Pressemitteilungen und -informationen 2008
des LandesFeuerwehrVerbandes Bayern e.V.
Zukünftige Finanzierung des Brandschutzes wird in Frage gestellt
LFV Bayern spricht sich mit Nachdruck dafür aus, dass die Feuerschutzsteuer auch weiterhin den Ländern gehört.
Im Rahmen der Föderalismusreform II ist beabsichtigt, die Verwaltungskompetenz für die als Feuerschutzsteuer bekannte Versicherungssteuer von den Ländern auf den Bund zu
übertragen. Dieses Vorhaben lehnt der LFV Bayern e.V. strikt ab, da dadurch die Finanzierung des Brandschutzes massiv gefährdet wird.
„Sicher ins Jahr 2009“
Wichtige Tipps zum Silvesterfeuerwerk
Es ist für die Betroffenen ein schlechter Jahresanfang, wenn sich in das Läuten der Neujahrsglocken, der schrille Ton der Feuerwehrsirenen und die durchdringenden Signale des Martinshorns der Feuerwehr mischen. Immer wieder sind Brände, die durch Leichtfertigkeit und mangelnde Sorgfalt beim Abbrennen von Silvesterfeuerwerk ausgelöst werden Anlass für Einsätze von Feuerwehr und Rettungsdienst.
"Trügerischer Kerzenschein"
Feuerwehren warnen vor Unachtsamkeit mit Kerzenlicht -Rauchmelder machen die Adventszeit sicher und sind eine gute Geschenkidee
Der sorgsamere Umgang mit Kerzenlicht und die größere Verbreitung von Rauchmeldern könnten in der Adventszeit mehrere tausend folgenschwere Brände vermeiden. Darauf weist der Landesfeuerwehrverband Bayern e.V. hin.
"Heisses Bettvergnügen"
Tipps zur Feuerwehrjahresaktion 2008/2009
„Rauchen gefährdet Ihre Gesundheit“, steht mahnend auf jeder Zigarettenschachtel geschrieben. Dass Rauchen in entsprechender Umgebung auch lebens- und brandgefährlich sein kann, steht nicht darauf. So kommen bei verheerenden Bränden in Hotels, Gaststätten und Diskotheken, aber auch zu Hause durch fahrlässigen Umgang mit Tabakwaren und glimmenden Tabakresten immer wieder Menschen um, und Millionenwerte werden vernichtet.
Forderung des LFV Bayern e.V. zur Anhebung der Gewichtsklasse der Führerscheinklasse B von 3,49 t auf 4,25 t –
die erste Hürde ist genommen!
Bereits Anfang 2007 war es der LFV Bayern e.V. der - auch gegenüber dem Bayerischen Staatsministerium des Inneren - darauf hingewiesen hat, dass es sowohl durch die Änderung der EU- Führerscheinrichtlinie wie auch durch die Tatsache, dass viele Fahrzeughersteller nicht mehr in der Lage sind, Tragkraftspritzenfahrzeuge mit einem Gewicht von unter 3,5 t anbieten zu können, zu Problemen bei den Feuerwehren kommen wird.
07. Oktober 2008
Welcher Notruf ist der Richtige?
Tipps zur Feuerwehr-Jahresaktion - Was tun, wenn sie Hilfe brauchen?
Bei ihnen in der Familie ist jemand von der Treppe gefallen, Sie beobachten einen Banküberfall oder bei ihnen brennt die Mülltonne.
In diesen Fällen muss schnellstens ein Notruf abgesetzt werden.
Nur welcher Notruf ist der Richtige???
22. September 2008
Neukonzeption der Bundesausstattung im Katastrophenschutz in Bayern. Erste Schritte und Erfolge der Forderungen des LFV Bayern zeichnen sich
ab.
Mit dem Investitionsprogramm im Katastrophenschutz
reagiert Bayern auf die neuen Bedrohungen durch den internationalen Terrorismus
und Naturkatastrophen. Das Volumen von mindestens 40 Millionen Euro für die
nächsten 10 Jahre sichert die Schlagkraft der bayerischen Einsatzkräfte.
