15. Klausurtagung der Führungskräfte der bayerischen Feuerwehren in Nürnberg

Nürnberg. Viele diskussionsreiche Themen und Fachvorträge standen bei der Klausurtagung am 27. und 28. Februar 2015 im Herzen Nürnbergs im Mittelpunkt eines abwechslungsreichen Programms. Eine hohe Resonanz von 95 Prozent der bayerischen Stadt- und Kreisfeuerwehrverbände folgten zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch.

"Unser Verband ist engagierter, motivierter und geschlossener denn je. Leidenschaft, Herzblut und Begeisterung - das ist der Landesfeuerwehrverband mit seinen Untergliederungen", stellte Vorsitzender Alfons Weinzierl zu Beginn der zweitägigen Tagung fest und blickte auf aktuelle und erfolgreich abgeschlossene Projekte zurück.

"Frauen zur Feuerwehr", stellte Robert Kainz (Lindau) von der gleichnamigen Werbeagentur die Ausarbeitung für die diesjährige Kampagne zur Gewinnung von Frauen vor. Aussagen wie "Wer die Familienkutsche fährt, kann auch ein Löschfahrzeug steuern" oder "Wer einen Betrieb führt, kann auch einen Einsatz leiten" könnten die Werbeslogans sein, mit denen der LFV ab September 2015 für dieses Thema werben möchte. Anzeigenvorlagen, Spiegelaufkleber, Bauzaunbanner, Lesezirkelaufkleber bei Ärzten oder Friseuren, Roll-Ups, und Infoflyer sollen als Werbemittel zur Verfügung stehen. Eine Infobroschüre für die Führungskräfte "10 gute Gründe für mehr Frauen bei den Feuerwehren" soll die Akzeptanz von Frauen in den Feuerwehren stärken. Nach sehr guten "Klickraten" soll auch wieder ein Kampagnenspot erstellt werden. "Die Kampagne steht und fällt mit den Feuerwehren vor Ort. Die Plakate nützen nur etwas, wenn sie verwendet werden", rief Robert Kainz zur aktiven Umsetzung und Unterstützung auf. Auch Wunschkampagnen-Themen für die kommenden Jahre diskutierten die Führungskräfte intensiv.

Einen aktuellen Sachstand über die Freiplatzregelung für 40-jährige Dienstzeit im Rahmen der Ehrenamtsförderung gab der Geschäftsführer des Bayerischen Feuerwehrerholungsheims Walter Nöhrig. Bereits 4300 Gutscheine für Ehrungen sind bayernweit ausgegeben worden. Nachdem es derzeit einen gewaltigen Überhang gibt, wird die Gültigkeit der Gutscheine für 2014 und 2015 auf zwei Jahre verlängert. Zur Entlastung können auch weitere Unterkünfte in anderen Partner-Erholungsheimen im Bundesgebiet wie im Schwarzwald oder im Erzgebirge gebucht werden. "Der Landesfeuerwehrverband und das Bayerische Staatsministerium, für Bau und Verkehr haben mit dieser Ehrenamtsförderung eine in ganz Deutschland viel beachtete Aktion ins Leben gerufen ", lobte Geschäftsführer Nöhrig.

Ein Angebot für einen einheitlichen Internetauftritt für die Freiwilligen Feuerwehren Bayerns stellte der LFV vor. Pro und Contras diskutierten die Tagungsteilnehmer. In der Vergangenheit fragten immer wieder Feuerwehren beim LFV an, ob dieser nicht ein Template (Vorlage) für eine Webseite zur Verfügung stellen könnte, das die Feuerwehren nur noch mit Text und Bilder füllen müssen. Mit einem flexiblen Baukastensystem könnten die Feuerwehren sich in einem modernen Content-Management-System (CMS) ihre eigene Homepage zusammenstellen, ohne spezielle Technikkenntnisse zu benötigen. In den nächsten Wochen wird der LFV mit einer Homepage das Interesse an einem solchen System bei den Feuerwehren abfragen. Großer Vorteil: Überörtliche Themen wie die Imagekampagne oder Rauchmeldertage könnten landesweit ohne Aufwand für die Wehren eingebunden werden. Wichtig ist für den LFV dabei, die einmaligen Kosten und die jährlichen Kosten für die Mitgliedsfeuerwehren so gering wie möglich zu halten. Die Template-Erstellung würde der LFV übernehmen.

