innerhalb der Jahresaktion viel Erfolg! Ziel ist es, der Bevölkerung unsere Arbeit näher zu bringen und sie zu mehr Zivilcourage zu bewegen, mit dem Hintergrund selbst auch Leben zu retten!
Mit kameradschaftlichen Grüßen
Alfons Weinzierl
Vorsitzender LFV Bayern e.V.

Gedanken zur Feuerwehr-Aktionswoche

„Was geht mich das an?“ oder „Was kann ich schon tun?“ oder „Gibt es da nicht andere, die für so etwas zuständig sind?“. Es sind immer die gleichen Fragen und Einwände, mit denen sich „Gaffer“ oder „Weggucker“ rechtfertigen, die untätig Zeuge einer Straftat oder Unglücksfalls geworden sind.
Die aufgeworfenen Fragen aus der Gewaltprävention der Polizei lassen sich recht einfach auf die Arbeit unserer Feuerwehren übertragen. Der eine oder andere Feuerwehrdienstleistende hat sicherlich schon Gleichgültigkeit, Bequemlichkeit und ein (allenfalls von Sensationsgier unterbrochenes) Desinteresse am Schicksal des Nächsten an einer Einsatzstelle angetroffen. Klar ist auch, dass die Phänomene von Gleichgültigkeit und Bequemlichkeit ein Klima begünstigen, in dem es Straftätern leicht fällt, weitgehend unbehelligt zu agieren. Trotzdem: Das ist nur die eine Seite der Medaille. Viele von uns fühlen sich betroffen und wollen helfen, wenn andere belästigt, beraubt oder bedroht werden oder auch aus Sicht der Feuerwehren unsere Hilfe brauchen. Dennoch bleibt die Hilfe oft aus: Einmal, weil es am Wissen fehlt, ob - und wenn ja – wie geholfen werden kann. Zum Zweiten, weil viele sich vor jenen Unannehmlichkeiten fürchten, die das eigene Engagement mit sich bringen könnte.
Mit der diesjährigen Feuerwehr-Aktionswoche möchten die über 320.000 Feuerwehrdienstleistenden Bayerns darauf aufmerksam machen, dass sie Zivilcourage zeigen, in dem sie „Zupacken, statt Zuschauen“.
Das beherzte Handeln der Menschen in den Feuerwehren wird bereits über 150 Jahre gelebt. Bekämpften die Gründer unser Feuerwehren vor allem Brände, so drängt sich in den letzten Jahrzehnten die Technische Hilfeleistung durch die fortwährende Technisierung immer mehr in den Aufgabenfocus der Feuerwehren. Mit der diesjährigen Feuerwehr-Aktionswoche soll das couragierte Handeln der Feuerwehrleute und dessen Wertschätzung, sowie die Vermittlung des vielseitigen Aufgabenspektrums der Feuerwehren dargestellt werden.
Ferner soll gezeigt werden, dass jeder in unserer Gesellschaft bei einem Unglücksfall durch beherztes Handeln etwas tun kann. Sei es durch das Absetzen eines Notrufes, andere zur Mithilfe aufzufordern, das Leisten von Erster Hilfe oder auch das „nur“ da sein für einen Unfallbeteiligten oder einen Betroffenen. Im Hinblick auf Gewaltverbrechen kann man „genau hinsehen“ und sich als Zeuge melden und wertvolle Hinweise geben, anstatt „wegzusehen“. Obwohl jeder Mensch dazu verpflichtet ist, einer Person Hilfe zu leisten, wenn die Situation es verlangt, jedoch ohne sich selbst oder andere unzumutbar zu schaden (§323c, StGB), ist an Einsatzstellen immer wieder festzustellen, dass zwar viele Leute gute Ratschläge parat haben, aber nicht einmal in der Lage sind, eine Unfallstelle durch das Aufstellen eines Warndreieckes abzusichern.
Zivilcourage heißt wörtlich übersetzt Bürgermut. Erstmals 1835 in Frankreich nachgewiesen, geht der Begriff in Deutschland auf Otto von Bismarck zurück *1. Zivilcourage ist wertorientiertes demokratisches Handeln und eine besondere Form öffentlichen Muts. Der Begriff ist von der Bereitschaft zu Handlungen, die persönliche Beherztheit erfordern, geprägt *2.
Nach Gerd Meyer ist Zivilcourage „ein spezifischer Typus sozialen Handelns, das sich in spezifischen Situationen, in unterschiedlichen sozialen Kontexten und Öffentlichkeiten vollzieht, indem eine Person (seltener eine Gruppe) freiwillig eintritt für die legitimen, primär nicht-materiellen Interessen und die personale Integrität vor allem anderer Personen, aber auch des Handelnden selbst und sich dabei an humanen und demokratischen Prinzipien orientiert.“ (Gerd Meyer et. al: Zivilcourage lernen.)”
Dass dies durchaus zutreffend ist, zeigt immer wieder, dass Angehörige von Feuerwehren und anderen Hilfsorganisationen in Notsituationen außerhalb des Dienstes beherzt eingreifen. Beeindruckend zeigte dies im September 2009, als ein der Jugendfeuerwehr angehörender Jugendlicher bei einem Amoklauf am Gymnasium Carolinum im mittelfränkischen Ansbach einen klaren Kopf behielt, die Polizei verständigte und mit Löscharbeiten in der Schule begann. Er riskierte seine Gesundheit und nutzte den Vorteil, dass er für Notsituationen durch die Feuerwehr ausgebildet wurde. Im Oktober 2008 ziehen im Landkreis Main-Spessart drei Angehörige einer Feuerwehr nach einem Verkehrsunfall in letzter Minute eine 20-Jährige aus ihrem in Vollbrand stehenden Fahrzeug. 2002 rettet ein Feuerwehrangehöriger aus Karlstadt eine Frau aus ihrem im Main abzusinken drohenden PKW.
*1 (vgl. von Keudell 1901, S. 8; Meyer 2004, S. 22)
*2 (vgl. Meyer 2004, S. 23; Gugel 2010, S. 506; Ostermann 2004, S. 52).

Downloads

Plakat zur AktionswocheThemenheft

 

Die diesjährige Feuerwehr-Aktionswoche 2009 beschäftigt sich mit dem Thema "Mitgliedergewinnung - Mitgliederbetreuung - Mitgliederbegeisterung" und steht unter dem Motto:

Jeder kann helfen - Ihre Feuerwehr!

 

Unser Gemeinwesen lebt davon, dass Bürgerinnen und Bürgern aus freiem Entschluss bereit sind, sich für ihre Mitmenschen und für das Gemeinwohl einzusetzen. Das freiwillige und ehrenamtliche Engagement ist nicht nur Ausdruck gelebter Solidarität, sondern auch der Freiheitlichkeit unseres Gemeinwesens. Die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, hebt ehrenamtlich Tätige in ihrer Bedeutung für die Gesellschaft heraus und macht sie zu Vorbildern.

(Bundespräsident a.D. Johannes Rau)

Die diesjährige Aktionswoche soll eine Hilfestellung geben zur Gewinnung und Stärkung von Freiwilligen für unsere bayerischen Feuerwehren. Demografische Entwicklung, Fluktuation und Mobilität, eine sich ändernde Gesellschaft, Personalsituation und Personalstärke in den Feuerwehren und den Feuerwehrvereinen, Tagesalarmsicherheit – Themen und Probleme, die ein Umdenken und das Beschreiten neuer Wege fordern.

Wir können dabei nur Anregungen, Tipps und Hilfestellungen geben. Die eigentliche Arbeit muss sich in den Feuerwehren und den Feuerwehrvereinen vollziehen.

Der LFV Bayern stellt hierzu in Zusammenarbeit mit der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft und der Versicherungskammer Bayern wieder kostenlos Plakate, Flyer und Informationsmaterial zur Verfügung. Ein ganz besonderer Dank gilt dem LFV Hessen, der die Verwendung des von ihm erstellten Leitfadens zur Mitgliederverwendung gestattet hat.

Die Feuerwehr-Aktionswoche wird wie üblich im Rahmen einer zentralen Veranstaltung am Samstag, den 19. September 2009 in Schweinfurt anlässlich der 16. Verbandsversammlung des LFV Bayern eröffnet und dauert bis zum 27. September 2009.

Der LFV Bayern wird durch überregionale PR-Arbeit informieren und zu der zentralen Veranstaltung in Schweinfurt einladen. Auf regionaler und örtlicher Ebene sind die Stadt- und Kreisbrandräte sowie die Kommandanten aufgerufen ihre Aktionen in den Medien anzukündigen und zu den jeweiligen Veranstaltungen einzuladen.

Wir bitten die Feuerwehren, im Rahmen ihrer Möglichkeiten geeignete Veranstaltung zum Thema „Jeder kann helfen – Ihre Feuerwehr!“ durchzuführen. Dabei soll nicht nur Mitgliederwerbung betrieben, sondern auch Öffentlichkeit und Politik über die vielfältigen Hilfsmöglichkeiten der Feuerwehren informiert werden.

Der LFV Bayern wünscht allen Verantwortlichen für die Durchführung der Aktionswoche viel Erfolg. Oberstes Ziel muss dabei sein, das Feuerwehrwesen für die Zukunft zu sichern. Nur auf diesem Weg können die Freiwilligen Feuerwehren in Bayern auch zukünftig ihrem Auftrag der Hilfe für die Bevölkerung gerecht werden.

Downloads

Es besteht durch Anklicken der einzelnen Materialien im Folgenden die Möglichkeit zum Download der einzelnen Unterlagen.

Plakatmotiv "Jeder kann helfen"Plakatmotiv Jugendfeuerwehr "Bei uns wirst du gebraucht"Infobroschüre für die Feuerwehren zur MitgliedergewinnungFlyer für die BevölkerungFlyer für Feuerwehren

 

 

Die diesjährige Feuerwehr-Aktionswoche 2008 beschäftigt sich mit dem Thema „Brandschutz im Haushalt“ und steht unter dem Motto:

Wir sorgen für Ihre Sicherheit - tun Sie es auch! Schützen Sie Familie und Haushalt

 

Erstmals wird mit der Feuerwehr-Aktionswoche eine Jahresaktion gestartet. Die Jahresaktion endet mit dem Beginn der nächsten Aktionswoche im Jahr 2009, die wieder bundesweit gestaltet wird.

Mit dieser Jahresaktion wird über einen längeren Zeitraum das Thema in den Mittelpunkt der Öffentlichkeit gebracht.

Der LFV Bayern stellt hierzu wie üblich in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatsministerium des Innern und der Versicherungskammer Bayern wieder kostenlos Plakate, Flyer und Themenhefte sowie eine Aktionswochen-CD zur Verfügung.

Der LFV Bayern wünscht allen Verantwortlichen für die Durchführung der Jahresaktion viel Erfolg. Oberstes Ziel muss dabei sein, dass durch die Jahresaktion in Zukunft viele Brände im Haushalt vermieden werden können und somit auch die Anzahl der Verletzten und Brandtoten vermindert wird.

Ziele der Feuerwehr-Aktionswoche 2008 und der Feuerwehr-Jahresaktion 2008/2009 mit dem Thema Brandschutz im Haushalt

Für die Feuerwehren:

  • Aufklärung und Sensibilisierung der Bevölkerung über Brandgefahren im Haushalt
  • Verminderung der Anzahl Brandverletzter
  • Verminderung der Anzahl Brandtoter
  • Steigerung der installierten Rauchmelder in Wohngebäuden
  • Mitgliedergewinnung durch Kontakt mit der Bevölkerung

Für die Bevölkerung

  • Die Bevölkerung ist sich der Brandgefahr bewusst.
  • Die Bevölkerung geht richtig und gefahrlos mit Feuer um.
  • Die Bevölkerung ist über Möglichkeiten des Brandschutzes bzw. der Brandverhütung informiert.
  • Kennen der Notrufnummer und korrektes Absetzen eines Notrufes.

Unterlagen zur Feuerwehr-Aktionswoche

Wie bereits in den Vorjahren, erhalten die bayerischen Feuerwehren vom LFV Bayern in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Innenministerium und mit Unterstützung der Versicherungskammer Bayern wieder kostenfreie Materialien für die Öffentlichkeitsarbeit vor Ort.

Auch in diesem Jahr werden den Feuerwehren wieder ansprechende Plakate in A3 (3 verschiedene Motive) und A2 (1 Motiv) zur Verfügung gestellt. Die Plakate sollen bei den Gemeinden, sonstigen Behörden, den Feuerwehren, den Schulen, in öffentlichen Gebäuden und in Betrieben gut sichtbar aufgehängt werden. Darüber hinaus wird den KFV/SFV jeweils ein Großtransparent für den Innen- und Außenbereich mit einem weiteren Motiv zu Verfügung gestellt.

Weiterhin erhalten die Feuerwehren Faltblätter und Themenhefte, die sie für ihre Öffentlichkeitsarbeit vor Ort verwenden können. Für Tage der offenen Tür etc. können über die Geschäftsstelle des LFV Bayern entsprechende zusätzliche Mengen geordert werden (solange Vorrat reicht).

Zusätzlich wurde wieder eine Aktionswochen-CD erstellt, welche alle verteilten Unterlagen nochmals in Dateiform, aber auch darüber hinausgehende Informationen für die Feuerwehren und die Bevölkerung enthält.

Die Feuerwehr-Aktionswoche wird wie üblich im Rahmen einer zentralen Veranstaltung am Samstag, den 20. September 2008 in Lindau anlässlich der 15. Verbandsversammlung des LFV Bayern eröffnet und dauert bis zum 28. September 2008. Die Jahresaktion endet mit Beginn der nächsten Feuerwehr-Aktionswoche.

Der LFV Bayern wird durch überregionale PR-Arbeit informieren und zu der zentralen Veranstaltung in Lindau/ Bodensee einladen. Auf regionaler und örtlicher Ebene sind die Stadt- und Kreisbrandräte sowie die Kommandanten aufgerufen ihre Aktionen in den Medien anzukündigen und zu den jeweiligen Veranstaltungen einzuladen.

Die Feuerwehren werden gebeten im Rahmen ihrer Möglichkeiten geeignete Veranstaltung zum Thema „Brandschutz im Haushalt“ durchzuführen. Dabei soll nicht zuletzt auch Mitgliederwerbung betrieben und die Öffentlichkeit wie auch die Politik über die vielfältigen Hilfsmöglichkeiten der Feuerwehren informiert werden.

Downloads

PlakatmotivMotiv Großtransparent Flyer Themenheft

 

 

Die Feuerwehr-Aktionswoche 2007 steht in diesem Jahr unter dem Motto

Frauen-am-Zug

 

Der LFV Bayern beteiligt sich in diesem Jahr an der DFV Feuerwehr-Jahresaktion 2007/2008 "Frauen-am-Zug".

Bis zum offiziellen Start der Feuerwehr-Jahresaktion bei der Delegiertenversammlung des Deutschen Feuerwehrverbandes Anfang Mai in Gera haben alle Landes-, Kreis- und Stadtfeuerwehrverbände vom DFV ein kostenfreies Medienpaket erhalten und zugestellt bekommen.

Der LFV Bayern hat entsprechend dem Bedarf der letzten Jahre eine weitere Stückzahl der Materialien geordert.

Weitere Informationen erhalten Sie auch unter (www.frauen-am-zug.lfv-bayern.de / www.aktionswoche.lfv-bayern.de) oder unter www.frauen-am-zug.de.

 

Bundesministerin von der Leyen stellt Motive der Feuerwehr-Jahresaktion vor

„Diese Kampagne ist witzig, spritzig und zukunftsweisend, wie das wichtige Thema, das sich dahinter verbirgt“, lobt Bundesministerin Ursula von der Leyen die Feuerwehr-Jahresaktion „Frauen am Zug“ des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Gemeinsam mit DFV-Präsident Hans-Peter Kröger stellte die Bundesministerin die Motive in der Berliner Feuerwache Mitte vor.

„Wir wollen das Engagement von Frauen in den Freiwilligen Feuerwehren verstärken“, erklärt Kröger den Hintergrund der bundesweiten Werbekampagne. „,Frauen am Zug’ ist ein Wortspiel, mit dem wir unser Ziel plakativ und charmant-irritierend vermitteln wollen – das sehen wir sowohl als Aufforderung nach innen als auch als Signal nach außen“, erläutert Kröger.

„Millionen Frauen engagieren sich heute überall in Deutschland in den unter-schiedlichsten Aufgabenbereichen ehrenamtlich für die Allgemeinheit. Dass sie sich dabei längst nicht mehr auf überkommene Rollenbilder festlegen lassen, ist ein Gewinn für die gesamte Zivilgesellschaft. Zehntausende weibliche Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren, die zuverlässig, belastbar und professionell aus-gebildet ‚ihre Frau stehen’ sind der beste Beweis“, so die Bundesministerin.

Die Feuerwehr-Jahresaktion „Frauen am Zug“ wirbt mit Plakaten, Postkatenflyern und Aufklebern sowie Handbücher für die Feuerwehren vor Ort. Hinzu kommt der Internetauftritt www.frauen-am-zug.de. Der bundesweite Startschuss der Kampagne fällt am 4. Verbandstag des Deutschen Feuerwehrverbandes am 5. Mai 2007 in Gera.
Die Jahresaktion ist Teil des Projekts „Mädchen und Frauen in den Freiwilligen Feuerwehren“ im Rahmen der Generationenübergreifenden Freiwilligendienste
des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Die Pressemitteilung des Bundesministeriums sowie weitere Informationen zu den Generationenübergreifenden Freiwilligendiensten finden Sie online unter www.bmfsfj.bund.de.