Feuerwehraktionswoche vom 20. bis 28. September 2008 - Eröffnung durch Innenminister Joachim Herrmann am 20. September 2008 in Lindau
Auftakt zur Feuerwehr-Jahresaktion „Verhütung von Bränden im Haushalt“
Jährlich sterben in der Bundesrepublik etwa 600 Menschen an den Folgen von Verbrennungen oder ersticken im Brandrauch. 6.000 werden dadurch verletzt. Die meisten Brände passieren zu Hause. Um die Bevölkerung auf Brandgefahren im Haushalt zu sensibilisieren, über Rauchmelder und das richtige Verhalten bei Bränden zu informieren, führen die Feuerwehren mit ihrem Landesfeuerwehrverband Bayern ab September eine Jahresaktion mit dem Motto „Wir sorgen für Ihre Sicherheit – tun Sie es auch“ durch.
17. September 2008
Eröffnung der Feuerwehr-Aktionswoche 2008 durch Herrn Staatsminister MdL Joachim Herrmann am 20.09.2008 in Lindau
200.000 Feuerwehrbrandeinsätze bundesweit pro Jahr, 600 Tote jährlich und über 3 Milliarden Euro Schaden – die Jahresbilanz von Bränden in Deutschland.
Bayernweit leisteten die Feuerwehren bei 17.800 Bränden Hilfe; davon allein über 3.800 Brandeinsätze in Wohnungen und 330 in Garagen. Dabei konnten knapp 1.500 Bürger gerettet werden, leider fanden aber auch 59 Personen den Tod.
Da es in jedem Haushalt zahlreiche Brandquellen gibt, derer sich die Bürgerinnen und Bürger nicht bewusst sind oder deren Existenz sie einfach verdrängen und Unachtsamkeit bzw. mangelnde Vorsicht die Ursache der meisten Brände ist, beschäftigt sich die Feuerwehr-Aktionswoche 2008 mit dem Thema
„Brandschutz im Haushalt“
und steht unter dem Motto
„ Wir sorgen für Ihre Sicherheit – tun Sie es auch!
Schützen Sie Familie und Haushalt!“Innenminister Herrmann bei den bayerischen Feuerwehren
Gespannte Erwartung – Vorsichtiger Optimismus
15. Landesverbandsversammlung des LFV-Bayern mit Eröffnung der Feuerwehraktionswoche 2008 am 20. September 2008
Zur 15. Verbandsversammlung des Landesfeuerwehrverbandes Bayern treffen sich am Samstag, den 20. September 2008 in der Inselhalle in Lindau / Bodensee die Delegierten der Stadt-, Kreis- und Bezirksfeuerwehrverbände Bayerns.
Neben den 323 Delegierten der Stadt-, Kreis- und Bezirksfeuerwehrverbände sowie der Jugend und Feuerwehrfrauen werden auch zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft, den Kommunalen Spitzenverbänden und weiteren Hilfsorganisationen erwartet.
Der bayerische Staatsminister des Inneren, Mdl Joachim Herrmann wird am Samstagvormittag zum öffentlichen Teil der Landesverbandsversammlung erwartet.
Im Rahmen dieser Veranstaltung wird auch die Feuerwehraktionswoche 2008 durch den Innenminister eröffnet werden.Ministerrat greift Vorschlag des LFV Bayern auf!
Staatsregierung will die vom LFV Bayern e.V. seit langem geforderte Änderung im Fahrerlaubnisrecht für die Feuerwehren durchsetzen.
Bereits Anfang 2007 war es der LFV Bayern e.V. der - auch gegenüber dem Bayerischen Staatsministerium des Inneren -darauf hingewiesen hat, dass es sowohl durch die Änderung der EU- Führerscheinrichtlinie wie auch durch die Tatsache, dass viele Fahrzeughersteller nicht mehr in der Lage sind, Tragkraftspritzenfahrzeuge mit einem Gewicht von unter 3,5 t anbieten zu können, zu Problemen bei den Feuerwehren kommen wird.