Die gesundheitliche und körperliche Voraussetzung im Feuerwehrdienst beleuchtete Landesfeuerwehrarzt Klaus Friedrich. Nach der Ausführungsverordnung des bayerischen Feuerwehrgesetzes dürfen nur "körperlich und geistig geeignete Bewerber" in die Feuerwehr aufgenommen werden. "Zuständig hierfür ist der Leiter der Wehr, der Kommandant", sagte Friedrich. Die Frage "Wie geht man damit um?", zeigte Friedrich auf und sensibilisierte für dieses Thema. Der Feuerwehrkommandant kann ein ärztliches Gutachten verlangen. Friedrichs Anliegen hierbei ist, dass künftig jedes Gutachten vergleichbar und reproduzierbar sein muss und die untersuchenden Ärzte müssen sich mit den Tätigkeiten eines Feuerwehrmannes auskennen. Eine Gesundheitsmatrix soll künftig einheitliche Untersuchungsstandards sicherstellen. "Die ärztliche Untersuchung erhöht die Sicherheit des Kommandanten, des einzelnen Feuerwehrdienstleistenden und die Sicherheit des Einsatzes", bat Landesfeuerwehrarzt Klaus Friedrich eine Untersuchung positiv darzustellen.

Das aktuelle Sponsoring der Versicherungskammer Bayern (VKB) mit dem Info-Mobil "Richtig Feuer löschen", Sondersignalfahrtrainer, Brandschutzerziehung, Publikationen, Zuschüsse für Feuerwehrjubiläen und Gründung von Kinderfeuerwehren rief Florian Ramsl in Erinnerung, auch erste Erfahrungen mit der aktuellen Sponsoring-Aktion "Schaumtrainer" präsentierte Ramsl. Jeder Stadt- und Kreisfeuerwehrverband wird bis 2018 ein Schaumübungs-Set erhalten. Im Rahmen der Tagung übergab Ramsl ein Set an die Feuerwehr Nürnberg. Mit dem Set kann ein realistischer und umweltfreundlicher Schaumeinsatz in Miniaturausführung simuliert werden.

"Wie viel Feuerwehr braucht eine Gemeinde?", stellte stellvertretender Verbandsvorsitzender Norbert Thiel die Grundüberlegungen der neuen Feuerwehrbedarfsplanung in Bayern vor. Die Erfassung von Gefährdungen, Risiken und Schutzzielen helfen den Kommunen mit verschiedenen Hilfsmitteln notwendiges Gerät und Personal festzulegen. Die Kommunen können nach der neuen Ausführungsverordnung des bayerischen Feuerwehrgesetzes (AVBayFwG) das örtliche Gefahrenpotential ausreichend berücksichtigen, um eine optimale Aufgabenwahrnehmung zu gewährleisten. Die Kommunen sollen nach AVBayFwG grundsätzlich einen Feuerwehrbedarfsplan aufstellen. In einem in eineinhalb Jahren erarbeiteten Merkblatt gibt das Staatsministerium des Innern den Kommunen Hinweise zur Erstellung eines Feuerwehrbedarfsplanes an die Hand, das in Kürze verteilt wird. Die Führungsdienstgrade nutzen die Möglichkeit zur intensiven Diskussion zum Thema.

Als gutes Beispiel für eine gute Feuerwehrbedarfsplanung und eine zielführende und gute Zusammenarbeit zwischen Freiwilligen Feuerwehren, Werkfeuerwehr, THW und Hilfsorganisationen zeigte Kreisbrandrat Norbert Thiel an Hand eines Beispiels eines Einsatzes bei der Firma Diehl Messinggießerei vor. Dort führte vermutlich ein Kurzschluss in einer Trafoanlage zu einem Großeinsatz mit 230 Einsatzkräften und einem Sachschaden in Millionenhöhe.

Über die wichtigsten Eckpunkte des Versicherungsschutzes referierte Geschäftsführer Uwe Peetz. Grundlagen, aktuelle Gerichtsurteile und geplante Gesetzesänderungen arbeitete Uwe Peetz auf. Nachdem bislang beispielsweise Jugendveranstaltungen keine reine Freizeitaktivitäten sein dürfen, sondern immer einen Ausbildungsanteil aufweisen müssen, könnte eine geplante Änderung des Sozialgesetzbuches VII Abhilfe schaffen. Hiernach sollen künftig alle satzungsmäßigen Veranstaltungen die der Nachwuchsförderung dienen versichert sein.