Leitlinien zur Förderung der Integration von Mädchen und Frauen in der Feuerwehr

  • sichtbar machen im Erscheinungsbild der Feuerwehr
  • Kultur der Anerkennung
  • Abbau Frauen diskriminierender Einstellungen und Verhaltensmuster
  • Aktive Förderung statt passiver Toleranz
  • Kultur der Vielfalt statt männlicher Monokultur
  • Berücksichtigung veränderter Lebensverhältnisse
  • Lernende Organisation
  • Kooperation statt Hierarchie und Konkurrenz
  • Vorbildfunktion von Vorstandsgremien
  • Öffentliche Anerkennung und Auszeichnung vorbildlicher Leistungen und Modelle zur Frauenbeteiligung
  • Kontinuierliche Berichte in den Feuerwehrmedien über Fortschritte bei der Integration von Frauen
  • Neue Schwerpunkte bei der Ausbildung von Führungskräften

Die Leitlinien zielen jedoch darüber hinaus auf eine Modernisierung der Feuerwehr als Organisation insgesamt, die wünschenswert und notwendig ist, um dem Mitgliederschwund entgegen zu wirken und die Feuerwehr nicht nur für Frauen, sondern auch für andere gesellschaftliche Gruppen zu einem attraktiven und zeitgemäßen Feld bürgerschaftlichen Engagements zu machen.

Hintergrund

Frauen sind in der Feuerwehr noch immer unterrepräsen­tiert. Der Anteil der weiblichen Angehörigen im aktiven Dienst ist in den vergangenen Jahren langsam auf derzeit circa sieben Prozent gestiegen. Dabei ist in den alten Bundesländern der Anteil mit knapp sechs Prozent im Durchschnitt dabei deutlich niedriger als in den neuen Bundesländern, wo er bei rund elf Prozent liegt. Eine stärkere Beteiligung ist in den Jugendfeuerwehren zu verzeichnen. Dort sind durchschnittlich mehr als 20 Prozent der Mitglieder Mädchen, wobei hier kein großer Unterschied zwischen den neuen und alten Bundesländern festzustellen ist.

Langfristig strebt der Deutsche Feuerwehrverband an, den jetzigen Mitgliederstand der Feuerwehrfrauen im aktiven Dienst zu verdoppeln. Mädchen und Frauen sollen verstärkt für bürgerschaftliches Engagement gewonnen werden. Letztlich hängt davon auch ab, die Leistungsfähigkeit des Brand- und Katastrophenschutzes langfristig zu sichern.

Damit dies gelingt, wurde im Jahr 2005 vom DFV unter Beteiligung der Deutschen Jugendfeuerwehr ein For­schungsprojekt „Mädchen und Frauen in der Feuerwehr“ initiiert. Mit finanzieller Unterstützung des Bundesminis­teriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ging ein Forschungsteam (Prof. Angelika Wetterer, Dr. Margot Poppen­husen, Dr. Anja Voss) zunächst einmal auf die Suche nach Gründen für das Fernbleiben von Frauen in der Feuerwehr. Diese lagen beispielsweise in der mangelnden Vereinbarkeit von Ehrenamt und Familie, aber auch in den Umgangsfor­men sowie in der mangelnden Sichtbarkeit von Feuerwehr­frauen als ein ganz normaler Bestandteil der Feuerwehr.

Anschließend wurden Leitlinien für Modellprojekte entwickelt, die die Integration von Mädchen und Frauen in die Feuer­wehr fördern. Den Abschlussbericht der Forscherinnen gibt es als Download sowie auf einer CD, die beim Bundesminis­terium kostenfrei angefordert werden kann. Zudem wurde der Bericht allen Stadt-, Kreis- und Landesfeuerwehrverbän­den zugesandt.

In einem Folgeprojekt im Rahmen des Programms „Genera­tionsübergreifende Freiwilligendienste“ des Bundesministe­riums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend werden die Modellprojekte durch geeignete Maßnahmen umgesetzt. Dazu gehört etwa eine bessere Öffentlichkeitsarbeit für Feu­erwehrfrauen ebenso wie bundesweite Regionalkonfe­renzen, auf denen Möglichkeiten zur Fortbildung und Ver­netzung angeboten werden. Auch eine Bundeskonferenz für die Deutsche Jugendfeuerwehr wurde durchgeführt. Hinzu kommt der Internetauftritt www.feuerwehrfrauen-netz­werk.org, auf der Veranstaltungshinweise, Handreichungen, Kontaktdaten und Fachempfehlungen veröffentlicht werden. Einen weiteren Baustein bilden die Handreichungen zu den Themen„Vereinbarkeit von Beruf und Ehrenamt“, „Verein­barkeit von Familie und Ehrenamt“, „Schwangerschaft und Feuerwehrdienst“ sowie „Übertritt statt Austritt – Übergang von der Jugendfeuerwehr in die Einsatzabteilung“.Auch diese Materialien wurden an die Basis versandt – die anhal­tend hohe Nachfrage sowie die Zahl der Downloads von der Website zeugt vom Bedarf und Interesse vor Ort.

Die organisationsinternen Maßnahmen werden durch Veran­staltungen auf Länderebene weitergeführt: Vom Truppfüh­rerlehrgang mit Kinderbetreuung (Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Ehrenamt) über teils länderübergreifende Regio­nalkonferenzen und die Schulung für geschlechtergerechte Öffentlichkeitsarbeit bis hin zur Begleitung des Übergangs von der Jugendfeuerwehr in die Einsatzabteilung. Hinzu kommen Schulungen für Multiplikatorinnen und Multiplika­toren und ein Mentoring-Projekt.

Die Feuerwehr-Jahresaktion „Frauen am Zug“ ergänzt nun diese eher nach innen gerichteten Maßnahmen. Vielfach ist das Bild der Feuerwehr in der Öffentlichkeit nicht zeitgemäß: Freiwillige Feuerwehr beinhaltet heutzutage nicht mehr nur Feuer löschen wie vor über 150 Jahren, als die ersten Feuerwehren von ehrenamtlich engagierten Menschen gegründet wurde. Das Einsatzspektrum hat sich vor allem in den letzten Jahren gewaltig vergrößert. Um das Netz der hel­fenden Hände am Leben zu erhalten, benötigen wir Einsatz­kräfte, die in ihrer Vielseitigkeit dem vielfältigen Ein­satzgeschehen gleichkommen – die Feuerwehr-Jahresaktion „Frauen am Zug“ ist hier ein weiterer Schritt auf dem richti­gen Weg.

Motive

„Frauen am Zug“ lautet das Wortspiel, mit dem wir unser Ziel plakativ und charmant irritierend vermitteln wollen – das sehen wir sowohl als Aufforderung nach innen als auch als Signal nach außen.

Die Motive der Feuerwehr-Jahresaktion wurden von Sehstern Kommunikation + Design Berlin entwickelt. Sie kommen als Plakate, Postkartenflyer und Aufkleber zur Anwendung. Die Plakate können unter hier heruntergeladen werden.

Kampagnenbegleitend wurde ein Handbuch erstellt. PDF 799,7 KB

Vorlagen

Wir möchten natürlich, dass Sie die Feuerwehr-Jahresaktion vor Ort auch in der Presse begleiten. Die nachfolgende Pressemitteilung des DFV können Sie verwenden, wenn Sie als Stadt- oder Kreisfeuerwehrverband die Feuerwehr-Jahresaktion „Frauen am Zug“ mit Beteiligung der einzelnen Feuerwehren in Ihrem Bereich starten.

Presseerklärung Word 31,0 KB

Aktionen vor Ort:

  • Mit untenstehendem Link kommt Ihr direkt auf ein Video das von main.tv im Rahmen der diesjährigen Feuerwehraktionswoche aufgenommen wurde. Es zeigt eine kurze Frauenübung mit einer gemischten Frauengruppe aus dem gesamten Landkreis Aschaffenburg
    www.main.tv/video/475/
    Viel Spaß beim Anschauen.

 

Die Feuerwehr-Aktionswoche 2006 steht in diesem Jahr unter dem Motto

Im Katastrophenschutz die Nr. 1 - Ihre Feuerwehr

 

Vorwort

Werte Führungskräfte, Feuerwehrkameradinnen und -kameraden,

die Feuerwehr-Aktionswoche 2006 hat das besonders wichtige Thema „Im Katastrophenschutz die Nr. 1 - Ihre Feuerwehr“ mit dem Untertitel „Katastrophenschutz in Bayern - Ohne Feuerwehren unvorstellbar!“.

Im Interesse der besonders wichtigen Themenstellung darf ich Sie bitten, verstärkt in diesem Bereich tätig zu werden, um der Bevölkerung darzulegen, dass Katastrophenschutz und Feuerwehr untrennbar zusammengehören und die Feuerwehr im Katastrophenschutz innerhalb kürzester Zeit die meisten ehrenamtlichen aber auch hauptberuflichen Kräfte stellt.

Der LFV Bayern stellt in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatsministerium des Innern und der Versicherungskammer Bayern wieder kostenlos Plakate, Faltblätter und Themenhefte zur Verfügung.

Für die Mitgliedsfeuerwehren im LFV Bayern haben wir zusätzlich eine CD mit einer Präsentation über die vielfältige Arbeit der Feuerwehren beigelegt. Selbstverständlich stehen Ihnen auf dieser CD auch das Plakat, das Faltblatt und das Themenheft zur weiteren Verwendung zur Verfügung.

In der Anlage dürfen wir Ihnen die diesbezüglichen Unterlagen gerne zur Verfügung stellen mit der Bitte, diese entsprechend an Ihre Feuerwehren weiter zu geben und zu verwenden.

Das Thema hat über die Zeit der Feuerwehr-Aktionswoche hinaus weiterhin Gültigkeit, so dass das Arbeitsheft auch als Baustein für ein Jahresaktionsprogramm verwendet werden kann. Der Effekt wird so sicherlich nachhaltiger sein.

Ich wünsche allen Verantwortlichen bei den Veranstaltungen im Rahmen dieses Mottos und darüber hinaus eine glückliche Hand.

Mit kameradschaftlichen Grüßen

gez. Alfons Weinzierl

 

Motto - Aktionsziele

Die Feuerwehr-Aktionswoche 2006 befasst sich mit dem Thema Feuerwehren und Katastrophenschutz.

Aufgrund der immer häufiger auftretenden Katastrophenfälle, Großschadenslagen oder großflächigen Einsatzstellen, allein in den letzten 12 Monaten gab es drei große Katastrophen, muss der Katastrophenschutz für unsere Feuerwehren eine neue Gewichtung erfahren. 

Darüber hinaus wird es immer notwendiger, die Arbeit der Feuerwehren im Katastrophenfall gegenüber der Bevölkerung und der Politik sowie den Medien richtig darzustellen. Letztlich stellt die Feuerwehr in Bayern mit ihren 7780 Feuerwehren und über 323.000 aktiven Feuerwehrdienstleistenden das größte Helferkontingent im Katastrophen-schutz und stellt in der Regel den Örtlichen Einsatzleiter.

Ziele der Feuerwehr-Aktionswoche 2006 mit dem Thema Katastrophenschutz:

  • Der Öffentlichkeit vermitteln, dass die Feuerwehr die „erste Adresse“ in Sachen Katastrophenschutz ist. Die Feuerwehr stellt in kurzer Zeit mit Abstand die meisten Hilfskräfte. Dies ist nur durch das vorhandene flächendeckende System möglich!
  • Die Feuerwehr ist bei allen Katastrophenarten erste Wahl (Unwetter, Hochwasser, Sturm, Schnee, Waldbrände, Chemie, Epidemie/Pandemie, atomare Unfälle)
  • Der Bevölkerung die Sirenenwarnsignale vermitteln, bzw. vermitteln dass das Radio einzuschalten ist.
  • Notfallvorsorge in das Bewusstsein der Bevölkerung bringen
  • Mitwirkung beim Katastrophenschutz in der Feuerwehr als sinnvolle Alternative zum Wehrdienst
  • Der Politik vermitteln, dass die Fahrzeuge der Feuerwehren im Katastrophenschutz veraltet und neue dringend notwendig sind.
  • Der Politik vermitteln, dass die Einrichtung von Notstandseinheiten unerlässlich und dringend notwendig ist.
  • Der Katastrophenschutz für unsere Feuerwehren in Bayern muss in die Zukunft ausgerichtet werden und darüber hinaus eine neue Gewichtung erfahren.

    So ist und wird es unerlässlich sein, dass der Freistaat Bayern wie auch der Bund für die Ausstattung im Katastrophenschutz die entsprechenden Mittel bereitstellt. Denn es hilft nichts, wenn bei einem Interview in den Katastrophengebieten schnelle, unbürokratische Hilfe versprochen und dann für die Feuerwehren in Bayern die geforderte Ausstattung nicht beschafft bzw. bereitgestellt wird. Nur wenn sich hier unsere Politiker zu ihren Aufgaben im Katastrophenfall bekennen, werden wir die auf uns zukommenden Aufgaben auch bewältigen können.

Einführung in das Themengebiet

Unter dem Eindruck der Medienberichterstattung scheint in den letzten Jahren die Anzahl der Katastrophenfälle stark zugenommen zu haben.

Am 03. Juni 1998 entgleiste ein ICE bei Eschede, wobei 102 Personen ums Leben kamen und 87 verletzt wurden. Das größte Helferkontingent stellten mit 600 Mann und 110 Fahrzeugen die Feuerwehren.
Die Explosion einer Feuerwerksfabrik in Enschede (Niederlande) am 13. Mai 2000 hat 18 Tote gefordert unter denen auch vier Mann der Berufsfeuerwehr waren. 947 Menschen wurden verletzt, ca. 400 Häuser durch einen Feuersturm vernichtet.

Die Terroranschläge auf das World-Trade-Center am 11. September 2001 in New York haben eine neue schreckliche Dimension von Katastrophen durch Terroranschläge erreicht. Die Sprengstoffanschläge in Madrid und London haben diese Art der Bedrohung auch in Europa zur Wirklichkeit werden lassen. 

Zum Jahreswechsel 2004/2005 ereignete sich in Fernost die Tsunami-Katastrophe bei der über 200.000 Tote zu beklagen waren.

Im Jahre 2005 haben uns Erdbeben in Indonesien sowie in der Kaschmirregion die Folgen von Naturkatastrophen vor Augen geführt. Die Menschen leiden heute noch unter den Zerstörungen und haben keine ausreichende Hilfe erhalten. 

Fast live konnten wir in den Medien über Wochen die Bilder der Verwüstungen durch Hurricanes in den USA mit Schwerpunkt in der Stadt New Orleans mitverfolgen.

Nach starken Regenfällen mit Überschwemmungen in Oberbayern und Schwaben - mussten im letzten Jahr im Freistaat Bayern 18 Städte und Landkreise Katastrophenalarm auslösen. 

Im Münsterland und weiteren Teilen Nordrhein-Westfalens kam es durch Schnee und Eis zum Zusammenbruch von Stromleitungen und in der Folge zu tagelangen Stromausfällen.

Beim Einsturz der Eissporthalle in Bad Reichenhall sowie weiteren Halleneinstürzen in Polen und der Sowjetunion mit zahlreichen Todesopfern wurden die Folgen von Schneekatastrophen sehr drastisch sichtbar. Bei den Schneekatastrophen in mehreren Landkreisen in der Oberpfalz und in Niederbayern waren zur Vermeidung von weiteren Gebäudeeinstürzen 32.000 Feuerwehrleute im Einsatz. Sie haben 465.000 Einsatzstunden geleistet. 22 Feuerwehrleute wurden bei den Einsätzen verletzt, einer musste im Einsatz für die Allgemeinheit sein Leben einbüßen.

Die nationalen und internationalen Ereignisse zeigen aber auch, dass es Unterschiede in den Hilfeleistungssystemen der Länder gibt. Am Beispiel der Überschwemmungen in New Orleans wird besonders deutlich, dass in Deutschland die Katastrophenhilfe von der Minute null nach der Katastrophe einsetzt, während in anderen Ländern erst Hilfe kommt, wenn nach Tagen die Truppen aus allen Landesteilen in Marsch gesetzt wurden. In Deutschland ist Dank einem dichten Netz von Ortsfeuerwehren mit einer Personalstärke von über einer Million Helfern eine effektive Hilfe sofort möglich.

Durch die Ortsnähe der Freiwilligen Feuerwehren bis in die Ortsteile, ist die Hilfe auch verfügbar, wenn Teile von der Außenwelt abgeschnitten sind. Darüber hinaus trägt die starke Verwurzelung der Freiwilligen Feuerwehren in der Bevölkerung auch dazu bei, dass die Menschen zur Selbsthilfe bereit sind und angeleitet werden. Die Feuerwehren können daher als das „Rückgrat“ des Katastrophenschutzes bezeichnet werden. Dieses System wird ergänzt durch THW und Bundeswehr, die als Verstärkung eingesetzt werden können.

Oft wird dies von der Bevölkerung nicht ausreichend wahrgenommen, wie eine kürzlich durchgeführte Befragung der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb) aufgezeigt hat.

Allein die Tatsache, dass in Bayern in der Regel die Feuerwehrführungsdienstgrade als „Örtliche Einsatzleiter“ im Katastrophenfall bestimmt sind, verdeutlicht, dass bei der Katastrophenbewältigung die Hauptkompetenz  bei den Feuerwehren liegt. Der Landesfeuerwehrverband Bayern hat daher das Thema Feuerwehr und Katastrophenschutz zum Motto der diesjährigen Feuerwehraktionswoche gemacht, um die Kompetenz und Leistungsfähigkeit der Feuerwehren in der Öffentlichkeit besser darzustellen.

Sorge bereitet den Feuerwehren dagegen die fehlende Unterstützung der Bundespolitik. Der Bund ist nach dem Grundgesetz in Verbindung mit dem Zivilschutzgesetz für den Katastrophenschutz im Verteidigungsfall zuständig. Dazu verstärkt er die Feuerwehren im Brandschutz und ABC-Dienst mit Bundesfahrzeugen und Ausstattung, welche die Länder nach einem Stationierungskonzept verteilen. Auf diese Komponenten können auch Helfer vom Wehrdienst freigestellt werden, wenn sie sich für sechs Jahre zum Dienst im Katastrophenschutz verpflichten.

