Die Siegermannschaft des Conrad-Dietrich-Magirus-Preises kommt aus Bayern!

25.01.2016 - 11:28

Große Freude bei den Siegern!

Das komplette Nürnberger Team

Dr. Knud Braeske (Feuerwehrarzt und Gruppensprecher der Laufer Notärzte), Johannes Buchhauser (stv. Vorsitzender des LFV Bayern), Markus Horwath (Ausbildungsleiter Unfallrettung im Landkreis), Oliver Heinecke (Kommandant FF Lauf), Daniel Bösch (Pressestimme der Laufer Feuerwehr) und Hartmut Ziebs (Präsident des DFV). (v.l.n.r.)

Im Mai 2015 wurde ein 40-jähriger Mann nach einem Unfall so massiv in seinem Fahrzeug eingeklemmt, dass seine Rettung ungewöhnliche Maßnahmen erforderte. Die Feuerwehren aus dem Nürnberger Land entschieden sich für die "Oslo-Methode", da die Rettung mit Spreizer und Schere zu viel Zeit in Anspruch genommen hätte. Hierbei wird das Autowrack mit Ketten an Front und Heck auseinandergezogen. Der Mann konnte befreit werden und überlebte so den Unfall.

Mit diesem Einsatz bewarben sich die Feuerwehren aus Ottensoos, Rüblanden, Speikern, Neunkirchen, Reichenschwand und Lauf a.d. Pegnitz für den "Conrad Dietrich Magirus Preis". Dieser wird seit 2013 verleihen und gilt als der "Oscar" der Feuerwehrbranche.

Bei der feierlichen Verleihung am Freitag den 22.01.2016, setzte sich der Verbund aus dem Nürnberger Land als Gesamtsieger der zehn Endbewerber durch. Der Jubel war riesengroß, denn mit solch einem Erfolg hatte die Gruppe nicht gerechnet. Gewonnen haben die Feuerwehrler eine Reise noch New York und eine Besichtigung der größten Feuerwehr der Welt, das Fire Department of New York City!

Wir gratulieren ganz herzlich!

Hier finden Sie einen Bericht des Münchner Merkurs und hier einen Bericht der Feuerwehr Lauf a.d. Pegnitz.

 

 


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Quelle: LFV Bayern