Klimaschutz, extreme Wetterereignisse und ihre Auswirkungen auf die Feuerwehren zeigte Christoph Unger, Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenschutz an Hand von verschiedenen Extremwetterereignissen der vergangenen Jahrzehnte auf. Unger informierte auch über die von den bayerischen Führungskräften lang ersehnte Übergabe von Bundesausstattung an die Feuerwehren im Jahr 2015. Vorbehaltlich von Lieferverzögerungen und Bedarfsverschiebungen werden 26 Löschgruppenfahrzeuge-Katastrophenschutz (LF-Kats), 28 Schlauchwagen- Katastrophenschutz und 21 Gerätewagen Dekon P dieses Jahr ausgeliefert und am 24. Oktober 2015 in Manching offiziell übergeben.

Am Ende des zweitägigen Erfahrungsaustauschs bedankte sich Landesverbandsvorsitzender Alfons Weinzierl beim Ltd. Branddirektor Volker Skrok, Stadtbrandrat Günter Herzog und dem Verpflegungszug der Feuerwehr Werderau für die hervorragende Organisation der Tagung, was alle Tagungsteilnehmer mit einem kräftigen Beifall bestätigten.

Der Minister zu Besuch

Bei seiner Rede anlässlich der LFV-Klausurtagung im Hotel Holiday Inn in Nürnberg ging der Staatsminister des Innern, für Bau und Verkehr Joachim Herrmann auf aktuelle Themen ein. "Insgesamt werden die Festbeträge deutlich angehoben, im Schnitt um 20 Prozent", hatte MdL Joachim Herrmann brandaktuelle Nachrichten für die Führungskräfte dabei. "Das ist eine Steigerung die sich wirklich sehen lassen kann". Die Erhöhung soll nach Abschluss der Verbandsanhörung rückwirkend zum 1. März 2015 in Kraft treten.

Neu aufgenommen wurden das TSF-Logistik (GW-L1 mit TS-Beladung), das 3-achsige Wechselladerfahrzeug und die Nachrüstung von Hilfeleistungssätzen in Löschfahrzeugen, wenn diese bisher noch nicht ausgestattet waren. Finanziell schlechter gestellte Kommunen bekommen eine zusätzliche Förderung von fünf Prozent.

"6,5 Millionen mehr als im Bereich der Feuerwehrförderung. Das ist eine Anhebung die wir noch nie hatten in dieser hohen Form", dankte Vorsitzender Alfons Weinzierl. Die Stellplatzförderung wird sogar um 30 bis 50 Prozent angehoben. Die neuen Fördersätze gelten für alle bereits ausgesprochenen Bewilligungen für die noch kein Auftrag erteilt wurde. Mit dem Ersatz von Stellplätzen die den Anforderungen der Unfallverhütungsvorschriften nicht mehr entsprechen wir ein neuer "Fördertatbestand" eingeführt.

Im Bereich des Katastrophenschutzes sind 1,8 Millionen pro Jahr für die Anpassung der Ölwehrausstattung, Flachwasserschub- und Mehrzweckboote, Ersatzbeschaffung von Außenlastbehältern und der Einsatzbeschaffung der UG-ÖEL eingeplant. Für ein Hochwasserprogramm sind 4,4 Millionen für die Förderung von Sandsackfüllmaschinen, mobilen Sirenenanlagen (Mobela), vier weiteren Löschwassersystemen mit drei bis vier Verstärkerpumpen, zwölf Flutmodule zur Ergänzung bei Hochwassereinsätzen. 30 bis 40 Einheiten von Pumpen mit einer Verlastung auf einem Abrollbehälter oder einem LKW sowie die Förderung von 48 zusätzlichen Einsatzleitfahrzeugen für die Unterstützungsgruppen Örtlicher Einsatzleiter angedacht.