Die Länder haben dagegen die Zuständigkeit für den allgemeinen Katastrophenschutz, der nicht auf den Verteidigungsfall bezogen ist. Es ist in den Bundes- und Landesgesetzen festgelegt, dass sich die Potentiale gegenseitig ergänzen. Im Endeffekt greifen sowohl der Bund wie auch der Freistaat Bayern auf die kommunalen Feuerwehren zurück.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat kürzlich ein Papier vorgelegt: Neue Strategie zum Schutz der Bevölkerung – Grobkonzept zur Ausstattung des ergänzenden Katastrophenschutzes des Bundes. In diesem Papier beansprucht der Bund eine erweiterte grundgesetzliche Zuständigkeit für außergewöhnliche Gefahren- und Schadenslagen mit einem Durchgriffsrecht auf die Katastrophenschutzpotentiale der Länder und stellt gleichzeitig fest, dass der Bereich Brandschutz künftig keiner ergänzenden Ausstattung durch den Bund mehr bedarf.

Fahrzeugbeschaffungen und Unterhaltung von Brandschutzfahrzeugen werden künftig vom Bund nicht mehr übernommen. Die dadurch freigesetzten Mittel sollen in das THW, in die Sanitätsorganisationen und in ABC-Task Forces umgeleitet werden.

In Bayern sind davon 135 LF 16-TS und 56 Schlauchwagen SW 2000 betroffen, die eingespart werden sollen.

Der Landesfeuerwehrverband hat schon seit längerem Vorschläge für die Aufstellung von Notstandseinheiten der Feuerwehren zur überregionalen Unterstützung bei Großschadensereignissen gemacht. Das Bayerische Staatsministerium des Innern hat dazu erste Entwürfe erarbeitet. Und gerade jetzt wird ein Potenzial von fast 200 Fahrzeugen entzogen. Es hat sich gezeigt, dass die Bundesfahrzeuge für überregionale Katastrophenhilfe leichter eingesetzt werden konnten, da die kommunalen Fahrzeuge den örtlichen Brandschutz sicherstellen mussten.

Diese Entwicklung ist äußerst bedenklich und kann so nicht weitergehen. Es darf nicht dazu kommen, dass die Feuerwehren, die die Hauptlast im Katastrophenschutz tragen, also das größte Helferkontingent stellen, keine Ausrüstung haben, während andere Organisationen hochgerüstet werden, aber die Helfer dazu nicht aufbringen.

Wir bitten Sie daher, insbesondere auch auf örtlicher Ebene auf die entsprechenden Entscheidungsträger der Politik wie Bürgermeister, Landtags- und Bundestagsabgeordnete einzuwirken, um den hohen Stellenwert der Feuerwehr im Katastrophenschutz zu erhalten bzw. noch weiter zu verbessern.

Maßnahmenkatalog

Wie bereits in den Vorjahren, erhalten die Bayerischen Feuerwehren vom LFV Bayern in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Innenministerium und mit Unterstützung der Versicherungskammer Bayern, kostenfrei diese Themenmappe.

Ferner gibt der LFV Bayern wieder ein ansprechendes Plakat in DIN A2 und DIN A3 heraus. Das Plakat ist so gestaltet, dass in der Fußzeile der Name der Feuerwehr ergänzt werden kann z.B. Ihre Feuerwehr A-Dorf.

Die Plakate sollen bei den Gemeinden, sonstigen Behörden, den Feuerwehren, den Schulen, in öffentlichen Gebäuden und in Betrieben, gut sichtbar aufgehängt werden. Sie sind nicht für Anschlagsflächen der Wirtschaftswerbung bestimmt.

Die Feuerwehren verteilen die Plakate, die sie über die Stadt- bzw. Kreisbrandräte in der bisherigen Stückzahl erhalten.

Weiterhin erhalten Sie Faltblätter, die Sie für Ihre Öffentlichkeitsarbeit verwenden sollten. Für Ihre Veranstaltung etc. können Sie über die Geschäftsstelle des LFV Bayern e.V. (solange Vorrat reicht) eine entsprechende Menge ordern. Auf der Rückseite können im freien Feld Aufkleber oder ein Stempelabdruck aufgebracht werden.

Jede Mitgliedsfeuerwehr erhält eine und jeder SFV/KFV fünf zusätzliche Aktionswochen-CD´s.

Die Feuerwehraktionswoche 2006 wird im Rahmen einer zentralen Veranstaltung am Samstag, dem 16. September in Neumarkt/Oberpfalz anlässlich der Delegiertenversammlung des LFV Bayern e.V. eröffnet. Sie dauert bis zum 24. September.

Die eigentliche Eröffnung ist öffentlich, das heißt, die Öffentlichkeit ist ausdrücklich erwünscht. Insbesondere sind alle bayerischen Feuerwehrdienstleistenden hierzu herzlich eingeladen.

Ein detailliertes Programm wird noch rechtzeitig in „Florian kommen“ bzw. in der Fachpresse und auf unserer Homepage http://www.lfv-bayern.de bzw. http://www.aktionswoche.lfv-bayern.de veröffentlicht.

Der LFV Bayern e.V. wird durch überregionale PR-Arbeit, Presse, Rundfunk- und Fernsehanstalten informieren und zu der zentralen Veranstaltung in Neumarkt einladen.

Auf regionaler und örtlicher Ebene sind die Stadt- und Kreisbrandräte bzw. Kommandanten aufgerufen, ihre Aktionen in den Medien anzukündigen und zu den Veranstaltungen einzuladen.

Darüber hinaus sollen alle bayerischen Feuerwehren, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, geeignete Veranstaltungen durchführen und dabei Mitgliederwerbung betreiben sowie die Öffentlichkeit und Politik über ihre vielfältigen Hilfsmöglichkeiten insbesondere im Bereich des Katastrophenschutzes informieren.

Das diesjährige Motto hat über die Zeit der Aktionswoche hinaus Gültigkeit, so dass die Themenmappe auch als Baustein für ein Jahresprogramm verwendet werden kann.

 

Musterpressetexte für die Medien

Wir haben nachfolgend für Sie verschiedene Musterpressetexte zusammengestellt, die sie bitte nach ihren eigenen Bedürfnissen abändern. Insbesondere die Personen wie KBR oder Kdt. sind Platzhalter und müssen auf die örtlichen Gegebenheiten angepasst werden. Die Musterpressetexte können durch eigene vorhandene und passende Fotos ergänzt werden.

Artikel 1 und 2 sind für überörtliche Printmedien auf Bezirks- und Landesebene und
Artikel 3 bis 6 mit den Teilen 1 bis 4 sind für örtliche Printmedien auf Kreis- und Ortsebene bestimmt.

Artikel 1 – Überörtliche Printmedien auf Bezirks- und Landesebene

Thema: Katastrophen und die Schlagkraft der bayerischen Feuerwehren

Feuerwehren als Rückgrat des Katastrophenschutzes

323.000 Helfer in 7.780 Feuerwehren sorgen für Ihre Sicherheit

München. Vor dem Hintergrund immer häufiger und in kürzeren Zeiträumen auftretender Katastrophenfälle möchte der Landesfeuerwehrverband Bayern in diesem Jahr mit seinem Aktionswochenmotto „Im Katastrophenschutz die Nr. 1“ auf die Schlagkraft im Katastropheneinsatz und das von der Stunde null an, hinweisen.

Bilder, beispielsweise von der Explosion einer Feuerwerksfabrik in Enschede (Niederlande) im Mai 2000 mit 18 Todesopfern, 947 verletzten Menschen und ca. 400 durch einen Feuersturm vernichteten Häusern lassen uns in den Medien immer häufiger aufschrecken. Die Terroranschläge auf das World-Trade-Center am 11. September 2001 in New York haben eine neue schreckliche Dimension von Katastrophen durch Terroranschläge erreicht. Die Sprengstoffanschläge in Madrid und London haben diese Art der Bedrohung auch in Europa zur Wirklichkeit werden lassen.

Zum Jahreswechsel 2004/2005 ereignete sich in Fernost die Tsunamikatastrophe, bei der über 200.000 Tote zu beklagen waren. Im Jahre 2005 folgten Erdbeben in Indonesien und in der Kaschmirregion und zeigten die Folgen von Naturkatastrophen unter denen die Menschen heute noch leiden, weil sie keine ausreichende Hilfe erhalten. Fast live konnten über Wochen die Bilder der Verwüstungen durch Hurricanes in den USA mit Schwerpunkt in der Stadt New Orleans mitverfolgt werden.

„Es könnte fast der Eindruck entstehen, dass Katastrophen nur fernab der Heimat passieren“, führt deshalb Landesverbandsvorsitzender Alfons Weinzierl (Dingolfing) die nationalen Katastrophen vor Augen: Im Juni 1998 entgleiste ein ICE bei Eschede, wobei 102 Personen ums Leben kamen und 87 verletzt wurden. Das größte Helferkontingent stellten mit 600 Mann und 110 Fahrzeugen die Feuerwehren.

Nach starken Regenfällen mit Überschwemmungen in Oberbayern und Schwaben mussten im August 2005 im Freistaat Bayern 18 Städte und Landkreise Katastrophenalarm auslösen. Hier waren 28.500 Feuerwehrmänner und -frauen über Tage hinweg im Einsatz. Im Münsterland und weiteren Teilen Nordrhein-Westfalens kam es durch Schnee und Eis zum Zusammenbruch von Stromleitungen und in der Folge zu tagelangen Stromausfällen.

Beim Einsturz der Eissporthalle in Bad Reichenhall sowie weiteren Halleneinstürzen in Polen und der ehemaligen Sowjetunion mit zahlreichen Todesopfern wurden die Folgen von Schneekatastrophen sehr drastisch sichtbar. Bei den Schneekatastrophen in mehreren Landkreisen in der Oberpfalz und in Niederbayern waren zur Vermeidung von weiteren Gebäudeeinstürzen 32.000 Feuerwehrleute im Einsatz. Sie haben 465.000 Einsatzstunden geleistet, 22 Feuerwehrleute wurden bei den Einsätzen verletzt, einer büßte sein Leben ein.

Die nationalen und internationalen Ereignisse zeigen auch, dass es Unterschiede in den Hilfeleistungssystemen der Länder gibt. Am Beispiel der Überschwemmungen in New Orleans wird besonders deutlich, dass in Deutschland die Katastrophenhilfe von der Minute null nach der Katastrophe einsetzt, während in anderen Ländern erst Hilfe kommt, wenn nach Tagen die Truppen aus allen Landesteilen in Marsch gesetzt wurden. „In Deutschland ist dank einem dichten Netz von Ortsfeuerwehren mit einer Personalstärke von über einer Million Helfern eine effektive Hilfe sofort möglich“, erklärt der Vorsitzende des Landesfeuerwehrverbandes Bayern Alfons Weinzierl die Stärken der Feuerwehren in Bayern. Durch die Ortsnähe der Freiwilligen Feuerwehren bis in die Ortsteile ist die Hilfe auch verfügbar, wenn Teile von der Außenwelt abgeschnitten sind.

Eine starke Verwurzelung der Freiw. Feuerwehren in der Bevölkerung trägt dazu bei, dass die Menschen zur Selbsthilfe bereit sind und angeleitet werden. „Die Feuerwehren können als das „Rückgrat“ des Katastrophenschutzes bezeichnet werden“, verdeutlicht Landesverbandsvorsitzender Alfons Weinzierl die Wichtigkeit jeder einzelnen Ortsteilfeuerwehr. Dieses System wird ergänzt durch THW und Bundeswehr, die als Verstärkung eingesetzt werden können.

Zahlreiche Feuerwehrführungsdienstgrade übernehmen als „Örtliche Einsatzleiter“ im Katastrophenfall die Einsatzleitung und lenken die Einsätze mit ihrer Einsatzerfahrung aus dem „Feuerwehralltagsgeschäft“.

Nach Aussagen der Münchner Rück nehmen die wetterbedingten Naturkatastrophen durch Stürme und Überschwemmungen und extreme Wetterphänomene infolge des Einflusses der Klimaänderung tendenziell zu und bestätigen somit die Einschätzungen der Feuerwehren, dass in Zukunft die Katastropheneinsätze zunehmen werden. 71 Prozent der 267 großen Naturkatastrophen weltweit in den letzten 55 Jahren sind auf wetterbedingte Ereignisse zurück zuführen. Bei 267 Schadensereignissen kamen weltweit 1,75 Millionen Menschen ums Leben und es entstand ein volkswirtschaftlicher Schaden von 1.700 Milliarden Dollar (Quelle: Münchner Rück). jk/fh

Artikel 2 – Überörtliche Printmedien auf Bezirks- und Landesebene

Thema: Katastrophenschutz und die Einsparungen des Bundes

Wenn Katastrophenhilfe zur Katastrophe wird

Sparpläne des Bundes machen den Feuerwehren Sorgen

München. Auf die fehlende Unterstützung und Einsparungen im Katastrophenschutz möchte der Landesfeuerwehrverband Bayern mit der diesjährigen Feuerwehr-Aktionswoche aufmerksam machen. Unter dem Motto „Im Katastrophenschutz die Nr. 1“ möchten die Feuerwehren Bayerns auch auf Defizite im Katastrophenschutz hinweisen.

Große Sorge bereitet den Feuerwehren die mangelnde Unterstützung der Bundespolitik. Der Bund ist nach dem Grundgesetz in Verbindung mit dem Zivilschutzgesetz für den Katastrophenschutz im Verteidigungsfall zuständig. Dazu verstärkt er die Feuerwehren im Brandschutz und ABC-Dienst mit Bundesfahrzeugen und Ausstattung, welche die Länder nach einem Stationierungskonzept verteilen. Auf diese Komponenten können auch Helfer vom Wehrdienst freigestellt werden, wenn sie sich für sechs Jahre zum Dienst im Katastrophenschutz verpflichten.

Die Länder haben dagegen die Zuständigkeit für den allgemeinen Katastrophenschutz, der nicht auf den Verteidigungsfall bezogen ist. Es ist in den Bundes- und Landesgesetzen festgelegt, dass sich die Potenziale gegenseitig ergänzen. Im Endeffekt greift sowohl der Bund wie auch der Freistaat Bayern auf die kommunalen Feuerwehren zurück.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat kürzlich ein Papier vorgelegt: Neue Strategie zum Schutz der Bevölkerung – Grobkonzept zur Ausstattung des ergänzenden Katastrophenschutzes des Bundes. In diesem Papier beansprucht der Bund eine erweiterte grundgesetzliche Zuständigkeit für außergewöhnliche Gefahren- und Schadenslagen mit einem Durchgriffsrecht auf die Katastrophenschutzpotenziale der Länder und stellt gleichzeitig fest, dass der Bereich Brandschutz künftig keiner ergänzenden Ausstattung durch den Bund mehr bedarf.

Fahrzeugbeschaffungen und Unterhaltung von Brandschutzfahrzeugen sollen künftig vom Bund nicht mehr übernommen und die dadurch freigesetzten Mittel sollen in das THW, in die Sanitätsorganisationen und in ABC-Task Forces umgeleitet werden. In Bayern sind davon 135 Löschgruppenfahrzeuge (LF) 16-TS und 56 Schlauchwagen SW 2000 betroffen, die eingespart werden sollen.

„Im Hinblick auf die seit längerem durch den Landesfeuerwehrverband geforderten Notstandseinheiten zur überregionalen Unterstützung bei Großschadensereignissen fehlen uns fast 200 Fahrzeuge“, kritisiert Landesverbandsvorsitzender Alfons Weinzierl die Sparpläne des Bundes. Das Bayerische Staatsministerium des Innern hat erste Entwürfe für die Planung zur Aufstellung von Notstandseinheiten erarbeitet, die derzeit in einer Arbeitsgruppe zwischen dem Innenministerium und dem LFV Bayern abgestimmt werden. Und gerade jetzt wird ein Potenzial von fast 200 Fahrzeugen entzogen. Es hat sich gezeigt, dass die Bundesfahrzeuge für überregionale Katastrophenhilfe leichter eingesetzt werden konnten, da die kommunalen Fahrzeuge den örtlichen Brandschutz sicherstellen mussten.

„Diese Entwicklung ist äußerst bedenklich und kann so nicht weitergehen“, lässt Landesverbands-vorsitzender Weinzierl kein gutes Haar an den Planungen des Bundes. Weinzierl weiter: „Es darf nicht dazu kommen, dass die Feuerwehren die Hauptlast im Katastrophenschutz tragen, also das größte Helferkontingent stellen, aber keine Ausrüstung haben, während andere Organisationen hochgerüstet werden, aber die Helfer dazu nicht aufbringen.“ Die Feuerwehrverbände und die kommunalen Spitzenverbände sollten hier von der Politik sachgerechte Lösungen einfordern. jk/fh

 

Artikel 3 – Örtliche Printmedien auf Kreis- und Ortsebene

Thema: Verhaltenstipps im Katastrophenfall – Teil 1

Für den Notfall vorgesorgt

Die Feuerwehr übt Kritik und gibt Tipps für den Katastrophenfall

Main-Spessart. Nachrichten „Es kann jeden treffen – Sturm, Hagel, Überschwemmungen oder eine Schneekatastrophe“, widerspricht Kreisbrandrat Gerhard Kümmel (Rechtenbach) der landläufigen Meinung, die oft in der Bevölkerung herrscht – „bei mir passiert so was nie!“. Im Rahmen der diesjährigen Feuerwehr-Aktionswoche weist der Landesfeuerwehrverband Bayern mit einer Artikelserie auf das richtige Verhalten bei Katastrophenfällen hin und übt Kritik an den Sparplänen des Bundes.

Unfälle und Katastrophen gehören zum täglichen Leben, wetterbedingte Naturkatastrophen durch Stürme und Überschwemmungen und extreme Wetterphänomene werden nach Einschätzungen von Experten infolge des Einflusses der Klimaänderung tendenziell zunehmen. Umso erschreckender ist es für die Helferinnen und Helfer der Feuerwehren, dass sich der Bund aus dem Katastrophenschutz im Bereich des Brandschutzes zurückziehen wird. Nach einem Papier des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe bedarf der Bereich Brandschutz künftig keiner ergänzenden Ausstattung durch den Bund mehr. Dies bedeutet, dass Fahrzeugbeschaffungen und Unterhaltung von Brandschutzfahrzeugen vom Bund nicht mehr übernommen werden. Die dadurch freigesetzten Mittel sollen in das THW, in die Sanitätsorganisationen und in ABC-Task Forces umgeleitet werden. Bayerweit sind davon 135 Löschgruppenfahrzeuge (LF) 16-TS und 56 Schlauchwagen SW 2000 betroffen, die eingespart werden sollen. Im Landkreis Main-Spessart sind hiervon die Fahrzeuge der Feuerwehren Lengfurt, Karsbach, Karlstadt, Gemünden, Arnstein und Wombach betroffen.

