Gesucht wird!!! Teilnehmer/innen für eine sozialwissenschaftliche Studie der LMU-München zum Thema „Fürsorge“

03.03.2016 - 14:43

Bereits Ende Januar hat die Jugendfeuerwehr Bayern mit Rundmail 3/2016 über die sozialwissenschaftliche Studie der LMU-München informiert. Da sich leider bislang noch keine Teilnehmer/-innen gemeldet haben bietet die Uni nun 15 € Aufwandsentschädigung pro Person an. Auf Grund dieser Neuigkeit, informieren wir heute nochmals über diese Studie.

Gesucht wird!!! Teilnehmer/innen für eine sozialwissenschaftliche Studie der LMU-München zum Thema "Fürsorge"

Das Institut für Soziologie der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) führt eine Studie zum Thema "Fürsorge (Care)" durch, und sucht dafür Teilnehmer/innen, welche Lust haben sich an einer Gruppendiskussion zu beteiligen. Da die Jugendfeuerwehren in Bayern ein wichtiges soziales Element und wesentlicher Bestandteil der Jugendarbeit vor Ort sind ist es der LMU wichtig, auch Teilnehmer/innen aus dem Bereich der Jugendfeuerwehr zu gewinnen.

Worum geht`s genau?

Die Studie untersucht in einem soziologischen Projekt die Frage, wie junge kinderlose Erwachsene über Fürsorge ('Care') denken und ob bzw. wie Fürsorge ein Teil ihrer Lebenswelt ist. Diesen Fragen möchte die Studie sich mit Hilfe eines Gruppendiskussionsverfahrens nähern. Das Verfahren ermöglicht den Teilnehmenden ihre Positionen offen auszusprechen und diese in einer Gruppe weiter auszuhandeln.

Fürsorge - auf was will die Studie hinaus?

Den Begriff "Fürsorge" will die LMU eben gerade nicht vorab erklären, denn genau darum geht es im Projekt, nämlich zu erfahren, was junge Erwachsene heute darunter verstehen und damit verbinden.

Wer kann mitmachen?

Junge Erwachsene (Mädchen/Frauen und Jungen/Männer ohne Kinder) im Alter von 17 bis 25 Jahre; dass können also sowohl Jugendfeuerwehrler, Jugendausbilder und Mitglieder der aktiven Mannschaft sein. Eine Gruppe sollte sich aus 4-6 Teilnehmenden zusammensetzen. Interessant wäre es, wenn sich die Teilnehmenden mancher Gruppen schon kennen und andere Gruppen "zusammengewürfelt" wären.

Dauer?

Die einmal stattfindende Diskussionsrunde dauert ca. 1-2 Stunden, und sollte bis Ende März 2016 durchgeführt werden.

Ablauf?

Die Mitarbeiter der LMU kommen zu den Gruppen vor Ort in ganz Bayern.

Die Diskussionen werden mit einem Diktiergerät aufgezeichnet und die Namen der Teilnehmenden sowie Informationen, die Rückschlüsse auf die konkrete Person erlauben, werden im Analyseprozess völlig anonymisiert. Die Daten werden ausschließlich im Zuge dieses Forschungsprojekts und einer entstehenden Dissertation an der LMU verwendet.

Anmeldung und Fragen?

Direkt bei der LMU, Institut für Soziologie bei:

Maik Krüger M.A.; gruppendiskussion(at)gmx.de; Telefon: 089 2180-5606

Wir hoffen, wir konnten Euer Interesse für eine Zusammenarbeit wecken und wünschen Euch viel Spaß bei der Gelegenheit, einmal an einer Studie der LMU teilzunehmen.


Quelle: LFV Bayern