Empfang der Stadt Nürnberg

Als Gastgeber der bayerischen Führungskräfte empfing die Stadt Nürnberg die Tagungsteilnehmer in der "guten Stube", im historischen Rathaussaal. Ltd. Branddirektor Volker Skrok schaffte mit seinem Team ein besonderes Ambiente für einen schönen, gemütlichen und informativen Abend bei guten Gesprächen an historischer Stätte.

"Sie hätten keine bessere Wahl treffen können", freute sich 2. Bürgermeister Christian Vogel über die Durchführung der Fachtagung in der über 950 Jahre alten Stadt. "Hier haben die Huldigung des Kaisers oder auch das Friedensmahl nach dem 30-jährigen Krieg stattgefunden", ging Vogel auf die historische Stätte ein. "Feuerwehr ist etwas, wo viel geleistet wird", zeigte sich 2. Bürgermeister Vogel stolz, mit über 600 Aktiven in den Feuerwehren Nürnbergs "eine hochengagierte Mannschaft und eine unverzichtbare Stütze" zu haben.

Den Bezug zur Stadt Nürnberg hob Landesverbandsvorsitzender Alfons Weinzierl hervor. Als Vorsitzender des Deutschen Städtetages verbindet Oberbürgermeister Maly eine langjährige, enge und konstruktive Zusammenarbeit mit dem LFV, wie sich kürzlich wieder bei der Änderung der Förderrichtlinien gezeigt hat. Sozusagen als Geburtshelfer gehörte dem 1990 gegründeten Arbeitskreis zur Wiedergründung des LFV Bayern damals der Leitende Branddirektor Michael Bauer von der BF Nürnberg als Obmann der AGBF an.

Als "enger Förderer des Feuerwehrwesens in Mittelfranken" durfte Verbandsvorsitzender Alfons Weinzierl die Firma N-ERGIE AG ehren. Die Auszeichnung "Partner der Feuerwehren" überreichte Weinzierl, zusammen mit dem BFV-Vorsitzenden Dieter Marx und Bürgermeister Christian Vogel an das Vorstandsmitglied Karl-Heinz Pöverlein.

Seit 2009 unterstützt die N-ERGIE die Feuerwehren im Versorgungsgebiet materiell und ideell. So findet jährlich ein Feuerwehr- Informationstag zu aktuellen Themen statt. Weiter vermitteln die Mitarbeiter der N-ERGIE AG in Schulungen für Feuerwehren ihr Spezialwissen in den Bereichen alternative Energien und Antriebe. "Nehmen Sie dieses Zeichen der Wertschätzung auch als Ansporn, die bisherige bewährte Kooperation auch in Zukunft fortzusetzen", dankte Vorsitzender Alfons Weinzierl.

Bei einem gemütlichen Zusammensein mit guten Gesprächen klang der Abend dann im historischen Rathaus aus.

Übergabe des neuen Brandübungscontainers

Im Mittelpunkt der 13. Klausurtagung der bayerischen Führungsdienstgrade stand die offizielle Übergabe des neuen holzbefeuerten Brandübungscontainers durch Innenminister Joachim Herrmann und Landesverbandsvorsitzenden Alfons Weinzierl. Die Indienststellung auf dem Nürnberger Jakobsplatz ist gleichzeitig der Startschuss für ein auf vier Jahre ausgelegtes Schulungskonzept für die Ausbildung der Atemschutzgeräteträger in den bayerischen Feuerwehren.

Anlässlich des 20. Jubiläums des Landesfeuerwehrverbandes Bayern griff Ministerpräsident Horst Seehofer den Wunsch der bayerischen Feuerwehren auf die Ausbildungsmöglichkeiten eines feststoffbefeuerten Containers auf. "Der Container wird rund 30 Wochen vor Ort draußen in den Landkreisen im Einsatz sein und entsprechende Ausbildungsmöglichkeiten gewährleisten", dankte Vorsitzender Alfons Weinzierl für das überaus große Geschenk.

"Es war eine tolle Sache, dass sie sich dieses Geburtstagsgeschenk vom Ministerpräsidenten gewünscht haben", gratulierte Innenminister Joachim Herrmann zu dieser "neuen großartigen Übungseinrichtung". Herrmann dankte für die selbständige Durchführung der Ausschreibung und Organisation der Ausbildung. "Es geht hier um den Selbstschutz der Kameraden, dass sie in den besonderen Gefahren wie Flash-Over gut vorbereitet sind und so was trainiert haben, um im Einsatzfall nicht überrascht zu werden", sagte Herrmann weiter.