Für viele Führungskräfte der Feuerwehr ist es unverständlich, warum den Feuerwehren, die die Hauptlast des Katastrophenschutzes tragen und das größte Helferkontingent stellen, deren Ausrüstung gekürzt wird. „Andere Organisationen sollen hochgerüstet werden, bringen aber die Helfer dazu nicht auf“.

„Katastrophenfälle können die unterschiedlichsten Ursachen haben“, erklärt Kreisbrandrat Gerhard Kümmel. Schon beim Leck einer Gasleitung, dem Brand eines Nachbarhauses oder sonstigen Notfallsituationen können Räumungen oder Evakuierungen notwendig werden. In solch einem Fall sollte man sein „Notgepäck“ schnell zusammenstellen können. Es sollte nur so umfangreich sein, dass man es eine längere Zeit tragen kann, wie beispielsweise ein Rucksack. Mit dem „Notgepäck“ überbrückt man die Zeit, bis man wieder in seiner Wohnung sein kann und könnte aus Erste Hilfe Material, persönlichen Medikamenten, einem Radio (mit Batteriebetrieb), wichtigen persönlichen Dokumenten (wasserdicht verpackt), Verpflegung für zwei Tage, Wasserflaschen, Essgeschirr, einer Taschenlampe, Kleidung, Hygieneartikeln, ggf. einem Schlafsack bestehen. Ausweise, Geld, Wertsachen gehören ebenso ins „Notgepäck“ wie eine Regenjacke und ordentliches Schuhwerk.

„Praktisch ist es, wenn man alle wichtigen Papiere und Dokumente in einer Dokumentenmappe hat und diese im Falle eines Brandes mit einem Handgriff mitnehmen kann“, rät Kreisbrandrat Gerhard Kümmel. Mit einer solchen Mappe beugt man einer schwierigen oder gar unmöglichen Wiederbeschaffung von Dokumenten vor. jk

Im Teil zwei der Artikelserie beleuchten wir Hochwasser und Überschwemmungen.

Artikel 4 – Örtliche Printmedien auf Kreis- und Ortsebene

Thema: Verhaltenstipps im Katastrophenfall – Teil 2

Bei Hochwasser und Überschwemmungen vorgesorgt

Die Feuerwehr gibt Tipps für den Katastrophenfall

Dachau. Alle haben wir noch die Bilder der Medien des Oder-Hochwassers oder den Überschwemmungen in New Orleans nach einem Hurrikan aus dem vergangenen Jahr in Erinnerung. Solche großflächigen Katastrophen können dazu führen, dass Teile der Bevölkerung von der Außenwelt abgeschnitten werden. Zur Feuerwehraktionswoche gibt der Landesfeuerwehrverband Bayern wichtige Tipps für den Katastrophenfall.

Nur über Rundfunk, Fernsehen und andere elektronische Medien können unter Umständen lebenswichtige Informationen die Hilfebedürftigen erreichen. Oft ist aber auch die Stromversorgung in Katastrophengebieten nicht mehr gewährleistet, dann fallen alle netzbetriebenen Geräte aus. Viele Rundfunkgeräte können aber sowohl über Netzanschluss als auch mit Batterien betrieben werden. Damit Sie auch bei Stromausfall noch informiert werden können, ist ein solches Rundfunkgerät mit UKW-und Mittelwellenempfang besonders wichtig. Dazu gehören natürlich auch die für Batteriebetrieb erforderlichen Reservebatterien.

Kündigt sich ein Hochwasser an, sollten die regionalen aktuellen Wettermeldungen und Hochwasserwarnungen verfolgt werden. Gefährdete Räume können ausgeräumt werden. Türen und Fenster können mit Folien, Sandsäcken, Schalbrettern, wasserfesten Sperrholzplatten und Silikon abgedichtet werden. Elektrische Geräte und Stromversorgung in den betroffenen Räumen müssen ausgeschaltet werden, um einer Stromschlaggefahr vorzubeugen. Eventuelle Hausentwässerungsanlagen oder Rückschlagsklappen sollten überprüft werden. Öltanks müssen gegen Aufschwimmen gesichert werden. Gefährliche Stoffe (Lacke, Benzin, Reinigungsmittel, Pflanzenschutzmittel, usw.) in Garagen und Werkstätten müssen ausgelagert werden. Fahrzeuge rechtzeitig aus gefährdeten Parkplätzen und Garagen entfernen.

„Hilfsbedürftige oder kranke Personen oder Tiere sollten bei Verwandten oder Bekannten außerhalb der Gefahrenzone untergebracht werden“, rät Kreisbrandrat Rudolf Reimoser. Überflutete Straßen sollen nicht befahren werden, denn wenn Wasser in den Motorraum eindringt, kann dies zu erheblichen Schäden führen, wenn beispielsweise der Keramikkopf des 700 Grad Celsius heißen Katalysators zerspringt. Steht das Wasser bis zur Ölwanne oder über die Räder im Wasser, sollte keineswegs gestartet werden, sondern man sollte sich in die Werkstatt abschleppen lassen.

Menschenrettung geht immer der Erhaltung von Sachwerten vor und Rettungsversuche sollten nur mit Eigensicherung geführt werden. Bei Gefahr sollten Kinder schnellstens in Sicherheit gebracht werden. Uferbereiche sollten wegen der Gefahr der Unterspülung und Abbruchgefahr nicht betreten werden. Absperrungen müssen auf jeden Fall beachtet werden.

Aus der Erfahrung vergangener Hochwasser rät Kreisbrandrat Rudolf Reimoser: „Wasserreste und Schlamm sollten erst abgepumpt werden, wenn das Hochwasser abgeflossen ist und der Grundwasserspiegel ausreichend gesunken ist“. Ansonsten können Gebäudeschäden durch Druck von außen entstehen. jk

Artikel 5 – Örtliche Printmedien auf Kreis- und Ortsebene

Thema: Verhaltenstipps im Katastrophenfall – Teil 3

Unwettergefahren durch Sturm, Hagel und Sturmböen

Die Feuerwehr gibt Tipps für den Katastrophenfall

Miltenberg. Im Rahmen der landesweiten Feuerwehr-Aktionswoche zum Thema Katastrophenschutz stellt Kreisbrandrat Karlheinz Brunner fest: „Bei Unwettern mit Sturm, Hagel oder Starkregen sind die Feuerwehren mit ihrem flächendeckenden System und ihrer sehr guten Ortskenntnis die Helfer, die schnell und professionell helfen können“. Dass Unwetter oder instabile Wetterlagen immer häufiger werden, belegen Statistiken der Versicherungen. Umso bedeutender ist es, dass sich die Bürger auf diese Gefahren einstellen.

Bei Gewittern, bei denen es zu Blitzentladungen kommt, die ein hohes elektrisches Potenzial freisetzen, treten hierdurch zusätzliche Gefahren auf. Blitzentladungen suchen sich einen hohen Punkt, z.B. aufragende Bäume, Masten, Antennen und dergleichen. Halten Sie sich von solchen Objekten fern, werden Sie im Freien auf einer Wiese o. ä. überrascht, hocken Sie sich mit eng geschlossenen Füßen auf den Fußballen möglichst in einer Mulde zu Boden oder suchen Sie Schutz in einem Gebäude. Verlassen Sie ihr Kraftfahrzeug nicht und berühren Sie im Inneren keine blanken Metallteile, das Fahrzeug wirkt wie ein Farradayscher Käfig und leitet elektrische Entladungen ab, so dass Sie im Inneren geschützt sind,

Halten Sie zu Überlandleitungen einen Mindestabstand von 50 Metern, Durch die elektrische Entladung eines Blitzes kann es im Stromnetz zu Überspannungen kommen. Sofern Ihre Sicherungen keinen ausreichenden Überspannschutz haben, können Sie elektrische Geräte durch Stromleisten mit integriertem oder zwischengeschaltetem Überspannungsschutz gegen Überlastung schützen. Verlassen Sie sich nicht ausschließlich auf die Blitzschutzanlage Ihres Hauses, da der Blitzschlag über das Stromnetz für Überspannung sorgen kann. Ggf. nehmen Sie empfindliche elektrische Geräte, wie Fernseher oder Computer, vom Netz. Ein Blitzeinschlag in das Mauerwerk eines Gebäudes, kann dieses erheblich beschädigen. Feuchtigkeit in einer Mauer wird durch den Blitzschlag eventuell verdampft, es entsteht extremer Druck, der zu Rissen und Brüchen führen kann, welche die Tragfähigkeit erheblich beeinflussen können.
 

Hagel und starke Sturmböen sind manchmal eine Folge schwerer Gewitter. Bei ihnen treten zusätzliche Gefahren durch Hagelkörner (gefrorenes Wasser) in unterschiedlicher Größe auf sowie durch Trümmer und Schmutzteile, die bei starken Sturmböen auftreten können. Bei Hagel und starken Sturmböen besteht also die Gefahr von “Geschossen”.

Zusätzlich zu Türen und Fenstern sollten die Rollläden oder Fensterläden geschlossen werden. Von Öffnungen sollte man sich fern halten, die nicht auf diese Art zusätzlich geschützt werden können, wie z.B. Dachluken. Suchen Sie bei einem Wirbelsturm möglichst einen tief liegenden Raum, z.B. Keller oder einen innen liegenden Raum Ihres Wohnbereiches auf, Kraftfahrzeug, Wohnwagen und leichte Gebäude wie Holzbauten bieten möglicherweise keinen ausreichenden Schutz. Meiden Sie Räume mit großer Deckenspannweite wie Hallen o.ä. Bleiben Sie nicht im Freien, suchen Sie, wenn irgend möglich, ein festes Gebäude auf, werden Sie im Freien überrascht und können kein Gebäude mehr aufsuchen, so suchen sie möglichst eine Mulde oder einen Graben auf, legen Sie sich mit dem Gesicht erdwärts und schützen Sie Kopf und Nacken mit den Händen. kza

Im Teil vier der Artikelserie geben wir Hinweise zur Notbevorratung bei Katastrophen.

Artikel 6 – Örtliche Printmedien auf Kreis- und Ortsebene

Thema: Verhaltenstipps im Katastrophenfall – Teil 4

Energieausfall und Notbevorratung bei Katastrophen

Die Feuerwehr gibt Tipps für den Katastrophenfall

München. Schneekatastrophen im Münsterland und im ostbayerischen Raum haben vor kurzem gezeigt, wie schnell die Infrastruktur zusammenbrechen kann. Für eine umfassende Gefahrenabwehr steht der Bevölkerung ein umfangreiches Hilfeleistungssystem zur Seite. „Die Feuerwehren sind zwar schnell vor Ort, jedoch kann auch jeder einzelne selbst persönliche Vorsorge treffen“, informiert Kommandant X im Rahmen der landesweiten Feuerwehr-Aktionswoche zum Thema Katastrophenschutz.

Alle wichtigen Verbrauchsgüter, besonders Lebensmittel, werden über ein gut funktionierendes Verteilersystem zum Einzelhandel transportiert. Dies garantiert ständig frische Ware und erspart den Lebensmittelhändlern kostspielige Lagerhaltung. Aber dieses System ist auch störanfällig, denn verschneite oder vereiste Straßen können kleine Ortschaften von der Lebensmittelversorgung abschneiden, Hochwasser, beispielsweise die Flutkatastrophe an der Oder, sogar ganze Regionen.

Für solche Fälle sollte sich jeder Haushalt einen Vorrat für ein bis zwei Wochen anlegen, der aus Lebensmitteln und Getränken besteht, die auch ohne Kühlung länger lagerfähig sind und die bei Energieausfall auch kalt gegessen werden können. Bei Katastrophen muss auch mit der Störung der Wasserversorgung oder sogar mit einer Verseuchung des Trinkwassers gerechnet werden. Deshalb gehört zu jedem Notvorrat unbedingt eine ausreichende Menge Flüssigkeit. Zur Deckung dieses Bedarfs eignen sich Mineralwasser, Fruchtsäfte oder sonstige länger lagerfähige Getränke. An erforderliche Spezialkost, beispielsweise für Diabetiker oder an Babynahrung muss gedacht werden. Auch zum Haushalt gehörende Tiere sollten bei der Bevorratung mit berücksichtigt werden.

Gerade in Notzeiten ist Hygiene besonders wichtig, um den Körper vor Krankheiten zu schützen und ihn widerstandsfähig zu halten. Auch unter erschwerten Bedingungen sollte also die Körperpflege konsequent weiter durchgeführt werden. In jeden Haushalt gehört daher ein ausreichender Vorrat an Seife, Waschmittel und Zahnpasta und eine rechtzeitige Bereitstellung von Wasser, ggf. auch zur behelfsmäßigen Spülung der Toiletten.

Die Hausapotheke sollte gut sortiert in einem besonderen Schränkchen untergebracht werden; hoch aufgehängt, damit sie dem Zugriff von kleinen Kindern entzogen ist. Die örtlichen Apotheken beraten Sie gerne bezüglich des empfohlenen Inhaltes und der Aufstellung. Dort können Sie auch ihre alten Medikamente auf die Gebrauchsfähigkeit überprüfen lassen.

Alle Bürger der Industrienationen sind heute abhängig von unterschiedlichen Energiequellen. Hierzu gehören Strom, Gas, Öl und Fernwärme, die über Verteilernetze ins Haus geliefert werden. Wie abhängig man von dieser Versorgung ist, zeigen schon die Konsequenzen, die ein Stromausfall mit sich bringen kann. Alle netzbetriebenen Geräte und somit auch Heizungen fallen aus. Moderne ISDN Telefone ohne unabhängige Stromversorgung stehen für einen Notruf nicht mehr zur Verfügung.

Falls Öl-, Gas-, Fernwärme- oder Stromversorgung ausfallen, sollte jeder Haushalt alternative Möglichkeiten für diesen Notfall bereithalten.

Bei Ausfall des elektrischen Lichtes kann man sich mit Kerzen, Taschenlampen oder Petroleumlampen behelfen. In jedem Fall müssen auch hier die Vorräte an Kerzen, Brennstoffen, Ersatzbirnen für Taschenlampen, Batterien und die Zündmittel wie Streichhölzer oder Feuerzeuge überprüft werden. Für einen Notvorrat sind Akkus weniger geeignet, da sie in geladenem Zustand den gespeicherten Strom nicht lange genug halten. Bei Stromausfall müssten sie aber vollständig geladen sein. Bedenken Sie, dass ein Energieausfall unter ungünstigen Umständen auch über mehrere Wochen anhalten kann. Der Freizeit- und Campinghandel hält eine Vielzahl von Geräten bereit, die in dieser Notsituation hilfreich sein können. Rh

Weiteres

Die Erklärung einiger wichtiger Begriffe des Zivil- und Katastrophenschutzes, die Verdeutlichung ihrer Bestimmung zielt auf die Anwendung durch die Entscheidungsträger in Politik und Verwaltung und den regelmäßigen Gebrauch durch die Führungskräfte und die Feuerwehren hin. Sie haben die Gelegenheit, mit der Anwendung der beschriebenen Fachbezeichnungen ihre Arbeit verständlicher und transparenter zu machen.
 

ABC-Schutz

umfasst alle Maßnahmen zur Abwehr atomarer, biologischer und chemischer Gefahren durch Erkundung und Dekontamination

Alarmplan

ist ein verbindlicher Katalog zur Durchführung vorgeplanter Maßnahmen. Er ist nach Kriterien der Dringlichkeit und Notwendigkeit zu gliedern.

Bergung

bezeichnet das Sicherstellen von Sachgütern oder Leichen.

Betreuung

umfasst Maßnahmen zur Unterbringung, Verpflegung sowie zur sozialen Betreuung Betroffener. Durch soziale Betreuung werden Betroffene mit Gütern des dringenden täglichen Bedarfs versorgt und erhalten erste psychische Hilfe.

Betroffener

ist eine Person, die durch ein Schadensereignis bedroht wird oder geschädigt wurde, ohne verletzt zu sein.

Dekontamination

Entgiften, Entseuchen, Beseitigen oder Verringerung radioaktiver Strahlung

Einheiten im KatS

bedeutet die gegliederte Zusammenfassung von Personen und Material, die unter einheitlicher Führung stehen.

Einsatz

die auf Grund eines Auftrages, Befehls oder eigenen Entschlusses ausgelöste Tätigkeit von Einzelpersonen, Einheiten und/oder Einrichtungen des Zivil- und Katastrophenschutzes zur Hilfeleistung und Schadensbekämpfung.

Einsatzbereitschaft

ist der Zustand von Einsatzkräften und Einsatzmitteln, der im Allgemeinen den vorgesehenen Einsatz ermöglicht. Die personelle Einsatzbereitschaft bezieht sich auf Zahl, Ausbildungsstand und Belastbarkeit der Einsatzkräfte. Die technische Einsatzbereitschaft bezieht sich auf die Einsatzmittel.

Einsatzleiter (EL)

ist die für die technisch taktische Einsatzdurchführung verantwortliche Führungs-kraft.

Einsatzleitung

besteht aus dem Einsatzleiter, den Führungsgehilfen, dem Stabs- und Hilfspersonal sowie notwendigen Führungsmitteln.

Einsatzplan

ist die vorherige Festlegung eines möglichen Vorgehens bei bestimmten Situationen.

Einsatzstelle

ist der Ort beziehungsweise das Objekt, an dem Einsatzkräfte bei Bränden, Unglücksfällen oder sonstigen Notständen tätig werden. Die Einsatzstelle kann in Einsatzabschnitte unterteilt werden.

Ergänzung des KatS

stellt die im Zivilschutzgesetz geregelte Aufgabe des Bundes dar, die Ausstattung des Katastrophenschutzes der Länder in den Aufgabenbereichen Brandschutz, ABC-Schutz, Sanitätswesen und Betreuung mit geeigneten Einsatzfahrzeugen zu ergänzen.

Evakuierung

ist die vorübergehende Unterbringung von  besonders gefährdeten Gebieten in andere Gebiete.

Gefahr

ist Wahrscheinlichkeit einer Störung der öffentlichen Sicherheit, verursacht durch ein Naturereignis, technische bzw. organisatorische Fehler oder menschliches Versagen.

Großschadenereignis

ist ein Ereignis mit einer so großen Zahl Geschädigter und/oder in Mitleidenschaft gezogener Sachwerte, das mit der vorhandenen und einsetzbaren Vorhaltung der Gefahrenabwehr nur bewältigt werden kann, wenn alle eingesetzten Kräfte unter einer verantwortlichen Leitung stehen.

Helferinnen/Helfer

sind Frauen und Männer, die freiwillig und ehrenamtlich Dienst in öffentlichen oder privaten Organisationen des Katastrophenschutzes leisten.

Hochwasserschutz

sind Maßnahmen zur Abwehr von Gefahren durch Überflutung.

Katastrophe

ist ein Geschehen, das Leben oder Gesundheit zahlreicher Menschen, die Umwelt, erhebliche Sachwerte oder die lebensnotwendige Versorgung der Bevölkerung in ungewöhnlichem Maß gefährdet oder schädigt.

Katastrophenfall

ist die Feststellung des Zustandes einer drohenden oder eingetretenen Katastrophe, der dazu führt, gesetzlich festgelegte Maßnahmen anzuwenden.

Katastrophenschutz

sind die Maßnahmen der Länder zur Verhinderung, Abwehr und Beseitigung von Katastrophen oder ihrer Folgen. Der Bund ergänzt die Ausstattung des Katastrophenschutzes der Länder mit Einsatzfahrzeugen und einer Ausbildung für die besonderen Gefahren, die im Verteidigungsfall drohen.

Leitstelle (Integrierte Leitstelle)

ist eine ständig besetzte Einrichtung zur Aufnahme von Meldungen sowie zum Alarmieren, Koordinieren und Lenken von Einsatzkräften.

Massenanfall

ist ein Notfall mit einer größeren Anzahl von Verletzten oder Erkrankten sowie anderen Geschädigten oder Betroffenen, der mit der  vorhandenen oder einsetzbaren Vorhaltung des Rettungsdienstes versorgt werden kann.

Örtliche Einsatzleitung (ÖEL)

führt die ihr unterstellte Einsatzkräfte am Gefahren- oder Schadensort. Der Örtliche Einsatzleiter benötigt zur Erfüllung seiner Aufgaben in der Regel einen Stab aus Sachgebieten und Fachberatern. Der Aufgabenumfang und das Ausmaß der personellen Besetzung werden durch die technisch taktische Führung der Einheiten/Einsatzkraft im Einzelfall bestimmt.

Rettung

ist das Eingreifen zur Beseitigung einer Existenz bedrohenden Notlage von Menschen oder Tieren

Schadengebiet

ist ein in sich geschlossener und zusammengehörender größerer Raum, in dem sich auch mehrere Einsatzstellen befinden können oder in dem mehrere Einsatzräume zugewiesen sind.

Schutzraum

ist ein Baukörper, der gegen schädliche Stoffe, Einsturz und/oder Waffenwirkungen schützt.

Selbsthilfe

ist ein aus eigenem Antrieb motiviertes spontanes Handeln zur Vermeidung oder Überwindung einer Gefahrensituation.

Wassergefahr

bezeichnet Gefahren, die sich durch erhöhte Wasserstände oder durch nicht normale Fließgeschwindigkeiten des Wassers ergeben. Hierzu gehören Hochwasser, Überschwemmungen, Eisgänge, Damm- oder Deichbrüche, Überflutungen und Unterspülungen.

Zivilschutz

ist die Sammelbezeichnung für öffentliche und private Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung in einem Verteidigungsfall. Der Zivilschutz wird weltweit als humanitäre Aufgabe gesehen und genießt völkerrechtlich besonderen Schutz.

 

Deutscher Feuerwehrverband

http://www.dfv.org

Bayerisches Staatsministerium des Innern

http://www.stmi.bayern.de/sicherheit/katastrophenschutz/

http://www.stmi.bayern.de/sicherheit/feuerwehr/

Deutsches Notfallvorsorgesystem-Informationssystem

http://www.denis.bund.de

Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

http://www.bbk.bund.de

Ständige Konferenz für Katastrophenvorsorge und Katastrophenschutz

http://www.katastrophenvorsorge.de

Wikipedia Enzyklopädie

http://de.wikipedia.org/wiki/Katastrophenschutz

http://de.wikipedia.org/wiki/Sirenensignale_in_Deutschland_und_%C3%96sterreich#Feuerwehrsignale

  • Bezirksfeuerwehrverband Unterfranken
  • InfoIntern Nr. 50/2006
  • Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
  • Broschüre - „Für den Notfall vorgesorgt“, Selbstschutzinformationen
  • Ständige Konferenz für Katastrophenvorsorge und Katastrophenschutz
  • Wörterbuch für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

 

Die Feuerwehr-Aktionswoche 2005 steht in diesem Jahr unter dem Motto

„Doppelt im Einsatz – beim Arbeitgeber und bei der Feuerwehr“

 

Als weiteren Leitspruch haben wir uns aus der Image-Kampagne des LFV-Bayern den folgenden Satz entliehen:

"Nur weil unsere Arbeitgeber Verständnis für unser Ehrenamt haben...
... können wir schnell und effizient Hilfe leisten!"

Trefflich ist dabei ausgedrückt, dass der Arbeitgeber die enorm wichtige Komponente ist, ohne die ein freiwilliges Engagement in der Feuerwehr zugunsten der Gesamtbevölkerung nahezu unmöglich ist. Trotz der Tatsache, dass das BayFwG eine Freistellung der Feuerwehrdienstleistenden für die Einsätze und die Ausbildung vorsieht, ist eine gedeihliche Zusammenarbeit sehr wichtig.

Die bayerischen Feuerwehren und federführend der LFV Bayern möchten die Feuerwehraktionswoche 2005 zum Anlass nehmen für diese nutzbringende Zusammenarbeit zu werben und draußen vor Ort praxisnah und effizient diesen Schulterschluss zu demonstrieren. Wir, die bayerischen Feuerwehren, bieten ein maximales Engagement in Job und Ehrenamt. Wir stehen für Teamgeist, Eigeninitiative und hohes Verantwortungsbewusstsein.

Die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft trägt das Motto mit dem Untertitel in beispielhafter Weise mit und wird sich in vorbildlicher Weise in diese Feuerwehraktionswoche 2005 mit einbringen. Auch unser Hauptsponsor, die Versicherungskammer Bayern, beteiligt sich finanziell und fachlich an der Durchführung der Feuerwehraktionswoche 2005.

Gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsministerium des Innern, welches ebenfalls unterstützend mitwirkt, werden wir mit allen unseren Partner dafür Sorge tragen, dass die gemeinsame Botschaft „Doppelt im Einsatz – beim Arbeitgeber und in der Feuerwehr“ eine erfolgreiche Aktion für beide Institutionen wird.

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Pressemitteilung des StMI vom 13.09.2005

Feuerwehr-Aktionswoche 2005
"Doppelt im Einsatz – beim Arbeitgeber und bei der Feuerwehr"

Unter dem Motto "Doppelt im Einsatz – beim Arbeitgeber und bei der Feuerwehr" veranstalten die bayerischen Feuerwehren in der Zeit vom 16. September bis 25. September 2005 ihre diesjährige Aktionswoche. Innenminister Dr. Günther Beckstein hat sie bereits offiziell im Rahmen der 12. Landesverbandsversammlung des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e.V. am 10. September 2005 in Poing eröffnet.

Die örtlichen Feuerwehren führen im Rahmen der Aktionswoche vielfältige Veranstaltungen rund um das Feuerwehrwesen durch. Das Programm umfasst Einsatz-, Lehr- und Schauübungen, Besichtigungen, Vorführungen, Ausbildungs- und Informationsveranstaltungen sowie Werbefahrten. Entsprechend dem Motto der diesjährigen Aktionswoche wollen die Feuerwehren vor allem auf die Doppelbelastung der freiwillig tätigen Feuerwehrleute durch Beruf und Ausübung der ehrenamtlichen Tätigkeit in der Feuerwehr aufmerksam machen. Dabei appellieren sie auch an die Arbeitgeber, Verständnis für die Erfüllung dieser wichtigen ehrenamtlichen Tätigkeit zum Wohl der Allgemeinheit aufzubringen und der gesetzlichen Verpflichtung, für den Dienst in der Feuerwehr freizustellen ohne Nachteile für den Feuerwehrdienstleistenden, nachzukommen. Gleichzeitig stellen sie heraus, dass der Arbeitgeber hier einen wichtigen Beitrag leistet, ohne den ein freiwilliges Engagement in der Feuerwehr zugunsten der Gesamtbevölkerung nahezu unmöglich wäre.

Die örtlichen Feuerwehren geben die einzelnen Veranstaltungen in der regionalen Presse rechtzeitig bekannt. Berichterstatter und Bildberichterstatter sind dazu herzlich eingeladen.

Quelle: Pressemitteilung StMI 13.09.2005

Pressemitteilung des LFV Bayern vom 10.09.2005

Feuerwehr-Aktionswoche 2005 vom 16.09. bis 25.09.2005 „Doppelt im Einsatz – Beim Arbeitgeber und bei der Feuerwehr“

Ziel der Feuerwehr-Aktionswoche  ist es, dem Bürger und vor allem auch dem Arbeitgeber bewusst zu machen, dass die Freiwilligen Feuerwehren in Bayern

  • mehr als 325.000 aktive Mitglieder, davon 19.000 Frauen,
  • Bayernweit an 7.778 Standorten präsent sind
  • rund 180.000 bis 200.000 Einsätze im Jahr leisten und
  • mehr als 52.000 Jugendlichen sinnvolle Freizeitgestaltung bieten.

Dass unsere Feuerwehrkameraden Verantwortung übernehmen für sich selbst, am Arbeits-platz und in der Gesellschaft, ist eine wichtige Komponente, die es gilt, den Mitbürgern und den Arbeitgebern bewusst zu verdeutlichen, ihnen aber auch für ihr Entgegenkommen zu danken und ihnen zu versichern dass man sich immer und jederzeit auf aktive Feuerwehrkameraden verlassen kann.

Als weiteren Leitspruch haben wir uns für die diesjährige Feuerwehr-Aktionswoche aus der Imagekampagne des Landesfeuerwehrverbandes Bayern den folgenden Satz entliehen:

„nur weil unsere Arbeitgeber Verständnis für unser Ehrenamt haben ………

……… können wir schnell und effizient Hilfe leisten !“

Trefflich ist dabei, dass der Arbeitgeber die enorm wichtige Komponente ist, ohne die ein freiwilliges Engagement in der Feuerwehr zugunsten der Gesamtbevölkerung nahezu unmöglich ist. Trotz der Tatsache, dass das Bayer. Feuerwehrgesetz eine Freistellung der Feuerwehrdienstleistenden für die Einsätze und die Ausbildung vorsieht, ist eine gedeihliche Zusammenarbeit sehr wichtig.

Die bayerischen Feuerwehren, und federführend der Landesfeuerwehrverband Bayern, möchten die Feuerwehr-Aktionswoche 2005 zum Anlass nehmen, für diese nutzbringende Zusammenarbeit zu werben und draußen vor Ort praxisnah und effizient diesen Schulter-schluss zu demonstrieren. Wir, die bayerischen Feuerwehren, bieten ein maximales Engagement im Job und Ehrenamt. Wir stehen für Teamgeist, Eigeninitiative und hohes Verantwortungsbewusstsein.

Dabei haben die Katastropheneinsätze Ende August wieder klar aufgezeigt, wie wichtig es ist, dass wir eine so hohe Zahl an ehrenamtlichen, gut ausgebildeten und motivierten Kräften zur Verfügung haben.

Insgesamt wurde in über 18 Landkreisen und Städten Katastrophenalarm ausgelöst.

Zusätzlich waren wegen dem Hochwasser in weiteren 12 Städten und Landkreisen in Bayern Feuerwehren stundenlang im Einsatz um überflutete Keller auszupumpen.

Dabei wurden von über 28.000 Einsatzkräften über 400.000 Einsatzstunden geleistet.

Welche Organisation könnte in so kurzer Zeit:

  • so viele Einsatzkräfte
  • so lange
  • so motiviert
  • so qualifiziert und ausgebildet
  • freiwillig und ehrenamtlich stellen.

Es gibt keine Organisation die dies umsetzen kann, außer unsere Bayerischen Feuerwehren.

Darauf sind wir stolz.

Bei diesen Katastropheneinsätzen hat man die Notwendigkeit unseres flächendeckenden Feuerwehrsystems in Bayern wieder klar feststellen können.

Nur so ist es uns möglich, über Tage hinweg an den Einsatzstellen Hilfe zu leisten, weil wir durch die hohe Anzahl der Feuerwehren auch die entsprechende Reserve und Resoursen von Einsatzkräften haben.

Die Feuerwehren stellen Bayernweit mit rund 325.000 Einsatzkräften das größte Helferkontingent im Katastrophenschutz. Sie leisten mit Abstand die meisten Einsätze im Bereich der Technischen Gefahrenabwehr und der Brandbekämpfung. Sie haben die meisten Führungskräfte mit Spezialwissen in den Bereichen Brandbekämpfung, Technische Hilfeleistung und ABC-Schutz.

Die Bürger und Bürgerinnen unseres Staates und unserer Landkreise und Gemeinden können sich auf ihre Feuerwehr verlassen.

Verlassen aber nur dann, wenn die Arbeitgeber ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen die bei der Feuerwehr ehrenamtlich tätigen sind für diesen Einsatzdienst freistellen.

Denn auch Sie könnten einmal die Feuerwehr brauchen.

Allein jedes Jahr werden Bayernweit rund 180.000 bis 200.000 Einsätze durch die Feuerwehr getätigt. Dies bedeutet Bayernweit täglich über 500 Einsätze und heißt wiederum, dass alle 2,5 bis 3 min. eine Feuerwehr für Hilfeleistungen jeglicher Art unterwegs ist.

Was aber dabei noch bedeutender ist, ist die Tatsache, dass zum einen bei techn. Hilfeleistungen im letzten Jahr über 7.763 Personen und bei Bränden über 1.054 Personen gerettet wurden.

Diese Zahlen sprechen auch in Zukunft für die Notwendigkeit unseres derzeitigen flächendeckenden Hilfeleistungssystems.

„Doppelt im Einsatz – Beim Arbeitgeber und in der Feuerwehr“

Quelle: Pressemitteilung LFV Bayern e.V. 13.09.2005

Offensive "Partner der Feuerwehr"

Offensive zur Verbesserung der Beschäftigungsbedingungen von Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehren im Einsatzdienst

Ausschnitte aus betrieblichen Einstellungsgesprächen:

  • "Wenn der Bewerber erzählt, er sei bei der Feuerwehr, dann weiß ich mit Sicherheit, ich bekomme einen Mitarbeiter mit ausgeprägtem Teamgeist."
  • "Die Einstellung eines Feuerwehrmannes kommt überhaupt nicht infrage, der fehlt ja andauernd das kann ich mir nicht leisten."
  • "Menschen, die ein Ehrenamt ausüben, sind sozialkompetent, das ist eine wesentliche Qualifikation, die ich bei meinen Mitarbeitern brauche."
  • "Wer bei mir einen Arbeitsvertrag unterschreibt, muss sich verpflichten keiner Feuerwehr anzugehören oder beizutreten."
  • "Wegen dem Geringsten laufen die zu Einsätzen, z.B. zur Beseitigen einer Ölspur das kann ich nicht mitfinanzieren."
  • "So Leute müssen dauernd auf Lehrgänge, was habe ich davon?"

So oder so ähnlich lauten die Meinungen bei Arbeitgebern. Eigene Standpunkte haben sich dabei über mehrere Jahre entwickelt. Kaum jemand ist bereit, seine Meinung neu zu überdenken. Es gehört deshalb zu den Zielen des LFV Bayern e.V. mit den Arbeitgebern einen partnerschaftlichen Dialog zu führen und notwendige Informationen zu einer evtl. Neubewertung des Ehrenamtes zu leisten.

Mit der Verleihung der Auszeichnung "Partner der Feuerwehr" sollen künftig die Arbeitgeber ausgezeichnet werden, die das ehrenamtliche Engagement der Feuerwehrleute selbst unter Inkaufnahme wirtschaftlicher Nachteile unterstützen.

"Ohne uns wird's brenzlig" so lautete das Motto des Deutschen Feuerwehrtages 2000. Das Motto ist mit der gleicher Dringlichkeit auf den Wechselbezug "Feuerwehr" mit den "Arbeitgebern" übertragbar.

Ohne ...
den zustimmenden Arbeitgeber zum Feuerwehrengagement der Mitarbeiter(in) wird es brenzlig für den Arbeitnehmer in einer Zeit mit steigendem Arbeitsplatzrisiko. Das "Hemd" der eigenen Existenz ist selbstverständlich näher als der "Feuerwehrdienstrock". Das gilt im übertragenen Sinn ebenso für den Unternehmer.

Ohne ...
das Verständnis der Kunden, der Auftraggeber, wird es brenzlig für den Arbeitgeber, wenn er wegen eines Feuerwehreinsatzes fest zugesagte Kundenarbeiten nicht erfüllen kann.

Ohne ...
die um ihren Arbeitsplatz bangenden Arbeitnehmer / Feuerwehrangehörigen wird es brenzlig bei der Freiwilligen Feuerwehr. Im Ernstfall wird es dann u.U. schwierig, die Einsatzfahrzeuge sachgerecht zu besetzen.

Ohne ...
die wegen unabkömmlicher Arbeitnehmer nicht mehr einsatzfähige Feuerwehr wird es brenzlig für Kunden und Arbeitgeber

Der Kreis schließt sich. Das ist kein utopisches Horrorszenario sondern bestätigt sich täglich Ziel dieser Aktion ist es deshalb - zum allseitigen Nutzen unseres bürgerschaftlichen Zusammenlebens - die Zusammenarbeit zwischen den Arbeitgebern der Feuerwehrangehörigen und den betreffenden Wehren zu fördern. Feuerwehrangehörige, und dazu gehören auch die Jugendfeuerwehrwarte, zu beschäftigen, darf nicht nur ein Kostenfaktor und/oder ein Organisationsproblem sein, sondern muss sich auch und sei es immateriell - als Unternehmenswert darstellen lassen.