Mit diesem Ausbildungs-Container kann eine realitätsnahe Brandbekämpfung unter umluftunabhängigem Atemschutz in den bayerischen Feuerwehren am Standort geübt und geschult werden. Rund 1,2 Millionen Euro hat der Freistaat Bayern hierfür zur Verfügung gestellt und ermöglicht es so, in den nächsten vier Jahren rund 7.200 Atemschutzgeräteträger in den Feuerwehren ausbilden und besonders schulen zu lassen.

Während der jeweils rund vierstündigen Ausbildung vor Ort werden u.a. die Themen Erkennen des Brandverlaufes und Einschätzen von Gefährdungssituationen z.B. Flash Over, die Brandbekämpfung mit Strahlrohren, das Öffnen von Türen von Brandräumen sowie das Verhindern von Rauchgasdurchzündungen und Rauchexplosionen vermittelt. Durch die Verwendung von Holz wird die für einen Zimmerbrand typische Hitze- und Rauchentwicklung künstlich erzeugt.

Die Realbrandausbildung ergänzt damit die moderne und notwendige Ausbildung von Atemschutzgeräteträgern für die Brandbekämpfung in Gebäuden. Die Feuerwehrleute werden dabei mit echtem, realem Feuer konfrontiert, um sich somit möglichst praxisnah bei gleichzeitiger Beibehaltung sicherer Bedingungen auf den realen Einsatz vorzubereiten.

Diese Ergänzung zur traditionellen Ausbildung gibt den Einsatzkräften also eine zusätzliche Handlungssicherheit. Für die Atemschutzgeräteträger ist diese Erfahrung wichtig, um im Ernstfall kritische Situationen sicherer erkennen und entsprechend reagieren zu können. Dadurch können Unfälle mit häufig schwerwiegenden Folgen verhindert werden. Das Projekt wird vom Landesfeuerwehrverband Bayern organisatorisch begleitet. Die Ausbildung wird durch erfahrene Ausbilder der Fa. Dräger Safety AG & C0. durchgeführt. jk

Für weitere Informationen zum Projektstart sowie zur Beanragung des Brandübungscontainers: bitte hier klicken

Tagungsteilnehmer - Bild: LFV Bayern e.V. / Jochen Kümmel
Tagungsteilnehmer - Bild: LFV Bayern e.V. / Jochen Kümmel
Alfons Weinzierl - Bild: LFV Bayern e.V. / Jochen Kümmel
Alfons Weinzierl - Bild: LFV Bayern e.V. / Jochen Kümmel
Robert Kainz - Bild: LFV Bayern e.V. / Jochen Kümmel
Robert Kainz - Bild: LFV Bayern e.V. / Jochen Kümmel
Walter Nöhrig - Bild: LFV Bayern e.V. / Jochen Kümmel
Walter Nöhrig - Bild: LFV Bayern e.V. / Jochen Kümmel
Klaus Friedrich - Bild: LFV Bayern e.V. / Jochen Kümmel
Klaus Friedrich - Bild: LFV Bayern e.V. / Jochen Kümmel
Florian Ramsl (g.l.) - Übergabe Schaumtrainer - Bild: LFV Bayern e.V. / Jochen Kümmel
Florian Ramsl (g.l.) - Übergabe Schaumtrainer - Bild: LFV Bayern e.V. / Jochen Kümmel
Norbert Thiel - Bild: LFV Bayern e.V. / Jochen Kümmel
Norbert Thiel - Bild: LFV Bayern e.V. / Jochen Kümmel
Uwe Peetz - Bild: LFV Bayern e.V. / Jochen Kümmel
Uwe Peetz - Bild: LFV Bayern e.V. / Jochen Kümmel
Christoph Unger - Bild: LFV Bayern e.V. / Jochen Kümmel
Christoph Unger - Bild: LFV Bayern e.V. / Jochen Kümmel
Volker Skrok (links) - Bild: LFV Bayern e.V. / Jochen Kümmel
Volker Skrok (links) - Bild: LFV Bayern e.V. / Jochen Kümmel
Ministerbesuch - Bild: LFV Bayern e.V. / Jochen Kümmel
Ministerbesuch - Bild: LFV Bayern e.V. / Jochen Kümmel
Joachim Herrmann - Bild: LFV Bayern e.V. / Jochen Kümmel
Joachim Herrmann - Bild: LFV Bayern e.V. / Jochen Kümmel
Historischer Rathaussaal - Bild: LFV Bayern e.V. / Jochen Kümmel
Historischer Rathaussaal - Bild: LFV Bayern e.V. / Jochen Kümmel
Christian Vogel - Bild: LFV Bayern e.V. / Jochen Kümmel
Christian Vogel - Bild: LFV Bayern e.V. / Jochen Kümmel
Ehrung der N-ERGIE - Bild: LFV Bayern e.V. / Jochen Kümmel
Ehrung der N-ERGIE - Bild: LFV Bayern e.V. / Jochen Kümmel
Ansicht Brandübungscontainer - Bild: LFV Bayern e.V. / Jochen Kümmel
Ansicht Brandübungscontainer - Bild: LFV Bayern e.V. / Jochen Kümmel
Projektstart Brandübungscontainer - Bild: LFV Bayern e.V. / Jochen Kümmel
Projektstart Brandübungscontainer - Bild: LFV Bayern e.V. / Jochen Kümmel
Im Brandübungscontainer - Bild: LFV Bayern e.V. / Jochen Kümmel
Im Brandübungscontainer - Bild: LFV Bayern e.V. / Jochen Kümmel