Dass sich etwas auszahlen muss, war zu allen Zeiten üblich. Das ist nichts neues. Gewandelt haben sich lediglich die Werte, die etwas Wert sind, die zählen.

Zu den Aufgaben der Feuerwehr und ihres Trägers, d.h. der örtlichen Gemeinde gehört es deshalb auch, der Bevölkerung bewusst zu machen, dass dem Einsatz unserer Feuerwehrleute ein ebenso großes Engagement der Arbeitgeber - selbst unter Inkaufnahme wirtschaftlicher Nachteile - zur Seite steht.

Nur so wird auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten diese 'nachbarschaftliche', ehrenamtliche Hilfeleistungsleistung möglich gemacht. Ohne die professionelle und schnelle, weil ortsnahe, Einsatzbereitschaft ist aber das Schutz- und Hilfeziel für die örtliche Bevölkerung nicht zu gewährleisten.

Um dies hervorzuheben ist es unerlässlich, dass sowohl der Träger der örtlichen Feuerwehr als auch die Repräsentanten der Arbeitgeber- und Gewerbeverbände uneingeschränkt in die anstehenden Aktionen einbezogen werden.

Artikelserie des Bezirksfeuerwehrverbandes  Unterfranken zur Feuerwehraktionswoche 2005

Der Bezirksfeuerwehrverband Unterfranken e.V. bietet zur Feuerwehr-Aktionswoche 2005, die in der Zeit vom 16. bis 25. September 2005 stattfindet, eine Artikelserie zum Aktionswochenmotto „Doppelt im Einsatz – beim Arbeitgeber und bei der Feuerwehr“ den Medien an.

In dieser Artikelserie wird die Bevölkerung, die Arbeitnehmer und -geber auf die Problematik bei der Freistellung vom Arbeitsplatz für den Feuerwehrdienst hingewiesen und sensibilisiert.

Leitartikel zur Feuerwehr-Aktionswoche 2005

Unterfranken. „Vielen Bürgern ist nicht bekannt, dass die meisten Feuerwehrleute ihren Feuerwehrdienst ehrenamtlich leisten und einem normalen Beruf nachgehen. Freiwillige Feuerwehrleute sind schlichtweg >Doppelt im Einsatz – beim Arbeitgeber und bei der Feuerwehr<, erklärt Bezirksverbandsvorsitzender Branddirektor Franz-Josef Hench (Würzburg). Mit diesem Motto werben die bayerischen Feuerwehren bei ihrer diesjährigen Feuerwehr-Aktionswoche bis zum 25. September 2005 bei der Bevölkerung und insbesondere bei den privaten und öffentlichen Arbeitgebern und möchten auf die Problematik bei der Freistellung vom Arbeitsplatz für den Feuerwehrdienst aufmerksam zu machen.

„Feuerwehrleute sind engagierte und verantwortungsbewusste Menschen, sie sind zielstrebig und bewahren einen kühlen Kopf, auch in extremen Situationen“, erklärte Staatsminister Günther Beckstein im Rahmen der Eröffnung der landesweiten Feuerwehr-Aktionswoche am vergangenen Wochenende in Poing (Oberbayern). Beckstein stellt fest: „Das sind Eigenschaften, wie es sich nur jeder Arbeitgeber wünschen kann“.

Nicht bei allen Arbeitgebern herrscht Verständnis, wenn die Sirene oder der Meldeempfänger zum Einsatz rufen, um in Not geratene Menschen und Tiere, sowie Hab und Gut zu retten, zu löschen, zu bergen und zu schützen. Für die Ehrenamtlichen wird es immer schwieriger während der Arbeitszeit den Arbeitsplatz zu verlassen, was dazu führt, dass die Tagesalarmsicherheit vieler Orts heute schon nicht mehr gewährleistet ist und durch die Nachbarfeuerwehr abgedeckt werden muss.

„Bayernweit rücken unsere Feuerwehren jährlich zu 180 bis 200 Tausend Einsätzen aus, was bedeutet, dass täglich über 500 Feuerwehren unterwegs sind und das im Durchschnitt alle zweieinhalb bis drei Minuten in Bayern Feuerwehren zur Hilfe gerufen werden“, informiert Landesverbandsvorsitzender Alfons Weinzierl. Die Entwicklungen bei den Freistellungen machen den Landesverbandsvorsitzenden nachdenklich: „Wer honoriert die Arbeit die sich hinter den Zahlen verbergen und berücksichtigen Arbeitgeber überhaupt noch Ehrenamtliche bei der Einstellung und in der Karriereentwicklung?“

„Unsere Feuerwehrdienstleistenden geraten immer häufiger in ein Spannungsfeld zwischen Anforderung und Realität“, erklärt Bezirksverbandsvorsitzender Branddirektor Franz-Josef Hench. Der Vorsitzende des Bezirksfeuerwehrverbandes Unterfranken und Leiter der Berufsfeuerwehr Würzburg gibt zu bedenken: „Der Großteil der Feuerwehrangehörgigen ist ehrenamtlich tätig – ohne den freiwilligen Einsatz wäre die zur Selbstverständlichkeit gewordene schnelle Hilfe nicht möglich und bezahlbar“.

Die beruflichen Belastungen des oder der Einzelnen wachsen, der zeitliche Freiraum zwischen Beruf, Familie und Feuerwehr wird immer enger, was sich in Zukunft auf die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren auswirken kann.

Im Rahmen der Feuerwehr-Aktionswoche, die am Wochenende durch den Staatsminister des Innern, Dr. Günther Beckstein eröffnet wurde, ist Anlass für die Feuerwehren Unterfrankens in einer Artikelserie auf die Problematik bei der Freistellung vom Arbeitsplatz für den Feuerwehrdienst aufmerksam zu machen die wir Ihnen in den nächsten Tagen vorstellen möchten. Gleichzeit gilt aber auch der Dank an alle Arbeitgeber der rund 40.000 Feuerwehrfrauen und -männer in Unterfranken zu sagen, denn nur weil diese Verständnis für das Ehrenamt haben, können die über 1.000 Feuerwehren Unterfrankens schnelle und effektive Hilfe leisten.

Bei der diesjährigen landesweiten Feuerwehr-Aktionswoche werben die Feuerwehren um mehr Verständnis für die Freistellung vom Arbeitsplatz bei Arbeitgebern und Arbeitskollegen. Sie weisen auf ihr soziales Engagement, den Teamgeist, das hohe Verantwortungs- und Sicherheitsbewusstsein hin. Bild: LFV Bayern.

Probleme bei der Freistellung vom Arbeitsplatz

Unterfranken. „Feuerwehrdienst ist im Unterschied zu vielen anderen ehrenamtlichen Diensten nicht planbar, denn man weiß nie, wann der nächste Einsatz kommt, auch zu ungünstigen Momenten während der Arbeitszeit“, weiß der stellvertr. Vorsitzende des Bezirksfeuerwehrverbandes Unterfranken Gerhard Kümmel (Rechtenbach) aus dem täglichen Leben zu berichten. Durch immer größeren Erfolgsdruck im Beruf gepaart mit der Angst um den Arbeitsplatz gibt es bei den Feuerwehrdienstleistenden immer häufiger Probleme bei der Freistellung zu Feuerwehreinsätzen oder Ausbildungsveranstaltungen, obwohl dies gesetzlich geregelt ist.

„Uns ist klar, dass ein Busfahrer im Linienverkehr der eine Schulklasse fährt oder wenn überaus wichtige Unternehmensbelange auf dem Spiel stehen, der Feuerwehrmann oder die Feuerwehrfrau seinen/ihren Arbeitsplatz nicht verlassen kann“, zeigte Bezirksverbandsvorsitzender Franz-Josef Hench Verständnis für die Unternehmer. Die Produktionsabläufe sind immer rationeller gestaltet, sodass der Ausfall eines Mitarbeiters in vielen Betrieben nicht mehr kompensiert werden kann, ohne dass der Produktionsprozess unterbrochen wird. „Wegen meiner Stellung als Projektleiter für Roboter-Automationsanlagen ist es mir leider nicht immer möglich zu einem Einsatz auszurücken, da ich oft mit unseren Kunden in Verhandlungen stehe und diese nicht einfach auf dem Hof stehen lassen kann“, sind sich die Feuerwehrwehrleute der Verantwortung gegenüber ihres Arbeitgebers bewusst, wie der Gruppenführer der Feuerwehr Elsenfeld Peter Petana berichtet.

Dennoch appelliert Branddirektor Hench an die Firmenchefs und Kolleginnen und Kollegen von Feuerwehrdienstleistenden mehr Verständnis aufzubringen, wenn es darum geht, dass ein Mitarbeiter oder Arbeitskollege zum Einsatz weg muss, um beispielsweise bei einem Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen oder einem Wohnhausbrand zu helfen. „Man sollte sich bewusst sein, dass man auch selbst einmal auf die Hilfe der Feuerwehr angewiesen sein kann und man diese dann wenige Minuten nach Alarmmeldung vor der Haustüre erwartet“, macht Branddirektor Hench deutlich, dass dies nur funktioniert, wenn Feuerwehrleute auch während der Arbeitszeit ausrücken dürfen.

Zur Gesetzeslage: Im Bayerischen Feuerwehrgesetz, Artikel 9, Absatz 1 steht geschrieben: „Während des Feuerwehrdienstes, insbesondere während der Teilnahme an Einsätzen und Ausbildungsveranstaltungen, Sicherheitswachen und am Bereitschaftsdienst und für einen angemessenen Zeitraum danach sind Feuerwehrleute nicht zur Arbeitsleistung verpflichtet“. Im Gesetzestext heißt es unter anderem: „Arbeitnehmern dürfen aus dem Feuerwehrdienst keine Nachteile im Arbeitsverhältnisentstehen“. Die Praxis sieht leider oft anders aus, wie Kreisbrandrat Gerhard Kümmel weiß. Feuerwehrdienstleistende müssen wegen ihrer ehrenamtlichen Tätigkeiten immer häufiger Nachteile hinnehmen, obwohl sie Engagement, Ausbildungswillen, Erste-Hilfe-Kenntnisse und ein erhöhtes Sicherheitsbewusstsein mit in das Arbeitsverhältnis bringen. Nicht selten bringen sie Urlaub beim Besuch von Lehrgängen ein, um Freistellungen zu vermeiden.

Gerade öffentliche und staatliche Einrichtungen sollten mit gutem Beispiel vorangehen. Beispielsweise eignen sich Bauhofmitarbeiter einer Gemeinde optimal um die Tagesalarmsicherheit der Wehren zu stärken. Bei Einstellungen im öffentlichen Dienst sollte der Dienst in der Feuerwehr positiv gewertet werden, bzw. bei gleicher Qualifikation von Bewerbern Feuerwehrangehörige bevorzugt werden.

Für Feuerwehrleute wird es immer schwieriger ihren Arbeitsplatz für den Feuerwehrwehrdienst zu verlassen.

Es geht auch anders - gegenüber der Feuerwehr aufgeschlossene Arbeitgeber

Unterfranken. „Es gibt viele aufgeschlossene Firmen und Unternehmen, wenn es um die Freistellung für den Feuerwehrdienst geht. Es gibt sogar Handwerksbetriebe, die Schließen wahrlich ihre Werkstatt zu, wenn ein Einsatz ansteht“, zeigt sich der Vorsitzende des Bezirksfeuerwehrverbandes Branddirektor Franz-Josef Hench im Namen aller Feuerwehren Unterfrankens dankbar für das Verständnis. Nur weil Arbeitgeber Verständnis für das Ehrenamt haben, können Feuerwehren schnell und effizient Hilfe leisten.

Aufgeschlossen für die Belange der Feuerwehr ist auch Bosch Rexroth (Lohr) und begrüßt es, wenn sich Mitarbeiter des Unternehmens in ihrer Freizeit für das Allgemeinwohl engagieren und sich freiwillig bei Hilfsorganisationen ausbilden lassen, um im Ernstfall anderen Menschen zu helfen.

„Freiwillige Feuerwehrleute sind aus unserem Unternehmen nicht wegzudenken. Viele unserer Mitarbeiter, die ehrenamtlich bei Feuerwehren und anderen Hilfsorganisationen tätig sind, engagieren sich nebenberuflich und zusätzlich zur normalen Arbeitszeit in der Bosch-Rexroth-Werkfeuerwehr und leisten somit einen erheblichen Beitrag zur Sicherstellung des Brandschutzes im Unternehmen“, erklärt der Leiter Unternehmensschutz und -sicherheit Wolfgang Popp. Weitere Vorteile sieht der Vertreter der Bosch Rexroth Group: „Gut ausgebildete freiwillige Feuerwehrleute gehen mit offeneren Augen durch den Betrieb. Häufig werden Vorschläge zur Verbesserung der Sicherheit im Unternehmen durch Mitarbeiter gemeldet, die sich in der Freizeit ehrenamtlich für die Sicherheit der Allgemeinheit engagieren“.

Beim ehrenamtlichen Feuerwehrdienst ist die Verzahnung zwischen freiwilligem Engagement und Unternehmen groß. Auf der einen Seite profitiert das Unternehmen von engagierten Feuerwehrmitgliedern. Die Mitarbeiter erwerben bei den Feuerwehren zum Teil Befähigungen wie „Erste Hilfe“ oder den richtigen Umgang mit Feuerlöschern, die ansonsten aufwändig und kostenintensiv im Unternehmen erworben werden müssten.

„Auf der anderen Seite stellen wir unsere Mitarbeiter für ihre Tätigkeit in den Freiwilligen Feuerwehren im Bedarfsfall unkompliziert frei, beispielsweise für Einsätze oder Lehrgänge. Somit tragen wir dazu bei, dass die Tagesalarmsicherheit in der Region gewährleistet werden kann. Wir sind uns unserer Verantwortung für die Regionen bewusst und werden auch weiterhin das Engagement der Mitarbeiter bei den freiwilligen Feuerwehren unterstützen“, erklärt Wolfgang Popp weiter.

Als vorbildliches Unternehmen gilt auch die Firma Reis Robotics aus Obernburg: „Zu Einsätzen werden Mitarbeiter ohne Vorbehalt freigestellt“, erklärt Betriebsleiter und Prokurist Werner Bernhard. „Auch zu Übungen bekommen Mitarbeiter weitgehend frei, was bei rechtzeitiger Information noch nie abgelehnt werden musste“, erklärt der Unternehmensvertreter. Die Geschäftsführung des Unternehmens wertet die freiwillige und aktive Mitarbeit in einer Hilfsorganisation als ein positives Charaktermerkmal, weil deren Mitglieder in der Regel verantwortungsbewusster sind und sich durch ihre soziale Kompetenz auszeichnen. „Bereits bei Einstellungsgesprächen für Auszubildende fragen wir nach einer Tätigkeit in einer Hilfsorganisation“, erklärt Werner Bernhard, was eventuell zu einem Bonuspunkt verhelfen kann. Bestätigen kann die Aufgeschlossenheit seines Arbeitgeber Peter Petana, Gruppenführer bei der Freiw. Feuerwehr Elsenfeld: „In den letzten zehn Jahren hat es aufgrund von Feuerwehreinsätzen oder wegen meines verspäteten Erscheinens nach Nachteinsätzen noch nie Probleme gegeben“.

„Handwerksbetriebe haben es mit am schwersten, denn durch die geringe Anzahl der Beschäftigten macht sich eine Freistellung für einen Einsatz besonders bemerkbar“, erklärt Tasso Ehemann, Inhaber einer Autoreparaturwerkstatt in Aschaffenburg. Der 38-jährige Feuerwehrmann des Löschzuges 2 in Aschaffenburg-Stadtmitte möchte in einer Notlage auch auf die Hilfe anderer zählen: „Im Einsatzfalle bleibt die Arbeit stehen und wird später erledigt“. Im Alarmfall hält seine Frau Yvonne die Stellung. Bisher machte der seit 22 Jahren in der Feuerwehr engagierte Firmenchef gegenüber der Stadt keinen Lohnausfall geltend und beschäftigt ein Mitglied einer anderen Hilfsorganisation, das er unkompliziert freistellt.

Wenn der Funkmeldeempfänger oder die Sirene ertönen, lassen Feuerwehrleute alles stehen und liegen, egal ob Bäcker, Metzger, Sekretärin, Automechaniker oder Computertechniker und eilen zum Feuerwehrgerätehaus – Dank verständnisvoller Arbeitgeber ist dies möglich.

Lösungen

Unterfranken. "Eine Gesetzesänderung des Bayerischen Feuerwehrgesetzes, die Stärkung des Ehrenamtes und die Untersuchung der Mitgliederentwicklung in den Feuerwehren sind erste Schritte um die Auswirkungen des zu geringen Wachstums in der Bevölkerung mit seinen Auswirkungen auf dieFeuerwehren ausgleichen zu können", nennt Bezirksverbandsvorsitzender Franz-Josef Hench, wie die künftigen Probleme des Mitgliederschwunds in der Feuerwehr begegnet werden kann.

Derzeit wird das Bayerische Feuerwehrgesetz überarbeitet. Nach der Novellierung soll es möglich sein, dass Feuerwehrmänner und -frauen in einer "Doppelmitgliedschaft" bei zwei Feuerwehren tätig sein können. Durch die Veränderungen am Arbeitsmarkt arbeiten viele Floriansjünger nicht mehr in der eigenen Gemeinde und stehen so für den Einsatzdienst tagsüber nicht zur Verfügung. Dies macht heute schon vielen Feuerwehren Probleme, weil die Alarmsicherheit während der regulären Arbeitszeit nicht mehr gewährleistet ist. In einigen Städten und Gemeinden ist diese „Doppelmitgliedschaft“ heute schon gängige Praxis, so auch bei Roland Huber. Der 26-jährige wohnt in Elsenfeld und ist bei der dortigen Feuerwehr. Bedingt durch sein Studium an der FH Aschaffenburg und seinen jetzigen Arbeitsplatz wohnt der Softwareentwickler Roland Huber unter der Woche bei seiner Freundin in Obernau und rückt in dieser Zeit bei der Freiwilligen Feuerwehr Aschaffenburg mit aus. „Wir können durch eine solche Regelung auf eine voll ausgebildete Einsatzkraft unter anderem mit Gruppenführer-, Atemschutz-, Jugendwart und Maschinistenqualifikation zurückgreifen“, nennt Stadtbrandinspektor Walter Fleckenstein die Vorteile der künftigen Gesetzesregelung.

„Durch eine geänderte Freizeit- und Konsumgesellschaft wird es immer schwerer Personen für die Feuerwehr zu begeistern“, erklärt stellvertr. Verbandsvorsitzender Karlheinz Brunner (Miltenberg). Aus diesem Grund fordern auch viele Verantwortliche in den Feuerwehren Anreize für den Feuerwehrdienst zu schaffen und den Feuerwehrleuten einen kleinen Ausgleich für die zahlreichen ehrenamtlichen Stunden für den Dienst am Nächsten zu geben. Beispielsweise gewähren vielerorts Städte- und Gemeinden Vergünstigungen bei Eintritten in Schwimmbäder, Museen oder bei der Erhebung von Verwaltungsgebühren. Auch private Unternehmen erkennen das Engagement der Einsatzkräfte an und räumen ihnen Rabatte ein. „Mit einer verstärken Anerkennung des Ehrenamtes müssen die Leute in den Wehren motiviert und Neue geworben werden, sonst könnte in ein paar Jahren die gewohnte schnelle Hilfe nicht mehr gewährleistet werden“, regt der Kreisbrandrat des Lkr. Miltenberg auch im Hinblick auf die demografische Entwicklung der Bevölkerung zum Nachdenken an. Wie wichtig unter Berücksichtigung der geburtenschwachen Jahrgänge der Erhalt der Ortsteilfeuerwehren und das „Halten“ jedes einzelnen Mitgliedes ist, haben die Unwetter- und Überschwemmungseinsätze in Süddeutschland im August gezeigt.

Die Mitgliederentwicklungen der Feuerwehren werden vom Bezirksfeuerwehrverband und dem Landesfeuerwehrverband analysiert. Hierbei soll in einer wissenschaftlichen Arbeit an der Universität Würzburg untersucht werden, wie sich die demografische Entwicklung der Bevölkerung auf den Feuerwehrdienst auswirken wird.

Nach der Änderung des Bayerischen Feuerwehrgesetzes soll es für Feuerwehrleute möglich sein, in der Feuerwehr ihrer Heimatgemeinde und beispielsweise am Ort ihres Arbeitsplatzes Feuerwehrdienst zu leisten und somit die Einsatzstärke der Wehren tagsüber zu erhöhen.

Frauen in der Feuerwehr

Unterfranken. “Mehr Frauen in die Feuerwehr - eine wichtige Zukunftsperspektive für die Feuerwehren“ erklärt Bezirksverbandsvorsitzender Franz-Josef Hench. Von den rund 38.858 Einsatzkräften bei den Freiw. Feuerwehren Unterfrankens sind bereits heute 2.829 Frauen, einen Frauenanteil von sieben Prozent.

Das Motto „Doppelt im Einsatz, beim Arbeitgeber und bei der Feuerwehr“ ist für viele Frauen langjährige Praxis. Für Frauen, die neben der Familie noch berufstätig sind, ist Organisation kein Fremdwort. “Wir Frauen können gut organisieren, was auch bei der Feuerwehr im Einsatz und bei der Ausbildung sehr wichtig ist” erklärt Fachreferatsleiterin Karin Maier (Winzenhol) vom Fachreferat Frauenarbeit des Kreisfeuerwehrverbandes Aschaffenburg. Ein gutes Beispiel, wie Frauen mit Mehrfachbelastungen umgehen können, ist auch Petra Zang vom Löschzug 3 in Aschaffenburg-Damm. Sie ist verheiratet, berufstätig und Mutter von vier Kindern. „Seit über zehn Jahren ist sie dabei und absolvierte neben der Grundausbildung den Lehrgang zur Atemschutzgeräteträgerin“, sagt Stadtbrandinspektor Walter Fleckenstein. 

Feuerwehrfrauen und -männer arbeiten kollegial zusammen und nutzen ihre jeweiligen Fähigkeiten für einen effektiven Einsatz. Während Männer in der Regel mehr technische Vorkenntnisse mitbringen und körperlich stärker sind, liegen die Stärken der Frauen im betreuenden und pädagogischen Bereich. Gerade bei der Betreuung von verletzten Personen beweisen Frauen ein hohes Maß an Gespür und Einfühlungsvermögen. „Die Arbeit von Frauen in der Feuerwehr hat den gleichen Stellenwert wie die der Männer“, sagt Tina Kroll, Feuerwehrfrau aus dem Landkreis Aschaffenburg. Sie findet es schade, dass nicht mehr Frauen in der Feuerwehr Dienst leisten. Es ist gerade für technisch interessierte Frauen, die helfen wollen, ein sehr interessantes Betätigungsfeld.

„Frauen dürfen aber nicht nur notgedrungen als Aushilfen bei Personalengpässen angesehen werden, sie müssen als vollwertiges Mitglied bei der Feuerwehr mit ihren speziellen Fähigkeiten und Stärken arbeiten können“, rät Fachbereichsleiterin Karin Maier.

So wie Petra Zang vom Löschzug 3 – Aschaffenburg Damm leisten bereits rund 3.000 Frauen in den Feuerwehren Unterfrankens ihren Dienst und arbeiten im Team mit ihren männlichen Kameraden „Hand in Hand“ um in Not geratenen Menschen zu helfen.

Jugendarbeit - ein Garant für den Fortbestand der Feuerwehren

Unterfranken. Nachdem es für die Feuerwehren immer schwieriger wird, Erwachsene für den Feuerwehrdienst zu begeistern, setzen die rund 1000 Feuerwehren Unterfrankens auf eine weiterhin gute, ausgewogene und erfolgreiche Jugendarbeit, denn mit Spiel, Spaß und einer Ausbildung fürs Leben wird in den 643 Jugendgruppen der Feuerwehren für Kinder- und Jugendliche im Alter von zwölf bis 18 Jahren einiges geboten.

„Wir bieten Technik zum Anfassen“, wirbt der Bezirksjugendwart Winfried Weidner (Waldbrunn) für die Arbeit der der Feuerwehren der zwölf Städte und Landkreise in Unterfranken. Großer Bestandteil der Gruppenstunden in der Jugendfeuerwehr ist die Grundausbildung an Technik und Gerät, bei der der  Feuerwehranwärter eine Menge über den Brandschutz und über die Möglichkeit, in Not geratenen Menschen und Tieren zu helfen, erfährt. „Bei der Feuerwehr lernt man fürs Leben“, ist sich der langjährige Jugendwart und jetzige Fachbereichsleiter „Öffentlichkeitsarbeit“ im Bezirksfeuerwehrverband Unterfranken Jochen Kümmel (Rechtenbach) sicher, denn „in der Jugendfeuerwehr Erlerntes wie beispielsweise die Kenntnisse über Erste Hilfe und technisches Know-how können ein Leben lang nützlich sein“.

Jugendarbeit in der Feuerwehr bietet aber viel mehr. Auch die allgemeine Jugendarbeit nimmt einen hohen Stellenwert ein. Bei Gruppenabenden geht man beispielsweise schwimmen, kegeln, klettern, Eis- / Pizzaessen oder auch mal ins Kino – in der Regel das, was die Jugendlichen der Gruppe vorschlagen. Auch Spiele- und Bastelaktionen, Rad- und Wandertouren, Ausflüge, Besichtigungen oder ein Zeltlager gehören zu den Aktivitäten einer Jugendgruppe und bieten eine sinnvolle Freizeitgestaltung. Großer Beliebtheit erfreuen sich bei den Jugendlichen auch Wettbewerbe, Wettkämpfe und Jugendwandertage, bei denen es gilt, um Zeit und Punkte zu kämpfen und sich mit anderen Jugendgruppen zu messen.

Jugendfeuerwehr bedeutet für die über 8.000 Jugendlichen, darunter 1.800 Mädchen in den Jugendfeuerwehren Unterfrankens Kameradschaft, Gemeinschaft und Teamgeist bei denen die Jugendlichen spielerisch und mit Freude helfen lernen, um helfen zu können.

Den Stellenwert der Nachwuchsarbeit bei den Feuerwehren sieht man darin, dass es in jeder Feuerwehr mit einer Jugendgruppe einen Jugendwart gibt, der sich um die Kinder und Jugendlichen kümmert. Das gesetzliche Eintrittsalter in die Jugendfeuerwehr liegt bei zwölf Jahren. „Einige Feuerwehrvereine bieten sogar schon Gruppen unter zwölf Jahren an, bei denen die spielerische Brandschutzerziehung im Vordergrund steht, bevor es mit zwölf zu den „Großen“ geht“, sagt Bezirksjugendwart Winfried Weidner.

Informationen zur Jugendarbeit und über die Ansprechpartner gibt es bei der örtlichen Feuerwehr oder beim Fachreferat „Öffentlichkeitsarbeit“ des Bezirksfeuerwehrverbandes Unterfranken unter Telefon: 09352 / 807053 oder info@bfv-ufr.de .

Mit einer bunten Mischung aus Technik zum Anfassen und einer guten allgemeinen Jugendarbeit begeistern die Jugendfeuerwehren Unterfrankens bereits heute über 8.000 Jugendliche in 643 Gruppen und sind damit der Garant für den Fortbestand der Freiw. Feuerwehren.

Fragen an Staatsminister des Innern Dr. Günther Beckstein

Zum Motto der Feuerwehr-Aktionswoche „Doppel im Einsatz – beim Arbeitgeber und bei der Feuerwehr“ hat der BFV Unterfranken dem Staatsminister des Innern, Dr. Günther Beckstein einige Fragen gestellt. Im Nachgang zu unserer Artikelserie geben wir Ihnen die Antworten des Ministers weiter. Frage:  Wie sieht der Bayerische Innenminister derzeit die Gesamtsituation der Feuerwehren bei der Freistellung vom Arbeitsplatz in Bayern?

Antwort: Insgesamt beurteile ich die Situation in Bayern durchaus positiv. Gerade angesichts der gegenwärtig angespannten wirtschaftlichen Lage kann es zwar in Einzelfällen durchaus zu Schwierigkeiten kommen. Die große Mehrheit der Arbeitgeber in Bayern ist sich aber ihrer gesellschaftlichen Verantwortung in Sachen Brand- und Katastrophenschutz sehr wohl bewusst und stellt ihre Mitarbeiter ohne persönliche Nachteile für den Feuerwehrdienst frei. Den vielen engagierten Arbeitgebern im Lande gilt daher mein herzlicher Dank; ich weiß natürlich, welch großes Opfer ihnen angesichts der freistellungsbedingten Störungen im Betriebsablauf teilweise abverlangt wird.


Frage: Gibt es Erhebungen, wie die Personalverfügbarkeit bei den Feuerwehren während der üblichen Arbeitszeit, sog. Tagesalarmierbarkeit - in Bayern ist?

Antwort: Landesweite Erhebungen zur Gewährleistung der Tagesalarmierbarkeit existieren nicht. Die Sicherstellung des abwehrenden Brandschutzes und des technischen Hilfsdienstes ist Aufgabe der Gemeinden im eigenen Wirkungskreis. Jede Gemeinde ist deshalb dafür verantwortlich, dass genügend Feuerwehrdienstleistende einsatzbereit sind, und muss in eigener Regie prüfen, ob die Tagesalarmierbarkeit noch sichergestellt ist.

 
Fragen: Welche Möglichkeiten sieht die Politik, um in der Praxis Verbesserungen bei der Freistellung vom Arbeitsplatz zu erreichen oder die öffentlichen Arbeitgeber stärker dafür zu gewinnen, dass sie die Feuerwehrangehörigen freistellen? Welche Möglichkeiten hat die Politik, die ehrenamtliche Tätigkeit im Feuerwehrdienst als positives Element auf dem Arbeitsmarkt darzustellen, damit Firmen Feuerwehrleute gerne einstellen?

Antwort: Von politischer Seite ist es wichtig, der Öffentlichkeit die hervorragende Arbeit und den großartigen Einsatz der Feuerwehrangehörigen stets bewusst zu machen und an das Verständnis der Arbeitgeber für den Dienst in unseren Freiwilligen Feuerwehren zu appellieren. Wer mich kennt, weiß, dass ich hierzu jede Gelegenheit nutze, ob in Reden oder im persönlichen Gespräch mit Arbeitgebern und Arbeitgeberverbänden.

Insbesondere die öffentlichen Arbeitgeber müssen hier selbstverständlich mit gutem Beispiel vorangehen; denn wie sollen wir einem privaten Arbeitgeber, der im globalen Wettbewerb steht, erklären, dass er seine Mitarbeiter für den Feuerwehrdienst jederzeit freizustellen hat, wenn auf der anderen Seite öffentlich Bediensteten der Freistellungsanspruch nicht oder nur eingeschränkt gewährt wird. Für den staatlichen Bereich habe ich daher bereits im Jahr 2003 meine Kabinettskollegen gebeten, in ihrem jeweiligen Zuständigkeitsbereich dafür Sorge zu tragen, dass staatliche Behörden ihrer Vorbildfunktion insoweit auch nachkommen.

Der Sensibilisierung der Öffentlichkeit dient im Übrigen auch die jährlich vom Landesfeuerwehrverband durchgeführte Feuerwehr-Aktionswoche, die sich heuer speziell mit dem Thema „Arbeitgeber” befasst. Derartige Aktionen können auch dazu beitragen, die Feuerwehrdienstleistenden so darzustellen, wie sie sind: Engagiert, verantwortungsbewusst und mit kühlem Kopf auch in extremen Lagen. Das sind Eigenschaften, wie sie sich Arbeitgeber mit Sicherheit auch bei ihren Mitarbeitern wünschen. Wenn es uns gelingt, der Öffentlichkeit durch derartige Aktionen zu vermitteln, dass Feuerwehrdienstleistende aufgrund ihres Engagements, ihres Könnens und ihrer Erfahrung eine Bereicherung für jeden Betrieb darstellen, wird es etwaige Bedenken bei der Einstellung nicht gehen. Der Landesfeuerwehrverband kann sich hierbei jedenfalls meiner vollen Unterstützung sicher sein. Denn wie unverzichtbar unser auf Freiwilligkeit beruhendes Hilfeleistungssystem für den Schutz der Bevölkerung ist, hat sich gerade in den letzten Tagen bei der neuerlichen Hochwasserkatastrophe wieder eindrucksvoll gezeigt. Den wirtschaftlichen Schaden, den die bayerischen Feuerwehren durch ihre hervorragende Arbeit hierbei verhindert haben, sollte jeder Arbeitgeber in seine Überlegungen einbeziehen.


Frage: Hat eine Kommune die Möglichkeit, bei der Einstellung von Personal, z.B. für den Bauhof, den Dienst in der Feuerwehr vorzugeben oder zumindest bei gleicher Qualifikation einen Aktiven in der Freiwilligen Feuerwehr vorzuziehen?

Antwort: Dass die Kommunen bei Neueinstellungen den Dienst in der Feuerwehr verbindlich vorschreiben, halte ich nicht für zulässig. Gemäß Art. 33 des Grundgesetzes entscheidet über den Zugang zu einem öffentlichen Amt allein die Eignung, Befähigung und fachliche Leistung des Bewerbers. Ich hielte dies aber auch nicht für zielführend. Der ehrenamtliche Dienst in einer Freiwilligen Feuerwehr muss auch in Zukunft freiwillig bleiben. Etwaige Personalprobleme lassen sich nicht durch Menschen lösen, die aus rein beruflichen Gründen und ohne die erforderliche innere Überzeugung der Feuerwehr beitreten.

Die Bereitschaft, ehrenamtlichen Feuerwehrdienst zu leisten, sollte aus meiner Sicht aber bei im Übrigen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung besonders gewürdigt werden. Das gilt selbstverständlich auch für Bewerberinnen und Bewerber, die sich ehrenamtlich in anderen Hilfsorganisationen oder sonstigen besonders sozialen Einrichtungen engagieren. Staatssekretär a. D. Regensburger hat bereits im. Jahr 2002 bei den Kommunalen Spitzenverbänden ein derartiges Vorgehen angeregt.

Frage: Sieht die Politik Möglichkeiten für Anreize wie Steuervergünstigungen oder Verbesserungen in der Altersversorgung für ehrenamtliches Engagement bei den Feuerwehren?

Antwort: Dies ist ein schwieriges Thema. Zu berücksichtigen ist in diesem Zusammenhang insbesondere, dass derartige Regelungen für Feuerwehrleute im Hinblick auf den Gleichheitsgrundsatz auch berechtigte Forderungen einer Vielzahl weiterer Personengruppen nach sich ziehen würde, die ebenfalls ehrenamtlich tätig sind und unentgeltlich wichtige Dienste für die Allgemeinheit leisten. Die finanziellen Auswirkungen für die öffentlichen Haushalte wären insoweit kaum abschätzbar.

Es ist mir jedoch wichtig festzuhalten, dass die Feuerwehrangehörigen aus ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit auch keinen Nachteil in der Altersversorgung erleiden, da ein gesetzlicher Anspruch auf Fortzahlung des Arbeitsentgelts einschließlich aller Nebenleistungen besteht. Für die besonderen Führungsdienstgrade der Feuerwehren hat der Freistaat schon vor Jahren den damals bereits bundesweit höchsten Entschädigungsrahmen nochmals erheblich angehoben, um. auch den Selbstständigen unter ihnen eine angemessene private Altersvorsorge zu ermöglichen.

Lassen Sie mich aber auch Eines betonen: Ich glaube nicht, dass finanzielle Anreize letztlich Beweggründe für die Übernahme einer zeitintensiven und gefahrvollen ehrenamtlichen Tätigkeit sind. Ich bin vielmehr der Auffassung, dass freiwilliger und damit unentgeltlicher Feuerwehrdienst aus innerer Überzeugung geleistet wird. Umso höher ist dieses ehrenamtliche Engagement zu bewerten und zu würdigen.