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Programm 27. und 28. Februar 2015

Freitag, 27. Februar 2015

ab 09:30 Uhr Eintreffen der Tagungsteilnehmer und Anwesenheitsfeststellung

ab 10:30 Uhr - Teil 1

  • Begrüßung und Organisatorisches
    Referenten: LFV-Vorsitzender Alfons Weinzierl / LFV-Geschäftsführer Uwe Peetz
  • Aktuelles aus dem LFV
    Referent: LFV-Vorsitzender Alfons Weinzierl
  • Personelle Änderungen:
    persönliche Kurz-Vorstellung neu gewählter KBR/SBR u. KFV-/SFV-Vorsitzender
  • Kampagne zur Gewinnung von Frauen in den Feuerwehren
    Referent: Robert Kainz, Geschäftsführer der Kainz Werbeagentur GmbH
    Themen für künftige Aktionswochen ab 2016: offene Diskussion

ab 13:30 Uhr- Teil 2

  • Gesundheitliche Voraussetzungen im Feuerwehrdienst
    Referent: MD Klaus Friedrich, Landesfeuerwehrarzt
  • Sponsoring durch die Versicherungskammer Bayern
    Referent: Florian Ramsl, Versicherungskammer Bayern
  • Diskussion über die Möglichkeit der Einführung eines Homepage-Templates für die Mitgliedsfeuerwehren
    Referenten: Robert Kainz, Geschäftsführer der Kainz Werbeagentur GmbH und LFV-Vorsitzender Alfons Weinzierl

ab 15:30 Uhr - Teil 3

  • Umsetzung der Feuerwehrbedarfsplanung in Bayern
    Referenten: KBR Norbert Thiel; BD Torsten Kraemer
  • Zusammenarbeit von öffentlichen und nichtöffentlichen Feuerwehren und Hilfsorganisationen beim Brand einer Messinggießerei in Röthenbach
    Referent: KBR Norbert Thiel

ca. 17:00 Uhr Ende

19:00 Uhr Empfang durch die Stadt Nürnberg im Rathaus

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Samstag, 28. Februar 2015

09:00 Uhr

  • Versicherungsschutz für die Feuerwehr- und Verbandstätigkeit
    Referent: LFV-Geschäftsführer Uwe Peetz

09:30 Uhr

  • Indienststellung des Brandübungscontainers (bei der Feuerwehr!)
    LFV-Vorsitzender Alfons Weinzierl, Innenminister Joachim Herrmann
  • Klimabeobachtung - Naturkatastrophen und ihre Auswirkungen auf die Feuerwehren
    Referent: Christoph Unger, Präsident BBK

11:45 Uhr

  • Schlusswort zur Veranstaltung
    Referent: LFV-Vorsitzender Alfons Weinzierl

ca. 13:00 Uhr Ende der Klausurtagung