Frage: Wie steht das Bayerische Staatsministerium des Innern zur Mitgliedschaft in mehreren Feuerwehren?

Antwort: Die Entwicklung der letzten Jahrzehnte hin zu einer immer mobileren Gesellschaft hat dazu geführt, dass für immer mehr Menschen Wohnung und Arbeitsstätte nicht mehr in derselben Gemeinde liegen. Auf diese Entwicklung müssen wir reagieren. Ich bin daher der Auffassung, dass die Möglichkeit geschaffen werden muss, auch in einer Gemeinde Feuerwehrdienst zu leisten, in der einer regelmäßigen Beschäftigung oder Ausbildung nachgegangen wird. Das umfasst auch die Möglichkeit von Doppelmitgliedschaften. Gerade tagsüber sind wir auf jeden Feuerwehrmann und jede Feuerwehrfrau dringend angewiesen.


Frage: Welche Folgen hat die Doppelmitgliedschaft für die Personalstärken. und wie können die interkommunalen Probleme gelöst werden?

Antwort: Wie viele Feuerwehrangehörige künftig bereit sein werden, nicht nur in der Heimatgemeinde Feuerwehrdienst zu leisten, muss die Praxis zeigen. Interkommunale Probleme, die nicht unbürokratisch zwischen den jeweiligen Gemeinden geklärt werden könnten, sehe ich derzeit nicht. Klar ist, dass bei Doppelmitgliedschaften Ausbildungsveranstaltungen in jeder Feuerwehr wahrzunehmen sind, um das praktische Zusammenspiel der Einsatzkräfte im Ernstfall sicherzustellen.

Die Artikel wurden ab Samstag, dem 17.09.2005 mit jeweils einem Artikel täglich veröffentlicht. Die Artikel können mit Quellenangabe <Bezirksfeuerwehrverband Unterfranken e.V. Fachreferat 6 - "Öffentlichkeitsarbeit"> im Rahmen der Feuerwehraktionswoche oder sonstigen Aktionen von Feuerwehren, Stadt-, Kreis-, und Bezirksfeuerwehrverbänden verwendet werden.

Kampagnen des bayerischen Innenministeriums

Das Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr, erstellt regelmäßig Kampagnen zur Imagepflege und Mitgliederwerbung für die Rettungs- und Hilfsorganisationen Bayerns.

Diese Materialen dürfen und sollen rege benutzt werden.

Auch hat das Innenministerium einen besonderen Webauftritt erstellt. Unter www.nachwuchs112.bayern.de werden besonders gelungene Beispiele für die Mitgliedergewinnung zusammengestellt.

In Ehrenamt und Beruf

Doppelt engagiert - Doppelt wertvoll!

Gemeinsam mit Vertretern der Feuerwehren und Hilfsorganisationen hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann am 11. Oktober 2017 den Startschuss für die Kampagne „Doppelt Engagiert“ gegeben, die bayernweit für die Vereinbarkeit von Ehrenamt und Beruf wirbt. Zum Auftakt der Kampagne stellte Herrmann zwölf großflächige Plakate vor, die an mehr als 600 Standorten in Bayern verstärkt bewusst machen sollen, dass sich ehrenamtliches Engagement neben dem Beruf für Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen lohnt.

Alle weiteren Infos zur Kampagne und die Plakatmotive finden Sie hier.

 

Best practice

Ideen zur Mitgliedergewinnung

Zum Nachahmen empfehlenswert!

Der LFV Bayern kann den Mitgliedsfeuerwehren durch die Kampagnen nur Werbemittel zur Mitgliedergewinnung an die Hand geben. Es sind jedoch die Feuerwehrangehörigen vor Ort, die potentielle Anwärter ansprechen und motivieren, in die Feuerwehr einzutreten.

Wir wissen, dass es bei der Mitgliederwerbung auf das persönliche Engagement und die Kreativität in den Ortsfeuerwehren ankommt. Wir hören ab und an von originellen und erfolgreichen Ideen, die wir gerne allen Feuerwehren, z.B. auf unserer Internetseite zur Verfügung stellen möchten. Von einer Sammlung von Best practice-Beispielen, also Aktionen zur Mitgliedergewinnung aus dem Feuerwehralltag könnten somit auch andere Feuerwehren von den Ideen profitieren. Denn nur, wenn wir alle aktiv werden, sichern wir langfristig die Zukunft unserer bayerischen Feuerwehren.

Hier heißt es: Nicht ständig das Rad neu zu erfinden, sondern von guten Ideen zu lernen
Bitte schicken Sie uns Ihre Aktionsideen mit einer kurzen Beschreibung, dem Namen der Feuerwehr, einem Bild der Aktion/des Flyers, usw. Wie lange läuft die Aktion bereits? Wie hat sich die Idee entwickelt? Können Sie vielleicht sagen, wie viele neue Mitglieder oder auch Kinder und Jugendliche zu ihrer Feuerwehr gekommen sind? Wie viel Aufwand ist damit verbunden?

Für uns sind auch "kleine" Ideen interessant, da diese meist kostengünstig und schnell umgesetzt werden können. Bitte senden Sie einfach alle Ideen zur Mitgliedergewinnung an unsere Geschäftsstelle: geschaeftsstelle@lfv-bayern.de

Freiwillige Feuerwehr Weilheim: Stellenanzeige als Mitgliederwerbung

Auch die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Weilheim, wirbt mit einer Stellenanzeige um neue Mitglieder. Ob alt oder jung, jeder ist bei der Weilheimer Wehr willkommen. Interessierte können sich unter mitmachen(at)feuerwehrweilheim.de melden oder einfach persönlich vorbei kommen.

Weitere Infos zur Feuerwehr unter http://www.feuerwehrweilheim.de/.

FREIWILLIGE FEUERWEHR WILDENHEID: PLAKATAKTION ZUR MITGLIEDERGEWINNUNG

Diese etwas lustige (aber dennoch ernst gemeinte) Stellenanzeige hängt seit Anfang August 2016 am Gerätehaus der FF Widenheid und auch bei der Bäckerei Motschmann in Wildenheid. Wer sich durch diese Werbung angesprochen fühlt, kann sich gerne jederzeit bei der FF Wildenheid melden!

Weitere Infos zur Feuerwehr unter http://www.ff-wildenheid.de/.

FREIWILLIGE FEUERWEHR NEUSÄSS: PLAKATAKTION ZUR MITGLIEDERGEWINNUN

 

Acht Feuerwehren – eine tatkräftige Mannschaft: Für den abwehrenden Brandschutz und die technische Hilfeleistung unterhält die Stadt Neusäß eine Freiwillige Feuerwehr. Diese gliedert sich analog zu den acht Neusässer Stadtteilen in acht selbstständige Einheiten. Für diese Neusässer Feuerwehren wurden nun ein gemeinsames Erscheinungsbild, ein sogenanntes Corporate Design entwickelt, eine Kampagne umgesetzt und Werbemittel gestaltet, um den Wiedererkennungswert zu steigern und die Aufmerksamkeit auf die unterschiedlichen Aufgaben der Feuerwehr zu lenken. Entstanden ist ein gelungenes Corporate Design, das künftig Anwendung in den verschiedenen Bereichen finden wird und die gemeinsame Schlagkraft der Neusässer Feuerwehren herausstellt.

Weitere Informationen hierzu finden Sie hier.

KFV ERLANGEN-HÖCHSTADT - FREIWILLIGE FEUERWEHR ERLANGEN BRUCK: IMAGEKAMPAGNE "DOPPELT ENGAGIERT

Die Kampagne „DOPPELT engagiert.“ nimmt die Vereinbarkeit von Beruf/Ausbildung und Ehrenamt ins Visier. Dem Betrachter soll verdeutlicht werden, dass es „Menschen wie du und ich“ sind, die sich ehrenamtlich in unseren Hilfsorganisationen engagieren. Inhalt der Plakatmotive sind deshalb ganz normale Situationen aus dem Berufsleben in denen ehrenamtlich Engagierte in ihrer Uniform oder Schutzkleidung abgebildet sind. Durch eine effektvolle Beleuchtung wird der Mensch in den Bildmittelpunkt gerückt. Die Angabe von Vorname und Alter soll einen gewissen persönlichen Bezug zwischen Betrachter und den dargestellten Personen aufbauen.

Foto & Layout: Timo Machlone, FF Regelsbach
Idee & Konzept: Florian Enzenberger, FF Erlangen-Bruck

Mehr zur Idee ... hier.

KFV MAIN-SPESSART - FREIWILLIGE FEUERWEHR MARKTHEIDENFELD: PLAKATAKTION ZUR MITGLIEDERGEWINNUNG

Im vergangenen Jahr konnten mit dieser Plakataktion rund 3 bis 4 neue Mitglieder gewonnen werden. Die Idee kam kurzfristig und wurde innerhalb eines Tages mithilfe eines professionellen Fotografen und Feuerwehrmannes umgesetzt.

Zusätzlich geht die Freiwillige Feuerwehr Marktheidenfeld auch online neue Wege. Die Internetseite www.feuerwehr-marktheidenfeld.de wird in der nächster Zeit neu und weiter ausgebaut. Über die Internetseite erreicht die Feuerwehr ein breites Publikum. Natürlich ist die Feuerwehr auch auf Facebook zu erreichen.

KFV Regensburg - Freiwillige Feuerwehr Thalmassing: Plakataktion

KFV Cham: Werbung von Frauen für die Freiwilligen Feuerwehren

 

Der Kreisfeuerwehrverband Cham setzt sich dafür ein, dass mehr Frauen in die Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis eintreten. Der Flyer spricht gezielt Frauen an und macht sie darauf aufmerksam, dass auch sie in der Feuerwehr gebraucht werden. Durch die Angabe einer Ansprechpartnerin wird die Kontaktaufnahme erleichtert.

Download Flyer...hier.

Filmbeitrag des Kreisfeuerwehrverbands Schwandorf: Deine Hilfe ist "Ehrensache"

 

Ein herausragendes Projekt setzten die Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Schwandorf um. In den vergangen Monaten realisierte man in Zusammenarbeit mit OTV Amberg sowie der BayWa Energie ein besonderes Darstellungsprojekt um. Dabei startete die eigentliche Idee bereits im vergangenen Jahr. Zu sehen bei YouTube: hier klicken

Mit dem Start der Imagekampagne des LFV Bayern vor drei Jahren machte sich der Fachbereich Presse und Öffentlichkeitsarbeit daran diese Konzept auf die örtlichen Bedürfnisse herab zu brechen. So konnte man bereits im vergangen Jahr in Zusammenarbeit mit dem Funkhaus Regensburg einen Radiospot verwirklichen. "Habt´s ihr scho mal mein Bruder gseng" erhielt in der Bevölkerung positive Resonanzen. Dieser Erfolg schlug nicht nur hier im Landkreis Schwandorf hohe Wellen sondern in ganz Bayern. So wurde kurzer Hand, nach entsprechenden Anfragen, dieser Spot kopiert. "Habt´s ihr scho mein Bruder gseng" wurde so Bayern weit bekannt.

In Abstimmung mit dem diesjährigen Motto des LFV Bayern entschloss sich der zuständige Fachbereich in diesem Jahr eine Steigerung zu wagen. Dabei faste man schnell den Entschluss einen Trailer zum Thema "Ehrensache" in die Tat umsetzen zu wollen.

KFV Aschaffenburg: Kreisfeuerwehrverband investiert in die Kinderfeuerwehr

 

Um dem stetig steigenden Bedarf an Nachwuchs-Werbung in den Landkreisfeuerwehren gerecht zu werden, investierte der Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg rund 1200 Euro in Werbemittel für die Kinderfeuerwehren. Im einzelnen wurden zwei Bauzaun-Werbebanner, zwei Roll-Up Banner und zwei Bowflags angeschafft! Diese sind speziell für die Werbung im Bereich der Kinderfeuerwehren konzipiert und können von den einzelnen Feuerwehren ausgeliehen werden. Um flexibel bei der Ausleihe zu sein, wurden je ein Werbebanner, ein Roll-Up und ein Bowflag in Großostheim und die übrigen Werbemittel in Michelbach untergebracht. Die Reservierung erfolgt über den Leiter des Fachreferates Kinderfeuerwehr Volker Hock.

 

KFV Aschaffenburg - FF Kälberau: Flyer und Plakat zur Gewinnung neuer Mitglieder für die Kinderfeuerwehr

 

Die Freiwilligen Feuerwehr Kälberau (Landkreis Aschaffenburg) hat Plakate und Flyer zur Werbung von Kindern für die Kinderfeuerwehr entwickelt. Unser Kampagnenmotiv "Mach Dein Kind stolz" wurde etwas abgewandelt und wird an verschiedensten Orten verteilt.

Den Flyer finden Sie hier. PDF 1,0 MB

KFV Straubing-Bogen - Freiwillige Feuerwehr Geiselhöring: Gesamtkonzept zur Gewinnung neuer Mitglieder für die Jugendfeuerwehr

 

Jugendwart Thomas Singer von der Freiwilligen Feuerwehr Geiselhöring (Landkreis Straubing-Bogen, Niederbayern) hat ein umfassendes Gesamtkonzept entwickelt, welches allen 12-jähringen Geiselhöringern eine Glückwunschkarte und ein Geschenk der Ortfeuerwehr überreicht. Und die Mitgliederzahlen sprechen für Sich von 2 auf 14 Jugendfeuerwehrler hat man es gebracht!

Mehr zur Idee hier. PDF 2,0 MB

KFV Coburg: Aktion „Feuerwehr – na klar!

 

Alle 2.500 Kindergartenkinder des Landkreises Coburg im Alter von 3 bis 6 Jahren erhalten Mützen mit dem Aufdruck  „Feuerwehr – na klar!“. Die Mützen werden meist bei einer Aktion der Feuerwehr, im Kindergarten oder im Gerätehaus, bei der Brandschutzerziehung übergeben. 
Die Aktion wird von der Sparkasse und vom KFV Coburg finanziert. Zum einen soll das Interesse der Kinder an der Feuerwehr geweckt und zum anderen sollen sie bereits früh an die Feuerwehr gebunden werden. 

Letztlich wirken die Kinder mit den roten Mützen als Sympathieträger für die Feuerwehr. Die Mützen finden bei den Veranstaltungen reißenden Absatz bei den Kindern. Die Aktion des KFV Coburg ist auf drei Jahre angelegt, d.h. in den nächsten drei Jahren erhalten die jeweils „Neuen“ eine Mütze der ortsansässigen Feuerwehr.

KFV Regensburg: Rescue Day bei der Freiwilligen Feuerwehr in Pentling

 

Im Hof- und im Gerätehaus der Feuerwehr gab es etliche Vorführungen und Mitmachaktionen. Am Firetrainer konnten die Besucher die richtige Handhabung von Feuerlöschern trainieren und sich Tipps von aktiven Feuerwehrmitglieder einholen. Was muss ich tun, wenn ich zu einem Unfall dazu komme? Wie sichere ich die Stelle richtig ab? Welche Angaben braucht der Leitstellenmitarbeiter beim Notruf? Antworten darauf gab es an einer weiteren Station, bei der ein Verkehrsunfall simuliert wurde. Ein Feuerwehrkameras erklärte schrittweise das Vorgehen als Ersthelfer. Im Schulungsraum des Gerätehauses gab ein Rettungsassistent medizinische Tipps für jedermann bei der Mitmachaktion „Erste Hilfe für Zuhause“.

Highlight: In Abständen von zwei Stunden zeigten Kinder immer wieder, wie die Rettungsgasse richtig gebildet wird. 30 Bobby Cars und eine nachgebaute Autobahn standen hierfür im Freien zur Verfügung.

Die Pentlinger Feuerwehrkameraden haben sich aufgrund schlechter Erfahrungen mit der Rettungsgasse, im letzten halben Jahr Gedanken gemacht, wie man dem Bürger dieses Thema näherbringen kann und sind auf die Idee gekommen, die Rettungsgasse von Kindern vorführen zu lassen. Verschiedene Sponsoren haben über 30 Bobby Cars zur Verfügung gestellt. Vor dem Gerätehaus wurde eine Miniatur-Autobahn mit Grünstreifen und Notrufsäule aufgebaut, der Kindergarten Pentling und die Grundschule Großberg waren für die Aktion sofort Feuer und Flamme. Und so zeigten die Kinder den großen Besuchern, wie eine Rettungsgasse richtig gebildet wird. Damit die Feuerwehr schnell zur Unfallstelle kommt und Leben gerettet werden kann.

Hier geht´s zur Präsentation der FF Pentling, die uns für Sie alle zur Verfügung gestellt wurde.

KFV Neustadt a. d. Waldnaab: Brandschutzerziehung nach Stundenplan

 

Der Sicherheitstag ist als schulische Veranstaltung konzipiert und dann durch den Schulrektor angeordnet. Der Betreuer erhält seine Anordnung durch den Kommandanten. Somit ist der Versicherungsschutz für die Schüler und den oder die Betreuer sichergestellt.

Herr Kraus, Initiator der Idee, ist gerne bereit Feuerwehren bei der Durchführung eines schulischen Sicherheitstages zu unterstützen. Bitte kontaktieren Sie die LFV-Geschäftsstelle für seine Kontaktdaten.

Hier geht´s zum Ablauf. PDF 2,3 MB

KFV Aschaffenburg - Feuerwehr Goldbach: Imagekampagne

Die Freiwillige Feuerwehr Goldbach wirbt seit einiger Zeit für das Ehrenamt "Feuerwehr" mit dem Slogan "Ein besonderes Hobby für die ganze Familie".

Hier gehts zum Youtube-Channel.

Hier finden Sie einen Informationsflyer zur Aktion. PDF 614,7 KB

KFV Main-Spessart - Feuerwehr Marktheidenfeld: Imagekampagne

Die Stützpunktwehr der Stadt Marktheidenfeld präsentiert sich seit kurzem mit einer neuen Imagekampagne "Sei auch DU dabei und STEIG mit ein!"

Zur Internetseite geht es hier entlang: 
http://feuerwehr-marktheidenfeld.de/index.php/steig-mit-ein

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